Boaz Kaizman – Grünanlage

Aus Anlass des Festjahres 2021. 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland hat das Museum Ludwig den Künstler Boaz Kaizman (1962 in Tel Aviv geboren, lebt und arbeitet seit 1993 in Köln) eingeladen, eine neue Arbeit zu entwickeln. Die Videoarbeit Grünanlage zeigt in sieben, über zwei Wandflächen verteilten großen Projektionen sechzehn neue Videos als Gesamtinstallation. Sie wird im großen Ausstellungssaal des Museum Ludwig auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern gezeigt.

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SHALOM-MUSIK.KOELN – ein Tag mit jüdischer Musik

Mendelssohn, Gershwin, Bernstein – Musik von jüdischen Komponisten prägt die Musikgeschichte weltweit. „SHALOM-MUSIK.KOELN“ schafft am 15. August Begegnungen mit jüdischer Musikkultur und Musikstilen an ausgesuchten Orten in Köln. Denn 2021 wird 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert; ein Jubiläumsjahr, das seinen Ursprung in Köln hat.

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„End the Palestinian Holocaust!“

Es kamen gut 1000 Menschen auf den Kölner Heumarkt und es blieb relativ „friedlich“ – wenn man von den einschlägigen antizionistischen Parolen absieht. Im vorderen Teil war eine Bühne aufgebaut, mit einer sehr kleinen Lautsprecheranlage. Anfangs dominierten optisch palästinensische Symbole, die von den Veranstaltern – winzige, BDS-nahe Gruppierungen – vorgegeben waren. Im hinteren Teil des Heumarktes waren hingegen viele türkische Fahnen zu sehen, AKP-Leute waren dem Aufruf der „linken“ Gruppen gefolgt…

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„Das Ziel der Verschickung ist das Nichts“

In Köln ist es eine gute Tradition. Regelmäßig wird im rheinischen Köln, Sitz der größten armenischen Gemeinde der Bundesrepublik, an einem zentralen Ort an den türkischen Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 gedacht. Auch am 106ten Jahrestag fanden sich zahlreiche Menschen am Rheinufer vor dem Reiterdenkmal Wilhelm II. am Heinrich Böll Platz, am Fuße der Philharmonie gelegen, ein, um in angemessener Weise an den Genozid zu erinnern…

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Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen

Antisemitismus ist ein virulentes antidemokratisches Phänomen in der deutschen Gesellschaft – auch in Köln. Antisemitismus macht auch vor Schulen nicht Halt – im Gegenteil: Neuere Untersuchungen verweisen eindrücklich auf die Notwendigkeit, Antisemitismus als äußerst realer Belastung, Bedrohung und Gefahr für jüdische Schüler*innen und auch für Lehrkräfte zu begegnen…

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