Auschwitz – Ravensbrück – Neuengamme

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma trauert um Gertrud Roché, geborene Lauenburger, die in der Nacht vom 11. auf den 12. April im Alter von 92 Jahren in Ingolstadt verstorben ist. Sie war dem Zentralrat und dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma immer eng verbunden und begleitete die Delegationen des Zentralrats über viele Jahre am 2. August zur internationalen Gedenkfeier nach Auschwitz-Birkenau…

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Förderpreise für interkulturellen Dialog

Seit nunmehr einem Jahrzehnt setzt sich die Pill Mayer Stiftung für den interkulturellen Dialog ein. Dieses Jubiläum nimmt sie zum Anlass und vergibt außerplanmäßig drei Förderpreise. Verliehen werden die mit jeweils 1000 € dotierten Preise digital am 17. April 2021, dem Tag der Stiftungsgründung. Die Auszeichnungen gehen nach München, Bocholt und Kempten…

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Anfrage an Staatsanwaltschaft und Gesellschaft – Anlässlich des nicht vollstreckbaren Haftbefehls gegen Attila Hildmann

Nachdem Attila Hildmann ein Jahr lang über diverse Medienkanäle rechtsradikale und antisemitische Hetze verbreiten konnte, muss man feststellen, dass das Handeln des Staates zu zögerlich ausgefallen ist. Inzwischen konnte Hildmann ein luxuriöses Anwesen in der Türkei beziehen und sendet „sonnige Grüße“ an die Staatsanwaltschaft, die mitteilt, dass mit einer zeitnahen Vollstreckung des Haftbefehls gegen Hildmann nun nicht mehr zu rechnen ist.

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„Respektiert einander, liebt einander, hasst einander nicht“

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma trauert um die Holocaustüberlebende Krystyna Gil, die am frühen Morgen des 1. April 2021 im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Sie war über viele Jahre eng mit der Arbeit des Zentralrats und des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma verbunden…

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Online-Gedenkstunde der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern zum Jom HaSchoah

Tamar Dreifuss wurde 1938 in Wilna geboren. Im Herbst 1940 beschlagnahmten sowjetische Soldaten ihre Wohnung, und so kam die Familie auf Umwegen nach Ponar, in der Nähe von Wilna. Dort wurden sie Zeugen des deutschen Einmarsches und der Ermordung vieler Wilnaer Juden.

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