Israel, die Türkei und der Iran: Ein Plädoyer für die Entstaubung der israelischen Sicherheitsdiskussion

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Kaum eine strategische Diskussion bewegt sich in so festgefahrenen Bahnen und orientiert sich an tradierten Bildern wie die Diskussion um die Sicherheitslage Israels. So galt etwa seit den späten 60er Jahren das Credo, dass der Irak unter Saddam Hussein die grösste militärische Bedrohung an der israelischen Ostfront darstelle. Das Irak-Paradigma war aus den Köpfen vieler „Sicherheitsexperten“ nicht herauszubringen und steuerte einiges zu der Überschätzung des irakischen Einfluss- und Militärpotentials 2003 bei…

Falsche Freunde, unechte Feinde?

Von Gustav C. GRESSEL

Die militärischen Beiträge des Irak zu den Kriegen 1967 und 1973 waren jedoch bescheiden. Auch seine Unterstützungsleistungen an die PLO und später die Hamas hielten sich in Grenzen – zumindest waren sie weniger bedeutend als die Saudi-Arabiens, der Golf-Emirate oder Irans. Der Raketenbeschuss Israels 1991 durch den Irak war auch verglichen mit dem Können der Hizb Allah 2006 eine jämmerliche Show. Und nach dem Fall Saddam Husseins war die „Ostfront“ weder beruhigt noch sorgenfrei. Vielmehr führte dieser zu einem Aufstieg des Iran und bot Syrien die Möglichkeit, seine Kräfte im Libanon zu bündeln. Der Irak hat heute Zugriff auf amerikanische Rüstungstechnologie und ist langfristig wenig stabil, geschweige denn berechenbar oder an den Westen gebunden.

Die lautstarke und aggressive Propagierung des Irak-Abenteuers durch vermeintliche Israelfreunde, führte zur Wahrnehmung, als sei Israel an einem Krieg gegen den Irak interessiert. Fakt ist, dass die israelische Regierung sich gegen den Krieg stellte. Der damalige Premier, Ariel Sharon, bat George W. Bush mehrmals, von einem solchen Abenteuer abzusehen. Es schwäche Israel und verändere das Gleichgewicht. Irgendwann zögen die US-Truppen ab, Israel werde aber bleiben – und muss sich heute u.a. mit einem gestärkten Iran befassen. Sharon gehörte also zu den Gegnern des jüngsten „Irak-Krieges“, ähnlich wie z.B. der damalige Bundeskanzler Schröder, der von vermeintlichen „Pro-Israelis“ deshalb scharf angegriffen wurde. (*Anm. haGalil)

Ob der durch viele Israelis wie auch Freunde Israels im Westen* begrüsste Feldzug der USA 2003 für Israel tatsächlich Vorteile erbracht hatte, muss stark bezweifelt werden. Da man jedoch 2003 in einem starren Bild über die Lage des Irak verhaftet war, übersah man, dass sich die realen Kräfteverhältnisse im Mittleren Osten seit 1980 drastisch verändert hatten. Auch heute steht die Diskussion – vor allem in den USA – zu zwei Staaten in althergebrachten Schienen, die kritisch zu überdenken sind: zur Türkei und zum Iran.

Die türkische Bedrohung

Kommt das Thema der türkisch-israelischen Beziehungen auf. so wird stets rezitiert, dass die Türkei ein zwar überwiegend muslimisches Land sei, aber trotzdem als NATO-Mitglied quasi Teil des Westens sei, als erster Staat 1949 Israel offiziell anerkannt habe und lange gute Beziehungen zu Israel pflegte – bis eben einige kleine Vorfälle in den letzten Jahren. Dass die Türkei zu Israel über Jahrzehnte gute Beziehungen pflegte und für Israel unter den NATO-Staaten wertvoller war als so manche Europäer stimmt zwar – jedoch trifft dieses Bild auf die „alte türkische Republik“, also jenen von kemalistischen Eliten und dem Militär geführten türkischen Staat von 1923 bis 2002 zu. Viele unterschätzen den tiefgreifenden Wandel, den die Türkei seit der Machtübernahme Erdogans erfahren hatte. Und dies betrifft insbesondere die aussenpolitische Agenda der Türkei. Die neo-ottomanistischen Ambitionen der neuen Türkei werden zwar von offizieller Seite stets bestritten, sind jedoch abseits diplomatischer Plattitüden umso offensichtlicher.
Formell streckte die Türkei die Hand zu allen Nachbarn aus, praktisch erfuhren jedoch nur die Beziehungen zu islamischen Nachbarn eine Dynamisierung. Die Beziehungen zum Iran haben sich deutlich verbessert, und die Türkei versuchte, den diplomatischen Druck auf Teheran hinsichtlich dessen nukleare Ambitionen zu dämpfen. Mit Assads Syrien und dem Libanon strebte man lange eine „gemeinsame Integration“ an – also zumindest einen integrierten Wirtschaftsraum, wenn nicht mehr. Die Unruhen in Syrien haben diesen Träumen vorerst ein Ende gesetzt. Die türkische Haltung zu den Umbrüchen im Nahen Osten war ambivalent. Aufgrund des Naheverhältnisses von Erdogans AKP zur Muslimbruderschaft“ war die Türkei einer der ersten Staaten, die Mubarak zum Rücktritt aufforderte und das Ergebnis der Revolution begrüsste. Die Türkei hofft, dass die eigenen Pläne regionaler Vorherrschaft mit einem von der Muslimbruderschaft regierten Ägypten besser verwirklicht werden könnten. Dementsprechend pochte man auch auf einen raschen Urnengang. Im Falle Gaddafis verhielt sich die Türkei zurückhaltender. Der offizielle Grund für das lange Festhalten Erdogans an Gaddafi war die starke Präsenz türkischer Baufirmen in Libyen. Dass diese Firmen aber grossteils zur Parteiklientel der AKP gehörten und von Gaddafi grosse Zuwendungen empfingen,2 ist ein gerne verschwiegenes Detail. Nachdem die Entscheidung zugunsten der Rebellen gefallen war, suchte die Türkei sofort durch grosszügige Unterstützungsleistungen an Einfluss zu gewinnen. Wie in Ägypten und Tunesien verfolgt sie auch hier das Ziel, durch eine religiös geprägte Regierung an Einfluss zu gewinnen.

