Ein Film über Peter Finkelgruen und die Geschichte der Edelweißpiraten
Von Roland Kaufhold
Zwei junge migrantische Frauen, Malina Szalay und Eddie Art, stehen am Köln-Ehrenfelder Bahnhof. Sie verteilen Flugblätter gegen Rechts. Bei ihnen steht ein betagterer Mann mit Rollator. Es ist der heute 84-jährige Peter Finkelgruen. Er bittet sie, ihm eines ihrer Flugblätter aufzuheben. Mit dieser Szene beginnt der Film Peter Finkelgruen und die Geschichte der Edelweißpiraten.
Ob er ihnen etwas über diesen historischen Ort erzählen dürfe, fragt er die über 60 Jahre Jüngeren.
An diesem Köln-Ehrenfelder Bahnhof wurden am 10.11.1944 13 widerständige Jugendliche und weitere Männer öffentlich hingerichtet. Mehrheitlich wurden sie den Kölner Edelweißpiraten zugerechnet, deshalb wurden sie ermordet (Finkelgruen 2020). Das Unrecht hielt auch 50 Jahre nach Ende der Nazizeit noch an: Die wenigen unangepassten, widerständigen Jugendlichen galten in Köln auch in den 1980er und 1990er Jahren noch als „Kriminelle“.
Die Angst der Gestapo vor den Kölner Edelweißpiraten
Die Kölner Gestapo, die die etwa 3000 Edelweißpiraten seit Jahren beobachtete und massiv verfolgte, empfand diese unangepassten Jugendlichen als so gefährlich, dass sie sie öffentlich mitten im seinerzeit proletarischen Ehrenfeld hinrichten ließ. Zahlreiche Menschen mussten der schrecklichen, auf Einschüchterung gerichteten Inszenierung beiwohnen, darunter auch Verwandte der Jugendlichen. Die politische Widerständigkeit dieser unangepassten Jugendlichen war Ende 1944 allen bewusst. Von der Kölner Gestapo selbst wurden sie als eine Gefahr für ihren Vernichtungskrieg gegen Juden und weitere Minderheiten angesehen (Kaufhold 2020).
Es ist ein spannender, kürzlich erschienener Animationsfilm, der die Geschichte der Verfolgung dieser Edelweißpiraten für heutige Jugendliche neu nacherzählt.
Heute vermag man kaum noch zu glauben, was für eine Jahrzehnte lange Kraftanstrengung in Köln notwendig war, um das Unrecht, das diesen widerständigen Jugendlichen und deren Familien durch die demokratische Bundesrepublik 60 Jahre lang angetan wurde, überhaupt auch nur benennen zu können. Es waren vor allem Kölner Linksliberale wie Gerhart Baum, Prof. Ulrich Klug – Sprecher der in den 1970er Jahren entstandenen Kölner Edelweißpiraten-Unterstützergruppe – und der in Shanghai geborene Jude Peter Finkelgruen, die das kollektive Schweigen nicht akzeptierten. Sie standen in Köln weitgehend alleine.
In dem vorzüglichen ARTE-Dokumentarfilm Edelweißpiraten: Jugendliche im Widerstand (2023) ist dieses 60 Jahre andauernde historische Unrecht gleichfalls in eindrücklicher Weise nacherzählt worden.
Der anhaltende Krieg der Täter gegen die widerständigen Jugendlichen
Es war ein Krieg der Tätergeneration und deren Nachfahren gegen die wenigen Unangepassten, die widerständigen Kölner Jugendlichen. Zugleich war es ein Krieg gegen die kollektive Erinnerung an das offenkundige brutale Unrecht. An diesem entschlossenen Krieg waren Entschädigungsämter, die damals in Köln herrschenden Sozialdemokraten wie auch sehr konservative, geschichtsrevisionistische Kölner Historiker beteiligt.
Seit Mitte der 1970er Jahren hatten einzelne Historiker wie Matthias von Hellfeld damit begonnen, das erzwungene wie vor allem auch das freiwillige Schweigen der Mehrheitsgesellschaft gegenüber dem Unrecht wissenschaftlich zu dokumentieren und zu erklären. Von Hellfeld war damit ein Pionier der Aufklärung.
