Antisemitismus bleibt in Berlin bedrohlich

Weiterhin bleibt antisemitische Gewalt in Berlin gerade für Jüdinnen_Juden eine reale Gefahr, auch wenn sich die Gesamtzahl antisemitischer Vorfälle 2019 auf 881 verringerte. Dies geht aus dem Bericht „Antisemitische Vorfälle 2019“ hervor, den die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) heute veröffentlichte…

Mehr …

Zwischen Berlin und Tel Aviv – Zur Erinnerung an Alexander Levy

Er hat einige der bekanntesten Gebäude Tel Avivs geplant, nachdem er sich schon früh für den Zionismus begeisterte. Dennoch konnte er sich in Palästina nicht einleben und kehrte nach Europa zurück. Der deutsch-jüdische Architekt Alexander Levy wurde schließlich in Auschwitz ermordet…

Mehr …

Zum Gedenken an Johann Rukeli Trollmann

Seit ca. 13 Jahre ist Rita Vowe-Trollmann unterwegs, um ihrem Vater, dem Sinto Boxer, Johann Rukeli Trollmann zu gedenken. So auch wieder in diesem Jahr, am 9. Februar am Stolperstein und der ohne öffentliche Bekanntgabe durch das Bezirksamt Ende Januar im Strassenland vor dem Altenheim in der Fidicinstrasse 2 aufgestellten Gedenktafel…

Mehr …

Was ist gemeinnützig? Zur Entscheidung eines Finanzamtes

Nachdem bekannt wurde, dass der VVN-BdA, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, die Gemeinnützigkeit aberkannt wird, richtet sich die Auschwitz-Überlebende und Ehrenvorsitzende des VVN-BdA Esther Bejarano in einem offenen Brief an den Bundesminister der Finanzen…

Mehr …

Vom Kurfürstendamm nach En Charod

Der vorliegende Text erschien im Januar 1934 in der von Julius Goldstein gegründeten Zeitschrift „Der Morgen“ und zeigt eindringlich die Situation der deutschen Juden nach dem Aufstieg des Nationalsozialismus. Emigration war nun mehr als nur eine romantische Vorstellung, sie wurde zur Lebensrettung. Erich Rott beschreibt sein neues Leben im Kibbutz, das so ganz und gar nicht mit dem Alltag in Berlin zu vergleichen ist…

Mehr …