Deutsche und zentraleuropäische Juden in Palästina

Mit diesem Buch liegt ein Meilenstein in der Erforschung und Aufarbeitung deutschsprachig-jüdischer Kulturgeschichte in Palästina und Israel vor, der reich illustriert mit Anschauungsmaterial und bisher unveröffentlichten Primärquellen liebevoll und sorgfältig vom Neofelis-Verlag gesetzt wurde…

Mehr …

„Vertrauen im Herzen“

Mit Band 21 konnte die im Auftrag der Philosophischen Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und der Israel Academy of Sciences and Humanities von Paul Mendes-Flohr und Bernd Witte herausgegebene „Martin Buber-Werkausgabe“ (MBW) zum gelungenen Abschluss gebracht werden. Versammelt sind hier in zwei Hauptteilen Bubers umfängliche Schriften zur zionistischen Politik in der Zeit von 1917 (Balfour-Deklaration) bis zu seinem Tode 1965 – seine früheren Artikel sind in MBW Band 3 (2007) nachzulesen – sowie zur Lösung des jüdisch-arabischen Konfliktes…

Mehr …

Natan Sharansky erhält Genesis-Preis

Natan Sharansky erhält den diesjährigen Genesis-Preis. Das wurde am Dienstag (10.12.) bekanntgegeben. Der auch „jüdischer Nobelpreis“ genannte Preis wird seit 2014 jährlich an Menschen vergeben, die durch Leistungen in den Bereichen Wissenschaft und Kunst internationale Anerkennung erreicht haben, dadurch andere Menschen inspirieren und sich für das jüdische Volk oder den Staat Israel engagieren…

Mehr …

Zu Kurt Blumenfelds 135. Geburtstag

Am 29. Mai 1884 wurde im damals ostpreußischen Marggrabowa (heute: Olecko) der spätere zionistische Vordenker und Führungsfunktionär Kurt Blumenfeld geboren. Während seiner Studienzeit in Berlin, Freiburg und Königsberg begann Blumenfeld, sich zionistisch zu engagieren. 1909 trat er hauptberuflich in den Dienst der Zionistischen Vereinigung für Deutschland (ZVfD) ein. Als deren Parteisekretär und anschließend im Auftrag der Zionistischen Organisation (ZO) reiste er durch Deutschland und Europa, sprach vor jüdischem Publikum und suchte Menschen für die zionistische Idee und Bewegung zu gewinnen…

Mehr …

Zum Herzl-Tag

Am 10. Iyar, der in diesem Jahr auf den 15. Mai fällt, wird in Israel der Herzl-Tag begangen. 2004, zu Theodor Herzls 100. Todestag, hatte die Knesset ein Gesetz verabschiedet, das den 10. Iyar, nach hebräischem Kalender Herzls-Geburtstag, als Gedenktag festlegt. Während Herzl in den Anfangsjahren des Staates Israel als einendes Symbol breite Teile der Bevölkerung ansprach, braucht es heute dieses Gesetz, um sein Andenken vor dem Vergessen zu retten…

Mehr …