Reginas Erbinnen – Rabinerinnen in Deutschland

Mit Regina Jonas wurde 1935 die weltweit erste Rabbinerin in Deutschland ordiniert, dem Land, in dem die Wiege des liberalen Judentums stand. Das vorliegende Buch stellt einige ihrer Nachfolgerinnen vor, die heute in Deutschland als Rabbinerinnen tätig sind, und gibt einen Einblick in ihre Gemeindearbeit.

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Halle ist überall – Stimmen jüdischer Frauen

Im Berliner Lichtig-Verlag der in vielerlei Hinsicht allein kämpfenden Nea Weissberg ist ein bemerkenswertes und – durch Gestaltung und Fotografien zugleich ästhetisch sehr ansprechendes – Buch herausgekommen. Das Thema freilich ist eher erschreckend: 20 jüdische Frauen beschreiben, was sie denken und empfinden, seit der schlimme Angriff an Jom Kippur in Halle „passierte“…

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Al Arz Techina, Araber und die LGBT

Julia Zahar, Geschäftsführerin von Al Araz Techina, hat mit einer Geldspende viele Gemüter erzürnt. Sie, eine arabische Frau, hat im Namen ihrer Firma an die LGBT-Gemeinschaft (LGBT ist aus dem Englischen entlehnt und steht für lesbisch, schwul, bisexuell und transgender), Geld gespendet und so den Zorn von so einigen Mitbürgern erfahren. Kisten von Techina wurden umgeschmissen, zurückgeschickt und auf den sozialen Medien wurde zu einem Boykott aufgerufen…

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N. O. Body – In Erinnerung an Karl M. Baer

Am 20. Mai 1885 als Martha Baer geboren, als engagierte Volkspflegerin setze sie sich für die Rechte von Frauen ein, als überzeugte Zionistin plädierte sie für eine feministische Agenda und die Vermittlung eines stolzen jüdischen Erbes an die Jugend. Mit 21 Jahren unterzog sich Baer einer Geschlechtsumwandlung, der erste dokumentierte Fall überhaupt, nachdem er aufgrund von Pseudohermaphroditismus irrtümlich als Mädchen erzogen worden war. Ab 1906 nannte er sich Karl M. Baer…

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