Der doppelte Standard von Amnesty International

Das Menschenrechtsblog AlertNet berichtete am 16. Januar unter dem Titel:“Grim outlook for Mali civilians as France steps up fight“…

Von Karl Pfeifer

Salvatore Saguès, der Westafrika Rechercheur von Amnesty International sagte: “Mit der aktuellen Intervention der Franzosen, fürchten wir selbstverständlich sehr, dass sich die humanitäre Situation sehr schnell verschlechtern wird.“ Er meinte zivile Opfer sind virtuell unvermeidlich – trotz der besten Anstrengungen Frankreichs die rebellischen Kämpfer genau anzuzielen während ihrer Bombardierungen – weil die Rebellen unter den Zivilisten leben.

„Es ist einfach unmöglich die bewaffnete Gruppen und die Bevölkerung wirklich zu separieren, weil die bewaffneten Gruppen (sich) in Städten, in zivilen Gebäuden“ befinden, sagte Saguès AlertNet in einem Telephoninterview.[01]

Hat Amnesty International ein ähnliches Verständnis gegenüber Israels Bemühungen lediglich Terroristen anzuzielen und zivile Opfer zu vermeiden, gezeigt? Hat Amnesty im Falle Israel den Unterschied gemerkt zwischen einem Rechtsstaat und den islamistischen Terrorgruppen, die Israel bekämpft? In Mali zeigt Amnesty Verständnis für Frankreich, dass nicht direkt mit Raketen bedroht wird, für Israel läßt Amnesty dieses Verständnis vermissen.

Hat Amnesty jemals “Israels beste Anstrengungen” erwähnt zivile Opfer zu vermeiden, wenn Terroristen sich unter Zivilisten verstecken? Natürlich nicht. Für Amnesty besteht kein Unterschied zwischen Israel und Terrorgruppen.

Als der Konflikt zwischen Israel und den bewaffneten Gruppen Ende 2012 im Gazastreifen eskalierte; forderte Amnesty sofort ein internationals Waffenembargo und den Einsatz von internationalen Beobachtern.

“Internationale Beobachter mit der Möglichkeit Menschenrechtsverletzungen und Verletzungen des internationalen Menschenrechts zu untersuchen sind nötig so bald als möglich, um in Gaza und in Israel eine unabhängige, unparteiische Bewertung der Verletzung  durch beide Seiten” zu ermöglichen, sagte Ann Harrison, die stellvertretende Direktorin der Nahost und Nordafrika Abteilung von Amnesty International.

“Der UNO Sicherheitsrat sollte dringend zusammentreten, um ein internationales Waffenembargo für Israel, die Hamas und palästinensische bewaffnete Gruppen in Gaza zu beschließen.”

Während eines solchen Embargos sollten alle Staaten sofort den Transfer von Waffen, Munition und ähnliche Ausrüsten an Israel, der de facto Hamas Administration und palästinensische bewaffnete Gruppen in Gaza suspendieren.[02]

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gibt Frankreich einen Vertrauensbonus während sie Israel für die gleiche Sache angreift. Amnesty wendet damit einen doppelten Standard an. Das ist laut EUMC Antisemitismusdefinition Antisemitismus: Die Anwendung doppelter Standards, indem man von Israel ein Verhalten fordert, das von keinem anderen demokratischen Staat erwartet und verlangt wird.“

Zweifelsohne hat Frankreich das Recht Hilfe zu leisten, um die Terroristen in Mali zu bekämpfen. Doch genauso muss man Israel zugestehen seine eigene Bevölkerung vor Terror zu schützen.[03]

  1. Quelle: http://www.trust.org/alertnet/news/grim-outlook-for-mali-civilians-as-france-steps-up-fight []
  2. Quelle: http://www.amnesty.org/en/news/israelgaza-un-must-send-monitors-2012-11-19 []
  3. http://www.amnesty.org/en/news/israelgaza-un-must-send-monitors-2012-11-19 []

15 Kommentare zu “Der doppelte Standard von Amnesty International

  1. Hamas-Kommandeur Zaher Jabarin gab dem Hamas-Fernsehen (Al-Quds TV) im Dezember ein Interview.

    In dem er betonte, dass seine Organisation alles tut, Tag und Nacht daran arbeitet, die palästinensischen Kinder dazu zu erziehen, dass sie Selbstmordbomber werden.

