Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski – Vor 80 Jahren hingerichtet wegen „verbotenen Umgangs“

Am 14. August 1942 wurden die beiden Polen Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski in den Bockholter Bergen nahe Greven (Münsterland) hingerichtet. Sie gehörten zu den Millionen im Deutschen Reich zur Zwangsarbeit eingesetzten Kriegsgefangenen und ausländischen „ZivilarbeiterInnen“, die einer rassistischen Behandlung unterlagen und oft Opfer einer rigiden Verfolgung durch die Gestapo wurden.

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Sehnsucht Demokratismus?

„Wer wird das lesen wollen! Gott weiß es nicht, ich auch nicht“[1] – ein Stoßseufzer, den Friedrich Nietzsche vermutlich ein weiteres Mal ausgestoßen hätte, wenn er unserem Rezensionsgegenstand begegnet wäre. Schließlich handelt es sich um die durchaus überraschende, ja riskante, irgendwie auch waghalsig erscheinende Unternehmung, Richard Wagner (1813-1883), Karl Marx (1818-1883) und eben Friedrich Nietzsche (1844-1900) auf 720 (siebenhundertzwanzig) Seiten für 34 (vierunddreißig) Euro ins Gespräch zu bringen; und zwar mit dem Ziel, der Welt von heute die Welt im Umbruch anschaulich nahe zu bringen, wie es sie im deutschen 19. Jahrhundert gegeben habe.

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Archäologisches Mosaik-Zentrum in Lod eingeweiht

Ende Juni haben die Stadtverwaltung von Lod und die Israelische Altertumsbehörde in Anwesenheit der Stifterin Shelby White und Vertretern der Leon Levy Stiftung das Shelby White & Leon Levy Lod Mosaic Archaeological Center eingeweiht. An der Veranstaltung nahmen auch hochrangige Vertreter der Altertumsbehörde, des Tourismusministeriums, der Stadtverwaltung von Lod und andere Würdenträger teil.

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