Die entscheidenden Impulse zur Aufklärung, zum Kampf gegen das kollektive Schweigen kam jedoch vor allem von dem Protagonisten dieses bemerkenswerten, von Kölner SchülerInnen erstellten Filmes: von Peter Finkelgruen (Finkelgruen 2020, Kaufhold 2023). Professionell unterstützt wurden diese Jugendlichen hierbei vom in Köln ansässigen Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte.
„Diese Film entstand aus seiner Geschichte als Überlebender der NS-Verfolgung“
„Diese Film entstand aus seiner Geschichte als Überlebender der NS-Verfolgung“ heißt es im Titel dieses bemerkenswerten Animations-Filmes.
Der 1942 als einziges Kind einer nach Shanghai geflohenen jüdischen Flüchtlingsfamilie geborene Peter Finkelgruen erzählt in knapper, verstehbarer Weise aus seinem widerständigen Leben. Veranschaulicht wird seine Erzählung durch filmische Illustrationen. Eingeblendet werden auch Passagen von Edelweißpiratenliedern aus dem 2024 von Frederike Bohr und der Kölner Studiobühne inszenierten Theaterstück Edelweißpiraten – Kölner Jugend zwischen Rebellion und Freiheitsliebe.
Dem vorausgegangen war ein zweijähriges Engagement von Kölner SchülerInnen im Alter zwischen 10 und 23 Jahren. Dabei waren auch Malina Szalay und Eddie Art, die beiden jugendlichen Protagonistinnen in diesem Film.
2024 hatten sie bereits den 99-jährigen ehemaligen Kölner Jawne-Schüler Kurt Marx in ihr Kölner Gymnasium eingeladen. Ihr Interesse an der Geschichte ist imponierend.
In einem der eingeblendeten Filmillustrationen sehen wir die Edelweißpiratin Mucki Koch (1924 – 2016). Diese war auch die Protagonistin besagten Edelweißpiraten-Theaterstückes (2024) der Kölner Studiobühne.
„Wir waren keine Widerstandskämpfer, wir waren Verweigerer“ sagt eine Stimme aus dem Off. Gemeinsam war ihnen, dass sie den NS-Drill ablehnten, den Zwang zur Anpassung, zur Feindseligkeiten gegen Minderheiten, vor allem gegen Juden, verweigerten. Eine Minderheit von ihnen war auch an konkreten, lebensgefährlichen antifaschistischen Aktionen beteiligt. Ihr Ziel war der entschlossene Kampf gegen das Unrecht.
Stimmen ehemaliger Edelweißpiraten
Und wir hören Szenen aus den vereinzelten Erinnerungen, die ehemalige Edelweißpiraten wie Fritz Theilen (1927 – 2012), Jean Jülich (1929 – 2011), Gertrud „Mucki“ Koch und Wolfgang Schwarz (1926 – 2021) teils im hohen Alter erzählten (Finkelgruen 2020, S. 183-195).
„Wir haben einen Lebensmittelladen der Nazis überfallen“ und „Wir haben nicht nur verbotene Lieder gesungen, wir haben auch Jüdinnen und Juden versteckt, Zwangsarbeitende, Dissidenten versteckt“ heißt es im Film. Es gab auch direkten Widerstand eines Teils der Edelweißpiraten gegen das Naziregime in Köln. Als der 1942 in Shanghai geborene Jude Finkelgruen, der nach einer abenteuerlichen Kindheit und Jugend in Shanghai, Prag und Israel 1959 in die ihm völlig unbekannte Bundesrepublik kam und sich bald danach in Köln niederließ, Mitte der 1970er Jahre im Gespräch mit einigen Kölner Antifaschisten erstmals von Widerstand und Unangepasstheit in Köln erfuhr, vermochte er dies anfangs kaum zu glauben. Das war doch ein Stück Kölner Geschichte, auf das man in Köln hätte stolz sein können! Und ausgerechnet diese wenigen Mutigen, insbesondere der im Alter von 23 Jahren hingerichtete Hans Steinbrück, wurden fortgesetzt kriminalisiert – auch und gerade von Kölner Historikern.
Wir sehen im Film künstlerische Reproduktionen von Prügelszenen zwischen der Hitlerjugend und den Edelweißpiraten. Diese prägten in der Nazizeit zunehmend den Alltag von Edelweißpiraten während ihrer gemeinsamen konspirativen Ausflüge und Gesänge.
