„Wie man Antisemitismus bekämpft“

In ihrer Streitschrift blickt Bari Weiss, ehemalige Journalistin der „New York Times“, die dort aus Ärger über ein politisches Mobbing gekündigt hatte, auf den islamischen, linken und rechten Antisemitismus. Dies geschieht mehr aus der Blickrichtung von persönlichen Kommentaren, gleichwohl liefert der Band lesenswerte und wichtige Reflexionen nicht nur zur Situation in den USA.

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Der Pass mein Zuhause

Andrei S. Markovits legt mit diesem Buch die bewegte Autobiografie eines jüdischen Intellektuellen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor, geprägt von vielfältigen Orten, Sprachen und Emigrationen. Er analysiert vor allem die Strapazen der doppelten Emigration: aus Rumänien, wo er geboren wurde, nach Wien, wo er zur Schule ging, und von Wien nach New York, wo er an der Columbia University studierte.

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Antisemitischer Hassprediger in den 1930er Jahren in den USA

Father Coughlin war ein bekannter antisemitischer Hassprediger in den 1930er Jahren in den USA. Seine Agitation ähnelt heutigen Rechtspopulisten, was das Interesse an einem solchen historischen „Vorbild“ erklärt. Eine erste deutschsprachige Biographie hat jetzt der Politikwissenschaftler Helmut Klumpjan vorgelegt.

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