Sehen wir uns die Apartheid genauer an

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IST ISRAEL ein Apartheidstaat? Diese Frage taucht immer wieder auf, ja, sie erhebt alle paar Monate ihren Kopf. Dabei wird  der Terminus „Apartheid“ oft zu reinen Propagandazwecken benützt. Apartheid, wie Rassismus und Faschismus, sind Ausdrücke, die man benützt, um seinen Widersacher zu verunglimpfen…

Uri Avnery

Aber „Apartheid“ ist auch ein Ausdruck mit genauem Inhalt. Er wird für ein besonderes Regime benützt. Mit einem anderen Regime gleich zu setzen, mag akkurat sein, teilweise korrekt oder nur falsch. Genauso sind die Schlussfolgerungen, die man aus dem Vergleich zieht.

VOR KURZEM hatte ich die Möglichkeit, über dieses Thema mit einem Experten zu diskutieren, der während der ganzen Apartheidzeit in Südafrika lebte. Ich lernte eine Menge darüber.

Ist Israel ein Apartheidstaat? Nun, da muss man erst die Frage stellen: welches Israel? Das eigentliche Israel innerhalb der grünen Linie oder das israelische Besatzungsregime in den besetzten palästinensischen Gebieten oder beides zusammen?
Kommen wir darauf später zurück.

DIE UNTERSCHIEDE zwischen den beiden sind offensichtlich.

Als erstes gründete sich das südafrikanische Regime wie seine Mentoren, die Nazis in Deutschland, auf rassischer Überlegenheit. Rassismus war ihr offizieller Glaube. Die zionistische Ideologie Israels ist – in diesem Sinne – nicht rassistisch, sondern gründet sich auf ein Gemisch aus Nationalismus und Religion, obwohl die frühen Zionisten meistens Atheisten waren.

Die Gründer des Zionismus wiesen immer Rassismus-Anklagen als absurd zurück. Es sind die Antisemiten, die Rassisten sind. Die Zionisten sahen sich als liberale, sozialistische, progressive Kraft. (Soweit ich weiß, hat nur ein einziger zionistischer Führer offen den Rassismus angenommen: Arthur Ruppin, deutscher Jude und Siedlungstheoretiker im frühen 20. Jahrhundert).

Auch die Zahlen drücken Fakten aus: In Südafrika lebte eine riesige schwarze Mehrheit und die Weißen waren gerade ein Fünftel der gesamten Bevölkerung.

Im eigentlichen Israel stellen die arabischen Bürger eine Minderheit von etwa einem Fünftel dar. Im gesamten Gebiet unter israelischer Herrschaft, zwischen Mittelmeer und Jordan, ist die Zahl der Juden und Araber in etwa gleich. Manche behaupten, die Araber seien schon jetzt etwas in der Mehrheit, aber genaue Zahlen sind kaum zu bekommen. Diese arabische Mehrheit wird sich weiter festigen und wachsen.

Wirtschaftlich war das weiße Südafrika total von der Arbeit der Schwarzen abhängig. Zu Beginn der israelischen Besatzung der Westbank und des Gazastreifens 1967 hörte das zionistische Bestehen auf „jüdischer Arbeit“ auf und billige arabische Arbeiter fluteten aus den besetzten Gebieten in’s Land. Doch mit Beginn der ersten Intifada, Ende der 1980er Jahre, wurde diese Entwicklung mit überraschender Geschwindigkeit gestoppt. Die Araber wurden ersetzt und viele ausländische Arbeiter importiert: Ost-Europäer und Chinesen für das Bauen, Thais für die Landwirtschaft, Philippinen für persönliche Pflege, etc.

Eine der Hauptaufgaben der israelischen Armee ist jetzt, Palästinenser daran zu hindern, die Grüne Linie nach hier illegal zu überqueren, um Arbeit zu suchen.

Dies ist ein ganz fundamentaler Unterschied zwischen den beiden Gesellschaften, Südafrika und Israel. Ein Unterschied, der tiefe Auswirkung auf mögliche Lösungen hat. Trauriger Weise sind die Palästinenser der Westbank, nachdem sie in Israel nicht arbeiten können immer mehr beim Aufbau der Siedlungen in den besetzten Gebieten beschäftigt, sie arbeiten dort in Betrieben, die viele meiner Freunde und ich boykottieren. Es ist die wirtschaftliche Not der Bevölkerung, die sie in diese perverse Situation treibt.

Im eigentlichen Israel beschweren sich arabische Bürger über Diskriminierung, was ihre Beschäftigung in jüdischen Unternehmen und Regierungsbüros einschränkt. Die Behörden versprechen regelmäßig, diese Art von Diskriminierung aufzuheben. Im großen Ganzen ist die Situation der arabischen Minderheit im eigentlichen Israel nicht viel anders als das vieler nationaler Minderheiten in Europa und anderswo. Sie genießen Gleichheit nach dem Gesetz, haben Stimmrecht fürs Parlament, sind durch sehr lebendige eigene Parteien vertreten und leiden trotzdem und praktisch auf vielen Gebieten unter Diskriminierung. Dies Apartheid zu nennen, wäre völlig falsch.

ICH DACHTE immer, dass einer der großen Unterschiede der wäre, dass das israelische Regime in den besetzten Gebieten palästinensisches Land für jüdische Siedlungen enteignet. Dies schließt privaten Besitz und sog. „Regierungsländereien“ mit ein.

In osmanischer Zeit wurden Landreserven der Städte und Dörfer im Namen des Sultans registriert. Unter britischer Herrschaft wurden diese Ländereien Regierungseigentum und dies blieb auch unter der jordanischen Herrschaft so. Als Israel die Westbank 1967 besetzte, wurden diese Ländereien von der Militärverwaltung übernommen und immer mehr den Siedlern überlassen. Den palästinensischen Städten und Dörfern wurden die Landreserven genommen, die sie für ihr natürliches Wachstum benötigen.

Übrigens wurden schon nach dem 1948er Krieg große Strecken arabisches Land in Israel enteignet und eine ansehnliche Reihe Gesetze wurden für diesen Zweck erlassen – nicht nur der Besitz der „Abwesenden“( Flüchtlingen), sondern auch das Land der Araber, die zu „Present Absentees“ erklärt wurden – ein absurder Ausdruck für die Leute, die Israel während des Krieges nicht verlassen hatten, sondern nur ihr Dorf. Und das „Regierungsland“ in dem Teil Palästinas, das Israel wurde, diente auch dazu, die Massen neuer jüdischer Immigranten aufzunehmen, die ins Land strömten.

Ich hatte bisher den Eindruck, wir seien in dieser Hinsicht übler als Südafrika. Mein Freund berichtete mir aber, dass die Apartheid-Regierung genau dasselbe tat. Die Schwarzen wurden in gewisse Gebiete umgesiedelt, ihr ursprüngliches Land riss man sich unter den Nagel, Land nur für Weiße.

ICH DACHTE immer, dass in der Republik Südafrika alle Weißen engagiert gewesen wären, gegen die Schwarzen zu kämpfen. Doch scheint es, als ob beide Seiten tief gespalten waren.