Der antifaschistische Held Hans Steinbrück
Sie erzählen im Film auch von konkreten Widerstandsaktionen, vom Organisieren von Sprengstoff. Für diesen Mut zum aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen vor allem Fritz Theilen, Hans Steinbrück, Jean Jülich, Wolfgang Schwarz, Mucki Koch und Michael „Mike“ Jovy (Finkelgruen 2020, Kaufhold 2020).
Der 23-jährige Hans Steinbrück, von dem nicht einmal ein Foto erhalten geblieben ist, war aus einem Außenlager vom KZ Auschwitz ausgebrochen. Steinbrück versteckte unweit der Ehrenfelder Hinrichtungsstätte u.a. zwei Jüdinnen – Ruth und Friedel Krämer – und unterstützte osteuropäische Zwangsarbeiter mittels „Diebstählen“ – eine andere Möglichkeit hatte er im Untergrund nicht! Hans Steinbrück war der Mutigste der entschlossenen Kölner Widerständler. Für seinen Mut und seine Widerständigkeit wurde er am Ehrenfelder Bahnhof öffentlich hingerichtet. Steinbrücks Mut, Solidarität und antifaschistische Entschlossenheit imponiert Peter Finkelgruen noch heute.
Für den Juden Peter Finkelgruen brachte Hans Steinbrück, der aus einem KZ-Außenlager geflohen und nach Köln in die Illegalität gegangen war, das Wissen über Auschwitz nach Köln (Finkelgruen 2020). Über den Helden Hans Steinbrück vermochte der nach Köln eingewanderte Jude Finkelgruen sich erstmals als einen Teil der widerständigen, der bewusst verleugneten Kölner Geschichte zu verstehen (Finkelgruen 2020).
Der hingerichtete jugendliche Widerständler Bartholomäus Schink und die verweigerte Entschädigung
Und Peter Finkelgruen erzählt seinen beiden jugendlichen Begleiterinnen im Film von dem 1927 geborenen Dachdeckerlehrling Bartholomäus Schink. Auch der 16-jährige „Barthel“ Schink (27.11.1927 – 10.11.1944) wurde von der Kölner Gestapo wegen seiner antifaschistischen Widerstandsaktionen öffentlich hingerichtet (Finkelgruen 2020).
In der Nacht des 20.4.1944 – Hitlers Geburtstag – brach Schink zusammen u.a. mit den jugendlichen Edelweißpiraten Fritz Theilen und Franz Rheinberger los, um an Hitlers Geburtstag auch in Köln am Kölner Bahndamm in der Ehrenfelder Ludolf-Camphausen-Straße Sabotage gegen die Wehrmacht zu betreiben. Durch gezielte Manipulationen der Bahngleise gelang es ihnen, einen Güterzug der Wehrmacht zum Entgleisen zu bringen: „Dorthin mussen wir, um die Hemmschuhe auf die Schienen auszulegen, den einen klemmten wir genau vor eine Weiche. Bald darauf kam in langsamer Fahrt ein mit Holz und LKWs für die Wehrmacht beladener Güterzug auf uns zu. Viel mehr bekamen wir nicht mit, denn plötzlich war die Hölle los (gemeint sind die alliierten Bombardements). Unsere Aktion gegen die Reichsbahn muss ein toller Erfolg gewesen sein, denn in den darauffolgenden Tagen erfuhren wir von Leuten, die bei der Reichsbahn arbeiteten, daß die Bahnpolizei dahinter gekommen war, daß der Zug nicht durch Feindeinwirkung, sondern durch Sabotage zur Entgleisung gebracht worden war.“ Der Ehrenfelder Bahnhof musste daraufhin drei Tage lang gesperrt werden.
Mit dieser eindrücklichen, vom Edelweißpiraten und Zeitzeugen Fritz Theilen nacherzählten Szene wird auch der ARTE-Dokumentarfilm (Georg Wellmann und Ingolf Gritschneder 2022) Edelweißpiraten – Teenager gegen Hitler eröffnet. Anfangs war er Barthel Schink mittels eines im Vorfeld des antifaschistischen Anschlages geschaffenen Alibis noch gelungen, sich dem Verfolgungsdruck der Kölner Gestapo zu entziehen.