    Dazu noch ein paar andere Nettigkeiten, die der IDF-Blog mit Hilfe eines Videos des Hamas-Fernsehens dokumentiert.

    http://www.idfblog.com/hamas/2013/01/21/hamas-commander-zaher-jabarin-we-teach-our-kids-to-be-suicide-bombers/

  2. Hamas startet neue Aktion gegen Westlichen Kleidungsstil in Gaza bei Maennern und bei Frauen.

    Al Ahram und andere Medien berichten, dass die Hamas hat eine neue Kampagne gegen die „Western-Stil“ Kleidung in Gaza, sowohl für Männer und Frauen gestartet.

    Die Kampagne trägt den Titel „Wahrung der Werte und Tugend.“

    (erinnert an das dritte Reich und an die Kommunisten)

    Hamas ist besonders hart gegen tief hängenden Hosen, Unterwäsche, enge Jeans, unbescheiden Abayas und „Puffy“ Frisuren enthüllt.

    http://elderofziyon.blogspot.de/2013/01/hamas-starts-new-campaign-against.html

    Auch damit haben Linke Antisemiten kein Problem denn auch in der Linken Ideologie gibt es Anti Westliche Kleidungsverordnungen und den Linken Tugend Menschen

  3. Das Ziel von Antisemiten aus Deutschland mit Hilfe der Hamas.

    „Die Islamische Widerstandsbewegung, bekannt unter dem Namen HAMAS, ist eine extremistische, fundamentalistisch-islamische Organisation. Die Ideologie des HAMAS verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.“

    „Am 18. August 1988 gab die Islamische Widerstandsbewegung ihre Charta heraus. Sie ist ein umfassendes Manifest, das aus 6 separaten Absätzen besteht. Die Charta propagiert als zentrales Ziel des Hamas die totale Zerstörung des Staates Israel durch den Heiligen Islamischen Krieg (Jihad).“

    „Dem Motto der Charta folgend, forderte der Hamas seine Anhänger im Oktober 1990 mit dem Flugblatt Nr. 65 zum Mord an Juden auf: „Jeder Jude ist ein Siedler und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.“

    „Die lange Liste der Terror- und Mordanschläge im Westjordanland, im Gazastreifen und im Kernland Israels unterstreicht die mörderische Kompromisslosigkeit, mit der die HAMAS-Terroristen, getreu ihrer dogmatischen Charta, gegen Juden und Israelis vorgehen.“

    Nachfolgend Auszüge aus der HAMAS-Charta:

    Grundsatz:

    „Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“ (Artikel 6)

    Die Zerstörung Israels:

    „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)

    Ablehnung von Friedensinitiativen:

    „Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.“ (Artikel 13)

    http://test.hagalil.com/2003/08/hamas.htm

  4. „Quod licet Frankreich, non licet Israel“ ist der Spruch der Antisemiten, die eine Sonderbehandlung des jüdischen Staates befürworten.
    Im Fall Mali ist, da sich die Terroristen hinter der Zivilbevölkerung verstecken, verständlich wenn bei den Aktionen der Franzosen auch Zivilisten umkommen. Im Fall Gaza, das von Israel geräumt wurde und von wo marodierende Banden Raketen auf die Zivilbevölkerung Israels abfeuerten, ist es nicht verständlich, wenn dabei, da sich die Bandenangehörigen hinter der Zivilbevölkerung verstecken, auch Zivilisten umkommen.

