„End the Palestinian Holocaust!“

Es kamen gut 1000 Menschen auf den Kölner Heumarkt und es blieb relativ „friedlich“ – wenn man von den einschlägigen antizionistischen Parolen absieht. Im vorderen Teil war eine Bühne aufgebaut, mit einer sehr kleinen Lautsprecheranlage. Anfangs dominierten optisch palästinensische Symbole, die von den Veranstaltern – winzige, BDS-nahe Gruppierungen – vorgegeben waren. Im hinteren Teil des Heumarktes waren hingegen viele türkische Fahnen zu sehen, AKP-Leute waren dem Aufruf der „linken“ Gruppen gefolgt…

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Widerstand von Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau vor 77 Jahren

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erinnert an den Widerstand von Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944. An diesem Tag sollte der Lagerabschnitt B IIe, das sogenannte „Zigeunerlager“, in dem tausende von Sinti und Roma inhaftiert waren, aufgelöst und sämtliche Häftlinge in den Gaskammern ermordet werden…

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Antisemtische Ausschreitungen in deutschen Städten – Ein kritischer Blick auf die Tätergruppen ist notwendig

Die jüngsten Ausschreitungen waren keine bloßen „antiisraelischen Demonstrationen“. Die judenfeindlichen Einstellungen ergaben sich allein schon dadurch, dass als Orte davon vielfach Synagogen betroffen waren. Differenzierte Aufmerksamkeit für Antisemitismus bei Menschen mit Migrationshintergrund muss erhöht werden, will man damit einhergehende Fragen nicht bestimmten politisch Interessierten überlassen…

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Israelbezogener Antisemitismus und Othering: Antisemitische Vorfälle seit dem 9. Mai

Der Bundesverband RIAS e.V. dokumentierte seit dem 9. Mai deutschlandweit zahlreiche antisemitische Vorfälle mit Bezug auf die Auseinandersetzungen um das Jerusalemer Viertel Sheich Dscharrah sowie auf israelische Militäroperationen nach Raketenangriffen durch islamistische Terrorgruppierungen in Gaza auf Israel…

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Eskalation mit Methode

Erst Unruhen in Jerusalem, jetzt ein handfester Schlagabtausch zwischen Israel und der Hamas. Die Ereignisse in Scheich Jarrah sowie am Tempelberg lieferten den im Gazastreifen regierenden Islamisten den Vorwand, um wieder einmal ihre Raketen auf Israel abzufeuern. Doch die aktuelle Runde unterscheidet sich grundlegend von allen vorangegangenen in diesem Konflikt.

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