Zwei Staaten: Der Starke und das Süße

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Es war ein Tag der Freude. Freude für das palästinensische Volk. Freude für all die, die auf Frieden zwischen Israel und der arabischen Welt hoffen. Und – auf bescheidene Weise – auch für mich persönlich…

Uri Avnery

Die UN-Vollversammlung, das höchste Forum der Welt, hat mit überwältigender Mehrheit für die Anerkennung des Staates Palästina gestimmt, wenn auch in begrenzter Weise. Die Resolution, die auf den Tag genau vom selben Forum vor 65 Jahren angenommen wurde, die historische Teilung Palästinas zwischen einem jüdischen und einem arabischen Staat, ist endlich bestätigt worden.

ICH HOFFE, ich werde für ein paar Augenblicke einer persönlichen Feier entschuldigt.
Während des Krieges von 1948, der der ersten Resolution folgte, kam ich zu der Schlussfolgerung, dass ein palästinensisches Volk existiert und dass die Errichtung eines palästinensischen Staates neben dem neuen Staat Israel eine Vorbedingung für Frieden ist. Als einfacher Soldat kämpfte ich in Dutzenden Gefechten gegen die arabischen Einwohner Palästinas. Ich sah wie Dutzende arabischer Städte und Dörfer zerstört und unbewohnt zurück gelassen wurden. Lange bevor ich den ersten ägyptischen Soldaten sah, sah ich, wie das palästinensische Volk, für seine Heimat kämpfte.
Vor dem Krieg hoffte ich, die Einheit des Landes, das beiden Völkern so teuer war, könnte bewahrt werden. Der Krieg überzeugte mich, dass dieser Traum für alle Zeiten zerstört ist.

Ich war noch in Uniform, als ich anfangs 1949 versuchte, eine Initiative für die Realisierung dessen zu gründen, was jetzt die Zweistaaten-Lösung genannt wird. Ich traf mich zu diesem Zweck in Haifa mit zwei jungen Arabern. Der eine war ein Muslim, der andere ein drusischer Scheich. (Beide wurden vor mir Knessetmitglieder.)

In jener Zeit sah dies wie eine unmögliche Mission aus, „Palästina“ war von der Karte gewischt. 78% des Landes war Israel geworden, die restlichen 22% zwischen Jordanien und Ägypten aufgeteilt. Die reine Existenz eines palästinensischen Volkes wurde vehement vom israelischen Establishment geleugnet, tatsächlich wurde die Leugnung ein Glaubensartikel. Viel später erklärte Golda Meir berüchtigter Weise: „So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht“. Geachtete Scharlatane schrieben volkstümliche Bücher, die „bewiesen“, dass die Palästinenser Prätendenten sind, die erst vor kurzen angekommen seien. Die israelische Führung war überzeugt, das „palästinensische Problem“ sei verschwunden – ein für alle Mal.

1949 gab es keine hundert Personen in der ganzen Welt, die an diese Lösung dachten. Kein einziges Land unterstützte diese Lösung. Die arabischen Länder glaubten noch immer, Israel werde verschwinden. Groß-Britannien unterstützte seinen Klientel-Staat, das haschemitische Königreich Jordanien. Die USA hatte ihre eigenen lokalen starken Diktatoren. Stalins Sowjetunion unterstütze Israel.

Mein Kampf war ein einsamer Kampf. Während der nächsten 40 Jahre brachte ich als Herausgeber eines Wochenmagazins (haOlam haseh) dieses Thema fast jede Woche zur Sprache. Als ich in die Knesset gewählt wurde, tat ich dort dasselbe.

1968 flog ich nach Washington DC, um dort für diese Idee Propaganda zu machen. Ich wurde höflich von den zuständigen Offiziellen im Außenministerium (Joseph Sisko) empfangen, im Weißen Haus (Harold Saunders), der amerikanischen Vertretung der UN (Charles Yost), von führenden Senatoren und Kongressleuten wie auch vom britischen Verfasser der Resolution 242 (Lord Caradon). Die gleichbleibende Antwort aller ohne Ausnahme war: ein palästinensischer Staat kommt nicht in Frage.

Als ich ein Buch veröffentlichte, das sich der Lösung widmete, griff mich die PLO in Beirut 1979 mit einem Buch an, das den Titel trägt „Uri Avnery und der Neo-Zionismus“.
Heute besteht ein Weltkonsens, dass eine Lösung des Konfliktes ohne einen palästinensischen Staat nicht in Frage kommt.

Warum sollte ich jetzt nicht feiern?

WARUM JETZT? Warum geschah es nicht vorher oder später?

Wegen der Operation Wolkensäule, dem historischen Meisterstück von Binjamin Netanjahu, Ehud Barak und Avigdor Lieberman.

Die Bibel erzählt uns von Simson, dem Helden, der mit bloßen Händen einen Löwen zerriss.
Als er zu diesem nach einiger Zeit zurück kam, hatte ein Bienenschwarm den Kadaver des Löwen zu einem Bienenkorb gemacht, in dem sie Honig produzierten. So stellte Samson den Philistern ein Rätsel: „Aus dem Starken kommt Süßes“. Dies ist ein hebräisches Sprichwort.

Nun kam aus der „starken“ israelischen Operation gegen den Gazastreifen Süßes. Es ist eine weitere Bestätigung der Regel, dass man bei Beginn eines Krieges oder einer Revolution nie weiß, was dabei herauskommt.

Eine der Resultate der Operation war, dass das Prestige und die Popularität von Hamas himmelhoch wuchs, während die palästinensische Behörde von Mahmoud Abbas in neue Tiefen sank. Das war ein Ergebnis, das der Westen unmöglich dulden konnte. Eine Niederlage der „Moderaten“ und ein Sieg der islamistischen „Extremisten“ war eine Katastrophe für Präsident Barack Obama und das ganze westliche Lager. Es musste etwas gefunden werden – und zwar dringend – um Abbas zu einem haushohen Erfolg zu verhelfen.

Zum Glück war Abbas schon auf dem Weg, eine UN-Zustimmung für die Anerkennung Palästinas als einem „Staat“ (doch noch nicht als volles Mitglied der Weltorganisation) zu bekommen. Für Abbas war es ein Schritt der Verzweiflung, Plötzlich wurde er eine Siegesfackel.

DER WETTBEWERB zwischen der Hamas- und der Fatah-Bewegung wird als Katastrophe für die palästinensische Sache gesehen. Aber es gibt auch eine andere Weise, dies zu sehen.

Gehen wir in unsere eigene Geschichte zurück. Während der 30er und 40er-Jahre war unser Befreiungskampf (wie wir ihn nannten) in zwei Lager gespalten, die einander mit wachsender Intensität hassten.

Auf der einen Seite war die „offizielle“ Führung, von David Ben Gurion geleitet, vertreten durch die „Jüdische Agentur“, die mit der britischen Verwaltung kooperierte. Ihr militärischer Arm war die Haganah, eine sehr große halb-offizielle Miliz, die von den Briten toleriert wurde.

Auf der andern Seite war die Irgun ( „Nationale militärische Organisation) , der bei weitem radikalere bewaffnete Flügel der nationalistischen „revisionistischen“ Partei von Vladimir Jabotinsky. Und diese teilte sich und eine noch radikalere Organisation entstand. Die Britten nannten sie „Sternbande“.

