Am 3. Juli 1936 wohnte Stefan Lux, akkreditierter tschechoslowakischer Journalist jüdischer Abstammung der Versammlung des Völkerbundes in Genf bei. Nach dem Überfall des faschistischen Italiens auf Abessinien (Äthiopien) wurden Sanktionen gegen das Mussolini – Regime erörtert, aber letztlich nicht beschlossen.
Von Martin Klein
Lux setzte sein letztes Zeichen im Leben gegen die Lethargie der Versammlung und gegen das Unrecht, in welches er auch die Verfolgung der Juden und die Ausschaltung der Opposition seitens der Nationalsozialisten in Deutschland einbezog: Er zückte eine Pistole und schoss sich in die Brust (er starb am nächsten Tag im Krankenhaus). Die Sitzung war nach kurzer Unterbrechung fortgesetzt worden, das Ereignis wurde von der Presse heruntergespielt.
Kurz vor seinem Suizid hatte er noch einen Brief an den britischen Außenminister Sir Anthony Eden mit den Worten geschickt: „Ihr werdet vor Ruinen stehen!“ (1).
Was hat das mit dem heutigen Iran zu tun?
1936 hatte Hitler weder Österreich „angegliedert“ noch die Tschechoslowakei annektiert. Er hatte nicht gedroht in Polen einzumarschieren oder Krieg gegen Frankreich zu führen.
Aber man wusste schon um seine Lebensraum-Träume im Osten; seine Herrschaft in Deutschland wurde durch systematischen Terror, Ausgrenzung von Minderheiten sowie Folter und Mord in Konzentrationslagern gefestigt. Juden waren offiziell seit September 1935 Bürger zweiter Klasse; Menschen mit vermeintlichen oder tatsächlichen Erbkrankheiten oder Behinderungen wurden sterilisiert. Das Nazireich war aus dem Völkerbund ausgetreten (wozu es formal berechtigt war) und hatte in Verletzung des Versailler Vertrags die Wehrpflicht wieder eingeführt (wozu es nicht berechtigt war).
Der folgenschwerste Schritt: Hitlers Truppen marschierten im März 1936 in das entmilitarisierte Rheinland ein —ein eklatanter Bruch des Versailler Vertrags und der Locarno-Verträge; in letzteren hatte das Deutsche Reich die Entmilitarisierung noch zugestanden und bestätigt. Hitler hatte seinen Truppen allerdings befohlen, sich bei einem französischen Gegenangriff sofort zurückzuziehen. Er war sich seines va banque Spiels bewusst und bezeichnete später die 48 Stunden seines Lebens nach dieser Aktion als die schwersten und nervenaufreibendsten Stunden seines Lebens.
Denn aufgrund der noch bestehenden militärischen Schwäche seiner Truppen wäre es für Frankreich und England ein leichtes gewesen, diesem Treiben ein Ende zu setzen.
Dies hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Elend der Konzentrationslager, den zweiten Weltkrieg mit 60 Millionen Toten, davon 6 Millionen Juden, und die Vertreibung von 12-15 Millionen Deutschen vermieden!
Der Iran, Todfeind des Westens und vor allem des jüdischen Staates ist aber 2026 weiter aggressiv fortgeschritten als Hitler es 1936 war!
Seine Fähigkeiten, unwiederbringlichen Schaden anzurichten, sind wesentlich stärker ausgeprägt als die der Nazis 1936. Laut Präambel der iranischen Verfassung sind die iranische Armee und die Revolutionsgarden nicht nur für den Schutz der Landesgrenzen verantwortlich, sondern auch für die Erfüllung der Pflichten des heiligen Krieges im Namen Gottes, die Ausbreitung der Herrschaft des göttlichen Gesetzes auf der ganzen Welt. (2)
Das Mullah—Regime proklamiert und prophezeit seit seiner Machtübernahme 1979 in schamloser Weise, Israel, einen Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen, auszulöschen! Dies ist keine leere Drohung: Atomwissenschaftler sagen uns, dass für die friedliche Stromerzeugung Uran auf lediglich 3-5 % angereichert werden muss. Der Iran aber verfügt über 60% angereichertes Uran, und es sind nur wenige Tage nötig, um eine bis über 90%ige und damit atomwaffenfähige Anreicherung zu erzielen, wobei Uran mit einer Anreicherung von 60 % in metallischer Form schon in einen nuklearen Sprengsatz der Hiroshima-Sprengkraft verwandelt werden kann! (3).