  5. Ein Beispiel von Antisemitischer und Deffamierender schreibweise

    („die sie eingepfertcht und in Unterdrückung halten „)

    zu dem noch eine Links Antisemitische Propoaganda Luege die den Terror der Hamas Verharmlosen soll den tausende Menschen in Gaza ausgeliefert sind.

  6. Die Bedrohung von Israelis durch die Palästinenser, die sie eingepfertcht und in Unterdrückung halten mit der Bedrohung der Zivilbevölkerung durch die marodierenden Banden in Mali zu vergleichen ist halt auch Ausdruck eines kräftigen Knicks in der Optik.

    • Na, das wär ein Novum, dass Israelis „durch die Palästinenser“ eingepfercht und in Unterdrückung gehalten werden. Das war wohl umgekehrt gemeint. Aber wahr ist es nicht. Die Leute in Gaza haben sich selbst dort eingepfercht, als sie in das damals von der ägyptischen Armee überrannte Gebiet zogen, aber von ihr nicht weiter nach Süden gelassen wurden. Und sich lustig exorbitant vermehr(t)en, wodurch weder der verfügbare Platz zunahm noch Arbeitsplätze im gleichem Maße entstanden.

      Unterdrückt werden sie durch ihre selbstgewählte, fest im Sattel sitzende Führung, die keinen Bock darauf hat, die Fleischtöpfe abzugeben.

      Man vergegenwärtige sich: die Beamten der UNRWA (30.000, davon lediglich 200 Nichtpalästinensische, während die UNHCR, die nur das Doppelte der UNRWA an Geldern für etwa 32 Millionen Flüchtlinge in aller Welt zur Verfügung hat, mit 6.000 MitarbeiterInnen auskommt) ziehen ca. Dreiviertel der aus dem westlichen Ausland kommenden Gelder ab als Gehälter für sich. Damit die Leute deswegen nicht aufmüpfig werden, wird ihnen erzählt, sie seien von „den Israelis“, von denen jeder Fünfte selbst Araber/in ist, unterdrückt. Noch glauben sie es. Aber wenn der arabische Frühling da mal hinkommt…

  7. Efem, ich schrieb: „Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gibt Frankreich einen Vertrauensbonus während sie Israel für die gleiche Sache angreift. Amnesty wendet damit einen doppelten Standard an. Das ist laut EUMC Antisemitismusdefinition Antisemitismus: “Die Anwendung doppelter Standards, indem man von Israel ein Verhalten fordert, das von keinem anderen demokratischen Staat erwartet und verlangt wird.“

    Stimmt das oder stimmt das nicht?

    Ich war Gründungsmitglied einer A.I. Gruppe in Wien 1974 und arbeitete dort bis 1990 mit. 1990 oder 1991 publizierte das Mitteilungsblatt von A.I. in Wien eine Laudatio auf Felicia Langer, ohne mitzuteilen, dass sie Mitglied des ZK der KP Israels war und als solche die Menschenrechtsverletzungen in der Sowjetunion leugnete und die Gewaltanwendung von Palästinensern befürwortete. Langer nahm man die Lüge ab, dass sie aus politischen Gründen ihr Wirken von Israel nach Deutschland verlegt hatte. In Wirklichkeit war sie als Anwältin in Israel eher erfolglos, weil sie anstatt vor den Militärgerichten für ihre Klienten zu plädieren, bevorzugte, diese als Bühne für ihre politische Agitation zu mißbrauchen.
    Ihr Ehemann, der vom israelischen Handel mit den „realsozialistischen“ Ländern profitierte, konnte diese Tätigkeit nicht fortsetzen. Beide hatten also wichtige Gründe nach Deutschland zu übersiedeln.
    Die damalige Führung von A.I. in Österreich hatte sich so zu meiner (und der Beschwerde von Dr.V.K.) verhalten, wie das so üblich war in der stalinistisch strukturierten SPÖ, sie gingen nicht auf unsere Argumente ein und waren nicht einmal bereit einen Leserbrief zu veröffentlichen . Wir traten damals aus A.I. aus.
    Es gibt also einiges in den nationalen A.I. Organisationen was wenig mit Demokratie und viel mit politischer Einflußnahme bzw. mit Geldbeschaffung zu tun hat. Das hat in der Regel nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern mit der politischen Kultur in den verschiedenen Ländern. So in diesem von mir geschilderten Fall mit den Gepflogenheiten der SPÖ, zu der die damaligen Anführer von A.I. mehrheitlich gehörten.