Ein aufgefundenes Brückensprenggerät wurde auf Initiative Barthel Schinks nach Ehrenfeld gebracht und dem tollkühnen, in der Illegalität lebenden Anfang 20-jährigen Hans Steinbrück zur Verfügung gestellt. Hans Steinbrück plante, damit die gefürchtete Kölner Gestapo-Verhörzentrale EL-DE Haus in die Luft zu sprengen. Durch anonyme Denunziation gelang es der Gestapo, die Widerstandszelle um Hans Steinbrück ausfindig zu machen, so dass der Anschlag nicht mehr realisiert werden konnte (Portal Rheinische Geschichte).
Peter Finkelgruen erzählt im Film von seiner abgrundtiefen Empörung, als er mit Beginn seiner hartnäckigen Recherchen gegen das gesellschaftliche Schweigen ab Mitte der 1970er Jahre die brutale, gefühlskalte Umgangsweise auch des Kölner Leiters der Entschädigungsbehörde, Dette, mit den Angehörigen des in Köln öffentlich ermordeten Barthel Schink erlebte: Sogar jegliche symbolische Entschädigung, jegliche Wiedergutmachung und Rehabilitation wurde brüsk zurück gewiesen. Der Kampf gegen den jugendlichen Widerstand wurde selbst 30 Jahre später in der Demokratie bruchlos fortgesetzt.
Es sei aus Finkelgruens 1981 verfasstem Vorwort zu seinem Edelweißpiratenbuch zitiert, in dem der seinerzeit 39-jährige Finkelgruen im autobiografischen Rückblick hervorhebt:
„Vor diesem Hintergrund verstand ich allmählich, weshalb mich die Geschichte des Bartholomäus Schink nicht losließ. Und weil ich mich mit ihr immer mehr und immer hartnäckiger beschäftigte, erfuhr ich die Geschichte von ihm und seinen Kameraden, die auf ihre Art gegen die Nazis Widerstand leisteten. Ich erfuhr die Geschichte von Juden, die in Köln Widerstand geleistet haben, von Juden und Nichtjuden, die sich gemeinsam widersetzten. Es ging letztlich um die Frage, wie heute mit jenen umgegangen wird, die ihren Widerstand gegen die Nazis konsequent zu Ende brachten.“ (Finkelgruen 2020, S. 29f.)
Finkelgruens Empörung darüber, dass das Schicksal der widerständigen Edelweißpiraten auch in der Demokratie vorsätzlich verleugnet und verdrängt wurde, ist im Film auch 50 Jahre später noch spürbar: „Man wusste nichts über die Edelweißpiraten oder behauptete das zumindest“, erzählt er seinen jugendlichen Begleiterinnen.
Und er erinnert an seinen engen Freund Jean Jülich. In dessen berühmter Kölner Gaststätte Em Blomekörvge führte der leidenschaftlichen Karnevalisten Jülich seinen Vertrauten Peter Finkelgruen in den Kölner Karneval ein. Und sie sangen dort gemeinsam ihre viele Jahrzehnte lang in Vergessenheit geratenen, moralisch disqualifizierten Edelweißpiratenlieder.
Es ließ Peter Finkelgruen, dessen jüdischer Vater Hans Leo 1943 kurz nach Peters Geburt im Shanghai aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung verstorben war , keine Ruhe, dass die verzweifelten Wiedergutmachungsanträge der Verwandten der 1944 hingerichteten Jugendlichen von deutschen Behörden und Gerichten alle abgelehnt wurden, „soweit er kein Jude war.“
„Ich war ganz erschüttert“ erinnert sich der Protagonist und Zeitzeuge. „So war die Atmosphäre.“
Finkelgruen erinnert auch, wie er 1982 alle Unterlagen zu den Kölner Edelweißpiraten – sein 1981 abgeschlossenes Buch, zu dem sein Freund, der damalige FDP-Bundesinnenminister Gerhart Baum extra ein Vorwort beigesteuert hatte (Baum 1981/2020, Finkelgruen 2020) – mit nach Israel mitnahm, wo er noch einmal sechs Jahre lang als Journalist und Leiter der Friedrich-Naumann Stiftung arbeitete. Er legte alle in mehreren Jahren recherchierten Papiere einer Kommission von Yad Vashem vor. 1984 zeichnete Yad Vashem auf dieser Grundlage drei bewusst exemplarisch ausgewählte Persönlichkeiten des Widerstandes – Jean Jülich, Michael Jovy und Bartholomäus Schink – als Gerechte unter den Völkern aus und pflanzte für sie in Yad Vashem einen Baum. Jean Jülich, Wolfgang Schwarz und Gerhart Baum nahmen an der Auszeichnungsfeier in Yad Vashem teil – insbesondere für Jean Jülich – eine tief beeindruckende Zeremonie, die seinen entschlossenen Widerspruchsgeist nachhaltig stärkte. Er sei überzeugt gewesen, in Deutschland als „Krimineller“ sterben zu müssen, erzählte und schrieb Jülich in seiner Autobiografie.
