Spott-Light: Rot-weiß Winnetou II

„Kaum ist hier, vor gut zwei Wochen, das erste Spott-Light mit dem Titel Rot-weiß Winnetou ausgegeben worden, so gehen von den Lesern desselben schon zahlreiche Fragen nach dem weiteren Verlaufe der Ereignisse bei mir ein.“ Etwas genauer geredet und weniger mit O-Ton Karl May : Der „weitere Verlauf der Ereignisse“ wurde durch Fragen meinerseits an relevante Handlungsträger*innen der ersten Folge stimuliert. Hinzugerechnet Fragen an seitdem mit Äußerungen zum Thema auffällig Gewordene. Wie etwa den arrivierten Kolonialismusforscher Jürgen Zimmerer.

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Ist Trumpismus ohne Trump möglich?

Schwierige Frage: Wenn ich sie bejahe, beleidige ich Trump, wenn ich sie verneine, Putin. Andererseits: Wenn man dem US-Journalisten Craig Unger („Trump in Putins Hand. Die wahre Geschichte von Donald Trump und der russischen Mafia“; Econ: Berlin 2018) folgt, steckt der eine (Trump), ja ohnehin im anderen (Putin), nach Art der russischen Maruschka-Puppen. Mit – aktuell – Putin oben auf. Denn niemand hat unmittelbar vor und natürlich während des noch laufenden Überfalls auf die Ukraine derart viel gelogen wie dieser Lügenbaron des Jahrgangs 1952 (abgesehen vom letzten dieses Formats vom Jahrgang 1889).

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