    Ich bleibe aber dabei, wenn A.I. im Fall von Mali Verständnis zeigt, dafür, dass auch Zivilisten Opfer einer militärischen Auseinandersetzung werden, obwohl die Islamisten aus Mali nicht Frankreich mit Raketen beschießen, andererseits aber Israel verurteilt, weil es sich gegen Raketenbeschuß wehrt und dabei Terroristen, die sich unter Zivilisten verstecken, nicht immer chirurgisch sauber töten kann und mitunter auch Zivilisten zum Opfer fallen, dann wendet es einen doppelten Standard an. Und das ist halt ein Zeichen von Antisemitismus, wenn auch die Anwender glauben, mit dieser Diskriminierung lediglich dem Mainstream zu folgen. Wenn man sie dann darauf aufmerksam macht, dann bricht ein Wutgeheul auf, dann kann man das Argument hören „Antisemitismuskeule“ und dass man doch wird „Israel kritisieren dürfen“.

    • Spätestens seit Mao’s berühmter Aussage: „Der Revolutionär muss sich in den Volksmassen bewegen, wie ein Fisch im Wasser.“ ist klar, dass moderne Kriege nicht mehr nach den alten Spielregeln, bei denen Heere aufeinanderprallten und ZivilistInnen nur marginal eingebunden waren und weitestgehend „außen vor“ blieben, funktionieren.

      Oder anders: die sog. Kollateralschäden treffen viel mehr die unbeteiligte Bevölkerung als früher. Das ist eben so, weltweit, und nimmt noch zu durch die immer stärkere Einbindung von Luftstreitkräften.

      Wenn AI-Führungskräfte meinen, da müsse dann aber unterschieden werden zwischen Nationen, so ist das kompletter Blödsinn. Idiotisch. Die einseitig nachsichtige Betrachtung Frankreichs, während das Gleiche von AI nicht nur bei Israel, sondern auch bei den USA samt den im Irak und in Afghanistan eingebundenen kriegsführenden Staaten, bei Russland (Tschetschenien), im Kongo, bei so gut wie allen anderen kriegsführenden Staaten sonstwo gegeißelt wird, ist irrational.

      Abgesehen von der auffälligen AI-„Obsession“ gegenüber Israel würde ich eher auf eine unverstehbare frankophile denn antisemitische oder eher Anti-Israel-feindliche Einstellung schließen, denn sonst wäre, um bei den Beispielen zu bleiben, auch ein Doppelstandard als Anti-USA-feindliche, Anti-Russland-feindliche usw. Einstellung zu konstatieren.

      „Saubere“ Kriege hat es noch nie gegeben. Krieg muss eine Organisation wie AI ohne Unterschied verdammen.

      Persönlich bin ich, eben wegen der immer wieder aufscheinenden eigenartigen Untertöne bei AI, die leider auch in der hiesigen Ortsgruppe Nährboden finden, noch nie Mitglied gewesen, mache aber seit eh und je sozusagen extern bei den „urgent actions“ mit und freue mich jedesmal königlich, wenn da ein Erfolg errungen wird.

      AI sollte sich vergewärtigen, dass das Anlegen von Doppelstandards seiner Reputation massiv schadet, es wird u.U. dann nicht so Ernst genommen wie wünschenswert – was Unschuldigen zum Nachteil, bis zu unbegrenzter Haft und sogar Tod, gereichen kann.

