„Das Ziel der Verschickung ist das Nichts“

In Köln ist es eine gute Tradition. Regelmäßig wird im rheinischen Köln, Sitz der größten armenischen Gemeinde der Bundesrepublik, an einem zentralen Ort an den türkischen Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 gedacht. Auch am 106ten Jahrestag fanden sich zahlreiche Menschen am Rheinufer vor dem Reiterdenkmal Wilhelm II. am Heinrich Böll Platz, am Fuße der Philharmonie gelegen, ein, um in angemessener Weise an den Genozid zu erinnern…

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Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen

Antisemitismus ist ein virulentes antidemokratisches Phänomen in der deutschen Gesellschaft – auch in Köln. Antisemitismus macht auch vor Schulen nicht Halt – im Gegenteil: Neuere Untersuchungen verweisen eindrücklich auf die Notwendigkeit, Antisemitismus als äußerst realer Belastung, Bedrohung und Gefahr für jüdische Schüler*innen und auch für Lehrkräfte zu begegnen…

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Tweets für den Staatsanwalt

In Straßen- und U-Bahnen wurden gleich an mehreren Orten in Deutschland antisemitische Flyer entdeckt. Als ein Mitglied der Kölner Synagogen-Gemeinde ein Foto von ihnen auf Twitter veröffentlichte, um den Vorfall publik zu machen, bekam er Ärger mit der Staatsanwalt. Es ist nicht der einzige Fall, warum das Handeln der Justiz derzeit für Irritationen sorgt…

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Peter Finkelgruen mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnet

Das war eine doch etwas überraschende Auszeichnung: Der Landschaftsverband Rheinland hat den 1942 in Shanghai geborenen und seit einem halben Jahrhundert – mit Unterbrechungen – in Köln lebenden Journalisten und Schriftsteller Peter Finkelgruen am 1.10.2020 in einer kleinen Feier – coronabedingt „mit Abstand“ – mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnet. Diesen erhält er für seine – wie es offiziell heißt – „Verdienste in der kulturellen Entwicklung und Bedeutung des Rheinlandes“, vor allem für seine Verdienste als Schriftsteller und Zeitzeuge zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen…

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