Gerettet und gestrandet – Jüdische „Displaced Persons“

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entstehen vor allem in der amerikanischen Besatzungszone so genannte „Displaced Persons Camps“, meist selbstverwaltete Lager mit Schulen, Theatern, Krankenhäusern und militärischen Trainingsorten. Denn die meisten jüdischen DPs, Überlebende des Holocaust oder Flüchtende vor neuen Pogromen in Osteuropa, haben ein Ziel: Israel, den in Gründung befindlichen Staat…

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Israel und Bahrain unterzeichnen Memoranden

Am Sonntag (18.10.) traf das erste Mal eine israelische Delegation in Bahrain ein, um die diplomatischen Beziehungen zu formalisieren. Bei einer offiziellen Zeremonie in Manama unterzeichneten beide Länder eine Reihe von bilateralen Vereinbarungen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Zivilluftfahrt, Finanzen und Handel, Kommunikation und Landwirtschaft…

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Die Anatomie des Dialogs – Jüdische und muslimische Ärztinnen und Ärzte reden

Das jüdisch-muslimische Dialog-Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland „Schalom Aleikum“ lädt Sie zu einem moderierten Gespräch mit jüdischen und muslimischen Medizinern ein. Auch dieses Mal findet die Veranstaltung online statt und kann über einen Live-Stream digital verfolgt werden…

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Gesichter der Antimoderne

Der von Martin Jander und Anetta Kahane herausgegebene Sammelband „Gesichter der Antimoderne. Gefährdungen demokratischer Kultur in der Bundesrepublik Deutschland“ enthält 16 Aufsätze zum Thema, worin verschiedene Erscheinungsformen der Antimoderne thematisiert und häufig ihre Kontexte mit dem Antisemitismus untersucht werden…

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