Die militärischen Aktionen der Amerikaner und Israelis im Juni 2025 werden die Fähigkeit zum Bombenbau (hoffentlich) massiv gestört und verzögert haben. Aber genau weiß das niemand, ebenso wie niemand mit Sicherheit behaupten kann, dass es nicht noch weitere verborgene Nuklear-Anlagen im Land gibt. Bei der Einschätzung der Raketenreichweite Irans hat man sich auch geirrt!
Mit dem Gedanken, den „kleinen Satan“, also Israel, durch einen Atomschlag zu zerstören, haben die Mullahs längst unverhohlen gespielt: In Teheran gibt es eine öffentliche digitale Countdown-Uhr, welche die Tage bis zum Jahr 2040 (= prognostiziertes Ende des sogenannten zionistischen Gebildes) herunterzählt.
Der seinerzeit im Westen als „gemäßigt“ eingestufte ehemalige Staatspräsident des Iran, Haschemi Rafsandschani (1934-2017), sinnierte öffentlich über diese Möglichkeit. Denn Israel könne mit einer Atombombe zwar Schaden anrichten, für seine komplette Vernichtung sei jedoch aufgrund seiner geringen Größe lediglich eine einzige Bombe erforderlich. Bedenkt man, dass der Iran so groß ist wie Deutschland, England, Frankreich und Spanien zusammen, und berücksichtigt die Tatsache, dass moderne Sprengköpfe eine 30-80 mal stärkere Sprengkraft als die Hiroshima—Bombe haben, könnte er durchaus Recht haben.
Seit der „Revolution“ 1979 befindet sich das Land im Dauerkrieg gegen Israel und den Westen einschließlich der Vereinigten Staaten: Iranische „Studenten“ besetzten kurz nach der Machtübernahme des Ayatollah Khomeini 1979 mit dessen Billigung die US—Botschaft in Teheran und hielten 52 Diplomaten über 400 Tage lang in Geiselhaft. Es ist im völkerrechtlichen Maßstab ein kriegerischer Akt, wenn eine Regierung die Kaperung der Botschaft eines anderen Landes einschließlich Geiselnahme der Botschaftsangehörigen über 400 Tage billigt!
Und es gibt weitere verstörende Beispiele, wobei die folgende Liste keineswegs vollständig ist:
Am 18. April 1983 verübte ein Selbstmordattentäter des islamischen Dschihad, also eines Iran-Vasallen, einen Sprengstoffanschlag mit einer 900 kg schweren Bombe im Lastwagen auf die Botschaft der Vereinigten Staaten in Beirut und ermordete damit 63 Menschen.
Am 23. Oktober des gleichen Jahres zerstörten 2 Lastwagenbomben die Quartiere der US-Marinesoldaten und der französischen Fallschirmjäger in Beirut. Der Anschlag forderte etwa 300 Tote. Es war die gewaltigste nicht-atomare Explosion seit dem Zweiten Weltkrieg! Kurz nach dem 7. Oktober 2023 erinnerte die Hisbollah stolz an dieses Ereignis, wohl um die USA und Israel einzuschüchtern.
Drei Amerikaner, William Buckley, Robert Stethem und William Higgins, wurden zwischen 1984 und 1988 entführt und zu Tode gefoltert. Bei Buckley dauerte dies über 400 Tage (!) und Videos der Folterungen wurden mehrmals an amerikanische Botschaften geschickt. (4)
Ein deutsches Gericht stellte die direkte Beteiligung der iranischen Staatsführung am sogenannten Mykonos-Attentat 1992 fest, also die Ermordung kurdisch-iranischer Oppositionspolitiker in einem griechischen Restaurant in Berlin.