Dem Libanon versprach man implizit militärischen Beistand gegen eine erneute Intervention Israels, und in Syrien unterstützt man nunmehr die Muslimbruderschaft im Kampf gegen Assad. Die Türkei hofft, als grosser Profiteur der jüngsten Entwicklungen hervorzugehen, den zukünftigen Nahen Osten nach eigenem Bilde zu prägen und sich als Führungsmacht dieser Region, wenn nicht Weltmacht zu etablieren. Dass es hier nicht um Nachbarschaft, sondern um die Rolle der Führungsmacht in der sunnitisch-islamischen Welt geht, zeigt auch die Vernachlässigung der türkischen Beziehungen zu Israel, Zypern, Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Armenien.
Gerade die militärischen Drohungen gegen Zypern und Israel lassen aufhorchen. Denn unter arabischen Nationen kann man kaum Führungsmacht werden, wenn man gegenüber Israel eine ausgewogene Politik fährt. Israel-Bashing als Vehikel der Stärkung der eigenen Beliebtheit in der arabischen Welt zu verwenden, ist ein bekanntes Spiel – der Iran suchte damit bereits seit Zeiten des Schahs arabische Bedenken gegen eine persische Vorherrschaft am Golf zu überdecken. Die Türkei als „Newcomer“, noch dazu als nicht-arabische Nation, muss hierzu besonders eifrig ans Werk gehen, will sie in der arabischen Öffentlichkeit anerkannt werden. Erdogans eigener Regierungsstil, die Kombination von Religiosität und Populismus, ist alleine schon ein guter Nährboden für anti-israelische Agitation. Ihn in die arabische Welt zu exportieren kann nur zu Lasten Israels gehen. Die Frage ist nun, wie weit die Türkei gegen Israel tatsächlich gehen würde. Vollmundiger Rhetorik (wie etwa die Entsendung von Kriegsschiffen, um die Blockade des Gazastreifens zu brechen) folgt im Mittleren Osten selten eine Tat – und der „Sultan“ von Ankara ist hier vermutlich keine Ausnahme. Doch die Türkei könnte erheblich zur Schaffung von langfristig schwer tragbaren Bedingungen für Israel beitragen: etwa der Unterstützung religiös geprägter Regierungen, die eine Anerkennung Israels ausschlagen (wie etwa schon jetzt die Hamas), durch die Lieferung von Rüstungsgütern und Hochtechnologie an solche Staaten und Regime, etc.
Hinsichtlich des militärischen Mitteleinsatzes strebt die Türkei unter Erdogan ambitionierte Entwicklungs-Programme an, die der Türkei langfristig Selbstständigkeit auf dem Rüstungssektor sichern sollen. Man will eigene Kampfpanzer, Kriegsschiffe und sogar Kampfflugzeuge entwickeln. Auch wenn der Umsetzungsgrad gegenwärtig gering ist, das Ziel ist klar: Die Türkei möchte langfristig vom Westen unabhängig werden, um erstens eine eigene Ordnungsvorstellung auch militärisch unterfüttern zu können, und zweitens vom Westen im Falle einer Konfrontation nicht durch ein Waffenembargo unter Druck gesetzt werden zu können. Die Türkei wird für die Realisierung dieser Pläne noch 20 bis 30 Jahre brauchen – dann aber wäre sie im Unterschied zu den arabischen Armeen tatsächlich in der Lage. Israel in erhebliche Bedrängnis zu bringen. Ob das Atomenergieprogramm Erdogans in diesen militärischen Überlegungen auch einen Platz hat (als Basis für ein späteres militärisches Atomprogramm), wird sich später weisen. Sollten der Westen und Israel die Türkei weiter als „Alliierten“ betrachten, wird sie wohl kaum unter genauere Aufsicht fallen.