  8. Aufschlussreich: Google liefert zu dem Stichwortkomplex

    „chirurgische Schläge“ „amnesty international“ -israel -iran

    gerade mal sieben Treffer, hierzu

    „chirurgische Schläge“ „amnesty international“

    aber „ungefähr 234“. Und zu

    israel „amnesty international“

    „ungefähr 7.940.000“.

    Das heißt, dass Karl Pfeifer nicht falsch liegt.

    Vielleicht sollte AI, das viel Segensreiches bewirkt hat und bewirkt, besonders mit seinen unzähligen „urgent actions“ zur Freilassung von zu Unrecht Verhafteten und auch bei anderen unter unmenschlicher Haft Leidenden, was es eben auch bei Gilad Shalit versuchte, mal nachdenken über seine gegenwärtige Taktik im Nahost-Konflikt. Ob der jetzigen zu Recht vorwerfbar ist, dass sie antisemitisch eingefärbt ist, und wenn sie es ist, wie es durchaus den Anschein hat, wie das abzuändern wäre. Zum Beispiel durch stärkere Beachtung dessen, was Israels Widersacher wie Hisbollah und Hamas so treiben – und eben zumindest durch solche Bemerkungen wie zu Frankreich und den Mali-Krieg, falls es mal wieder knallt im ganzen Gazastrip (was der Himmel verhüten möge).

    Der großen Organisation an sich, mit ihren vielen lokalen Niederlassungen, generell und durch die Bank Antisemitismus vorzuwerfen ist Nonsens und unhaltbar, aber die Verlautbarungen der Führungsspitzen wie auch einzelner Arbeitskreise daraufhin abzuklopfen und gegebenenfalls fundiert zu kritisieren ist legitim und scheint, leider, offensichtlich (noch) notwendig zu sein.

  9. Wenn ich diese Artikel lese, denke ich immer, dass nur wenige Menschen diese Niescheninformation erhalten, weil sie nicht weit genug publiziert wird. Warum eigentlich nicht. Warum geht Israel nicht mit solchen Informationen an die Weltöffentlichkeit und prangert die Doppelzüngigkeit von AI oder der UN an. Wie das geht? Hierzu müssten doch die besten PR Leute des Staates ihren Beitrag leisten – auch unbezahlt. Wenn es den doch technisch noch unterlegenen Palästinensern gelingt, solch einen Wirbel um ihre Sache zu machen, dann sollte das doch den Israeliten, trotz allem Antisemitismus in der Welt, auch möglich sein

  10. Amnesty International: User wählen Gaddafi zum „Held der Menschenrechte 2011“

    „Amnesty International begab sich auf die Suche nach dem „Human Rights Hero“ – dem Menschenrechts-Held des Jahres 2011.

    Zu diesem Zweck wurde auf ihrer Homepage ein Portal errichtet, in dem die Menschen diesen bestimmen konnten. Der überlegen Führende war: Muammar al-Gaddafi!

    Er führte mit über Tausend Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, dem Bahrainer Menschenrechts-Aktivist Nabel Rajab.

    Die Abstimmung sollte bis Ende Januar 2012 vonstatten gehen. Doch nachdem vorauszusehen war, wer der überlegene Sieger werden würde, schlossen die US-Zäpfchen des AI das Portal und löschten die Ergebnisliste.

    Hier die zensierte Seite:
    http://takeaction.amnestyusa.org/site/c.6oJCLQPAJiJUG/b.7854459/k.DD3/Human_Rights_Heroes.htm

    Gott sei Dank hat ein youtube-User noch rechtzeitig das Ergebnis aufgenommen, so dass wir den Beweis quasi in den Händen halten.“

    „Jetzt hätte also Gaddafi nach dem UN-Menschenrechtspreis auch noch den Menschenrechtspreis von Amnesty International erhalten.“

    http://medien-luegen.blogspot.co.il/2012/01/amnesty-international-user-wahlen.html

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