Krankheit und religiöses Erleben

Im August 1930 erschien in der deutsch-jüdischen Zeitschrift „Der Morgen“ ein Beitrag von Erich Stern über den Zusammenhang von Krankheit und religiösem Erleben, der sich heute, 90 Jahre später, in einer Zeit, in der wir mit einer Pandemie uns unbekanntem Ausmaßes zu kämpfen haben, hoch aktuell liest…

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Was ist Ihnen beim Sprechen über Jüd*innen und Judentum wichtig?

Der Verein Bildung in Widerspruch e.V. entwickelt ein Onlineangebot für Jugendliche, das diese zu einer selbständigen Auseinandersetzung mit den Themen Antisemitismus sowie Judentum und jüdisches Leben in Deutschland anregen soll. Unterstützen Sie diese Arbeit durch das Ausfüllen einer Online-Umfrage…

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Paraschat haSchawua: Ekew

Der Gedanke, der in den zwei vorigen Beiträgen (Einführung in das 5. Buch Moses) entwickelt wurde, setzt sich in der jetzigen Parascha fort. Offensichtlich war Moses skeptisch bezüglich der Akzeptanz des monotheistischen Glaubens durch sein Volk. Schließlich hat das Volk seit Generationen in einer heidnischen Umgebung gelebt und war selbst heidnisch…

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Zum 80. Todestag von Wladimir Seew Jabotinsky

Wladimir Jabotinsky wurde 1880 in Odessa geboren. Als Sohn einer bürgerlichen Familie ging er in russische Schulen. Er erhielt Hebräisch Unterricht vor seiner Bar Mitzwah, hatte jedoch keine enge Verbindung zum Judentum. Er studierte in Bern und Rom Rechtswissenschaften und schrieb als Auslandskorrespondent für zwei Tageszeitungen in Odessa, teilweise unter seinem Pseudonym „Altalena“…

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Pessach in Haifa

Am Abend, nun wieder in Haifa, wollten wir Miriam helfen, das Sedermahl für den nächsten Tag vorzubereiten. Vor allem dem Rinderbraten galt unsere Zuneigung. Miriam meinte allerdings, wir würden ihr dabei nur im Wege stehen und die Speisevorbereitung stören. Die Teilnahme an der koscheren Zubereitung der Matze-Knödel am nächsten Tag erlaubte sie uns aber doch…

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