Die Feindseligkeit zwischen diesen Organisationen war intensiv. Eine Zeit lang kidnappten Haganah-Mitglieder Irgunkämpfer und lieferten sie der britischen Polizei aus, die sie folterte und in Lager nach Afrika schickte. Ein blutiger Bruderkrieg wurde nur durch den Irgun-Führer Menachem Begin vermieden, der alle Racheakte verbot. Im Gegensatz dazu sagten die Sternleute zur Haganah gerade heraus, sie würden jeden erschießen, der ihre Mitglieder anzugreifen versucht.

In der Rückschau können die beiden Seiten gesehen werden, als wären sie die beiden Arme desselben Körpers. Der „Terrorismus“ des Irgun und Stern unterstützte die Diplomatie der zionistischen Führung. Die Diplomaten nützten die Errungenschaften der Kämpfer aus. Um die wachsende Popularität der „Terroristen“ auszubalancieren , machten die Briten gegenüber Ben Gurion Konzessionen. Einer meine Freunde nannte den Irgun „Die Schießagentur der jüdischen Agentur“.

In gewisser Weise ist dies heute die Situation im palästinensischen Lager.

SEIT JAHREN hat die israelische Regierung Abbas mit den schlimmsten Konsequenzen gedroht, wenn er es wagen würde, zur UN zu gehen: Das Oslo-Abkommen ungültig zu erklären und die palästinensische Behörde zu zerstören, wäre das Minimum. Lieberman nannte den Schritt „diplomatischen Terrorismus“.

Und nun? Nichts. Kein Paukenschlag und kaum ein Zwinkern. Sogar Netanjahu versteht, dass die Operation Wolkensäule eine Situation geschaffen hat, in der die Unterstützung der Welt für Abbas unvermeidbar geworden ist.

Was tun? Nichts. Vorgeben, dass die ganze Sache ein Scherz sei. Wer kümmert sich schon darum? Was ist die UN eigentlich? Welchen Unterschied macht es?

Netanjahu ist mit etwas ganz anderem, das ihm in dieser Woche widerfuhr, beschäftigt. Bei den Likud-Vorwahlen wurden alle „Moderaten“ seiner Partei ohne Umstände hinausgeworfen. Kein liberales demokratisches Alibi wurde zurückgelassen. Die Likud-Beitenu-Fraktion wird in der nächsten Knesset ganz von Extremisten des rechten Flügels zusammen gesetzt sein, unter ihnen mehrere komplette Faschisten, Leute, die die Unabhängigkeit des Obersten Gerichtshofes zerstören, die Westbank dicht mit Siedlungen bedecken und den Frieden und einen palästinensischen Staat mit allen nur möglichen Mitteln verhindern wollen.

Während Netanjahu sicher ist, die bevorstehenden Wahlen zu gewinnen und weiter als Ministerpräsident zu dienen, ist er klug genug , um nicht zu realisieren, wo er sich jetzt befindet: als Geisel der Extremisten, die ihn wahrscheinlich aus seiner eigenen Knessetfraktion hinauswerfen, wenn er nur etwas in Richtung Frieden erwähnt, und ihn zu jeder Zeit durch Lieberman ersetzen.

AUF DEN ersten Blick hat sich nicht viel verändert. Aber nur auf den ersten Blick.

Was ist geschehen: die Gründung des Staates Palästina ist nun offiziell als Ziel der Weltgemeinschaft anerkannt worden. Die „Zwei-Staatenlösung“ ist jetzt die einzig mögliche Lösung. Die Ein-Staaten-Lösung, falls es sie je gegeben hat, ist mausetot.

Natürlich sind Besatzung und Unterdrückung Realität und falls sich von Grund auf nichts ändert, wird die Kluft nur tiefer und stärker werden. Fast jeden Tag gibt es neue Nachrichten, die die Richtung zur Apartheid vorgeben. ( Das Bus-Monopol hat gerade angekündigt, von jetzt an gebe es in Israel getrennte Busse für Westbank-Palästinenser.)

Aber das Streben nach Frieden, das sich auf die Ko-Existenz Israels und Palästinas gründet, hat einen großen Schritt gemacht. Einigkeit zwischen den Palästinensern sollte das Nächste sein. Die US-Unterstützung für die aktuelle Errichtung des Staates Palästina sollte bald danach kommen.

Das Starke muss zum Süßen führen.

48 Kommentare

  1. In einem beliebten Britischen English Lehrbuch gibt es eine Karte vom Nahen Osten ohne Israel

    Ein beliebtes Lehrbuch fuer Institutionen und Lehrer zu lehren Englisch als zweite Sprache für Studenten in Großbritannien wurde festgestellt, dass sie ein ernsthafte Anti-Israel Bias haben.

    „Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache in einem Further Education College in Nottingham, England. Da stieß ich auf die beigefügte Karte und konnte meinen Augen nicht trauen!“Sagte Liz Wiseman Israel Today.

    Das Lehrbuch in Frage „Skills in English Writing Level 1“, die enthält eine Karte des Nahen Ostens, auf denen Israel ist nirgends zu finden.

    http://www.israeltoday.co.il/NewsItem/tabid/178/nid/23596/Default.aspx

  2. mikol
    vom 3. Januar 2013 – כ״א בטבת תשע״ג at 15:08

    mikol schrieb: „Hurra, endlich kommt der Endkampf. >>>>>Palästina verrecke! „“

    Ich muss den Würgreiz nicht unterdrücken; dass du von narzistischem Terminus der Vergangenheit und von Neu-Nazi Terminus noch „lernen“ (puuups) konntest, um es auf Menschen im Jahre 2013 anzuwenden, spricht für deinen schmuddeligen Geisteszustand, iggitt.

  3. Hallo Amal Рstimmt Рmittlerweile frage ich mich allerdings auch, wie sinnvoll in das in Anbetracht des von Heron/Israeli etc. (falls es nicht die gleiche Person ist) entfachten Propagandatsunami noch ist. Betonk̦pfe trifft es schon sehr gut und mitunter hat man den Eindruck es mit einem PR Automaten zu tun zu haben.

  4. Linke Anti Israelische Propaganda schreibt :

    („Mit der anti-israelischen Agitation muslimischer Politiker, die der anti-muslimischen Agitation manch israelischer Politikern in nichts nachsteht – hat die Besatzung ja nichts zu tun.“)

    Die PA Ministerin fuer Wohlfahrtsministerin Majida Al Masri sagt Offiziell

    „Fatah und Hamas müssen sich unbedingt versöhnen, um endlich das Ziel, die Befreiung ganz Palästinas, zu erringen.“

    In ihrem Aufruf machte Al Masri mehrfach deutlich, dass der Kampf um Palästina ein Kampf um ganz Palästina sein muss und nicht nur um die Grenzlinien von 1967, die so genannten besetzten Gebiete.

    Wiederholt rufen Palaestinensische Araber zum Genozid gegen Juden in Israel und zur Vernichtug Israels auf.

  5. Antwort auf die Frage warum die Palaestinenser Israel nicht Zerstoeren !

    Offizieller Fatah-Vertreter:

    „Unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

    Itamar Marcus und Nan Jacques Zilberdik,
    PMW-Bulletin vom 12. Juli 2009 (E-Mail vom 13. Juli 2009)

    Die PA wird Gewalt und Terror gegen Israel wieder aufnehmen, sobald die Fatah „dazu fähig“ ist

    und „entsprechend dem, was richtig erscheint“, sagte der Fatah-Offizielle Kifah Radayeh in einem Interview mit PA-TV.

    Radayeh, Mitglied des Regionalkomitees Jerusalem der Fatah, erklärte offen, dass Frieden kein Ziel der Fatah ist:

    „Es wurde gesagt, dass wir um Frieden verhandeln.