1994 verübten Hisbollah—Terroristen mit logistischer Beteiligung des Iran einen Bombenanschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires. Der Anschlag forderte 85 Tote und mehr als 300 Verletzte (5).
1996 starben erneut 19 US-Soldaten bei einem Bombenanschlag auf einen Wohnkomplex für US-Militärpersonal in Saudi-Arabien.
2000–2005 intensivierten Hamas und der Islamische Dschihad ihre Gewalt gegen Israel (Ära der Suizid-Attentate während der Zweiten Intifada mit Anschlägen auf Busse, Cafés und Hotels in israelischen Städten, um den Friedensprozess und die israelische Zivilgesellschaft zu destabilisieren).
Am 12. Oktober 2000, um ein Beispiel zu nennen, ereignete sich ein Massaker in Ramallah, dessen Grausamkeit die israelische Öffentlichkeit überzeugte, dass es auf palästinensischer Seite keinen Partner für Frieden gebe. Zwei israelische Reserve-Soldaten hatten sich verfahren und landeten versehentlich in der palästinensisch kontrollierten Stadt Ramallah. Sie baten palästinensische Polizisten um Hilfe und wurden auf die Wache gebracht. Der Mob – einschließlich eines Polizisten—stürmte das Polizeirevier, wo sie auf die Verhafteten einstachen, einschlugen, und ihnen Augen und innere Organe herausrissen.(6). Einer der Mörder trat ans Fenster der Polizeistation und zeigte der draußen stehenden jubelnden Menge seine blutverschmierten Hände. Ein italienisches Fernsehteam filmte, wie der leblose Körper eines der beiden Soldaten aus dem Fenster des Polizeireviers geworfen wurde und eine Gruppe von draußen stehenden Männern sofort weiter auf den Toten einschlugen und eintraten. Der Körper des anderen Soldaten wurde angezündet und durch die Straßen geschleift. Ein am Tatort anwesender britischer Fotograf versuchte, die Geschehnisse zu fotografieren. Dabei bedrohten ihn einige der Männer und zerschlugen seine Kamera. In seinem Bericht schrieb er wenige Tage später: „Dies war das Schlimmste, was ich je gesehen habe, und ich habe vom Kongo, Kosovo und vielen anderen schlimmen Orten berichtet …..es war ein Mord der barbarischsten Art. Wenn ich darüber nachsinne, sehe ich den Kopf des Mannes, alles zerschmettert. Ich weiß, ich werde bis zum Ende meines Lebens Alpträume haben“(7).
Mittels des Mobiltelefons eines der Opfer teilte man dessen Frau stolz mit, dass man ihren Mann ermordet hätte. Kurz nach diesen Ereignissen erklärte der Iran, die Intifada könne niemals gestoppt werden und verurteilte die militärischen Vergeltungsschläge Israels, die auf den Lynchmord folgten; es seien Aggression gegen das wehrlose palästinensische Volk. Aziz Salha, der Mann mit den blutigen Händen, wurde von den Israelis im Oktober 2024 getötet, er wird in palästinensischen Kreisen als Märtyrer verehrt. Etwa 2005 beendete die Hamas die Suizidattentate, nicht aber den Terror: Sie konzentrierte sich danach auf den Beschuss Israels mit Quassam-Raketen.
