Goodbye Hate! Bildungsakteurinnen und –akteure gegen Antisemitismus

Im Rahmen des jüdisch-muslimischen Dialogprojekts beim Zentralrat der Juden in Deutschland, erscheint am 24. Juni 2021 im Verlag Hentrich & Hentrich der vierte Band der „Schalom Aleikum“-Reihe unter dem Titel „Goodbye Hate! Bildungsakteurinnen und –akteure gegen Antisemitismus“. Das Buch wird am 30. Juni im Rahmen der „Schalom Aleikum“-Online-Jahreskonferenz präsentiert.

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Auseinandersetzungen um Antisemitismus und Rassismus

Der Politikwissenschaftler Hajo Funke greift in seinem neuen Buch „Black Lives Matter“ die Auseinandersetzung um Achille Mbembe und Black Lives Matter hinsichtlich von Antisemitismus und Rassismus auf. Zwar macht er in der Darstellung berechtigt auf damit einhergehende Missstände aufmerksam, neigt aber zu einseitigen Betrachtungen in seiner „Streitschrift“…

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Israelbezogener Antisemitismus – Antisemitismus unter Muslimen?

Mittlerweile herrscht zwischen Israel und der Hamas im Gaza Streifen eine Waffenruhe. Unter der Oberfläche brodelt es allerdings weiter gewaltig, nicht nur in Israel, wie die antisemitischen Demonstrationen der vergangenen Woche gezeigt haben. Die Bestürzung war groß. Dabei war es vorhersehbar und das nicht erst seit der letzten israelischen Militäroperation 2014. Jüdinnen und Juden waren wenig überrascht, wohl aber vom Ausmaß und aggressivem Ton dieser Demos. Mit was genau haben wir es zu tun?

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„End the Palestinian Holocaust!“

Es kamen gut 1000 Menschen auf den Kölner Heumarkt und es blieb relativ „friedlich“ – wenn man von den einschlägigen antizionistischen Parolen absieht. Im vorderen Teil war eine Bühne aufgebaut, mit einer sehr kleinen Lautsprecheranlage. Anfangs dominierten optisch palästinensische Symbole, die von den Veranstaltern – winzige, BDS-nahe Gruppierungen – vorgegeben waren. Im hinteren Teil des Heumarktes waren hingegen viele türkische Fahnen zu sehen, AKP-Leute waren dem Aufruf der „linken“ Gruppen gefolgt…

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Antisemtische Ausschreitungen in deutschen Städten – Ein kritischer Blick auf die Tätergruppen ist notwendig

Die jüngsten Ausschreitungen waren keine bloßen „antiisraelischen Demonstrationen“. Die judenfeindlichen Einstellungen ergaben sich allein schon dadurch, dass als Orte davon vielfach Synagogen betroffen waren. Differenzierte Aufmerksamkeit für Antisemitismus bei Menschen mit Migrationshintergrund muss erhöht werden, will man damit einhergehende Fragen nicht bestimmten politisch Interessierten überlassen…

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