Die iranische Bedrohung

Während die Türkei, der langfristig gefährlichste Gegner Israels, als vergrämter Alliierter gehandhabt wird, wird der Iran zu einer Art neuem Satan hochstilisiert, der anscheinend nur darauf warte, Israel von der Landkarte zu fegen. In der Tat, die Rhetorik Ahmadinedschads, den Holocaust zu verleugnen und „Israel vom Antlitz der Erde zu fegen“, ist nicht sehr erbaulich. Hinzu kommen ausreichend Hinweise auf ein militärisches Atomprogramm, die dem Iran auch die Mittel in die Hand geben würden, eine solche Politik umzusetzen.

Dementgegen steht, dass die iranische Politik jenseits der Rhetorik weit weniger apokalyptisch und irrational war. Selbst Khomeini, dessen Anti-Israel Rhetorik sich kaum von der Ahmadinedschads unterschied, kontaktierte Israel, um die im Krieg gegen den Irak dringend benötigten Ersatzteile für amerikanische und britische Panzer und Flugzeuge zu beschaffen. Als 1982 (Libanon-Feldzug) Saddam Hussein anbot, den ersten Golfkrieg zu beenden und gemeinsam gegen Israel zu marschieren, lehnte Teheran dieses Angebot ab und gab auch die libanesischen Schiiten der israelischen Intervention preis. Der Shatt alArab war wichtiger als der Glaube. Heute resultiert die vorgezeigte iranische Stärke und das selbstbewusste Auftreten in erster Linie aus dem Ausschalten der wichtigsten Feinde des Iran durch die USA (die Taliban in Afghanistan und Saddam Hussein fallen aus der Feindlagekarte, und die Mittel, sich gegen diese zu behaupten, können nun offensiv eingesetzt werden), aber auch zu einem erheblichen Masse aus innerer Unsicherheit heraus. Das strategische Ziel Teherans, eine persische Vorherrschaft im Mittleren Osten zu erreichen, hat sich hierbei seit den Zeiten des Schahs nicht verändert – steht heute allerdings im schiitisch-religiösem Kleid. Die radikale Anti-Israel-Rhetorik tut hier auch denselben Zweck wie im Falle der Türkei: sie soll die Popularität Teherans in den arabischen Öffentlichkeiten steigern. Ängste und Vorbehalte gegen Schiiten und Perser überwinden. (Dass sie dabei kaum hilfreich ist, steht auf einem anderen Blatt.)

Im Gegensatz zur Türkei sind jedoch im Falle des Iran einige Einschränkungen zu beachten, die die Effektivität iranischer Bestrebungen unterminieren. Erstens sind der unmittelbare Adressat iranischer Aussenpolitik die schiitischen Minderheiten in den arabischen Nachbarstaaten: der Irak. Kuwait, Bahrain, die VAE und Saudi-Arabien, erst in zweiter Linie Syrien und der Libanon. Zweitens sucht der Iran durch seine aggressive Aussenpolitik und Grossmachtgehabe schwere Risse in der iranischen Gesellschaft, ja selbst im eigenen politischen Establishment zu überdecken. Diese verlaufen entlang verschiedener Spalten: urbane Jugend vs. ländliche Veteranen, Nationalisten vs. Religiöse, neue Unternehmer gegen alte „Oligarchien“, ethnische Gruppen gegeneinander, klerikale vs. politische Eliten, etc. Die jüngsten Streitereien zwischen Ahmadinedschad und Chamenei3 um die Reform des iranischen politischen Systems sind oberflächliche Zeichen dieser Risse.

Die iranische Armee ist mit ihren Altbeständen aus Zeiten des Schahs nicht besonders gut gerüstet. Seit dem Iran-Irakkrieg plagt die Paranoia, von ständig angriffsbereiten (sunnitisch-arabischen) Feinden umgeben zu sein, das politische Establishment des Iran. Diesem zu entkommen, und die innenpolitische Zerrissenheit durch die „Verantwortung um die Bombe“ zu überdecken, ist ein wichtiges inneres Motiv, nach Atomwaffen zu streben. Eine Revolution liegt im Iran schon länger in der Luft, und die konservativen Eliten kämpfen hart, diese abzuwehren. Sich dauernd steigende Rhetorik, das Beschwören äusserer Feinde und die Propaganda gegen Israel sind die bekanntesten Mittel.

Im Rennen um die regionale Vorherrschaft, die anscheinend auf dem Rücken Israels entschieden werden soll, ist die Türkei, deren politische Eliten fest im Sattel sitzen, die eine wirkungsvolle religiöse Brücke in den arabischen Raum hat und deren wirtschaftliche und militärische Leistungsfähigkeit in einem steilen Aufwind begriffen ist. langfristig der gefährlichere Gegner. Man täte gut daran, lieb gewonnene Bilder beider Systeme über Bord zu werfen und sich den neuen Gegebenheiten zu stellen. Man soll sich nicht von Propaganda blenden lassen. Langfristig bieten sich der Türkei mehr Chancen, die Existenz Israels in Frage zu stellen, als dem Iran. Dementsprechend sollte man zwischen lästigen und gefährlichen Gegnern unterscheiden.