Zwischen 2006 und dem 6. Oktober 2023 wurden circa 30.000 bis 35.000 Geschosse (Raketen und Mörsergranaten) aus dem Gazastreifen auf israelische Bevölkerungszentren abgefeuert. Mitfinanziert wurde das Ganze durch den Iran, wo die Mullahs die sogenannte „Achse des Widerstands“, bestehend aus der Hisbollah, irakischen und syrischen Milizen, den Houthis im Jemen, dem islamischen Dschihad sowie der Hamas im Gazastreifen, errichtet hatten (der sogenannte „Ring of Fire“ um Israel). Experten gehen davon aus, dass Teheran circa 16 Milliarden (!) Dollar für dieses Projekt zwischen 2012 und 2018 an seine Helfershelfer ausgegeben hat. (8)
Teheran unterstützte auch die Hisbollah beim Aufbau einer Parallelarmee, welche die Stärke der libanesischen Armee übertraf, verwandelte somit das Land in einen praktisch gescheiterten Staat und finanzierte den Raketen- und Tunnelbau der Hamas. Zusätzliche „Hilfslieferungen für die Zivilbevölkerung“ kamen aus dem Westen, auch aus Deutschland —wer es fassen kann, der fasse es—. Deutschland ist immer noch der wichtigste EU-Handelspartner des Iran und somit ein Förderer des Terrors.
Das Resultat all dessen war der genozidale Angriff der Hamas am 7.Oktober 2023, (Annalena Baerbock und andere versichern uns, dass die Vergabe dieser Geldmittel streng kontrolliert werde und weder direkt noch indirekt den Terroristen zugutekomme. Aber wie kann es dann sein, dass Wasserrohre sich in Raketen verwandelten? Und wieso wurden laut Statistik der Vereinten Nationen – nicht etwa Israels— neun von zehn Lastwagen in Gaza von bewaffneten Banden geplündert) (9)? Glaubt wirklich irgendjemand, dass daran die Hamas und der Islamische Dschihad nicht beteiligt waren? Wie blind muss man sein, um die Hamas—Durchseuchung der hauptsächlich vom Westen finanzierten UNRWA, also des Palästinenserhilfswerks, nicht zu erkennen?
Im Iran werden protestierende Frauen geschlagen, geblendet, vergewaltigt, gefoltert und getötet, wobei ein falsch sitzendes Kopftuch schon bedeuten kann, dass man auf einer Polizeiwache zu Tode geprügelt wird. Bei Massenprotesten gegen die Mullahs 2019/20, 2022/23 und 2026 reagierte das Regime mit extremer Gewalt. Zehntausende wurden getötet, darunter viele Kinder. Iranische Agenten sind immer noch auch im Ausland tätig, um Regimegegner zu terrorisieren, wie zum Beispiel der Mordversuch an Pouria Zeraati in London 2024 zeigte.
Da theoretisch Regierungen nicht große Teile ihrer eigenen Bevölkerung nach Belieben umbringen dürfen—wie kürzlich im Iran geschehen —, existiert seit 2005 als Reaktion auf das Versagen der Vereinten Nationen in den 1990er Jahren (Völkermorde in Ruanda und Srebrenica) —eine Schutzverantwortung der Weltgemeinschaft (10). Aber diese ist das Papier nicht wert, auf dem sie festgeschrieben ist, weil ein Beschluss des UN-Sicherheitsrates vorliegen müsste, der wegen der anzunehmenden Vetos Russlands und Chinas so wahrscheinlich ist wie der Übertritt Mojtaba Khameneis zum Christentum.
Wirkliche Hilfe von den Vereinten Nationen Hilfe erfährt somit das iranische Volk nicht, stattdessen gab es für seine „Regierung“ kürzlich Glückwünsche von UN-Generalsekretär António Guterres an den iranischen Präsidenten aus Anlass des Jahrestages der „islamischen Revolution“ von 1979. Und als moralische Bankrotterklärung der UN, an Absurdität nicht zu überbieten und eine Pervertierung des Begriffs der Menschenrechte ist die Tatsache, dass dem Iran 2023 der Vorsitz des UN-Menschenrechtsrats-Sozialforums zugestanden wurde, während er selbst wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen unter internationaler Beobachtung stand.
Wie verträgt sich das alles mit der oft zitierten UN-Charta, wonach die Vereinten Nationen 1945 gegründet wurden, um „künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren…, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen“…? (11).
Oder hiermit: „Alle Mitglieder legen ihre internationalen Streitigkeiten durch friedliche Mittel so bei, dass der Weltfriede, die internationale Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt“. (12).