Auf der weißen Seite waren die Afrikaaner (Buren), Nachkommen holländischer Siedler, die einen holländischen Dialekt sprachen, den man Afrikaans nennt und die Briten, die Englisch sprachen. Dies waren zwei Gemeinschaften von etwa gleicher Größe, die sich nicht ausstehen konnten. Die Briten verachteten die Afrikaaner, die Afrikaaner hassten die Briten. Tatsächlich nannte sich die Apartheidpartei „Nationalisten“, hauptsächlich, weil sie sich selbst als eine Nation ansah, die im Lande geboren war, während die Briten noch sehr mit ihrem Heimatland verbunden war. (Mir wurde erzählt, dass die Afrikaaner die Briten „salzige Penisse“ nannten, weil sie mit einem Bein noch in England standen und mit dem andern in Südafrika, so dass ihre Genitalien im Ozean salzig wurden.)

Die schwarze Bevölkerung war auch in viele Gemeinschaften und Stämme geteilt, die einander nicht mochten. Das machte es schwierig, sie für den Befreiungskampf zu vereinigen.

In dieser Hinsicht ist die Situation in der Westbank dem Apartheidsrregime ziemlich ähnlich. Seit Oslo ist die Westbank in die Zonen A, B, und C getrennt, in denen Israel auf verschiedene Weise seine Herrschaft ausübt. In Südafrika waren es viele verschiedene Bantustans („Homelands“) mit verschiedenen Regimen. Einige waren offiziell voll autonom, andere waren es nur zum Teil. Alle waren Enklaven, umgeben von Gebieten der Weißen.

In gewisser Hinsicht war die Situation zumindest offiziell sogar besser als in der Westbank. Nach dem südafrikanischen Gesetz waren die Schwarzen mindestens offiziell „getrennt aber gleich“. Das Hauptgesetz galt allen. In unseren besetzten Gebieten ist dies nicht der Fall, die lokale Bevölkerung lebt unter Militärverwaltung und Besatzungsstatut, das ziemlich willkürlich ist, während die Siedler dem demokratischen zivilen israelischen Gesetz unterworfen sind.

EINE STRITTIGE Frage ist, wie weit – wenn überhaupt – half der internationale Boykott der Niederlage des Apartheidregimes in Südafrika?

Als ich Erzbischof Desmond Tutu fragte, antwortete er, dass die Wirkung vor allem moralisch war. Er hob die Moral der schwarzen Gemeinde. Mein neuer Freund sagte dasselbe – aber er meinte die Weißen. Ihre Moral wurde unterminiert.

Wie weit half es zum Sieg? Mein Freund schätzte etwa 30%.

Der wirtschaftliche Effekt war geringer. Der psychologische Effekt war weit bedeutender. Die Weißen betrachteten sich als Vorhut des Westens im Kampf gegen den Kommunismus. Die Undankbarkeit des Westens erstaunte sie. (Sie würden mit ganzem Herzen das Versprechen von Theodor Herzl, dem Gründer der zionistischen Bewegung, gutheißen, dass der zukünftige jüdische Staat die Vorhut Europas und eine Mauer gegen die asiatische bzw. arabische Barbarei sei.)

Es war kein Zufall, dass die Apartheid ein paar Jahre nach dem Kollaps der Sowjetunion zusammenbrach. Die USA verloren das Interesse. Kann dies bei unsern Beziehungen mit den USA auch geschehen? (Übrigens junge südafrikanische Schwarze, die vom Afrikanischen National-Kongress in die Sowjetunion zum Studium gesandt wurden, waren vom Rassismus schockiert, den sie dort antrafen. „sie sind schlimmer als die Weißen“ kommentierten sie.)

DAS GEBIET, in dem der Boykott die Apartheidleute am meisten traf, war der Sport. Kricket ist eine nationale Manie in der RSA (Rep. South-Africa). Als sie nicht länger an internationalen Wettbewerben teilnehmen konnten, fühlten sie den Schlag. Ihr Selbstvertrauen war gebrochen. Ihre internationale Isolierung veranlasste sie, intensiver über die Moral der Apartheid nachzudenken. Immer mehr wurde dies hinterfragt. Bei den letzten Wahlen nach dem Abkommen stimmten viele Weiße, einschließlich vieler Afrikaaner für ein Ende der Apartheid.

Wird ein Boykott Israels dieselbe Wirkung haben? Ich bezweifle es; Juden sind daran gewöhnt, isoliert zu sein. „Die ganze Welt ist gegen uns,“ ist für sie eine natürliche Situation. In der Tat habe ich manchmal das Gefühl, dass viele Juden sich nicht wohl fühlen, wenn die Situation anders wäre.

Ein sehr großer Unterschied zwischen den beiden Fällen ist, dass alle Südafrikaner – schwarz, weiß, farbig oder indisch – einen Staat wünschten. Da gab es keine, die die Teilung wollten (David Ben-Gurion, ein großer Anhänger einer Teilung wie in Palästina, schlug einmal vor, alle Weißen in SA in der Kap-Region zu konzentrieren und dort einen weißen Staat im Israelstil zu errichten. Keiner war daran interessiert. Einem ähnlichen Vorschlag Ben Gurions für Algerien ging es genauso.)

In unserm Fall wünscht die große Mehrheit auf jeder Seite, in einem eigenen Staat zu leben. Die Idee eines vereinigten Landes, in dem hebräisch sprechende Israelis und arabisch sprechende Palästinenser als Gleiche neben einander leben, in derselben Armee dienen und dieselben Steuern zahlen, erscheint ihnen ganz und gar nicht attraktiv.

APARTHEID WURDE von den Schwarzen selbst überwunden. Keine versteckte kolonialistische Haltung kann diese Tatsache tilgen. Der Massenstreik der afrikanischen Arbeiter, von denen die weiße Wirtschaft abhing, machte die Position der herrschenden Weißen unmöglich. Der Massenaufstand der Schwarzen, der unglaublich physischen Mut bewies, war entscheidend. Am Ende befreiten sich die Schwarzen selbst.

Und noch ein Unterschied: In Süd-Afrika gab es einen Nelson Mandela und einen Frederik de Klerk.

(übersetzt von Ellen Rohlfs)

Frühere Gedanken über Apartheid:
Ein Eskimo in Bantustan

Ein Eskimo kommt in die Stadt und sieht zum ersten Mal in seinem Leben ein Stück Glas. Das Glas sieht für ihn wie Eis aus. Eis ist durchsichtig und Glas auch. Eis kann gelutscht werden. Also steckt der Eskimo das Stück Glas in den Mund und fängt an zu lutschen…

45 Kommentare

  1. “Es wäre ein UNkontrollierbar, explosiv instabiles Territorium, in dem korrupte, egoman tyrannisch terroristische arabische FührungsDespotenZusammenrottungen – genauer gesagt PA, PLO, Fatah, Hamas & Consorten – über die arabische Bevölkerung herrschen – zudem gemäss deren Grundlagenwerken alleinig dem BEWAFFNETEN KAMPF gegen Israel fröhnen würden! Das liegt an deren ureigenste Mentalität und der tiefen Feindschaft gegenüber jeglichen humanistisch-demokratischen Organisationsstrukturen. Die arabische Bevölkerung würde sich also weiterhin unterdrückt und benachteiligt fühlen, mit Recht – schaue Mensch rundherum.”

    Apartheid???

    …einer minderheitlichen „FührungsRASSE“???

