90 Seiten aus den „Vier Säulen“

Israels Nationalbibliothek hat 90 Seiten eines der frühesten gedruckten hebräischen Bücher erworben. Die Seiten stammen aus der einzigen bekannten Kopie einer Ausgabe von Rabbi Jaakov ben Ashers „Arba’ah Turim“ aus dem späten 15. Jahrhundert, einer wegweisenden Kodifizierung des jüdischen Rechts. Diese spezielle Ausgabe wurde um 1492 in Italien von Jehoshua Soncino, einer führender Persönlichkeit in der frühen hebräischen Druckindustrie, veröffentlicht.

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Völkerverständigendes Fußballprojekt in Jerusalem

Große Freude bei kleinen und großen Fußballfans in Jerusalem: Die DFB-Stiftung Egidius Braun fördert in Kooperation mit der Jerusalem Foundation das „One-on-One“-Programm des Jerusalemer Fußballvereins „Nachbarschaftsliga Hapoel Katamon“. Das Programm verbessert durch Sport das Zusammenleben zwischen der hebräisch- und arabischsprachigen Bevölkerung und ist Teil der Shared Living-Initiative der Jerusalem Foundation.

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Hitler – eine Meta-Rezension a priori in Prolog und Hauptstück

Prolog: Im Jahr …. [unleserlich!; A.L.] erschien im Verlag… [unleserlich!; A.L.] ein Buch über Hitler mit dem Titel … [unleserlich!; A.L.] des Philosophen … [unleserlich!; A.L.] von der Universität … [unleserlich!; A.L.]. Kurz vor Weihnachten folgte die darauf bezügliche Rezension aus der Feder meines von mir aus naheliegenden, 1998 öffentlich gemachten Gründen[1] hochgeschätzten Kollegen Gernot Böhme (Emeritus für Philosophie an der TU Darmstadt) unter dem Titel… [unleserlich!; A.L.]. Genauer gesagt [Komisch: Ab jetzt alles leserlich!; A.L.]: Diese Rezension erschien in Heft 4/2021 der vor 50 Jahren begründeten und seitdem sehr erfolgreichen Zeitschrift Information Philosophie, zu deren selbst definierten Aufgaben die Berichterstattung über die philosophische Szene gehört.

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Ist der Drache koscher oder nicht?

Die neue Seidenstraße reicht bis westlich des Jordans. Ob Eisenbahnen, neue Häfen oder Tunnel – wo immer in Israel gerade gebaut wird, sind chinesische Unternehmen mit am Start. Aber auch an Hightech ‚Made in Israel‘ hat man in China ein gesteigertes Interesse. Doch die vielen Investitionen aus dem Reich der Mitte sollten ebenfalls Anlass zur Sorge sein.

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„Gesetzgeber steht jetzt in der Pflicht“

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am heutigen Donnerstag ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom November 2020 bestätigt, wonach die Landeshauptstadt München entgegen einem Stadtratsbeschluss ihre Räumlichkeiten auch für Veranstaltungen mit BDS-Bezug zur Verfügung stellen muss. Der Ausschluss von Veranstaltungen aus öffentlichen Räumen aufgrund nicht strafbarer Inhalte verletze die Meinungsfreiheit (BVerwG 8 C 35.20).

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