  • 1 Dieses Naheverhältnis ist auch der Grund, warum Erdogan die Hamas im Gazastreifen der Fatah im Westjordanland als palästinensische Vertretung den Vorzug gibt. Alle türkischen Aktionismen, verbalen Äusserungen. Zuwendungen und Besuchstätigkeiten richten sich auf die Hamas aus, und nehmen eine Schwächung der Fatah zumindest in Kauf.
  • 2 Im Gegensatz zur „seligen“ Darstellung Gaddafis in den deutschen Medien ist anzumerken, dass Gaddafi keinesfalls als ..säkularer Diktator zu bezeichnen war. Auch in Gaddafis Libyen galt die Scharia, und er war an der Ausbreitung des ..wahren Glaubens“ sehr interessiert. Die Förderung nordafrikanischer Einwanderung war nur ein Mittel hierzu, man unterstützte auch religiöse Stiftungen und Vereine in ganz Europa.
  • 3 Mahmud Ahmadinedschad als Präsident des Iran wünscht sich für sein Amt grössere Machtbefugnisse. Ali Chamenei ist oberster Rechtsgelehrter. Vorsitzender des Wächterrates und somit formelles und faktisches Staatsoberhaupt des Iran. Er sucht die Stellung des Klerus im politischen System zu festigen und gegen Reformer wie auch konservative (Berufs-)Politiker zu verteidigen.

DAVID, Nr. 91, Dez. 2011

29 Kommentare

  1. Solange Israel sich für die getöteten Türken nicht entschuldigt und keine Entschädigung bezahlt können wir die kemalistischen Türken für unser Freund Israel nichts machen.
    Ist es so schwer Sorry zu sagen?

  2. Dem Türken sind sein Feinde bekannt! Er ist umzingelt von ihnen und das schon sehr lange!
    Russland? Hat eigene Probleme und jeder, der von der Materie Ahnung hat, sollte wissen, dass es in Russland genug Türkische Russen gibt, da ist der Ärger in Russland vorprogrammiert. Russland hat nicht die Türkei als Feind, sondern Europa und die USA und Israel!
     
    @Kai Friedrich
    Tun Sie uns den Gefallen und informieren Sie sich, bevor sie mit dem Wort Dschihad um sich werfen!
    Mit Dschihad ist IMMER der EIGENE INNERE RELIGIÖSE KAMPF gemeint, um die Gebote von ALLAH befolgen zu können. Das hat mit militärischen Aspekten NICHTS zu tun!
    Aber sie, lieber Kai Friedrich, sind nicht in der Lage zu „denken“, der nur ein Mensch vermag zu denken!

  3. @kai friedrich
    Die militärische Aufrüstung und Aufstellung von Europa gegen die Türkei würde viel schlimmer für die Europäer ausgehen, wie damals, in den Dardanellen oder Galipoli, wo sie von unseren Vorfahren in den Arsch getreten wurden!
    Stichwort: Galipoli, googeln hilft weiter und wer lesen kann ist klar im Vorteil, jedoch eine Garantie, dass Sie es nachvollziehen und verstehen Herr Kai Friedrich gibt es nicht, da durchaus Objektivität vorhanden sein muss!!!
    Welcher europäische Staat würde es denn wagen, gegen die Türkei Krieg zu führen???
    Deutschland, mit ihrer Kasper-Armee?
    Frankreich, die alle Kriege der Vergangenheit verloren haben und von den USA immer Hilfe bekamen?
    England, die nach und nach jegliche Macht verloren haben?
    Wie gehirngewaschen und Türkenfeindlich sie sind Herr Kai Friedrich fällt Ihnen wohl nicht auf?
     
    Träumen Sie weiter…!

  4. Wann werden die richtigen wahrheiten ins Tageslicht kommen?
    Das alle Menschen gleich sind, das alle Religionen von einander abgeleitet wurden.
    Der Vatikan verheimlicht die Testamente
    Israil verheimlicht das Judentum

    So natürlich ist der Islam eine Bedrohung oder???

    Türken haben allgemein ein Problem mit Lügnern und hasspredigern
    Juden und Christen sind genauso unsere Wahrheit wie der Islam

    Öffnet eure Augen den Türkei lebt mit Geschichte und Kultur
    Wir lieben Moses Jesus Mohammed
    Wir gehören alle Gott

  5. ישראל ביטלה עסקת ענק עם צבא טורקיה

    משרד הבטחון הורה לתעשיות הבטחוניות לבטל את העברתה לטורקיה של מערכת מודיעין אווירי בשווי 140 מיליון דולרים, שהחוזה למכירתה נחתם עוד בשנת 2009. הסיבה: חשש ×›×™ העברת המערכת המתקדמת תביא לזליגת מידע רגיש לגורמים העוינים את ישראל. „ההחלטות מתקבלות על בסיס מקצועי“, נמסר ממשרד הבטחון