    🙁

  2. Hamas ‚ Plan fuer den naechste Krieg : Viel Angriffe auf Tel Aviv

    Islamistische Terror Gruppe baut ihre Staerke in der Vorbereitung fuer den naechsten Konflikt aus , ueber die Herstellung von M- 75 Raketen mit mittlerer Reichweite und schneller Geschwindigkeit.

    Die islamistische Terror Gruppe baut seine Staerke in der Vorbereitung fuer zukuenftige Konflikte mit Israel aus. Das Ziel ist es, diese Kriege so kurz wie moeglich zu halten.

    Hamas militaerische Aufruestung beinhaltet M -75 -Raketen , die eine Reichweite von 70 Kilometern (43 Meilen )haben und koennen somit Staedte wie Tel Aviv erreichen.

    Es ist davon auszugehen, dass , wie beim letztjaehrigen Konflikt mit Israel im Gegensatz beim naechsten Krieg das Abfeuern von Mittelstrecken- Raketen aus dem Gazastreifen nicht sporadisch sein wird.

    Die islamistische Terror Gruppe hat derzeit nur eine Reihe von M-75-Raketen in ihrem Besitz, aber die Produktion ist in einem hohen Tempo.

    Hamas hat auch Hunderte von Anti-Panzer-und Flugabwehrraketen.

    orginal Artikel
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4446852,00.html

  3. Mehr als 3000 Menschen Demonstrierten gestern abend vor dem Ofer Gefaengniss, gegen die Freilassung von Palestinensischen Moerdern und Terroristen.

    Gila Molcho , die Schwester von Ian Feinberg , der in Gaza ermordet wurde , waehrend der Arbeit in einem Gebaeude der Europäischen Union.

    Gila Molcho sagte, dass israelische und juedische Blut nicht “ als Geste verkauft werden darf. “

    „Wir sind nicht eine Geste „, sagte sie . „Es gibt keinen Friedensprozess im Moment , und wir koennen den Preis nicht zahlen . Bibi Netanyahu muss aufwachen und erkennen, dass fuer unsere Jugend es immer eine schreckliche Nachricht sein wird , dass ihr Blut nicht mehr heilig ist. “

    orginal Artikel mit Video
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173326

  4. “ …sei gesagt (zum x-ten Male), dass es nicht um den “juedischen Staat” als solchem geht …“

    Uri’s Artikel is beginning:

    “IST ISRAEL ein Apartheidstaat?“

    Lieber David Galim – oh DOCH – nur und AUSSCHLIESSLICH DARUM geht es den allermeisten Kritikern Israels – allen voran Araber’Eliten‘ seit 15.Mai 1948! Ein dauerhaft gehegtes Prinzip stetig ‚zweifelnder Infragestellung der Legitimität‘ N U R des Jüdischen Staates Israel …dessen Grenzen, dessen Hauptstadt Jerushalayim, dessen demokratisches Staatssystem, dessen Gesetzgebung, dessen Politik, dessen Wirtschaft, dessen Verteidigungssysteme, dessen Geheimdienste, dessen Interessen, …und tausend mehr …

    Wer tut dies in exzessiv so ausgeprägter Form mit irgendeinem anderen Staat der Welt??? …z. B. Russische Förderation, Polen, Bundesrepublik Deutschland, gar der ‘Oder-Neisse-Friedensgrenze‘, der einstigen ‘Reichshauptstadt‘ Berlin, des kalifisch-demokratischen hashemitischen Staatssystem Ostjordanlandes oder ganz besonders die mörderischen Interessen namhafter FührerEliten der dominierenden TerroristenBande in der Mukata in Ramlah oder Hamastan??????

    …gegenüber Israel scheint solches ‘entspannend WeltVolkssport‘ geworden zu sein 🙁

  5. Herr Pfeifer schreibt am 27.10.
    „Das BMD Mädchen Jane“ – meinten Sie Bund deutscher Mädel, BDM Herr Pfeifer?

    Dann lesen Sie bitte mal das Leitbild des BDM: „Im Zentrum der BDM-Erziehung stand nach Klönne „die Synthese von körperlicher und hauswirtschaftlicher Ertüchtigung“ in Verbindung mit der Aufgabe, „den Zucht- und Auslesegedanken der gesamten weiblichen Jugend zu Bewußtsein zu bringen. Der Typ der deutschen Frau tritt ergänzend neben den Typ des deutschen Mannes, ihre Vereinigung bedeutet die rassische Wiedergeburt unseres Volkes.“[4] Im Hinblick auf die für die Erhaltung der Volksgemeinschaft zu erfüllenden eugenischen Aufgaben erklärte man die Mädchen zum „Rassegewissen der Nation“. Die „echte deutsche Maid“ habe „Hüterin der Reinheit des Blutes und des Volkes zu sein und Helden aus den Söhnen des Volkes zu erziehen“ (Wiki)
    ……………
    Möchten Sie irgendeine Ähnlichkeit mit Jane entdecken? (mir ist das auch schon untergeschoben worden!)

    • @unfairness@ nun die als Jane postende Person hat zustimmend aus der holocaustleugnenden und neonazistischen Website des Neonazi Rense zitiert, da kann man schon denken, wir hätten es mit einer nazionalen Kameradin zu tun. Auch wenn sie das leugnet.

  6. @zeitgenosse
    @Alle

    Wie denken Sie darüber?

    >>>Solange sich solche Terroristen noch gegen ZAHAL auflehnen wird es wohl keine Ruhe geben. Die Palsi sind noch lange nicht bereit zu eigener Gesellschaft.
    Das sind doch Mörder<<<
    ……………
    Apartheit hat viele Gesichter. Drückt sich Apartheit, siehe oben, auch SO aus ?
    Ich interpretiere diesen obigen Satz mal aus meinem Verständnis:
    Palästinenser sind ungeprüft Terroristen.
    „Terroristen“ haben kein Recht, sich gegen Zahal aufzulehnen, schließlich ist Zahal eine „Verteidigungsarmee“ und wer verteidigt, ist im Recht!
    Solange die Terroristen nicht verstehen, dass sie völlig im Unrecht sind, sind sie auch nicht bereit Verantwortung zu übernehmen.
    Das sind doch Mörder.

    Wie drückt sich Gewalt aus? Indem ich meinem unliebsamen Nachbar, der gar kein Nachbar werden soll, eine verpasse? Oder schon, wenn ich meinen Nachbarn als Mörder darstelle? In Bayern käme er richtigerweise auf diese Liste der Rechtsextremen, der Fremdenfeinde. Und in Israel?

    • Wieso Israel ? Sie haben genau die Fatach und die Hamas beschrieben sowie die Hizbollah und den Iran, denn deren Rassismuspolitik ist es die Juden in Israel als Moerder darzustellen.

    • @fairness
      Nachdem Sie mich persönlich ansprechen und fragen, sage ich Ihnen gerne meine Meinung.

      Ich bin ein Deutscher, ein nachgeborener Angehöriger der Täternation Deutschland und halte mein Maul zu Israel.

      Solange es uns im eigenen Land nämlich nicht gelingt den Antisemitismus aus der Mitte unserer Gesellschaft zu beseitigen, solange habe ich kein Recht andere Völker, Länder, Gruppen etc. öffentlich zu kritisieren, schlecht zu reden, herabzuwürdigen etc. Vielmehr ist es meine heilige Pflicht als Deutscher meine Mitbürger aufzuklären und zum Nachdenken zu veranlassen.