    Aber unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

    Radayeh sagt, dass „bewaffneter Kampf“ nicht ausgeschlossen worden ist und dass er weiter gehen wird, abhängig davon, wie „fähig“ die PA-Streitkräfte sind.

    Klicken Sie hier, um das Interview mit dem Fatah-Offiziellen Kifah Radayeh im PA-TV zu sehen.

    Viedeo mit Orginalton und englischen Untertitel
    http://www.youtube.com/watch?v=Qc-7GK6F4RI

  6. Ich bewundere mit welcher Ruhe und Gelassenheit sie hier weiterdiskutieren. Offensichtlich ist keiner dieser Betonköpfe hier an Frieden interressiert, sonst wäre auch der Umgang mit Ihnen und anderen Ansichten ein anderer.

  7. Heron Рwenn alle Araber Israel zersțren wollen Рwarum tun sie es denn nicht?

    Keine Frage, wg. Israels militärischer Überlegenheit.

    Allerdings macht es Israel nicht militärisch überlegener, wenn es die Palästinenser misshandelt und enteignet.

    Natürlich ist das eine Quelle nicht enden wollenden Konflikts.

    Wenn Israel sich anständiger verhalten würde, wäre es militärisch genauso stark.

    Die Besatzung ist kein Schutz – sie ist eine Provokation und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Mit der anti-israelischen Agitation muslimischer Politiker, die der anti-muslimischen Agitation manch israelischer Politikern in nichts nachsteht – hat die Besatzung ja nichts zu tun.

  8. Was die Linke Antisemitische Hetz Propaganda nicht zeigt

    Eine Ministerin der PA ruft im Rundfung und in PA Zeitungen zuer Vernichtung Israels auf

    PA-Ministerin Al Masri: „Einigung zur Vernichtung Israels ist notwendig!“

    „Um Israel zu vernichten, muss sich die Palästinensische Autonomie vereinen, sonst wird es uns nicht gelingen“,

    erklärte die palästinensische Wohlfahrtsministerin Majida Al Masri.

    „Fatah und Hamas müssen sich unbedingt versöhnen, um endlich das Ziel, die Befreiung ganz Palästinas, zu erringen.“

    Ihr Appell zur Wiedervereinigung erging im palästinensischen Rundfunk sowie in der Zeitung Al Hayat Al Jadida.

    In ihrem Aufruf machte Al Masri mehrfach deutlich, dass der Kampf um Palästina ein Kampf um ganz Palästina sein muss und nicht nur um die Grenzlinien von 1967, die so genannten besetzten Gebiete.

    Eine Offizielle Ministerin der PA ruft zur Vernichtung Israels auf.
    Das ist das eigentliche Ziel der Arabischen Palaestinenser eine Moeglichkeit zu finden Israel zu Vernichten und ein Genozid an der Juedischen Bevoelkerung.

  9. Ach haben hier schikesach das recht freche fragen zu stellen? Was nimmst du dir da eigentlich heraus du BDM mädel?
    Wieso bist du nicht gesperrt? Gibt es hier keine Forenwaches?

  10. Was wollen denn Sie Heron? Wie stellen Sie sich denn die ‚Lösung‘ vor.

    Ich habe Sie das jetzt immer wieder gefragt. Ich denke Sie schulden uns mal eine Antwort, wo Sie doch immer vorzugeben behaupten genau zu wissen, was die Muslime wollen, da ist es nicht zu viel verlangt mal zu sagen

    WAS SIE WOLLEN!

  11. Wie groß und Fett wollen Sie’s denn noch machen Heron – wenn ich auch noch so anfangen würde, würden die Kommentare bald ewig lang.

  12. Heron – so verwunderlich ist es nicht, dass die bedrängten Palästinenser glaubten in den Nazis als Feinden der Juden verbündete zu finden.

    Allerdings hatte das keine nennenswerte Dimension und Ursache, Mentalität etc. des Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern und Juden und Deutschen – haben überhaupt nichts gemeinsam.

    Das Problem zwischen Juden und Palästinensern hat seinen schlichten und nachvollziehbaren Ursprung darin, dass Juden in sehr großer Zahl nach Palästina kamen und tatsächlich alles daran setzen die einheimische Bevölkerung zu verdrängen.

    So kann es natürlich unmöglich friedlich sein.

    • Klaus – Michael Mallmann und Martin Cüppers aus ihrem Buch „Halbmond und Hakenkreuz – Das dritte Reich, die Araber und Palästina-„ Hier zwei Auszüge:

      Erstes Zitat aus dem Buch:

      “Beim arabischen Proteststreik gegen die jüdische Einwanderung im Oktober 1933 war auf Flugblättern und an den Mauern häufig das Hakenkreuz zu sehen. “Efforts to organize Nazi Associations have been revived”, berichtet die britische Polizei im Sommer 1934 und beobachtet im Herbst des Jahres eine anhaltende NS-Propaganda in der arabischen Presse. In der palästinensischen Literatur wurden die Juden als geldgierig, verschlagen und skrupellos beschrieben, als Feiglinge, “neue Shylocks” und Söne des klingenden Goldes”. Und es fand sich dort Lyrik wie diese: “Tretet den Juden auf die Köpfe./um Buraq und Haram zu befreien,/Ihr jungen Männer, schließt die Reihen,/greift sie zu tausenden an./ O Gott, wie schön ist der Tod/zur Befreiung von Haram und Buraq”.

      Zitat Ende aus dem o.g. Buch. Seite 49-50.

      Zweites Zitat aus dem Buch:

      1943 verhinderte al-Husseini die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor.

      Zitiert nach: Mallmann, Cüppers: Halbmond und Hakenkreuz. S. 118.

  13. Hier nochmal zum Beweis das die Fatach wie auch die PLO und Hamas NIE Frieden mit Israel wollten, sondern nur auf den richtigen Zeitpunkt warten um wieder einen Krieg gegen Israel zu fuehren mit dem Ziel der Vernichtung Israels.

    Was Palaestinensische Araber im Arabischen TV offen sagen

    • Offizieller Fatah-Vertreter:

    „Unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

    Itamar Marcus und Nan Jacques Zilberdik,
    PMW-Bulletin vom 12. Juli 2009 (E-Mail vom 13. Juli 2009)

    Die PA wird Gewalt und Terror gegen Israel wieder aufnehmen, sobald die Fatah „dazu fähig“ ist

    und „entsprechend dem, was richtig erscheint“, sagte der Fatah-Offizielle Kifah Radayeh in einem Interview mit PA-TV.

    Radayeh, Mitglied des Regionalkomitees Jerusalem der Fatah, erklärte offen, dass Frieden kein Ziel der Fatah ist:

    „Es wurde gesagt, dass wir um Frieden verhandeln.

    Aber unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

    Radayeh sagt, dass „bewaffneter Kampf“ nicht ausgeschlossen worden ist und dass er weiter gehen wird, abhängig davon, wie „fähig“ die PA-Streitkräfte sind.

    Klicken Sie hier, um das Interview mit dem Fatah-Offiziellen Kifah Radayeh im PA-TV zu sehen.

    Viedeo mit Orginalton und englischen Untertitel
    http://www.youtube.com/watch?v=Qc-7GK6F4RI

  14. „Ein Buch entzweit die jüdische Welt: Im September 2009 erschien in Israel „Torat Hamelech“ oder „Des Königs Thora“. Die Autoren schlussfolgern, dass (jüdische) Individuen das Recht in die eigene Hand nehmen dürfen, ihre Feinde zu töten, auch deren Frauen und Kinder.

