„Damals wie heute, Hitler-Leute!“

Nach der mickrigen Demonstration in Wuppertal wollte die Neonazipartei Die Rechte zum 1. Mai, diesmal in Duisburg, in deutlicherer Weise einschüchternden Antisemitismus öffentlich zelebrieren. Eine größere Mobilisierung gelang ihr, zehn Jahre nach ihrem Sturm auf die Dortmunder 1. Mai Kundgebung mit damals 300 Neonazis, erneut nicht. Und das obwohl sie diesmal den größten Teil ihrer neonazistischen „Prominenz“ aufgefahren hatten, darunter Dieter Riefling sowie das niederländisch Hitler-Imitat Stefan Wijkamp…

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Warum der Antisemitismus uns alle bedroht

„Der Antisemitismus kehrt durch die neuen Medien unserer Tage mit Macht wieder“, meint der Religionswissenschaftler Michael Blume, er „feuert weltweit Verschwörungsglauben, Hass und Gewalt an“ (S. 28). Diese Einschätzung steht in dem Buch „Warum der Antisemitismus uns alle bedroht. Wie neue Medien alte Verschwörungsmythen befeuern“…

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Antisemitismus im Fußball

Einen Alltagsantisemitismus gibt es auch im Fußball: Da geht es um die Beleidigung von Schiedsrichtern, die als „Jude“ gelten, da singt man das „U-Bahn-Lied“, wo die gegnerische Mannschaft nach Auschwitz gebracht werden soll; da wird gegenüber jüdischen Spielern auch schon mal „Juden zurück ins Gas“ gerufen…

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