      Gewiss bin ich mir dessen bewusst, dass meine Haltung besonders bei Landsleuten, die sich als engagierte bzw. als humanistisch-idealistisch bepuderte Missionare fühlen, höchst unpopulär ist. Aber ich kann damit leben.

      Bereits in der Bibel steht ein schöner Satz vom Balken im eigenen Auge und vom Splitter im Augen des Nächsten. Wenn Sie, fairness, ehrlich sind, werden Sie zugeben müssen, dass dieser Vergleich, auf Israel und Deutschland angewendet, durchaus eine gewisse Berechtigung hat. Nicht nur bezüglich der Zahlen (der Opfer), sondern auch was die Dauer (eineinhalb Jahrtausende plus – im deutschen Falle) anbelangt.

      Wenn Sie mich nun noch fragen, ob ich Sie, fairness, eher für eine brave Friedensaktivistin oder für eine verkappte (oder offene) Antisemitin halte, so antworte ich Ihnen, gehen Sie in sich, denken Sie kritisch über sich selber nach und versuchen Sie sich die Frage selbst zu beantworten.

      Nun genug zu diesem Thema. Ich werde die weitere Diskussion auf diesem Kanal nicht weiter verfolgen. Sie dürfen also hierauf antworten wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist, nur eben treffen Ihre (möglicherweise vergifteten) Pfeile ihr Ziel nicht mehr.
      Guten Tag.

      • Lieber zeitgenosse, genauso ist es! Wirklich gut geschrieben.
        Aber unsere Friedensfreunde stehen über den Dingen. Die haben einen missionarischen Eifer wie eh und je.

    • @fairness

      Vermutlich hat Uri Avneri seinen Text für die israelische Gesellschaft geschrieben, in der vielleicht eine solche Diskussion stattfindet. Das weiß ich nicht. Aber viele toitschen Israelexperten wissen das sicher besser als ich, und freilich wissen die auch besser Bescheid als die Israelis selbst, was ja eine besondere Eigenschaft der Deutschen ist.

      Auf Seite 95 seines Buches „Einmal Palästina und zurück“ schreibt Karl Pfeifer:“ Wie andere Völker, wollen auch die Juden einen Staat haben, in dem sie nicht nur eine geduldete Minderheit sein sollen.“ Der Wunsch, dass es einen Staat auf der Erde gibt, in dem Juden eine Mehrheit bilden, neben den vielen Staaten in denen Christen und Muslime dominant sind, hat historische Ursachen. Die Buren, die Ende des 18. Jahrhunderts nach Südafrika ausgewandert sind, sind nicht ausgewandert, weil ihre Community über 1000 Jahre gemordet und gebrandschatzt wurde.
      Die internationale Flüchtlingskonferenz in Evian konnte sich 1938 nicht einigen, welche Länder, die aus Europa vor dem sicheren Tod fliehenden Juden aufnehmen soll. Für diese Menschen war Judäa (Palästina, wie es Kaiser Hadrian später nannte) oder die Dominikanische Republik, die sich damals als einzige bereit erklärte, die vom Untergang bedrohten Juden aufzunehmen, als einzige Hoffnung verblieben. Aber solche „Nebensächlichkeiten“ stören nur bei der „progressiven Vergangenheitsbewältigung“ in Deutschland.

      Der Text von Uri Avneri war ursprünglich sicher nicht für das deutsche Publikum bestimmt, wird aber von Teilen meiner deutsch christlichen Community mit größter Dankbarkeit angenommen. Darüber, dass der Vergleich zwischen Israel und dem damaligen Südafrika völlig grotesk ist, muss nicht diskutiert werden. Genauso wie die Märchen, Mythen und Lügen seit 1096 über die Juden grotesk sind, sind es die Märchen, Mythen und Lügen über Israel von heute. Der Unfug über Israel als Apartheitsstaat löst nur das Zeug ab, das man sich in meiner deutsch christlichen Community vor 1945 über Juden erzählt hat. Man möchte heute gegenüber dem jüdischen Staat nicht mehr so direkt sein wie vor dem Holocaust gegenüber den Juden. Der Unfug über Israel als Apartheidstaat hat den schönen Nebeneffekt, dass die europäische – und insbes. die deutsche Geschichte ebenfalls zur Nebensache wird. Bei uns sucht man begierig danach die Untaten der Vergangenheit in den Hintergrund zu stellen, daher ist der unsinnige Vergleich Israels mit dem früheren Südafrika bei uns hochwillkommen.

      Hinter allem steckt die Verweigerung der Erkenntnis darüber, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus eine neue vorher noch nie dagewesene Dimension des Bösen darstellt. Unsere Gesellschaft ist wieder eifrig dabei das in Frage zu stellen. Diskussionen über Israel als Apartheidstaat passen uns da perfekt in den Kram.

  7. Um einen Frieden zu erreichen muss der Demokratische Staat Israel mit einem Terroristen aus der Fatach verhandeln, und muss zum zweitenmal Terroristen und Brutale Moerder freilassen.

    Der Druck auf Bibi wird immer hoeher keine weiteren Moerder und Terroristen freizulassen solange die Palestinenser nicht aufhoeren Hass gegen Juden zu verbreiten.

    Large Demo against Freeing Terrorists at 7:30 PM

    Dozens of buses from all over Israel to converge outside Ofer Prison, where terrorists will be freed.

    Dozens of buses from all over Israel are to bring protesters to a planned large-scale demonstration Monday evening, against the release of terrorist murderers scheduled for Tuesday. The protest will take place outside Ofer Prison, north of Jerusalem, where the terrorists selected for release to Judea and Samaria are being gathered ahead of their bus ride to freedom.

    The rally is being organized by My Israel – a grassroots group founded by Bayit Yehudi (Jewish Home) head Naftali Bennett before he joined party politics – the Almagor terror victims‘ group and other organizations.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173300

  8. “Israelische Apartheid? Ich weiß, was Apartheid wirklich bedeutet!”

    Parlamentarier aus Sued Afrika widerlegt die Luegen der anti-israelischen Kampagnen

    Nach seiner Teilnahme an einer zweitaegigen Konferenz in Jerusalem vergangene Woche, teilte der Reverend Kenneth Meshoe, ein Mitglied des Parlaments in Sued Afrika und Gruender der afrikanischen christlichen demokratischen Partei (ACDP) mit, warum die Bezeichnung Israels als Apartheid-Staat in Wahrheit “den Schmerz der Apartheid gering achtet.”

    Meshoe hat gemeinsam mit 25 andere internationalen Parlamentariern den Vorsitz des Israel Allies Caucus (Gremium der Verbuendeten Israels) inne, dem hunderte Parlamentsmitglieder aus der ganzen Welt angehoeren. Unter der Schirmherrschaft der Israel Allies Foundation (IAF), koordiniert dieses Gremium internationale Aktivitaeten zu Themen, die Israel betreffen.

    Waehrend der zwei Tage dauernden Konferenz, die von der IAF veranstaltet wurde, diskutierten die Parlamentarier ueber Mittel und Wege, um Israel den Ruecken zu staerken und sprachen insbesondere ueber den kuerzlich erfolgten europaeischen Boykott gegen israelische Produkte und gegen die akademische Welt in Jueäa und Samaria und Jerusalem.