    Das sechste Gebot „Du sollst nicht töten“ bezieht sich nur auf Juden. Es ist Juden demnach erlaubt, Nichtjuden mit dem Tod zu bestrafen, wenn diese die sieben Noachidischen Gebote nicht einhalten, die laut jüdischem Gesetz für alle Menschen gelten sollen. Man darf einen Nichtjuden umbringen, um das Leben eines Juden zu retten. Die jüdische Regierung darf sogar die eigenen Bürger töten, die im Krieg Fahnenflucht begehen, auch die Kinder des Feindes, damit sie nicht, wie ihre Eltern, später als Erwachsene den Juden schaden könnten. Im Kapitel „gezielte Ausschaltung von Unschuldigen“ erfährt man, dass alle Angehörigen des verfeindeten Volkes Feinde sind.

    Dies sind nur einige Feststellungen aus dem Buch „Torat Hamelech“, Hebräisch für „Des Königs Thora“. Das Buch thematisiert auf der Grundlage der jüdischen Gesetzgebung die Tötung von Nichtjuden (auf Hebräisch „Gojim“), erwähnt jedoch die Worte „Palästinenser“ oder „Araber“ nicht.

    Die Autoren rufen zwar nicht direkt zur Selbstjustiz auf, aber dies ist aus dem Kontext heraus eindeutig. Zum Beispiel betonte die Lokalzeitung der radikalen jüdischen Siedlung Jitzhar im Westjordanland in einer Rezension, das Buch handle nicht nur von Gojim in biblischen Zeiten. Beide Buchautoren, Rabbiner Yitzak Shapira und Rabbiner Yosef Elitzur, leben in Jitzhar.

    „Torat Hamelech“ wird vor allem über das Internet und die Religionsschule in Jitzhar vertrieben und kostet 30 Shekel oder sechs Euro…“

    „Wir alle sagen in der Haggada: ‚Schütte Deinen Zorn über die Gojim, die Dich nicht anerkennen und über die Königreiche, die Deinen Namen nicht ausrufen. Denn sie haben Jakob verschlungen und sein Heimatland zerstört. Verfolge und vernichte sie!‘ Wollen manche Juden daher aus der Haggada nicht mehr vorlesen? Oder diese biblischen Zitate etwa streichen?“

    Die Kritik gegen die Buchautoren kam auch von orthodoxen Juden und sogar von jüdischen Siedlern. Scharf äußerte sich zum Beispiel Rabbiner Yoel Bin-Nun, Mitbegründer der Siedlerbewegung, der aber als ein ausgesprochener Befürworter der Demokratie gilt und jegliche Gewalt verurteilt. Bin-Nun schrieb:

    „Ich habe leider dieses abscheuliche Buch gelesen, das unsinnige sogenannte ‚Genehmigungen‘ zur Tötung von Gojim enthält – auch in Friedenszeiten. Das Buch sagt eindeutig, dass jeder Jude Nichtjuden als Rache oder zur Abschreckung auch ohne offizielle Erlaubnis umbringen dürfe. Noch erstaunlicher ist, dass diese sogenannten ‚Rabbiner der Fanatiker‘ die Frage debattieren, ob man auch ungläubige Juden töten könne, die die Thora leugnen.“

    Der „Bund zur Vertreibung der Dunkelheit“, dem 19 Vereine, darunter sechs orthodoxe angehören, versuchte die Regierung zu drängen, gegen das Buch vorzugehen. Als dies scheiterte, klagte der Bund im Dezember 2009 eine einstweilige Verfügung gegen die Oberstaatsanwaltschaft ein. Die Kläger wollten wissen, warum die Kopien des Buches nicht beschlagnahmt würden und keine Anklage gegen die Autoren wegen Anstiftung zum Rassenhass und zur Gewalt erhoben wird. In der gleichen Woche, in der eine Moschee in einem arabischen Dorf angezündet wurde, warnten die Kläger, dass das Buch keine akademische Debatte sei, sondern ein Aufruf zum Blutvergießen im Namen der Thora. Das Gericht lehnte die Klage mit dem Hinweis ab, dass der Rechtsberater der Regierung die Angelegenheit „so rasch wie möglich“ prüfe…“

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/1711133/

    Darin muss man klar erkennen, dass es natürlich unzulässig wäre, verallgemeinernd solche krude, rassistisches Gedankengut dem Judentum allgemein zu unterstellen, oder Menschen jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens, ich lege wirklich großen Wert darauf, dass man das differenziert (so wie ich auch bei Muslimen oder anderen Wert darauf lege) – aber man kann eben auch nicht leugnen, dass es solch erschreckenden Extremismus im Judentum gibt und der ist hinsichtlich der Siedlungsbewegung alles andere als ohne Erfolg. Erschreckender allerdings noch ist es, dass ein Mann wie Rabbi Yosef Ovadia Chef-Rabbiner von Israel ist und von den IDF sogar in militärischen Angelegenheiten konsultiert wird.

    Das was er über Nicht-Juden sagte entspricht im Kern tatsächlich den Protokollen von der jüdischen WeltHerrschaft, oder wie soll man es verstehen, wenn er sagt, die Nicht-Juden existierten ausschließlich um den Juden zu dienen.

    Ich sags nicht gerne Рaber diese versțrende Parallele ist nun einmal ziemlich offensichtlich.

  15. Turban und Hakenkreuz – Der Grossmufti und die Nazis

    Videobeweis das die Linke Propaganda Luegt und es massiven Arabischen Terror mit Hilfe der Nazis gab.

    Schon in den 30iger Jahren versuchten die Araber mit Hilfe von einigen deutschen die Juden in Palaestina zu Drangsalieren.
    Damals wie heute haben die Araber einige Anti Juedische Helfers Helfer in deutschland die Hass gegen Juden schueren und mit Anti Juedischer Propaganda Israel Deffamieren nach deutscher Antisemitischer Tradition.

    Der Organisierte Terror des Grossmuftis mit Hilfe der Nazis
    gegen die Juden.

    Turban und Hakenkreuz: Der Großmufti und die Nazis .
    http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

  16. Nein – aus dem Kontext gerissen nicht – allerdings wird er hier nicht beachtet.

    Der Mufti zitiert eine Hadith und die ist keine allgemeingültige Anweisung (nach dem Motto Juden morden ist gut/tatsächlich stehen ja die Gläubigen auch des Judentums im Islam unter Schutz), sondern sie steht in einem bestimmten historischen Kontext – in der Torah gibt es entsprechende Stellen – und die dienen den fundamentalistischen Siedlern ja tatsächlich als Grundlage für die schleichende ethnische Säuberung und die Verhinderung jeglichen tragfähigens Abkommens mit den Palästinensern (Mord an Rabin, mit ziemlicher Sicherheit und auch lt. Aussagen der beteiligten Richter von religiösen Autoritäten legitimiert).

    „Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken [= alle umbringen]. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben und eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne … Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen.“ (5. Mose 7, 1-3.5)

    Und was sagt ein hoher jüdischer Würdenträger Rabbi Ovadia Yosef:

    “Goyim were born only to serve us. Without that, they have no place in the world; only to serve the People of Israel,” he said during a public discussion of what kind of work non-Jews are allowed to perform on Shabbat.

    „Why are gentiles needed? They will work, they will plow, they will reap. We will sit like an effendi and eat,“ he said to some laughter.

    Yosef, the spiritual leader of the Shas Party and the former chief Sephardi rabbi of Israel, also said that the lives of non-Jews are protected in order to prevent financial loss to Jews.

