Vor 100 Jahren wurde Hannah Szenes geboren

Am 7. Juni 1944, als die Deportationen der ungarischen Juden ihren Höhepunkt erreichten, überschritt Hannah Szenes die ungarische Grenze und wurde von der ungarischen Polizei gefangen genommen, am 7. November wurde sie – nach schrecklichen Folterungen – erschossen. Durch ihr kurzes und bemerkenswertes Leben wurde Hannah Szenes ein Symbol für Idealismus und Selbstaufopferung. Die von ihr überlieferten Gedichte sind voller Hoffnung, sogar angesichts widriger Umstände…

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Die jüdische Kriegsfront

Vladimir Ze’ev Jabotinsky versucht Anfang 1940 in diesem seinem letzten und posthum publizierten Buch – noch im selben Jahr unter dem Titel The Jewish War Front (2. Aufl. 1942 mit dem Titel The War and the Jew) erschienen – die Situation zu umreißen, wie sie sich für den Zionismus in und nach dem eben begonnenen Krieg darstellen werde…

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A Story of Life and Death: Der Holocaust in Drohobycz und Boryslaw

Zum Königreich Polen gehörten die beiden Städtchen, dann zur polnisch-litauischen Adelsrepublik und von 1772 bis 1918 zur Habsburger Monarchie, dann wieder zu Polen. Ab 1939 geschahen verschiedene politischen Überfälle, 1944 besetzten die Sowjets erneut den Landstrich Galizien, polnische Bürger wurden vertrieben, 1990 nach der Öffnung der Grenzen in Deutschland, in Europa, kam das ehemalige Galizien zur Ukraine…

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