    Beim Nennen der Herausforderungen, denen Israel sich gegenueber sieht, konzentrierte sich der Reverend Meshoe auf die Beschuldigungen wegen angeblicher Apartheid, die dem juedischen Staat von Israels Feinden oft entgegen geschleudert werden.

    Meshoe sagte: “Jedem, der weiß, was Apartheid wirklich bedeutet und der dennoch eine solche Behauptung (gegen Israel) aufstellt, sollte offen gesagt werden, dass er ein Luegner ist.”

    “Wenn in Sued Afrika dasselbe geschehen waere, wie in Israel, dann haette es definitiv keinen bewaffneten Kampf (in Sued Afrika) geben muessen.”

    Er erklaerte, das es bewaffneten Kampf gegeben habe, weil Suedafrikanern grundlegende Rechte wie das Wahlrecht verweigert wurden. Arabische Israelis, so stellt Meshoe klar, muessen nicht um das Wahlrecht kaempfen. Araber in Israel hatten von Anfang an Wahlrecht), und Araber in Israel haben die Freiheit in Schulen und Krankenhaeuser ihrer Wahl zu gehen.

    “Die Apartheid war sehr schmerzlich,” erinnert sich Meshoe, “jeder, der behauptet, dass Israel ein Apartheid Staat ist, minimiert damit faktisch den Schmerz der Apartheid.”
    Meshoe ist der Ansicht, dass Israel den Behauptungen wegen Apartheid direkt und offen entgegentreten muss.

    “Viele der Israelfeinde sind nur gut darin, einzuschuechtern, aber sie koennen nicht vernuenftig argumentieren. Wenn man mit Tatsachen argumentiert, dann koennen sie dem nichts entgegen setzen, weil sie in ihrem eigenen Herzen genau wissen, dass es in Wahrheit keine Apartheid in Israel gibt.”

    Von Reverend Meshoe wird zitiert, dass er gesagt hat:

    “Ich wurde vor 59 Jahren in Sued Afrika geboren und habe die Apartheid durchlebt. Ich kann ihnen versichern, dass Israel kein Apartheid Staat ist.”

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/172282#.Uk3JFlMmSVo

  9. riciano sei gesagt (zum x-ten Male), dass es nicht um den „juedischen Staat“ als solchem geht, sondern in welchen territorialen Grenzen er sich zu bewegen hat.

    Frage an Heron: Haben Sie eigentlich ’ne Freundin, bei der Sie sich gelegentlich mal so richtig „austoben“ koennten … ?

    Anscheinend sitzen Sie aber rund um die Uhr (vermutlich arbeitslos) vor Ihrer Scheibe, warten sehnsuechtig auf’s naechste hagalil-posting (Jane ?), um dann mal wieder richtig ‚loskloppen‘ zu koennen.

    („no woman – no drive…(*jauchz*)“ – Ehrlich gesagt, so ’ne aetschi-baetschi-Schulhofsudelei verraet doch noch’n gewisses Pisa-Defizit)

    • Sie sind natürlich ein Islamversteher, aber es muss sich doch nicht jeder gleich unter der Scharia unterwerfen, bloß weil sie keinen Mumm haben. Schauen sie sich das großartige Israel an. Eine blühende Jugend, entschlossen und einig im stolzen Kampf einer erhabenen Nation, seit Generationen nun die Waffe geschultert und wachen Auges. Da können sich Softies wie sie einen Abschneiden. Vielleicht hat sich Hebron von kleinen Verhältnissen hochgearbeitet. Sie sind doch sonst so für die Unterpriviligierten.

  10. „DIE UNTERSCHIEDE zwischen den beiden sind offensichtlich.“ ja vollkommen VERSCHIEDEN

    „Als erstes gründete sich das südafrikanische REGIME …“

    1. Die Wiedergründung ISRAELs basiert auf Grundlage eines klar definierten VölkerbundAUFTRAGes …Mandates der dahemaligen Völkergemeinschaft – KEINESWEGS irgendwelcher minderheitlicher Regimeinstallationen!

    2. Die Erfüllung o. b. VölkerAUFTRAGes endete LEIDER UNERLEDIGTerweise mit der Schaffung NUR eines ARABISCHen Reiches in 1946, infolgedessen in mehreren blutigen Auseinandersetzungen sowie arabischen ANGRIFFsKRIEGEN die Situation, so wie sie heute ist, entstand!

    – eine völlig andere Situation –

    Lieber Uri Avnery – Mensch sollte weniger spekulativ vergleichend interpretieren – vielmehr die Dinge, TATSACHEN und FAKTEN sachlich zur Kenntnis nehmen. KEINER zwingt irgendjemand unveränderbar in Zonen X, Y, Z leben zu müssen – WER den JÃœDISCHEN Staat Israel NICHT akzeptieren kann und will – ungeachtet welcher möglich emotionaler oder ideologischer Gründe auch immer – kann und sollte seinen Lebensmittelpunkt freiheitlich und selbstbestimmt dann doch konsequent in eine der zaglreichen, vllt. wohlgenehmer erscheinende angrenzend benachbarten ‚Demokratien‘ verlegen.

    😉

  11. Roter Alarm in Ashkelon im Sueden von Israel

    Die Hamas beschiesst den Sueden von Israel am Montagmorgen mit Kassam Raketen.

    Das Israelische Raketenabwehsystem “ Iron Dome “ faengt einige Raketen der Islamistischen Terrorganisation Hamas ab.

    Einwohner berichteten das mehrere Explosionen zu hoeren waren , als vier Raketen von Gaza Terroristen auf den Sueden Israels abgefeuert wurden.

    Am Sonntag Nachmittag hatten schon Terroristen der Hamas Moersergranaten nach Israel geschossen.

    Schon in der letzten Woche hatten Hamas Terroristen Moersergranten auf Israel abgeschossen.

    Letzte Woche hatte die IDF an der Grenze zu Israel eine Sprengstofffalle der Hamas endeckt.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173285

    Ausserdem ruft die Hamas seit Wochen zu einer „Dritten Intivada“ im Palestinensischen Autonomiegebiet gegen Israel auf.

    Die Fatach unter Fuehrung von Abbas sorgt dafuer das im Palestinensischen Fernsehen Arabische Kinder lernen das Juden ihre Feinde sind.

  12. SHOCKING VIDEOS: Das ist, was Israels “ Moderater Friedens Partner die Fatach“ seinen Kindern lehrt.

    Waehrend des Ramadan ausgestrahlt von der Palestinensischen Autonomiebehoerde eine aegyptische TV -Cartoon-Serie fuer Kinder mit dem Titel “ The Raids des Propheten Muhammad „.

    In einer Episode wird den Kindern beigebracht, dass der Teufel und die Juden auf der gleichen Seite waren, die beide hatten den Wunsch die Niederlage von Muhammad.

    Die Karikatur zeigt den Teufel begeistert, denn er sah, dass die Juden, voll mit “ Hass und Abscheu “ fuer Muhammad erfuellt waren, weil Muhammad kaempfte um die heidnischen arabischen Staemme zu intigrieren.