    „With gentiles, it will be like any person: They need to die, but God will give them longevity. Why? Imagine that one’s donkey would die, they’d lose their money. This is his servant. That’s why he gets a long life, to work well for this Jew,” said the rabbi, who recently turned 90.“

    http://www.jta.org/news/article/2010/10/18/2741341/rabbi-yosef-non-jews-exist-to-serve-jews

    Also Nicht-Juden wurden nur geschaffen um den Juden zu dienen und ihre Langlebitkeit wurde ihnen gegeben, um die finanziellen Ressourcen der Juden zu schützen.

    Nein Рdas ist kein b̦ses Erupt von irgend welchen Antisemiten Рdas ist der Originalton von Rabbi Yosef Ovadia.

    Im Mai 2012 verkündete er, Nicht-Juden dürften am Sabbat nicht von jüdischen Ärzten behandelt werden. Eine Ausnahme könne nur dann gewährt werden, wenn zwei Mediziner gleichzeitig mit der Behandlung des Patienten beginnen.

    Im August 2012 rief Ovadia seine Anhänger dazu auf, zum Rosch-Haschana-Fest (jüdisches Neujahrsfest) für die Vernichtung Irans und der Hisbollah zu beten. Wörtlich sagte er: „Gott möge sie zerstören und sie von der Welt tilgen“ („May God destroy them and wipe them off the face of the earth“). Dabei zitierte er einige Psalmen

    Dieser Mann ist eine der höchsten, wenn nicht die höchste religiöse Autorität in Isael und Führer der Shas-Partei in der Knesset.

    Ach ja – und vor kurzem haben diesen extremst-rassistischen Irren die IDF konsultiert, um mit ihm einen Angriff auf Iran zu diskutieren.

    Eigentlich muss man einsehen, dass das was er da über Nicht-Juden schreibt im Nachhinein die Protokolle der Weisen von Zion regelrecht bestätigt – egal wer diese nun geschrieben hat.

    Der Inhalt passt jedenfalls.

    Dazu muss ich hier noch mal ausdrücklich sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was ethnische Säuberungen und Völkermord rechtfertigt – natürlich auch nicht Protokolle, die sich jemand vielleicht ausgedacht hat, weil von solchen Lehren wusste, die offensichtlich nicht aus der Luft gegriffen sind.

    Weiterhin – The Kings Torah

    da legitimiert ein West-Bank Rabbi den Völkermord ausdrücklich auch an Kindern und Säuglingen.

  17. Der Mufti der Palaestinenser ruft Offiziell zum Mord an Juden auf. Das sind die Arabischen Verhandlungspartner die zum Genozid gegen die Juden und Israel aufrufen.

    PA Mufti calls for the killing of Jews quoting Islamic Hadith

    Moderator at Fatah ceremony:

    „Our war with the descendants of the apes and pigs (i.e., Jews)
    is a war of religion and faith.
    Long Live Fatah! [I invite you,] our honorable Sheikh.“

    PA Mufti Muhammad Hussein comes to the podium and says:
    „47 years ago the [Fatah] revolution started. Which revolution? The modern revolution of the Palestinian people’s history. In fact, Palestine in its entirety is a revolution, since [Caliph] Umar came [to conquer Jerusalem, 637 CE], and continuing today, and until the End of Days. The reliable Hadith (tradition attributed to Muhammad), [found] in the two reliable collections, Bukhari and Muslim, says:
    „The Hour [of Resurrection] will not come until you fight the Jews.
    The Jew will hide behind stones or trees.
    Then the stones or trees will call:
    ‚Oh Muslim, servant of Allah, there is a Jew behind me, come and kill him.‘
    Except the Gharqad tree [which will keep silent].“
    Therefore it is no wonder that you see Gharqad [trees]
    surrounding the [Israeli] settlements and colonies..“

    Orginal Video mit englischen Untertitel vom Mordaufruf an Juden

    http://www.palwatch.org/site/modules/videos/popup/video.aspx?doc_id=6357

    Nach der Auffasung Linker Anti Juedischer Propaganda ist dieses Video bestimmt auch wieder

    (“ hochgejubelten Kram rausgerissen aus dem jeweiligen Kontext“)

  18. Heron – Marokko bis Yemen – was soll das schon heißen? Na und?

    Und weiterhin – das war 1982 – selbst wenn Arafat von einem arabischen Staat träumt, der Palästina umfasst und Israel nicht mehr – so ändert das doch nichts daran – dass er den Staat Palästina JENSEITS der Grünen Linie ausgerufen hat und später auch Israel schriftlich anerkannt hat und noch mal später die Arabische Friedensinitiative mittrug, die Israel volle Anerkennung garantiert, insofern es endlich mal hinter seinen Grenzen bleibt.

    Marokko – bis Yemen – ja und? Wo ist das Problem. Was meinen Sie was irgendwelche jüdischen Politiker schon so alles sagten.

    Arafat hat gehandelt und zwar konstruktiv. Israel ignorierte das einfach, weil es nicht in seine Agenda passte und hat es ausgesessen.

  19. Ach Heron – den hochgejubelten Kram rausgerissen aus dem jeweiligen Kontext wird sich nie prüfen lassen – wenn die Israelis alles tun um Frieden zu verunmöglichen – und so ist es.

    Die Palästinenser hingegen haben sich schon seit über 30 Jahren mehrheitlich und bei vielen Gelegenheiten mit Nachdruck, schriftlich und mit allen Konsequenzen zu einer Friedenslösung auf Grundlage des Internationalen Rechts einverstanden gegeben; einschließlich der Ausrufung des Staats Palästinas jenseits der Grünen Linie und der Anerkennung Israels innerhalb derselben.

    DIE ISRAELIS LEIDER NICHT! Und jedes neue Haus in den besetzten Gebieten spricht die Sprache des Unwillens zu Frieden durch Israel.

    Die Palästinenser haben Israel nicht besetzt.

  20. Yasser Arafat: „One arab state from Morocco to Adan“ (Yemen)

    Arafat Ein Gross Arabischer Staat von Marocco bis Aden Yemen.

    Arafat war ein Schueler von Mufti Hadsch Amin al-Husseini der mit Hilfe der Nazis alle Juden toeten wollte auch die in Palaestina.

    Yasser Arafat: „We are looking to make one arab state from Morocco to Adan“ (Yemen). In an interview with Uri Avneri in Beirut, Lebanon 1982. In The 1970’s the Palestinian terrorist organisation

    Video Beweis was Arafat sagt und das Uri Avnery schon damals wusste das die sogenannten Palaestinenser NIE Frieden mit Israel wollen.

    http://www.youtube.com/watch?v=O8DG56K8hTY

  21. Heron – was sollen Muslime auch tun, außer Israel Widerstand zu leisten. Israel verstößt seit über 40 jahre in eklatanter Weise gegen die Grundrechte der Palästinenser und ist nicht wirklich bereit, sich internationalem Recht zu beugen.

    Alle diplomatischen Mittel haben versagt und Israel geht unbeirrt weiter auf einem unrechtmäßigen Kurs, der elementarste Menschenrechte von Millionen Menschen schwer verletzt.

  22. „The current Iranian government census reports that there are still 8,756 Jews left in the country.“

    Das hört sich sehr seltsam an, denn die Angaben auch iranischer Juden sind andere. Weiterhin ist es im Iran eine religiöse Fatwa, dass Juden unter Schutz stehen. Deshalb kann natürlich auch ein Juden einem Verbrechen zum Opfer fallen, so wie andere Menschen eben auch.

    Das oben genannte Detail hört sich für mich aber sehr fragwürdig an, weshalb ich mich frage, was die Quelle dieser Nachrichten sind.