    Israel sagt ein grosses Geschäft für die Türkei ab

    „Verteidigungsministerium befahl der Rüstungsindustrieden den Transfer in die Türkei von Luft-Intelligence-Systeme im Wert von 140 Millionen US-Dollar aufzugeben, dieser Kaufvertrag wurde im Jahr 2009 unterzeichnet.
    Der Grund: Angst, dass die Weitergabe von modernen System sensible Informationen feindlichen Elemente Israel erhalten können. „Die Entscheidungen werden auf professioneller Basis gestellt“, Israels Verteidigungsministerium“

    http://glz.co.il/NewsArticle.aspx?NewsId=95900
     

  6. Erdogan stoppt MilitärkooperationTürkei erbost über Frankreich

    „Das fast 100 Jahre alte Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich sorgt für einen Eklat zwischen der Türkei und Frankreich. Ein Pariser Genozid-Gesetz erzürnt Ankara, so dass Regierungschef Erdogan die militärische Zusammenarbeit auf Eis legt. Die Türkei leugnet den Charakter des Völkermordes an den Armeniern.“

    „Die französische Nationalversammlung hat mit der Zustimmung zu einem Entwurf für ein umstrittenes Völkermord-Gesetz eine schwere diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das in erster Lesung gebilligte Gesetz stellt die Leugnung offiziell anerkannter Völkermorde unter Strafe. Nach französischer Lesart fallen darunter auch die Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915-1917. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches bestreitet einen Genozid. Ankara rief aus Protest seinen Botschafter zu Konsultationen in die Heimat zurück.“

    http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-erbost-ueber-Frankreich-article5065131.html

  7. Ja, und Deutschland und Frankreich sollen dran schuld sein, weil sie nicht die Türkei in den Christenclub lassen wollen. Das sie anschließend nach dem die bösen, bösen Franzosen und Deutsche sie nicht, in die EU ließen sich an die Israelis vergreifen. Komische Logik, warum sollten sich die türkische Regierung nicht gegen die BRD oder Frankreich wenden, den Israel und pro-israelische Vereinigungen haben ja die türkische Regierung bei ihrem Versuch in die EU zu kommen tatkräftig unterstützt.
    Für mich persönlich ist eher so, das diese türkische Regierung neo-osmanische Tedenzen hat, das sie Israel haßen und es zerstören wollen. Für mich ist daher klar, das dieser islamistische, neo-osmanische, imperialische Staat in der EU nichts zu suchen hat. 
     
    Das Israel eher froh sein kann, das die deutsche und französische Regierung mal hier wieder einen Weitblick erkennen ließ, den andernfalls wenn die Türkei heute in der EU wäre, hätte sie mit ihrem Veto innerhalb der EU, Israel viel härter treffen können.
    Und die Regierung der USA sollte sich fragen, wenn die Türkei einen Verbündeten wie Israel so behandelt, sobald es ihr nützt. Die Türkei nicht ebenfalls der USA in den Rücken fallen würde, sobald sie sich davon Vorteile verspricht. Gut, das wird nicht heute sein, das wird auch nicht morgen sein, doch eines ist klar eines Tages könnte es der Fall sein.

  8. Report: Top Syrian General Deserts

    „Opposition sources in Syria said that a top Syrian army general, Mustapha a-Sheikh, has defected from his post.“

    Opposition Quellen in Syrien sagte am Donnerstag, dass ein Top-syrische Armee allgemein, Mustapha a-Sheikh, hat seinen Posten aufgegeben. A-Sheikh ist für chemische Waffen Einsatz in Ost-Syrien. Nach den Quellen, flüchtete a-Sheikh über die Grenze in die Türkei in den letzten Tagen

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/150982?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

    Interessante Entwicklung in Syrien selbst die Hamasführung packt die Koffer, nur weis die Hamasführung nicht wohin denn Gaza Jordanien oder Ägypten geht nicht.
    Da ist es sehr gut das in Shomron und Judäa die Israelische Armee steht und einen direkten Einfluss der Hamas verhindern kann.

  9. 63 Tote durch Terroranschläge in Bagdad

    „Bagdad (dpa) – Bei der schwersten Anschlagsserie im Irak seit Monaten haben Terroristen in der Hauptstadt Bagdad mehr als 60 Menschen getötet. Der Sender Al-Arabija berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise von 63 Toten.“

    „Die Anschläge wurden knapp eine Woche nach dem Abzug der letzten US-Truppen aus dem Land verübt. Ein heftiger Streit in der irakischen Regierung droht zudem, den mühsam ausgehandelten Machtkompromiss zwischen den Religionsgruppen zu kippen.“

    „Zwei Sprengsätze detonierten nach Angaben aus Sicherheitskreisen in der Nähe eines Kinos. Insgesamt sollen mehr als zehn Explosionsorte gezählt worden sein. Augenzeugen berichteten von aufsteigenden Rauchsäulen in mehreren Stadtvierteln. Am 15. August kamen mindestens 60 Menschen bei Anschlägen in acht Provinzen des Landes ums Leben. In Bagdad starben zuletzt am 12. Oktober mindestens 21 Menschen nach Detonationen von Autobomben.“