    Bei eine weiteren Episode wird den Kindern beigebracht, dass „die Juden “ keine “ Verträge halten . “

    In der Episode ueber Mohammeds „Battle of the Trench „, ein Junge erklaert, dass Muhammad hatte einen Graben um Medina ausheben lassen um seinen verletzbaren Nordseite zu schuetzen.

    Zwei weitere Seiten der Stadt sind durch “ Berge, Gaerten und Dattelpalmen geschuetzt, “ und der Junge impliziert, dass die dritte Seite auch , weil “ die Qurayza , “ ein juedischer Stamm , leben dort geschuetzt ist.

    Der zweite Junge fragt,

    ob “ der Prophet Vertraut den Qurayza ? “

    Der erste Junge antwortet, dass die Juden dieses Stammes “ haben einen Vertrag “ mit Muhammad.

    Der zweite Junge Antwort und lehrt den Zuschauern , die Juden ist nicht zu trauen :

    1. Video mit englishen Untertiteln
    PA TV teaches children not to trust Jews

    http://www.youtube.com/watch?v=6bcZcaS6w8E

    2. Video mit englishen Untertiteln
    Jews carried out Devil’s plan, attempting to destroy Muhammad

    http://www.youtube.com/watch?v=-vXcqh82Phc

  13. Uri Avnery? Naja irgendwann wird mal Schluss sein mit diesem antisemitischen Geschmiere gegen das Volk Israel. Avnery und Konsorten pfeifen schon aus dem letzten Loch.
    Hopp hopp hopp, in den Nil, bald ist Schluss mit Hagalil!

  14. Verbindlichsten Dank für den TV-Tipp von Nick Heron.

    Und dann noch ergaenzend ein freundlicher anderer Verweis:

    Sonntag, 3. November, „Tagesschau 24“, 20:15 h – – >
    – Lizenz zum Toeten –

    (Mitwirkender: Arye Sharuz Shalicar, mit dem ich mich am 18.07.2005 in J’lem unterhalten hatte . . .)

  15. Video: Bomb Kills, Injures Dozens of Hezbollah Men

    Rebels‘ video shows building collapsing in Syria, apparently burying many Hezbollah fighters under it.

    The Military Council of the Free Syrian Army in the Damascus region said Sunday that dozens of Hezbollah fighters were killed or injured in an explosion that brought down one of the buildings serving the Lebanese Shiite militia’s military headquarters at Al-Saida Zainab, south of Damascus.

    Al Arabiya reports fierce fighting at Al-Saida Zainab between rebel forces and the Syrian army, which is reinforced by Hezbollah forces and the Iraqi Shiite militia, the Abu al-Fadel Abbas Regiment.

    In a video distributed by the rebels, the Hezbollah HQ building can be seen collapsing following an explosion.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173261

    Man stelle sich vor die Israelische Armee haette 15 Hizbollah Terroristen so getoetet.

    Was haette die Westliche Welt fuer ein Theater gemacht und Resolutionen erlassen, natuerlich gegen Israel wie es Tradition ist.

    Frage an die „Jane“

    Ach und Jane das Sie ja ein Fan der Arabischen Kultur sind, sagen Sie mir doch mal was das fuer ein Arbischer Dialekt ist, den man im Video hoeren kann.

  16. Terror Attack Thwarted in Hevron

    Young Terrorist, 16, Tries to Stab IDF Soldiers Near the Cave of the Patriarchs in Hevron

    A young terrorist, estimated to be about 16 years old, was arrested this afternoon (Sunday) by the Israeli Defense Forces (IDF) after attempting to stab soldiers standing guard outside the Cave of the Patriarchs in Hevron.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173245

    Das ist ein Ausschnitt aus den taeglichen Meldungen die die Antisemitische Pro Palestinensische Propaganda der „Jane“ gerne unter den Tisch fallen laesst.

    • Solange sich solche Terroristen noch gegen ZAHAL auflehnen wird es wohl keine Ruhe geben. Die Palsi sind noch lange nicht bereit zu eigener Gesellschaft. Das sind doch Mörder.

  17. Stein Attacken von Moslemischen Arabern gegen Studenten der Hebraeischen Universitaet in Jerusalem.

    Ein israelischer Student und seine Freundin wurden von einem arabischen Bande mit Steine Angegriffen ​​, als sie am Samstag in der Naehe der Hebraeischen Universität in Jerusalem waren.

    Yair Nativ , der am Steuer saß , schrieb ueber den Angriff auf seiner Facebook-Seite . „Wir haben gesehen , dass sie einige große Stein Bloecke auf die Strasse lagen damit wir langsam fahren muessen so wie in Sichem oder Hevron, erinnert er sich.

    “ Wir sahen die Jugendlichen Araber sie warteten dort mit Steinen. Sie warfen ein paar Steine auf uns und man schlugen auf unser Auto.

    Polizei traf schnell am Tatort ein , schrieb er. „Aber die Jugendlichen sind nicht vor ihnen wegzulaufen , sondern versuchte sogar, Steine ​​auf die Polizei zu werfen. “

    “ Ich fragte die Polizisten, wie oft dies pro Woche passiert. Dutzende Male , niemand ( außer denen, die Steine ​​warfen oder die hier leben in der Gegend) wissen das wirklich. Es ist ein Gebiet ohne wirkliche Rechtsstaatlichkeit – jeder Mensch tut, was recht ist in seinen Augen „, warnte er .“

    Nativ war sehr veraergert ueber die mangelnde Berichterstattung in den Mainstream- Nachrichtenquellen.

    „Als ich fuer ‚ Steinewerfen Jerusalem ‚ in Google gesucht [ in Hebraeisch fand ich etwas auf eine Website namens “ Hakol Hayehudi “ [ Jewish Voice].

    „Das ist ein nationales Problem „, erklaerte er .

    “ Der Unterschied zwischen einem Felsen, der trifft nur das Auto und einem Felsen , die ein Passagier trifft ist nicht sehr groß .

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173244

    Auch hier gibt es Videobeweise wo Eindeutig zu sehen ist wie Araber Steine nur auf juedische Fahrzeuge werfen.

    Letzte Jahr wurde ein Mann und ein Baby in der Naehe von Hebron daduerch getoetet.

  18. Lachen mit dem Clown, bevor der Arzt kommt

    Lachen ist gesund, das weiß man auch in Israel. Dort gibt es einen Studiengang, in dem Faxenmacher für Kinder-Krankenhäuser ausgebildet werden. Sie hören auch dort nicht auf, wo die Medizin beginnt.

    Die Verwandlung findet in einer kleinen Kammer auf der Kinderstation des Schaarei-Zedek-Krankenhauses in Jerusalem statt. Es rumpelt hinter der Tür, jemand pfeift, übt ein paar Steppschritte und spielt dann einige Töne auf einer Mundharmonika. Schließlich drängt sich eine rote Plastiknase durch den viel zu engen Türspalt. „Ich komm‘ hier nicht durch“, jammert Jack Schvili, dessen Verwandlung nun vollendet ist und der mit seinen überdimensionierten giftgrünen Schuhen auf den Gang stolpert.

    Er trägt eine blaue Schlabberhose, eine Leinenweste über dem rosafarbenen Hemd, einen Schlapphut und ein Maßband um den Hals. „So, dann schaun wir mal“, sagt er fröhlich und stolpert den Krankenhausgang entlang.