    Alle aktuellen Quellen sprechen von 25 Р28 Tausend Juden im Iran und Tatsache ist, dass die iranischen Juden gerne im Iran leben und sehr zu Israels Unmut dort nicht weg WOLLEn. Sie k̦nnten es jederzeit.

    Dass dies ein Problem für die anti-iranische Propaganda der Neo-Cons und Israel ist, ist klar. Insofern stellt sich die Frage, wieviel Propaganda da verbreitet wird.

    Dabei stieß ich auf folgendes:

    „Story that Iranian government websites say kill all Jews and annihilate Israel with nuclear weapons based on word of one Iranian defector to US first published on birther websites

    One of the latest rumours on Iran going round the internet and published by the Jerusalem Post and the Daily Mail, is that Iran’s supreme Leader Ayatollah Khomeini said it was time to kill all Jews, starting with Israel’s – and that Iran should use nuclear weapons to do this

    When challenged to provide evidence of this those spreading the rumour then claim that it wasn’t Khameini himself who said all this, but his “adviser” or “strategist”, Alireza Forghani, in an article published on several Iranian government websites.

    The Israeli newspaper Haaretz reports, by contrast, that Alireza Forghani is ‚an independent blogger and computer engineer'(4).

    It seems the original story about Forghani being an adviser to Khameini and making these statements on Iranian government websites comes from World Net Daily and The Daily Caller (5) – (6).

    The Daily Caller and World Net Daily are purveyors of conspiracy theories including the birther one that Obama was born in Kenya(even when their supposed evidence is proven not to be evidence) and their sources on this include former advisers to Israeli Prime Minister Binyamin Netanyahu (7) – (9).

    The source for all three sites on the Forghani articles is Reza Khalili, which is the alias used by an Iranian defector to the US and former CIA agent. He has also called for a US war of regime change in Iran. He could well have the same motives as Iraqi defectors had to make things up to encourage a war of regime change that could get them in control of the new government..“

    http://alienatedleft.blogspot.de/2012/10/story-that-iranian-government-websites.html

    Auch wenn mir das autoritäre Mullah-Regime nicht sympathisch ist, scheint es doch offensichtlich, dass da bewusst Lügengeschichten gestreut werden, um den Iran zu dämonisieren.

    Da sollte man also sehr vorsichtig sein, was solche Informationen anbetrifft.

  23. In einem TV-Interview aus dem Jahr 2010 beschimpft Ägyptens Präsident Mursi Israelis auf drastische Weise und ruft zum Kampf gegen den Judenstaat auf.

    „In einem Fernsehinterview aus dem Jahr 2010 hat Ägyptens Präsident Mohammed Mursi Israelis als Nachfahren von „Affen und Schweinen“ bezeichnet, mit denen jegliche Friedensgespräche reine Zeitverschwendung seien. Das berichtet die israelische Zeitung „Ha’aretz“.

    Mursi empfiehlt den Widerstand gegen Israel

    „Zudem empfiehlt Mursi, dass Araber und Muslime außerhalb
    Palästinas Widerstand gegen Israel leisten. “

    Sie sollen Widerstandskämpfer unterstützen und Zionisten bedrängen – wo immer dies auch sein mag.

    Kein Araber oder Muslim sollte mit den Israelis verhandeln.“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article112418818/Mursi-beleidigt-Israelis-in-Video-auf-ueble-Weise.html

  24. Turban und Hakenkreuz – Der Grossmufti und die Nazis

    Videobeweis das die Linke Propaganda Luegt und es massiven Arabischen Terror mit Hilfe der Nazis gab.

    Der Organisierte Terror des Grossmuftis mit Hilfe der Nazis
    gegen die Juden.

    Turban und Hakenkreuz: Der Großmufti und die Nazis .
    http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

  25. Ein guter Artikel über Antisemitismus im Iran
    http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/1997/

    Ein 24 iranischer Jude ermordet im Iran

    24-year-old Daniel Magrufta, who was dating the daughter of a member of the Revolutionary Guards, was murdered in Iran.
    By Elad Benari

    03/01/2013 – A 24-year-old Iranian Jew, a member of one the most well-known and wealthiest families in Iran, was murdered last week, Channel 2 News reported on Wednesday…

    The incident comes just over one month after a Jewish woman was murdered by Muslim extremists intent on taking away her home. The brutal killing took place in the city of Isfahan, today home to fewer than 100 Jewish families.

    The woman’s family said that a mosque has been under construction near the home. Its worshipers demanded that the family vacate their house in order to expand the mosque building. The owner denied and thugs later came to the home, tied up the woman’s two sisters who were living there as well, and stabbed the owner to death.

    In 2011, Iran executed an Israeli-born Jewish woman along with her Armenian Christian husband.

    The current Iranian government census reports that there are still 8,756 Jews left in the country. In 2009, there were 25,000 Jews across the country; in Isfahan, Iran’s third-largest city, there were 1,200.

    Link: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163831#.UOXqsKwTn-8

  26. Die wahre Geschichte der Juden aus den Arabischen Staaten erzählt von Juden als Augen und Zeitzeugen.

    Es ist ein Maerchen der Linken Luegenpropaganda das es den Juden unter den Arabern gut ging.

    Die Vergessenen Fluechtlinge erzaehlen ihre Geschichte

    The Forgotten Refugees (1 of 7)

    http://www.youtube.com/watch?v=IPq5qLajyNI
    http://www.youtube.com/watch?v=qaifkVPexUQ
    http://www.youtube.com/watch?v=8sDJyrPByV0
    http://www.youtube.com/watch?v=MEUJPhnP5BQ
    http://www.youtube.com/watch?v=8b-s7iVNMT0
    http://www.youtube.com/watch?v=9HSpHJwIHrc
    http://www.youtube.com/watch?v=uu7ZN_ZSuJI

  27. Abbas Salutiert Hitler und deren Unterstuetzung fuer den Freund von Himmler und Goebbels der Mufti al Hussini der die Ermordung aller Juden von Hitler gefordert hatte auch die in Palaestina.

    Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas würdigte den Zweiten Weltkrieg und Hitler-Unterstützung fuer den Mufti Hadsch Amin al-Husseini als auch einige bekannte Terror Verantwortlichen für den Tod von Israelis bei einer Kundgebung in Gaza-Stadt am Freitag, der 48. Jahrestag der ersten bewaffneten Fatah markiert Angriff auf Israel, die am 1. Januar 1965 übernahm.

    Während der im Fernsehen übertragenen Rede, an ein Publikum von Hunderttausenden, sagte Abbas, unter anderem, Abdel Aziz Rantisi, Scheich Ahmed Yassin-beide ehemalige Führer der Hamas, die Israel für ihre Rolle zu Vernichten und zu terrorisieren den jüdischen Staat und Marwan Bargouti , der derzeitig in einem israelischen Gefängnis für seine Beteiligung an den Tod von fünf Israelis eingesperrt ist.

    http://www.algemeiner.com/2013/01/04/abbas-salutes-hitler-supporting-mufti-terrorists-in-anniversary-address/

  28. Ach Heron – in vielen arabischen Ländern lebten Juden und Araber über 1400 Jahre recht gut miteinander. In nicht wenigen Ländern waren viele Juden auch Vertreter der Oberschicht und geachtete Mitglieder der Gesellschaft.

    Im Iran ist noch heute die größte jüdische Gemeinde die eines der angesehensten Krankenhäuser in Theran betreibt, für das Ahmadinedjad jedes Jahr spendet, es gibt zahlreiche Synagogen, jüdische Schulen, koschere Restaurants etc. etc.