    „Am vergangenen Sonntag hatten die USA ihren fast neun Jahre dauernden Militäreinsatz im Irak abgeschlossen. US-Präsident Barack Obama begründete den Rückzug auch mit den Worten, die US-Truppen verließen ein Land, das „souverän und stabil“ sei.“

    http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/14387092-63-tote-durch-terroranschlaege-in-bagdad.html#.A1000107

  10. Sehr guter Beitrag. Stimme dem Autor 100% zu!!
    Hier ist auch eine Serie über den Türkisch-Israelischen Konflikt. Nennt sich 8 Blickwinkel und thematisiert das aus Sicht von 8 Staaten (Türkei, Israel, Deutschladn und Europa, USA, Syrien, Iran, Aserbaidschan und Armenien)
    Gute Analysen. 
    http://www.madlens-blog.blogspot.com/2011/12/acht-blickwinkel-syrien-und-die.html
    http://madlens-blog.blogspot.com/2011/10/acht-blickwinkel-einleitung.html
     

  11. Immer wieder wird versucht Israel anzugreifen oder Israel vorwerfen was es Türken angetan hat. Das ist ungerecht.
    Wann wird endlich Israel anerkannt und Juden dürfen leben ohne Verfolgung und terror. Araber, Türken, Perser, alle gleiche Feinde.
    Aber Volk ISRAEL lebt!

  12. Kurden in Syrien: Die vergessene Minderheit

    „Am  21.März 2010 eröffneten syrische Sicherheitskräfte das Feuer auf eine 5.000-köpfige Menschenmenge in der nordsyrischen Stadt al-Raqqah. Die versammelte Menschenmenge wollte das kurdische Fest Nowruz feiern. Drei Menschen, darunter ein 15-jähriges Mädchen, wurden getötet und mehr als 50 Menschen verletzt. Dutzende verletzter Zivilisten wurden in Isolationshaft genommen. Einige befinden sich noch immer  in Haft. Dieser Zwischenfall ist nur eines von vielen Beispielen für die Unterdrückung der grössten nationalen Minderheit in Syrien – der syrischen Kurden.“

    „Kurden stellen 9 – 10% der syrischen Bevölkerung, das sind rund 1.77 Millionen bei einer Gesamtbevölkerung von 22 Millionen. Seit dem Aufstieg des militanten arabischen Nationalismus in Damaskus erleben die Kurden eine andauernde Kampagne, die darauf abzielt,  ihre Gemeinde aufzulösen.“

    „All dies geschieht fern abseits der globalen Aufmerksamkeit. Die derzeitige US-Regierung verfolgt eine allgemeine Politik der überlegten Stille bezüglich der Menschenrechte in Ländern des Nahen Ostens. Folglich werden die Kurden Syriens wohl in absehbarer Zeit die vergessene Minderheit der Region bleiben.“

    http://www.audiatur-online.ch/2011/12/21/kurden-in-syrien-die-vergessene-minderheit/

  13. Israel und Türkei stärken die Zusammenarbeit bei der Luftwaffe

    Reaktivierung der Luftwaffe Koordinationsmechanismus Teil der Bemühungen zur Stabilisierung, zur Verbesserung der Beziehungen, sagt Senior IAF Offizier.

    Die israelische Luftwaffe hat wiederhergestellt einen Koordinationsmechanismus mit der Türkei, die Luftaufnahmen zu Missverständnissen und potenziellen Auseinandersetzungen über das Mittelmeer vermeiden sollen.

    Ein hochrangiger Offizier sagte IAF Mittwoch, dass die Koordinationsmechanismus wurde kürzlich als Teil der Bemühungen der Länder zur Stabilisierung und Verbesserung Verbindungen reaktiviert. Vor zwei Wochen besuchte der türkische Militär-Attache in Israel ein IAF Briefings für ausländische Offiziere an der Uvda Air Force Base am Rande des IAF gemeinsame Manöver mit der italienischen Luftwaffe.

    Der Offizier sagte, dass die IAF würde wahrscheinlich auch einladen, die Türkei, um in einer groß angelegten internationalen Luft-Drill, dass es in Israel ausgetragen wird im Jahr 2013 teilnehmen. Die IAF hat sich die Zahl der gemeinsamen Trainingseinheiten es hält mit dem Ausland in den letzten Jahren zugenommen.

    http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=250410

  14. Was solls der türkische Staat ist doch unter den Staaten der Saubermann, die einst christliche Haga Sophia wurde entweiht und in eine Moschee umgewandelt. Mal stelle sich mal vor, was los wäre, wenn Israel die AL-AKSA-Moschee in eine Synagoge umwandeln würde. Ja, dann würden sie Alaman warscheinlich beim ausgerufenen Dschihad mitmachen, nicht wahr?
    Doch was solls. Der Außenminister der Türkei Davutoglu macht laut den US-Deppechen Aussagen, die man klar als imperialistisch auffassen könnte. Das man sich für die Niederlage bei der Belagerung Wiens revanchieren werde und das es den Völkern im Balkan, im Nahen Osten unter dem Einfluss(tolles Wort für Herrschaft) besser ging.
    PS: So eine Türkei, unter diesen Vorzeichen darf niemals in die EU. Das versteht sich ja wohl von selbst. Blöderweiße denkt die US-Regierung  das die Türkei in die EU soll um sie an den Westen zu binden, das ist doch ein hoffnungsloser Fall, die Türkei ist nur aus einem Grund in der Nato, weil sie Angst vor der Sowjetunion hatten, und heute noch vor Rußland. Den bei Staaten gilt die Regel es gibt nur Bündnisse für die Zeit, und nicht für die Ewigkeit.