    Jack ist Schauspieler. Er spielt Theater für Erwachsene, für Kinder, macht Kabarett und ist zwei Mal in der Woche als Clown auf der Kinderstation unterwegs. „Wenn es gut läuft, bringen wir Klinikclowns nicht nur ein Lächeln auf die Gesichter der Kinder, sondern nehmen dem Krankenhaus den Schrecken“, sagt er und wendet sich einer Mutter zu, die mit ihrem stark fiebernden Kind auf dem Flur wartet. Naam weint bitterlich. Sie ist 10 Monate alt und aus dem arabischen Teil Jerusalems.

    Jüdische Siedler und Araber im Einzugsgebiet

    Das Schaarei-Zedek-Krankenhaus liegt nämlich so, dass sowohl national-religiöse jüdische Siedler aus dem Siedlungsblock Gusch Etzion als auch Araber im Einzugsgebiet leben.

    Arabische Ärzte und jüdisch-orthodoxe Krankenschwestern arbeiten hier trotz aller politischen Spannungen zusammen und Jack spricht deshalb natürlich auch ein paar Brocken Arabisch. Die aber braucht er nun gar nicht.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article121246818/Lachen-mit-dem-Clown-bevor-der-Arzt-kommt.html

    Wir haben schon laengst Frieden in Israel, dass Problem sind nur Fatach, Hamas, Iran, Hizbollah, teile der EU in Bruessel, der Latente Antisemitismus in Europa und der Rassismus in der Arabischen Welt gegenueber Israel sowie der Radikale und Fanatische Islam.

    • Es ist schon seltsam mit welchen Verrenkungen uns Uri Avnery weismachen will, dass Israel doch ein Apartheidregime hat.
      Hingegen ist Benjamin Pogrund ein Mann, der das Apartheidregime in Südafrika erlebt und bekämpft hat und den ich für glaubwürdig halte.
      Lesen Sie Pogrunds Artikel darüber.

      http://www.mideastweb.org/israel_apartheid.htm

      Pogrund hat als Redakteur des Rand Daily Mail gegen das Apartheidsystem seines Geburtslandes gekämpft für Gleichheit. Er lebt in Israel wo er das Yakar Center für „Social Concern“ in Jerusalem gegründet hat. Er ist auch Mitherausgeber des soeben publizierten Buches „Shared Histories: A Palestinian-Israel Dialogue“.

      • Also ich hatte nicht den Eindruck, dass Avnery Israel der Apartheid bezichtigt. Im Gegenteil, so verstehe zumindest ich seinen jetzigen und noch mehr seinen früheren Artikel und in der Tat hat seine differenzierte Herangehensweise meine Ansicht, Israel habe tatsächlich rassistische Züge, etwas erschüttert.
        Ihr Einwand lässt mich aber eher zu meiner früheren Sicht tendieren und der von ihnen verbreitete Artikel möchte vielleicht das gleiche erreichen wie Avnery, aber diese Holzhammerpropaganda ist einfach eine Beleidigung für den normalen Menschenverstand. Derart plump steht von vorherein fest, dass der Autor einfach nur vom Leder ziehen will, am besten unter seinesgleichen.
        Mich stößt das ab und in einem Staat der solche Verteidigung nötig hat, da ist bestimmt einiges sehr faul und ob man das Rassismus, Apartheid, Nationalismus oder sonst wie nennt ist eigentlich egal.

      • Falsch Eric –

        Avnery gibt sich moderat schreibt aber recht eindeutig:

        „n dieser Hinsicht ist die Situation in der Westbank dem Apartheidsrregime ziemlich ähnlich. Seit Oslo ist die Westbank in die Zonen A, B, und C getrennt, in denen Israel auf verschiedene Weise seine Herrschaft ausübt. In Südafrika waren es viele verschiedene Bantustans („Homelands“) mit verschiedenen Regimen. Einige waren offiziell voll autonom, andere waren es nur zum Teil. Alle waren Enklaven, umgeben von Gebieten der Weißen.

        In gewisser Hinsicht war die Situation zumindest offiziell sogar besser als in der Westbank. Nach dem südafrikanischen Gesetz waren die Schwarzen mindestens offiziell „getrennt aber gleich“. Das Hauptgesetz galt allen. In unseren besetzten Gebieten ist dies nicht der Fall, die lokale Bevölkerung lebt unter Militärverwaltung und Besatzungsstatut, das ziemlich willkürlich ist, während die Siedler dem demokratischen zivilen israelischen Gesetz unterworfen sind.

        Sowas nennt man Apartheid – und wie Avnery sagt, ist sie in der West-Bank in mancher Hinsicht noch schlimmer als in Süd-Afrika.

    • Das ist ein schönes Beispiel wie es sein könnte – aber nicht repräsentativ für die Situation der Palästinenser in einer israelischen Militärdiktatur. Tatsache ist – Israel missachtet massiv deren Rechte und beugt das Völkerrecht. An und für sich müssten da andere rechtliche Mechanismen greifen – auf Grundlage des klaren Urteils des IGH gegen die illegale Beschlagnahmung palästinensischen Lands und der Missachtung der elementarsten Rechte der Palästinenser – müsste die internationale Gemeinschaft zu konkreten Mitteln, wie z.Bsp. Sanktionen greifen, um Israel zu einer Achtung des Völkerrechts zu zwingen. Den bewaffneten Widerstand der Palästinenser würde dies unnötig machen – Tatsache ist – die Palästinenser werden zwar ein wenig unterstützt und am Leben gehalten – aber im Grunde genommen von der internationalen Gemeinschaft seit zig Jahren im STich gelassen.

      Ein paar Beispiele dieser Tage:

      „NABLUS (Ma’an) — Israeli bulldozers razed Palestinian agricultural lands in the village of Jalud south of Nablus on Sunday morning, a Palestinian official said.

      Ghassan Daghlas, who monitors settler activities in the northern West Bank, said that Israeli forces bulldozed the land due to their proximity to the two Israeli settlements of Shiloh and Shvut Rachel.“

      http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=641510

      „Sunday Morning October 27, 2013] A number of extremist Israeli settlers, burnt dozens of Palestinian olive saplings, and trees, that belong to residents of the Al-Khader town, south of the West Bank city of Bethlehem.“

      http://www.imemc.org/article/66312

      „A Palestinian child, identified as Mohammad Mahdi Suleiman, 15 years of age, could face a life-term by an Israeli court for “throwing stones at the soldiers, and endangering their lives”

      http://www.imemc.org/article/66325

      Schöner ‚Frieden‘!

  19. „„Die ganze Welt ist gegen uns,“ ist für sie eine natürliche Situation. In der Tat habe ich manchmal das Gefühl, dass viele Juden sich nicht wohl fühlen, wenn die Situation anders wäre.“

    Nach meinen langen Erfahrungen hier bei Hagalil, kann ich diesen Eindruck hinsichtlich der Zelotenfraktion jedenfalls deutlich bestätigen, was auch erklärt, dass manche Juden Antisemitismus selbst inszenieren. So manche Fälle sind belegt, wo Juden Hakenkreuzschmierereien und andere antsemitische Parolen selbst anbrachten. (oder hier gefakte antisemitische Statements unter den Nicks von unliebsamen Postern veröffentlichten), für mich ein Indiz, wie massiv manche psychologisch Kapital aus der angeblich ewigen Feindschaft ziehen, die sie sich um nichts in der Welt nehmen lassen möchten.

