Al Arz Techina, Araber und die LGBT

Julia Zahar, Geschäftsführerin von Al Araz Techina, hat mit einer Geldspende viele Gemüter erzürnt. Sie, eine arabische Frau, hat im Namen ihrer Firma an die LGBT-Gemeinschaft (LGBT ist aus dem Englischen entlehnt und steht für lesbisch, schwul, bisexuell und transgender), Geld gespendet und so den Zorn von so einigen Mitbürgern erfahren. Kisten von Techina wurden umgeschmissen, zurückgeschickt und auf den sozialen Medien wurde zu einem Boykott aufgerufen…

Mehr …

Mit dem Ball im Korb Geschichte schreiben

Karam Mashour ist in gewisser Weise ein Spätzünder: Erst mit 14 Jahren begann der arabische Israeli aus Nazareth mit dem Basketballspiel. Sein Bruder und er kauften einen Korb und hängten ihn in einer Nazarener Gasse auf. Das war der Anfang. Bis er 17 war, spielte Mashour bei YMCA Nazareth und wechselte dann Emek Yizrael, die in der Jugend-Landesliga spielten…

Mehr …

Der Inkubator, der Brücken baut

Asaf Brimer war 27 Jahre Kampfpilot, bevor er 2008 aus dem Dienst bei der israelischen Luftwaffe ausschied. Danach begann er eine Karriere in der Rüstungsindustrie, merkte aber nach einigen Jahren, dass er eigentlich etwas anderes wollte. Vor nunmehr vier Jahren gründete er „Moona, a Space for Change“, einen nonprofit-Technologieinkubator in Galiläa, der über Space-Technologie Brücken zwischen israelischen arabischen und jüdischen jungen Erwachsenen baut…

Mehr …

„Araberin, Zionistin und israelische Patriotin“

Sara Zoabi ist eine gläubige muslimische Araberin, Zionistin und israelische Patriotin. Oliver Vrankovic hat die letzten zehn Jahre die multikulturelle israelische Gesellschaft erforscht. Zusammen kommen sie nach Deutschland, um mit den Vorurteilen über den jüdischen Staat aufzuräumen…

Mehr …