    Auch die angebliche Vertreibung von 1 Millionen Juden hat die Hasbara ziemlich manipulativ in die Welt gesetzt.

    Tatsächlich wurde fast gar keine Juden vertrieben. Die meisten Juden kamen auf Druck Israels, welches mit oft nicht ganz redlichen Mitteln auch auf arabische Regierungen und die Sephardim Druck ausübte, weil es schnell das durch die Vertreibung gewonnene Land mit Juden ansiedeln wollte und bald mit einer satten Demographie aufwarten wollte. Die Migrationsbewegungen ab Ende der 40er sind in dieser Hinsicht auf massive Bemühungen Israels zu stande gekommen.

    Marokko hat sogar versucht seine Juden zu halten, da man den Verlust vieler Fachkräfte fürchtete.

    Die israelische Einwanderungsbehörde schreckte mitunter nicht vor recht zwielichtigen Mitteln zurück, um ihre ‚Erfolgsquote‘ in die Höhe zu treiben. So sind nicht wenige irakische Juden bis heute davon überzeugt, dass seinerzeit Agenten der Einwanderungsbehörde eine Serie von Bombenanschlägen auf das jüdische Viertel verübte, bei denen freilich niemand umkam, um die Juden in Panik zu versetzen und zur Auswanderung zu bewegen.

    Auch im Irak hatten Juden mitunter hohe Posten in der Gesellschaft, genau wie in manch anderen muslimischen Ländern, spontan fallen mir der Iran und Marokko ein.

    Natürlich führte die Gründung Israels und auch die Vertreibung von 750 000 Palästinensern aus Palästina tatsächlich auch zu Spannungen und auch zu einigen unrühmlichen Vorfällen, die man in der Tat als antijüdische Ausschreitung beschreiben muss, im alteingesessenen Verhältnis zwischen Juden und Arabern in der muslimischen Welt. Allerdings bemühte sich Israel nach Kräften dieselben zu forcieren, Kapital daraus zu schlagen und auf Gedeih und Verderb möglichst alle Juden nach Israel zu holen – auch wenn diese gar nicht wollten.

    Marokkanischen Juden z.Bsp. entführte man sogar die Kinder und ließ sie wissen, dass sie nur in Israel auf eine Familienzusammenführung hoffen konnten. Mit zahlreichen muslimischen Regierungen schloss Israel Abkommen, um Juden zur Immigration nach Israel zu bewegen.

    Wie überall gab es auch in der Arabischen Welt Konflikte, und wie überall in der Welt gab es auch immer wieder welche zwischen Juden und Muslimen, wobei natürlich die Juden eine Minderheit waren.

    Aber alles in Allem lebten Juden und Muslime recht gut miteinander. Juden besetzten ebenfalls oft angesehene Posten in der arabischen Welt und stellten oft auch Mitglieder der Oberschicht.

    Was Sie machen ist die Geschichte des Europäischen Antisemitismus auf die islamische Welt zu übertragen, in einer Art und Weise die historisch nicht begründet ist.

    Die Gründung Israels und die Art und Weise wie das geschah hat diesem Miteinander allerdings bis heute einen schweren Schlag versetzt und bis heute ist Israel bemüht den Konflikt am KÖcheln zu halten.

    Der oft zum zweiten Hitler hochstilisierte Querulant Ahmadinedjad, ist jedenfalls für die Juden im Iran kein ernsthaftes Problem. Sie könnten jederzeit nach Israel ausreisen und haben von dort sogar lukrative Angebote – wollen aber nicht:

    „Bis zu 28.000 Juden leben im Iran (in Teheran allein gibt es 20 Synagogen), das ist die größte jüdische Gemeinde im Mittleren Osten. Moris Motamed bezeichnete die finanziellen Anreize für jüdische iranische Einwanderer in Israel als eine „Beleidigung der iranischen Juden“. Die Integrität der iranischen Juden könne man nicht kaufen.

    Tatsächlich bekommt jeder iranische Jude in Israel bei seiner Einwanderung über die normale Unterstützung hinaus 10.000 US-Dollar. Der überwältigende Teil der iranischen Juden, die meist dem Mittelstand angehören, zieht es trotz aller Nachteile vor, im Iran zu bleiben. Die israelische Zeitung Haaretz zitiert einen Beamten der Einwanderungsbehörde mit den Worten: „Wir haben ihnen so viel geboten, aber nur so wenige kommen.“ “

    http://derstandard.at/3164693

  29. Der Unterschied zwsichen Israel und der Arabischen Welt anhand des jeweiligen Fernsehprogramm.

    Im Israelischen Leben und TV können Araber in Frieden Leben und Karriere machen bis hin zum Richter am Obersten Israelischen Gericht.

    In der Arabischen Welt werden Juden Verfolgt, Ermordet und im Arabischen Fernesehen besonders im Palästinensischen wünscht man Juden den Tod.

    Selbst Arabische Kinder sprechen im Arabischen Palästinensischen Fernsehen über die Ermordung von Juden und Arabischer Muetter sitzen daneben und laecheln weil ihre Kinder gerne Juden toeten wollen.

    zu sehen im Video Orginalton Israel TV und Arabic TV mit englichen Untertitel

    http://www.youtube.com/watch?v=XuPsuI2lJyA&feature=player_embedded

  30. Herr Pfeiffer – in erster Linie reden wir von den Palästinensern – und wenn die arabischen Nachbarn schon Israel nicht angreifen – OBWOHL – es illegal auf Palästina siedelt seit über 40 Jahren – warum sollten sie es dann tun, wenn dem nicht mehr so wäre? Israel gibt ihnen ja seit langer Zeit jeden Grund dafür.

    Sie wären froh endlich nicht mehr in Erklärungsnot vor ihren eigenen Bevölkerung zu sein – so sieht das aus. Und im Westen könnte man endlich aufhören Sympathie und Soldiratät mit Israel zu heucheln, während man sich fragt, wann dieses Land endlich mal zur Vernunft kommt.

    Und was in Syrien passiert – ist schrecklich – darüber ist man sich wohl allgemein einig- nichtsdestotrotz führt die ewige Provokation der israelischen Politik in der Region wohl zu allem anderen als zu Frieden und Fortschritt.

    Aber so lange Israel so hochgerüstet ist – macht es leider was es will – die Stärke hätte es genauso wenn es sich anständiger verhalten würde – daran würde sich gar nichts ändern.

    Es wäre endlich ein sehr ernsthaftes Problem weniger in der Region, eine Diktatur weniger – die israelische Militärdiktatur über die Palästinenser.

  31. Erstaunlich was es alles gibt. Wir hörten von gewissen Israelis wie dumm doch die israelischen Politiker sind, die sich nicht auf das Angebot der arabischen Liga verlassen und sich nicht zurückziehen zu den Waffenstillstandslinien von 1949.
    Das sind Leute, die blind den Nachbarn vertrauen und die sich nicht fragen, wie es denn kommt, dass in einem Nachbarland Israels, die arabischen Friedensfreunde, auf die man sich verlassen will, nicht in der Lage sind, das Blutbad zu stoppen. Es gibt bereits mehr als 60.000 Tote in Syrien.
    Welchen Wert haben denn all die Versprechungen der arabischen Nachbarn, dass es Frieden geben würde, wenn Israel sich zurückziehen würde?
    Wie sagte Morsi, der heute als Präsident Ägyptens fungiert 2010: Nein zu Verhandlungen mit den blutsaugenden kriegslüsternen Nachkommen der Affen und Schweine:
    http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/3702.htm

  32. “Die moslemische Bruderschaft in Ägypten hat sich mit ernüchternden Aussagen zu Wort gemeldet. Wie die arabische al-Sharq al-Awsat aus London meldete, hat Essam al-Aryan, ein ranghohes Mitglied der Gruppe und offizieller Berater des ägyptischen Präsidenten, gegenüber der Zeitung erklärt, der Staat Israel werde innerhalb des nächsten Jahrzehnts AUSGELÖSCHT. Israelische Juden aus Ägypten sollten wieder zurückkehren, damit Platz für die Palästinenser geschaffen werde, forderte al-Aryan.
    + + + Eine Umfrage hat ergeben, dass 83 % der Israelis der Meinung sind, mit einem Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967 sei der israelisch-palästinensische Konflikt nicht gelöst. + + +“

    Uri, lass “ “uns“ “ TRAUMpiloten sein …die REALITÄT ist doch wirklich SHITT ;-(

  33. Morsi im Jahr 2010: Keine Verhandlungen mit „Nachkommen von Affen ‚

    Lange bevor er als Ägyptens Präsident gewählt wurde, sagt Morsi Verhandlungen zwischen Israel und der PA werden abgelehnt.

