Paraschat haSchawua: Schmini

Die Pessach-Feier wurde hier bereits erwähnt und besprochen. Es ist ein schönes Fest, insbesondere die im größeren Kreis am Vorabend während des Mahls vorgelesene und vorgesungene „Sage von Pessach“ (ein dünnes Büchlein, welches den Ablauf des Vorabends ordnet). Besonders werden in der Sage die Wunder Gottes vor und während des Auszugs der Israeliten aus der ägyptischen Knechtschaft und ihrer Führung in das verheißene Land besungen.

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Pnina Navè Levinson zum 100. Geburtstag

Am 3. April jährt sich der Geburtstag von Pnina Navè Levinson (1921 – 1998) zum 100. Mal. Die Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland, die School of Jewish Theology an der Universität Potsdam und das Institut Kirche und Judentum an der Humboldt-Universität zu Berlin loben aus diesem Anlass eine alljährliche Vorlesung zur Erinnerung an die Heidelberger Judaistin aus, die sich stets für Pluralismus, Geschlechtergerechtigkeit und Dialog engagierte…

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Paraschat haSchawua: Tsav

Der kommende Sonntag ist der erste Tag des Pessach, des Feiertags, der acht Tage dauert. Wie wichtig die Tradition für die Juden (vermutlich auch für die meisten Menschen) ist, kann man am besten am Vorabend des ersten Tages beobachten; wenn man die Autoschlangen sieht, die von Jerusalem nach Tel Aviv und in umgekehrter Richtung zur Familienfeier und zum großen Schmaus eilen. Ein fröhliches Beisammensein, mit viel Lob und Gesang und Dank für die Befreiung der Israeliten aus der Ägyptischen Knechtschaft und ihre Führung in die Freiheit und in ein eigenes Land.

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