    Ich sage das nicht um den real existierenden Antisemitismus (so weit er nicht inszeniert oder künstlich drmatisiert wird von entsprechenden Institutionen, deren Geschäftsgrundlage der Antisemitismus darstellt) vor allem den im 3. Reich irgendwie zu verharmlosen, da gibt es nichts zu verharmlosen; aber es verdeutlicht doch eine recht fragwürdige Entwicklung, die man meiner Ansicht nach kritisch hinterfragen muss und die so manch absurde bis ärgerliche Blüte treibt.

    • Einfach mal dort reinschauen und schon werden Sie lernen das der Antisemitismus kein Fake ist und Juden nichts Erfinden muessen was von Antisemiten jeden Tag irgendwo auf Welt begangen wird.

      Im uebrigen ist Bewiesen worden das Radikale und Fanatische Moslems sich gerne auf das Dritte Reich und die Nazi Ideologie berufen. Auch hier brauchen Juden nichts erfinden was in teilen der Islamischen Welt schon seit 1933 existiert.

      siehe der Grossmufti und Nazi Kriegsverbrecher Haj amin el Husseni der Lehrer und Ausbilder von Arafat

      Rechtsextreme und ausländerfeindliche Gewalt in Bayern 2012

      Aktuell: Gestern am Schabbat in Sydney wurden 6 aeltere Juden im alter zwischen 66 Jahren und 62 Jahren sowie der Gesandte von KKL und seine Frau von 10 jungen Australier nachdem sie die Synagoge verlassen hatten Brutal zusammgeschlagen.

      Grund: Judenhass

      Antisemitismus heute – wie judenfeindlich ist Deutschland?

      Ein Film von Kirsten Esch, Jo Goll und Ahmad Mansour

      Das Erste

      Montag, 28.10.13 | 22:45 – 23:30 (45 Min.)

      http://programm.ard.de/TV/daserste/2013/10/28/antisemitismus-heute—wie-judenfeindlich-ist-deutschland-/eid_2810610892020512?list=main&first=1&source=tagespro

      • „Einfach mal dort reinschauen und schon werden Sie lernen das der Antisemitismus kein Fake ist und Juden nichts Erfinden muessen was von Antisemiten jeden Tag irgendwo auf Welt begangen wird.“

        Ja komisch – Tatsache ist, dass Juden mitunter Antisemitismus fälschen – und da muss man sich fragen wieso, wo’s doch angeblich überall so viel davon gibt.

        „Settler sprays ’slaughter Jews‘ on own car“

        Y Net news – http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4404163,00.html

        „Jew Is Charged in Anti-Semitic Acts; Police Cite Business Dispute“

        New York Times, http://www.nytimes.com/2012/01/17/nyregion/jew-charged-with-ny-anti-semitic-acts-motive-is-unclear.html?_r=0

        „Did Claremont professor fake anti-Semitism against herself?“

        JWeekly http://www.jweekly.com/article/full/22149/did-claremont-professor-fake-anti-semitism-against-herself/

        „Jewish student put swastika herself then blame others “

        http://www.dailymotion.com/video/x6hvpo_jewish-student-put-swastika-herself_news

        „Jewish Man Arrested For
        ‚Anti-Semitic‘ Arson In Paris

        …A 50-year-old Jewish man appears to have been behind the torching of the Jewish community center in Paris some 10 days ago, French police have confirmed. ..

        According to French police sources, Raphael was a regular visitor to the community center’s soup kitchen, and is believed to have set fire to the building in the wake of a dispute with the people who run it.

        If the police suspicions prove true, the affair will mark the second time in two months that an incident labeled as anti-Semitic and covered widely in the media has turned out to be motivated by other factors entirely….“

        http://rense.com/general57/arson.htm

      • Das BMD Mädchen Jane zitiert die Holocaustleugnende Website des sattsam bekannten Holocaustleugner und Neonazi Rense.

        Die Internetseite Rense.com ist eine Website für Holocaust-Leugnung und Neonazitum, die vom Radio-Schlock namens Jeff Rense betrieben wird. Anders als Michael Savage ist ihm nicht, weil er Rassist ist, die Einreise nach Großbritannien verboten. Renses

        Internetseite fließt über von Artikeln darüber, welche eine von den Zionisten erfundene Fälschung der Holocaust ist und dass in Auschwitz keine Juden ermordet wurden. Wenn Sie glauben ich übertreibe, gehen Sie auf Rense.com und suchen mit der Suchmaschine nach den Worten „Holocaust“ oder „Auschwitz“.

      • Pogrund erklärt in seinem Artikel warum weder in Israel noch in den umstrittenen Gebieten Apartheid herrscht. Und im Unterschied zu Avnery kennt Pogrund das Apartheidsystem aus eigener Erfahrung.

        Avnery könnte seinen Freund Desmond Tutu fragen, weshalb es in Südafrika zu Pogromen gegen afrikanische Flüchtlinge kommt, warum die Kriminalität so hoch ist in Südafrika wie nie zuvor und weshalb die meisten Schwarzen noch immer in großer Armut leben.

        Avnery verzapft auch die alte Mantra von den USA, die angeblich das Apartheidsystem aufrecht erhielt, was viel mit seiner Ideologie und wenig mit den Fakten zu tun hat.

        Wer sich wirklich mit dieser Beschuldigung auseinandersetzen will, der lese Pogrunds Artikel, der Israel nicht idealisiert sondern die Fakten zeigt. Aber die üblen Israelbasher die hier posten sind natürlich nicht an den Fakten interessiert, sondern an das Ausleben ihrer Ressentiments.

      • Wie kann das sein – wo doch die Australier keinerlei ‚Entlastung‘ nötig haben und nun wirklich ganz, ganz weit weg sind von der deutschen Schande.

      • „Archbishop Desmond Tutu of the South African apartheid movement exposes the Israeli apartheid against Palestinians and endorses Palestine in the conflict. Archbishop Tutu connects the struggles of black South Africa with the struggles of the Palestinians. Both Palestinians and blacks are fighting apartheid….

        The Archbishop Tutu and Nelson Mandela as well as other South African leaders have reported that the Israeli apartheid is worse than in South Africa.

        „We know too well that our freedom is incomplete without the freedom of the Palestinians“ – Nelson Mandela

        https://www.youtube.com/watch?v=Bzey6qg2lMA

    • Die ägyptische Belagerung von Gaza geht weiter
      Heute ist der zweite Tag der Schließung des Übergangs nach Gaza.
      Studenten und Kranke können weder nach Gaza einreisen noch ausreisen nach Ägypten.

      Ägypten hat die Grenze in Rafah während des muslimischen Eid al Adha Festes gesperrt und dann wieder geöffnet, um Pilgern aus Gaza die den Hadj vollzogen haben die Rückkehr zu ermöglichen.

      Gibt es deutsche NGO, Friedenskämpfer, Palästinasolidaritätsgruppen die deswegen protestierten?
      Natürlich nicht, denn diesen sind die Einwohner von Gaza so lange gleichgültig, so lange sie nicht Israel verantwortlich machen können.

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