Zweite Korvette der Sa’ar-6-Klasse übergeben

Die israelische Marine hat am Dienstag (4. Mai 2021) in Kiel die zweite von insgesamt vier Korvetten der SA‘AR-6-Klasse erhalten in Anwesenheit des israelischen Botschafters Jeremy Issacharoff und seiner Frau Laura Kam sowie des Leiters des Kommandos für Material, Technologie und Logistik der israelischen Marine, Konteradmiral Ariel Shir . Das Schiff wird unter dem Namen INS Oz („Mut“) laufen…

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Antisemitismus und Bildungsarbeit aus drei Perspektiven

Die Publikation „Mehrfachnennungen möglich – Umfragen zu jugendlichen, pädagogischen und jüdischen Perspektiven auf Antisemitismus und Bildungsarbeit“ des Vereins Bildung in Widerspruch e. V. ist im Rahmen der Vorbereitungen für ein Onlineangebot entstanden, das Jugendlichen eine selbstständige Auseinandersetzung mit dem Thema Antisemitismus ermöglichen soll…

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„… eine künstlerisch begabte Persönlichkeit“ – Der Fotograf Max Halberstadt

Max Halberstadt (1882-1940) galt in den 1920er Jahren als einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs. Seine Popularität verdankte sich nicht zuletzt den ikonografischen Aufnahmen seines Schwiegervaters Sigmund Freud, die zu den einschlägigen und bis heute weltweit publizierten Porträts des Begründers der Psychoanalyse avancierten…

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Mehr antisemitische Vorfälle in Bayern

Für das Jahr 2020 hat die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) 239 antisemitische Vorfälle im Freistaat erfasst, 55 mehr als im Vorjahr. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg von verschwörungsideologisch geprägten Vorfällen im Zuge der Coronapandemie. Das geht aus einem Jahresbericht hervor, den RIAS Bayern am Montag in München vorstellte…

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Kleines Institut mit großer Wirkung

Das „Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts“, kurz NURINST, kann dieses Jahr zwanzigsten Geburtstag feiern. Motor des Projekts ist der Journalist, Historiker und Dokumentarfilmer Jim G. Tobias, der sich seit seiner Jugend mit der Geschichte des Nationalsozialismus, mit der Judenverfolgung und dem jüdischen Leben im 20. Jahrhundert auseinandergesetzt hat. Obwohl es sich um eine kleine Einrichtung handelt, ist die Wirkung des Instituts in Wissenschaft und Öffentlichkeit beträchtlich, auch weil es sich bei Tobias um einen durchaus streitbaren Kopf handelt, der nicht so schnell aufgibt…

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„Das Ziel der Verschickung ist das Nichts“

In Köln ist es eine gute Tradition. Regelmäßig wird im rheinischen Köln, Sitz der größten armenischen Gemeinde der Bundesrepublik, an einem zentralen Ort an den türkischen Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 gedacht. Auch am 106ten Jahrestag fanden sich zahlreiche Menschen am Rheinufer vor dem Reiterdenkmal Wilhelm II. am Heinrich Böll Platz, am Fuße der Philharmonie gelegen, ein, um in angemessener Weise an den Genozid zu erinnern…

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