Rabbiner Adin Steinsaltz gestorben

Der israelische Rabbiner Adin Even-Israel Steinsaltz ist im Alter von 83 Jahren in Jerusalem verstorben. Er zählte zu den bedeutendsten jüdischen Gelehrten Israels und war sowohl mit dem Israel-Preis als auch der Medaille des Präsidenten ausgezeichnet worden. Seine Bearbeitung und Übersetzung des Babylonischen Talmuds ins Neuhebräische, an dem er 45 Jahre arbeitete, gilt als sein Hauptwerk…

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Zum 80. Todestag von Wladimir Seew Jabotinsky

Wladimir Jabotinsky wurde 1880 in Odessa geboren. Als Sohn einer bürgerlichen Familie ging er in russische Schulen. Er erhielt Hebräisch Unterricht vor seiner Bar Mitzwah, hatte jedoch keine enge Verbindung zum Judentum. Er studierte in Bern und Rom Rechtswissenschaften und schrieb als Auslandskorrespondent für zwei Tageszeitungen in Odessa, teilweise unter seinem Pseudonym „Altalena“…

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Deutliche Zeichen – „Schwarze Flaggen“ im ganzen Land

Auch heute Abend protestieren wieder Tausende Menschen in Israel gegen die Regierung und Premierminister Netanyahu, sowohl in Jerusalem, Tel Aviv, am privaten Wohnort Netanyahus, Cäsarea, und einigen anderen Orten im Land. Auch an Hunderten Kreuzungen und Brücken im ganzen Land haben sich Demonstranten versammelt…

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1.300 Jahre alte Kirche bei Berg Tabor freigelegt

Eine 1.300 Jahre alte Kirche mit reich verzierten Mosaikböden wurde kürzlich bei einer Ausgrabung der Israelischen Altertumsbehörde in Zusammenarbeit mit dem Kinneret Academic College und Freiwilligen vor Ort in Kfar Kama in der Nähe von Berg Tabor entdeckt. Der katholische Erzbischof Dr. Youssef Matta, Leiter der griechisch-katholischen Kirche in Israel, besuchte die Stätte persönlich und ließ sich von den antiken Überresten inspirieren…

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Die Zalmania will nach Hause

70 Jahre lang war in der Allenby Str. 30 eine „Zalmania“ zu finden, ein Fotogeschäft. Inhaber Rudi Weissenstein gehörte zu den bekanntesten Fotografen des Landes. Sein berühmtestes Bild: Die Ausrufung des Staates Israel, zu der er als einziger Fotograf eingeladen war. Seine Fotos zeigen aber vor allem den Alltag und das soziale und kulturelle Leben in Tel Aviv. Ein Headstart-Projekt soll der Zalmania dazu verhelfen, wieder an ihren alten Standort zurückzukehren..

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