    Lange bevor er als Ägyptens Präsident gewählt wurde, lehnte Mohammed Morsi Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde und bezeichnet die Juden als „Affen und Schweine“.

    The Middle East Media Research Institute (MEMRI) übersetzt wurde und Kommentare hochgeladen von Morsi, ein Mitglied der Hamas-Muttergesellschaft Bewegung der Muslimbruderschaft, die er im Jahr 2010 und wurden im Internet veröffentlicht. In den Kommentaren, Morsi auch als Produkte in den Vereinigten Staaten wegen ihrer Unterstützung für Israel zu boykottieren.

    „Die Zionisten haben kein Recht auf das Land Palästina“, sagt er. „Es gibt keinen Platz für sie auf dem Land Palästina. Was sie vor 1947-8 stellt Plünderungen nahmen, und was sie jetzt machen, ist eine Fortsetzung dieser Plünderung. Keinesfalls erkennen wir ihre Green Line an.

    Das Land Palästina gehört zu den Palästinensern, nicht auf die Zionisten.

    „Wir sollten alle Formen des Widerstandes gegen sie zu beschäftigen“, sagt Morsi.

    „Es sollte militärischen Widerstand innerhalb des Landes Palästina gegen jene kriminellen Zionisten, die Attacke Palästina und den Palästinensern.

    Es sollte auch politischen Widerstand und wirtschaftlichen Widerstand durch einen Boykott, sowie durch die Unterstützung der Widerstandskämpfer zu sein.

    Dies sollte die Praxis der Muslime und Araber außerhalb Palästinas. sie sollen die Widerstandskämpfer und belagern die zionistische wo immer sie sind.

    Keiner der arabischen oder muslimischen Völker und Regierungen sollten mit ihnen zu tun haben.

    Das Video koennen sie unter dem Link sehen und hoeren

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163865

  34. Die Araber haben 22 Staaten, da können die Palis hin, wenn ihnen ihr Status nicht behagt. Klar wird der ohne Bürgerrechte sein, sie sind ja keine Juden und Israel ist ein jüdischer Staat.
    Lustig, sie wollten 22%, dabei haben sie 22 Staaten. Haha.

  35. Poll Shows „Zwei-Staaten-Lösung“ Losing Dampf unter Israelis

    Eine Umfrage am Donnerstag veröffentlicht zeigt, dass zum ersten Mal eine Vielzahl von Israelis gegen die „Zwei-Staaten-Lösung ist.

    Die Umfrage, die von der renommierten Geocartographia Organisation unternommen wurde zeigt es sind 45% der Israelis gegen die Idee der Einrichtung eines PA Staat in Judäa und Samaria.
    Vierzig Prozent sagten, sie unterstützen, und 14% konnten nicht auf die Frage antworten.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163836

  36. Viele Israelis packt schon beim Gedanken an einen Palästinenserstaat das Grausen. Wichtige Intellektuelle des Landes sehen das anders. Sie demonstrierten mitten in Tel Aviv für die Staatsgründung

    17 Träger des renommierten Israel-Preises – der höchsten Auszeichnung des Staates Israel. Auch der bekannte israelische Dramatiker Joshua Sobol gehört zu den Initiatoren und war bei der Demonstration zugegen.

    „Wir rufen jeden, der nach Frieden und Freiheit für alle Völker strebt, dazu auf, die Ausrufung palästinensischer Staatlichkeit zu unterstützen“, heißt es in der Erklärung.

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/nahost-konflikt-israelis-demonstrieren-fuer-palaestinenserstaat_aid_620524.html

    Sie haben meine volle Solidarität!

  37. We protested against violence in Gaza, but this time we weren’t called traitors

    Step by step, the protests of the radical Israeli left can help to change fossilised political attitudes !!!

    Joshua Sobol, The Guardian, Thursday 22 November 2012

  38. Eine dichte Zusammenfassung seines politischen Werdeganges, die Uri Avnery, dieser „ostwestfälische Dickkopf“ – so lautet seine Selbstbeschreibung – vorgelegt hat.
    Ein kleiner Sprung, zu einer Person, die ebenfalls im 1958-er Unabhängigkeitskrieg für Israel gekämpft hat (jetzt kommt für manche eine Ãœberraschung…): Rolf Eden:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/rolf-eden-im-interview-sicherlich-habe-ich-menschen-getoetet-1.1488880?fb_action_ids=3451479339923&fb_action_types=og.recommends&fb_source=aggregation&fb_aggregation_id=288381481237582

  39. Eine Info zu den bevorstehenden Wahlen. Der Schriftsteller A.B. Yehoshua schließt sich der „linksliberalen“ Meretz an; auch der Dramatiker Joshua Sobol unterstützt Meretz, berichtet Haaretz:
    „A.B. Yehoshua, intellectual elite jump on Meretz bandwagon
    Other ’stars‘ are Joshua Sobol, Yehoshua Kenaz, Ronit Matalon, Alona Kimhi, Izhar Ashdot, Ruth Dayan, Alex Levac, Esti Zakheim, Victor Shem-Tov, and Prof. Yechiam Weitz. Israel Prize laureates, academics and cultural figures are expressing their support for Meretz by putting themselves in what are considered symbolic places on the party’s slate, too far down the list to have a reasonable expectation of making it into the Knesset.“

    http://www.haaretz.com/news/national/a-b-yehoshua-intellectual-elite-jump-on-meretz-bandwagon.premium-1.482854

  40. Die Mehrheit der Palästinenser will nicht von Feinden der Juden regiert werden, sondern in einem Staat leben, der sich nach den Geboten Gottes richtet.

  41. Ja, sowas wie Land, Grenzen, Souveränität.
    Die Palästinenser sind bereit sich mit 22% Palästinas zufrieden zu geben und gerade auf diesen 22% müssen israelische Siedlungsfanatiker siedeln?
    Wie kann man über einen Kuchen verhandeln, wenn eine Seite ihn unterdessen verschlingt?

  42. Der Beobachter-„Staat“:

    – Nach der Anerkennung der PA als „Nichtmitgliedstaat mit Beobachterstatus“ bezeichnet die UNO jetzt offiziell Mahmud Abbas als „Staatsoberhaupt des Staates Palästina“.

    Unmittelbar nach der Abstimmung weigerten sich UNO-Mitarbeiter noch, die Bezeichnung von „Palästina“ zu „Staat Palästina“ zu ändern.

    Experten für internationales Recht streiten noch darüber, ob „Palästina“ ein Staat ist, weil entscheidende Merkmale fehlen.

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