Journalist aus Neugierde
Seine Neugierde habe ihn veranlasst, Journalist zu werden, erzählt Finkelgruen seinen Jugendlichen Begleiterinnen. Das habe ihn auch dazu ermutigt, in jahrelangen Recherchen den langen Fluchtwege seiner Eltern nach Shanghai zu rekonstruieren. Die Deutschen hatten auch für den jüdischen Fluchtort Shanghai die „Endlösung der Judenfrage“ geplant. Es kam nicht mehr dazu… Etwa 18.000 jüdische Deutsche entkamen so in Shanghai der Shoah.
Finkelgruen erzählt über sein Leben in Shanghai, seine Ängste dort; aber er erinnert auch Szenen tiefsten Glückes mit seiner Mutter auf dem Balkon ihres Zimmers. Seine Erinnerung wird im Film durch eindrucksvolle Bilder untermalt.
Und er erzählt von seinem zehn Jahre in Anspruch nehmenden Kampf für Gerechtigkeit, um über die Öffentlichkeit den Mörder seines Opas Martin endlich vor Gericht zu bringen (Kaufhold 2024).
„Ich habe meine zwei Kämpfe absolviert. Jetzt seid ihr dran. Ihr müsst Eure Kämpfe durchfechten. Und dabei stark bleiben. Es lohnt sich!“ ermutigt er Malina Szalay und Eddie Art.
Film (2026): Peter Finkelgruen und die Geschichte der Edelweißpiraten, erstellt vom Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte.
Weitere neue Filme über und mit Peter Finkelgruen
Erzählcafe: Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte:
https://www.youtube.com/watch?v=8eJU-hYc2u4&t=3s
Fremd sein – was ist das?
https://www.youtube.com/watch?v=I0ogI0PplOI
https://www.youtube.com/watch?v=yulCewO1CmE
Peters Reise: https://www.youtube.com/watch?v=Y8k2K7yDlQk
Fred Viebahn: Peter Finkelgruen zum 70. Geburtstag – Shanghaier Rekonstruktionen https://www.youtube.com/watch?v=WlJxI08mpgw
Helene Braun und Peter Finkelgruen: https://www.youtube.com/watch?v=JwXf1xfcDFI sowie: https://www.hagalil.com/2024/02/braun-finkelgruen/
Literatur
Gerhart Baum: »Mut zur Freiheit«. Gerhart Baum (Innenminister a.D.) Gastredner zu Ehren der Edelweißpiraten und seines Freundes Peter Finkelgruen, am 21.06.2023: https://www.youtube.com/watch?v=ucKHeR2PwBA&t=65s
Peter Finkelgruen (2020): „Soweit er Jude war…“ Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln. Herausgeber: Roland Kaufhold, Andrea Livnat und Nadine Engelhart. Books on Demand. Norderstedt 2020. https://www.belltower.news/deutschland-nach-1945-menschenwuerde-erstreiten-110781/
Kaufhold, R. (2020): Die „Kölner Kontroverse“? Bücher über die Edelweißpiraten. Eine Chronologie. In Finkelgruen (2020), S. 217-342.
Kaufhold, R. (2023): „Mich erfüllte ein Gefühl von Stolz. Ich hatte es geschafft.“
Peter Finkelgruen: Ein halbes Jahrhundert Leben als Jude in Deutschland. https://buchshop.bod.de/mich-erfuellte-ein-gefuehl-von-stolz-ich-hatte-es-geschafft-roland-kaufhold-9783756819201 sowie https://www.ksta.de/koeln/lindenthal/suelz/koeln-buch-ueber-peter-finkelgruen-erschienen-624582
Kaufhold, R. (2025): „Sie müssen kämpfen! Sie müssen kämpfen!“ Zum Tode des großen Liberalen Gerhart Baum. Erinnerungen an unseren Freund des Liberalen Zentrums Kölns haGalil, 4.3.2025 https://www.hagalil.com/2025/03/gerhart-baum-2/