  15. Ankara droht Paris wegen seiner Armenien-Politik

    Frankreich will die Leugnung von Völkermorden unter Strafe stellen. Die Türkei fühlt sich im Hinblick auf den Genozid an den Armeniern direkt angesprochen.“

    „Das französische Parlament schickt sich an, die Leugnung von Völkermorden unter Strafe zu stellen und hat mit dem Gesetzesvorhaben heftige Proteste der Türkei herbeigeführt. Die türkische Staatsführung fühlt sich durch den allgemein gehaltenen Gesetzesentwurf direkt angesprochen.“

    „Ministerpräsident Erdogan warnte in einem Brief an Präsident Sarkozy vor „irreparablen Schäden für das türkisch-französische Verhältnis“. Er forderte das französische Parlament auf, zuerst die eigene „dreckige und blutige Geschichte“ zu untersuchen. Ankara droht mit Wirtschaftsrepressalien und einer Einstellung der diplomatischen Beziehungen, sollte das Parlament dem Gesetzentwurf zustimmen.“

    http://www.faz.net/aktuell/genozid-leugnung-soll-bestraft-werden-ankara-droht-paris-wegen-seiner-armenien-politik-11574884.html

  16. @ Kai Friedrich,

    und ich würde Ihnen raten, Ihre Welt-und-Türkeiverschwörungsvorwürfe zu unterlassen. Jedem, der denken kann, „ist seit Jahren bekann“t, dass Staaten, wie Deutschland, Israel oder die Türkei, neben dem, was sie international tuen, eine eigene populistisch auf Wahlen ausgerichtete „Sprachregelung“ haben.

    Es ist schon bemerkenswert, dass Sie, die wirtschaftliche Stärke der Türkei mit der der EU vergleichen. Haben Sie eigentlich mal die wirtschaftliche Stärke Israels mit der der EU verglichen .. oder der der Türkei?

    Und jemanden, der hofft, dass sich Euiopa noch weiter hochrüstet, den halte ich – entschuldigen Sie bitte – nun wirklich für eine Idioten und einen politischen Autist!   

    p.s.
    Ich denke mal, ich bin nicht der einzige, der die Türkei in der EU begrüssen würde .. und ich denke mal, wir sind mehr als die, die Israel in der EU begrüssen würden.     

  17. Ich würde ihnen raten, ihrer Weltverschwörrungsvorwürfe zu unterlassen.
    Mir war seit Jahren bekannt das Erdogans Türkei die Gedanken des Panturkismus teilt, seit den Wikileaks US-Depechen Veröffentlichungen weiß das jeder. Ich hoffe darauf das die USA dem entgegentritt, verlassen tue ich mich nicht darauf.
    Andere tun das auch nicht, und helfen seit dem Rußland sich in allen Bereichen zu modernisieren, den Rußland dürfte kein Interresse haben an einem neuen osmanischen Reich.
    Doch selbst darauf dürfte kein verlass sein, im Zweifelsfall müssen die Balkanländern in die EU aufgenommen werden. Was bereits beginnt, da es eine EU- Verteidigsungspoltik gibt, wird im Zweifelsfall europäische Streitkräfte evt. jegliche Expansionspolitik der Türkei, wie sie Außenminister Davutoglu hegt, beenden bevor es überhaupt so weit ist. 
    Zum Verständnis es geht mir nicht um die Türkei, sondern um ihre Poltik. Die kemalistische Politik davor war, nicht neo-osmanisch, sondern türkisch. Trotzdem kann niemand euch helfen, wenn ihr solche Politiker wählt, die das osmanische Reich im Zweifelsfall militärisch wiederherstellen will.
    Merkt euch, das ist alles in Europa bekannt-. Europa könnte jederzeit wieder sich militärisch hochrüsten, um solche Ambitionen im Keim zu ersticken. Den wenn man die wirtschaftliche Stärke Europas vergleicht mit der der Türkei, dann würde ein Gigant auf einen Zwerg treffen.
     

  18. Was wäre Israel ohne Hilfszahlung von Milliarden aus USA und der EU?
    Was wäre Israel ohne Atom-Uboot-Geschenke aus Deutschland mit deutschen Steuern finanziertes Kriegsmaterial?
    Der Grösste Fehler war die Stürmung eines Schiffes, mit einer Flagge, eines souveränen Staates der Türkei und Ermordung der Passagiere UND der Mord an ägyptische Soldaten an der Grenze zu Ägypten!
    Die einstigen Verbündeten vor den Kopf stossen…, bleibt nur noch die USA und die Atomwaffen Israels und das ist nicht viel!

