Jüdische Aphorismen

Fabius Schach (1868–1930) wurde 1868 in Litauen geboren. Später studierte er in Riga und Berlin, wo er Max Bodenheimer traf, der ihn als Hebräisch-Lehrer nach Köln brachte. Zusammen mit Bodenheimer und David Wolffsohn gründete Schach eine erste nationaljüdische Vereinigung aus der die Zionistische Organisation Deutschland hervorgehen sollte. Schach nahm am ersten Zionistenkongress in Basel teil, auch seine Schwester Miriam Schach war eine der ersten Aktivistinnen in der Zionistischen Bewegung. Fabius Schach publizierte in und redigierte verschiedenen jüdischen Zeitungen. Der vorliegende Beitrag erschien 1922 in der Zeitschrift „Ost und West“, die sich als „Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum“ verstand und im Kontext der „Jüdischen Renaissance“ dem westjüdischen Publikum die kulturellen Leistungen der sog. „Ostjuden“ vorstellte…

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Gerettet und gestrandet – Jüdische „Displaced Persons“

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entstehen vor allem in der amerikanischen Besatzungszone so genannte „Displaced Persons Camps“, meist selbstverwaltete Lager mit Schulen, Theatern, Krankenhäusern und militärischen Trainingsorten. Denn die meisten jüdischen DPs, Überlebende des Holocaust oder Flüchtende vor neuen Pogromen in Osteuropa, haben ein Ziel: Israel, den in Gründung befindlichen Staat…

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Die Anatomie des Dialogs – Jüdische und muslimische Ärztinnen und Ärzte reden

Das jüdisch-muslimische Dialog-Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland „Schalom Aleikum“ lädt Sie zu einem moderierten Gespräch mit jüdischen und muslimischen Medizinern ein. Auch dieses Mal findet die Veranstaltung online statt und kann über einen Live-Stream digital verfolgt werden…

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