„End the Palestinian Holocaust!“

Es kamen gut 1000 Menschen auf den Kölner Heumarkt und es blieb relativ „friedlich“ – wenn man von den einschlägigen antizionistischen Parolen absieht. Im vorderen Teil war eine Bühne aufgebaut, mit einer sehr kleinen Lautsprecheranlage. Anfangs dominierten optisch palästinensische Symbole, die von den Veranstaltern – winzige, BDS-nahe Gruppierungen – vorgegeben waren. Im hinteren Teil des Heumarktes waren hingegen viele türkische Fahnen zu sehen, AKP-Leute waren dem Aufruf der „linken“ Gruppen gefolgt…

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„Das Ziel der Verschickung ist das Nichts“

In Köln ist es eine gute Tradition. Regelmäßig wird im rheinischen Köln, Sitz der größten armenischen Gemeinde der Bundesrepublik, an einem zentralen Ort an den türkischen Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 gedacht. Auch am 106ten Jahrestag fanden sich zahlreiche Menschen am Rheinufer vor dem Reiterdenkmal Wilhelm II. am Heinrich Böll Platz, am Fuße der Philharmonie gelegen, ein, um in angemessener Weise an den Genozid zu erinnern…

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Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen

Antisemitismus ist ein virulentes antidemokratisches Phänomen in der deutschen Gesellschaft – auch in Köln. Antisemitismus macht auch vor Schulen nicht Halt – im Gegenteil: Neuere Untersuchungen verweisen eindrücklich auf die Notwendigkeit, Antisemitismus als äußerst realer Belastung, Bedrohung und Gefahr für jüdische Schüler*innen und auch für Lehrkräfte zu begegnen…

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Tweets für den Staatsanwalt

In Straßen- und U-Bahnen wurden gleich an mehreren Orten in Deutschland antisemitische Flyer entdeckt. Als ein Mitglied der Kölner Synagogen-Gemeinde ein Foto von ihnen auf Twitter veröffentlichte, um den Vorfall publik zu machen, bekam er Ärger mit der Staatsanwalt. Es ist nicht der einzige Fall, warum das Handeln der Justiz derzeit für Irritationen sorgt…

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