Man sollte annehmen, dass Staaten, die diese Maxime nicht nur missachten, sondern durch ihr Verhalten permanent ad absurdum führen, automatisch ausgeschlossen würden. In gut geführten bürgerlichen Vereinen demokratischer Staaten mag dies der Fall sein. Es ist aber — um es deutlich zu sagen— einfach lächerlich, dass schon die Satzung der UNO dies nicht hergibt, weil in solchen Fällen der Sicherheitsrat entscheidet, in dem sich die ständigen Mitglieder je nach Interessenlage per Vetorecht gegenseitig blockieren. In der Generalversammlung der Vereinten Nationen wiederum ist das demokratische Israel seit 2015 ca. 170 mal verurteilt worden (und damit doppelt so häufig wie alle anderen Staaten der Welt zusammen), das diktatorisch regierte China – bekannt für seine brutale Unterdrückung der Uiguren und Tibeter- nie!
Trotz allem gehen die meisten Völkerrechtsexperten (nicht alle) davon aus, dass der Angriff Israels und der USA das Gewaltverbot verletze, weil kein UN—Mandat vorliege und auch kein unmittelbar bevorstehender oder bereits erfolgter bewaffneter Angriff des Irans, der nach Art. 51 der UN—Charta die Kriegführung gegen ihn erlaubt hätte, zu erkennen sei (13).
Aber hier wird übersehen, dass der Iran mit seinen Stellvertretern— wie oben dargelegt— seit 47 Jahren einen äußerst brutalen Krieg gegen die USA, den Westen und Israel führt, wobei der jüdische Staat der größten Gefahr ausgesetzt ist. Dieser – zugegebenermaßen nicht von sehr vielen Völkerrechtlern als Krieg bezeichnete Krieg reicht meiner Ansicht nach als Rechtfertigung entsprechender Verteidigungsmaßnahmen aus, die leider sehr spät und hoffentlich nicht zu spät erfolgen! Wenn der Atomtod in greifbarer Nähe ist, ist die zeitliche Nähe solcher Verteidigungsvorkehrungen nicht entscheidend, sondern vielmehr die Überlegung, dass die Unterlassung der rechtzeitigen Verteidigung des mit Atomwaffen angegriffenen Staates zur Vernichtung des letzteren führen würde.
Fazit
Iran und seine Stellvertreter führen seit 1979 Krieg gegen den Westen, vor allem gegen die USA und Israel! Die Aktionen Israels und der USA sind Maßnahmen der Verteidigung entsprechend dem innewohnenden Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta (14). Eine Zurückhaltung bis kurz vor dem Angriff mit Atomwaffen würde zu spät kommen, weswegen Unmittelbarkeit meiner Meinung nach schon gegeben ist, sobald die Entwicklung dieser Waffen nicht mehr gestoppt werden kann.
–> Terror aus Teheran
Der Antisemitismus der Ajatollahs, die Struktur des iranischen Regimes und die deutsche Iran-Politik
- https://arolsen-archives.org/dossiers/verfolgte-journalistinnen/stefan-lux-der-vergessene-widerstandskaempfer/)
- Horowitz R. A detailed analysis of Iran’s constitution World policy, 12.10.2010
- Iran watch: Iran’s Nuclear Timetable: The Weapon Potential June 11, 2025.
- https://www.canadafreepress.com/2006/thomas102506.htm
- https://www.mena-watch.com/argentinien-iran-antisemitischer-terroranschlag/
- Haaretz 08.2003
- Mark Seager, Fotograf. Sunday Telegraph, 15. Oktober 2000.
- https://thisisbeirut.com.lb/articles/1326802/how-much-do-irans-proxies-really-cost
- Times of Israel 05. August 2025
- https://www.globalr2p.org/what-is-r2p/
- Präambel der Charta der Vereinten Nationen 24.10.1945
- Charta der Vereinten Nationen Art. 2, Abs. 3 und 4
- youtube.com/watch?v=WmZS1HrwVaI&t=13s Video ca 8 min
- Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen keineswegs das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung (Art.51, UN Charta)