  19. Zitat: …zumindest, wenn die Welt entschlossen dagegen vorgeht…!?
    Interessant, wie genau sollte die Welt denn gegen die Türkei vorgehen, Herr Fidrich? Mit der SAMSON-Option?
    Die wahren religiösen Spinner sitzen in der EU, in den USA und ganz weit vorne, die Zionisten in Israel!
    Die Antisemitenkeule klappt nicht mehr, mal schaun, was man sich demnächst Neues einfallen lässt, um die Wahrheit zu diffamieren!
    Die Türkei ist der Schlüssel zur Apokalypse, DAS ist bekannt, daher sind ALLE Türken ja auch im Urlaub…, frag unseren Pa$a!
     

  20. Erdogan ist ein religöser Spinner, die Türkei ist wirtschaftlich noch nicht so stark und wie es auch nie sein. Zu mindestens wenn die Welt entschlossen dagegen vorgeht.
    Jo, wann wird die Türkei endlich unter Erodgan als Feind der freien Welt bezeichnet?
    Das schreit bereits alles nach Change.
     

  21. Der einzige Weg ist Frieden! DAS wollen die Zionisten in Israel und der Welt aber nicht!
    Sie wollen die Zerstörung der AL-AKSA-Moschee, um dort ihren Tempel zu bauen, den Tempel des Antichristen…!
    Und diese Agenda wird brutal verfolgt, diese messianistischen apokalyptischen Pläne sind nicht menschlich und auch nicht von dieser Welt!

  22. Herr Gressel,

    ich weiss nicht wer Sie sind und wie alt Sie sind. Ich weiss nicht, ob Sie langjährige
    bekannte aus der türkischen Regierung haben, dass Sie so detailliert die Absichten
    der Türkischen Regierung schildern können. Wie Sie bereits festgestellt haben,
    wendet sich die Türkei von den genannten Ländern ab und natürlich nicht umgekehrt.
    Sie haben Recht, dass es um die Rolle der sunnitisch-islamistischen Führungsmacht
    geht, zeigt auch Erdogans Haltung der EU gegenüber. Merkel und Sarkozy betteln
    Erdogan förmlich an, in die EU beizutreten, aber Erdogan sträubt sich vehement
    dagegen.
    Was für ein weiser Mensch Sie sind. Meine Hochachtung.
    Wenn man Ihren bericht zugrunde legt, sind sie ein Jude. Sie sollten Ihren Bericht
    nicht aus Ihrer eigenen religiösen Sicht, sondern neutral aus politischer Sicht
    schreiben. Eigene Meinungen ohne Hintergrund zu verfassen, schürt nur den Hass.
     

  23. @Goetsch
    Absolut korrekt und die Entschuldigung und die Entschädigung wären für die 9 Zivilisten, welche von Israel brutal ermordet wurden und Dies in internationalen Gewässern eines unter türkischer Flagge schippernden Schiffes.
    Eigentlich hätte die NATO Israel unter Druck setzen müssen, da die Türkei NATO-Mitglied ist und der Terrorstaat Israel eben nicht! Was ist passiert? Nichts!
    Soviel zur NATO, dem Angriffspakt der Zionisten…!
    Im Gegenteil, Israel wurde laut UN-Bericht, für die Zukunft ein Freibrief für solche Aktionen erteilt und jetzt, wo bekannt wurde, dass Israel die PKK unterstützt und noch sehr viele andere Dinge gegen die Türkei macht, wird das nichts mehr, der Terrorstaat hat ihr eigenes Grab geschaufelt, in dem man alte Verbündete vor den Kopf gestossen hat und DAS wird Israel noch bitter bereuen!
    Israel kann sich gegen jegliche Nation durchsetzen, gegen die Türkei werden sie sich die Terrorzähne zerbeissen, diese Nuss ist zu hart…!
    Warum hat Israel NICHT den Atomsperrvertrat unterzeichnet???
    Der IRAN hat den Atomsperrvertrag unterzeichnet!!!
    Warum hat Israel über 250 Atombomben??? Um bald die SAMSON-Option zu starten?
    Wenn die Weltgemeinschaft wüsste, was die Zionisten( Luzifer-Anbeter ) und NICHT die Juden, in Israel und für die Welt planen, würde erkannt werden, dass der Staat Israel nicht tragbar ist, zumindest nicht so, wie es zur Zeit von antimenschlichen israel. Regierung gehandhabt wird!
    Jeder Mensch hat Lebensraum verdient, AUCH die Palästinenser, was Israel aus der Nazi-Herrschaft gelernt hat, zeigen sie seit 60 Jahren in Gaza…!
    Wie kann Israel den palästinensischen Menschen, Kindern Frauen und Greise, DAS antun, was die Deutschen den Juden angetan haben???
    Nicht vergleichbar werden jetzt einige Stimmen sagen…, MORD bleibt MORD, egal wie man mordet!!!

  24. Das Israel einen Fehler gemacht hat haben sie nicht einm erwähnt. Wäre Israel ein wahrer Freund der Türkei gewesen hätten sie sich entschuldigen müssen und die Lage hätte jetzt sicherlich anders ausgesehen.

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