„Was für eine Luftnummer!“

Das Unternehmen Merkur vom Mai 1941, die neu-rechte Bagatellisierung desselben, aber auch Sönke Neitzels aktuell viel beklagter (Fallschirmjäger-) Bellizismus. Kriegerische Anmerkungen eines Pazifisten zum durch eine Bundeswehr-Ausstellung in Dresden in Erinnerung gebrachten 80. „Kreta-Tag“…

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Von „jüdischem Instinkt“ und „zersetzender Wirkung“

Antisemitismus gab es auch bei den Intellektuellen der Konservativen Revolution in der Weimarer Republik. Ein Blick in die Bücher von Arthur Moeller van den Bruck, Edgar Julius Jung und Oswald Spengler macht dies deutlich. Deren judenfeindliche Einstellungen bestanden durchgängig, auch wenn man sich von rassistischen Vorstellungen distanzierte…

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„Viele Freunde in Deutschland“

Gergely Gulyás, Fraktionsführer der ungarischen Regierungspartei Fidesz meint am Jahresanfang in der regierungsnahen Tageszeitung Magyar Idök zum Stand der ungarisch-deutschen Beziehungen: Die politischen Verbindungen mit der Christlichsozialen Union (CSU) sind ausgezeichnet, mit der Christlichdemokratischen Union (CDU) sind sie gut und ausgewogen…

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Wie „Neue“ und „Alte“ Rechte die Leipziger Buchmesse unterwandern

Der Messestand der „Edition Antaios“ befindet sich in Halle 5, etwas abseits vom großen Messegeschehen. Keine 10 Meter weiter verschenkt die taz Gratis-Exemplare. Nur einen Steinwurf entfernt präsentiert sich die Junge Welt. Der Stand ist stark frequentiert. Am ersten Besuchertag der diesjährigen Leipziger Buchmesse ist Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zu Gast, tingelt von Talkrunde zu Talkrunde, um sein neues Buch „Mein Deutschland“ vorzustellen…

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