Hochschulen im Portrait: Das Technion in Haifa

Das Technion, mit seiner internationalen Atmosphäre, ist die ideale Wahl für ausländische Studenten mit einem Ingenieur-wissenschaftlichen Schwerpunkt. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1924, ist das Technion Israels primäre Wissenschaftlich-Technologische-Universität sowie das größte Zentrum der angewandten Forschung. Das Institut hat 13 000 Studenten in 19 Fakultäten und in 49 Bachelor- und 65 Master-Programme in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft, Mathematik, Architektur, Medizin und Management…

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Neue Rabbiner: Wissenschaftliche Reife und religiöse Kompetenz

„Meine Gemeinden sind sehr engagiert und brauchen rabbinische Unterstützung in Fragen zur Bildung, bei Rituellem und Halacha, Kultur und positiver religiöser Identifikation.“
Wenn Alina Treiger, die jetzt am 4. November in der Berliner Synagoge Pestalozzistraße zusammen mit ihren Kommilitonen Konstantin Pal und Boris Ronis ihre Smicha empfängt, von „ihren“ Gemeinden spricht, dann meint sie Oldenburg und Delmenhorst, wo die Absolventin des Abraham Geiger Kollegs gleich nach ihrer Ordination ihre Arbeit als Rabbinerin aufnehmen wird…

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1. Jugendgeschichtspreis des Jüdischen Museums Westfalen vergeben

Zum ersten Mal hat das Jüdische Museum Westfalen einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben. Dieser „Jugendgeschichtspreis“ spricht alle Schülerinnen und Schüler an, die in der Oberstufe eine Facharbeit schreiben. Eingereicht werden können Arbeiten, die sich mit jüdischer Geschichte und Religion und der Geschichte des Nationalsozialismus befassen…

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Eine Erfolgsgeschichte: Zwölf Jahre Internationale Sommeruniversität in Beer Sheva

Als Professor Mark Gelber 1998 erstmalig die internationale Sommeruniversität ins Leben rief, war dies ein einzigartiger Modellversuch – und er blieb es bis heute. Als einzige Hochschule in Israel bietet die Ben Gurion Universität in Beer Sheva neben dem Hebräisch-Intensivkurs ein spezielles deutschsprachiges Programm für Jüdische Studien, Archäologie und Israelwissenschaften an. Einzigartig auch der Erfolg dieser akademischen Einrichtung, der vor allem auf den unermüdlichen Einsatz des Initiators zurückzuführen ist…

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GEW: „Die Verantwortung aber bleibt“

„Im Focus unserer gemeinsamen Seminare steht der Holocaust in allen seinen Aspekten. Es war und bleibt das Ziel, mit Unterricht und Erziehung dazu beizutragen, dass so ein Ereignis nie wieder geschehen kann. Der Holocaust ist Teil der europäischen Geschichte und muss deshalb auch im Curriculum aller Länder vorkommen,“ führte Dr. Avraham Rocheli im Januar 2008 auf einem internationalen Gewerkschaftssymposium zum Holocaust-Gedenktag in Krakau aus. Avraham Rocheli ist langjähriger Leiter einer pädagogischen Vereinigung in Israel, die im Namen der israelischen Lehrergewerkschaft Histadrut Hamorim gemeinsame Seminare mit der Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft“ (GEW) durchführt – seit 40 Jahren. Nun hat die GEW einen umfangreichen, gut gestalteten Reader über diese langjährigen Seminare vorgelegt…

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