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Jüdischer Kalender:

Bildung gegen Antisemitismus:
HELFEN SIE MIT!

Information und Kommunikation sind bei uns kostenlos.
haGalil erhält keine Mittel aus den Bundesprogrammen zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, was früher der Fall war. Jedoch, ohne Unterstützung, schaffen wir es nicht.
Helfen Sie haGalil mit einer persönlichen Spende:


haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 70190000, Konto Nr. 872091.
Weitere Angaben zu Überweisungen aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc., finden Sie auf den Seiten des haGalil e.V..


Schmuck aus Israel:
Orient trifft Okzident
Ein Stück israelische Kultur bringt der kleine Schmuckladen „Tiljon“ (hebräisch für: Medaillon) ins Rheinland. Ladenbesitzer Maxim Kouperman kommt aus Israel und verkauft in seinem Geschäft auf der Zülpicher Straße in Köln-Sülz und nun auch im Onlineshop ausschließlich handgemachten Schmuck von Schmuckdesignern aus seinem Heimatland…

In Heidelberg wurde das Grab von Hilde Domin auf dem Bergfriedhof geschändet. Eine Besucherin entdeckte am Mittwoch ein Hakenkreuz, das mit roter Farbe auf die Grabplatte gesprüht wurde.
Auch im angrenzenden jüdischen Friedhof wurden Hakenkreuz Schmierereien entdeckt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Heidelberg unter Tel.-Nr. 06221/99-2421 entgegen.

Brisante Wohngemeinschaft:
KZ-Häftlinge und Nazis unter einem Dach
Vor 65 Jahren leitete Gräfin Ingeborg Kalnoky in Nürnberg ein besonderes Gästehaus…

Sarrazin:
Presseschau
Nicht nur in Umfragen und Wissenschaft, auch in der Presse wird die momentane Debatte unterschiedlich bewertet…

Sarrazin:
Umfragen
Die Bundesbank müsse Thilo Sarrazin wegen dessen umstrittener Äußerungen zu Juden und Migranten nicht entlassen, das sagt die Mehrheit der Deutschen laut einer Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24. Inhaltlich stimmen die meisten Deutschen Sarrazin aber dennoch nicht zu…

Hart aber fair:
Deutschland streitet

Sarrazin: "Ich bin kein Rassist..."...

Alles so schön bunt hier:
haGalil Fernsehtipps
Vom 1. bis 15. September 2010 …

Sonntag ist Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Kunstmarkt und mehr:
Jüdische Kultur in München
Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) München und Oberbayern hat für die Münchner Bevölkerung ein attraktives und umfangreiches Programm mit bildender Kunst, Musik, Ausstellungen, Vorträgen und vielem mehr zusammengestellt…

Bereits zum 6. Mal:
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur in Konstanz
Die IKG bietet ein umfangreiches Programm zu diesem Tag für die Öffentlichkeit an. Geplant sind wieder Einführungen in der Synagoge, der Mikwe, in der Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek und auf dem jüdischen Teil des Hauptfriedhofs...

Vielfältiges Programm:
Jüdische Kultur in Augsburg Schwaben
Das Jüdische Kulturmuseum organisiert und koordiniert den Tag nun schon seit neun Jahren in Bayerisch-Schwaben. Mittlerweile nehmen 17 Orte daran teil…

Hamburg:
Breite Kooperation in der Hansestadt
Zum zweiten Mal findet in diesen Jahr ein Europäischer Tag der Jüdischen Kultur in Hamburg statt…

Bückeburg:
Neonazis schlagen auf Mann ein
Im niedersächsischen Bückeburg organisiert sich seit über einem Jahr eine Neonazi-Gruppe, die den "Autonomen Nationalisten" zuzurechnen ist. Nicht nur auf Demos im Bundesgebiet treten die Rechtsradikalen auf, sondern auch auf internen Treffen der Szene in Niedersachsen...

Debatte:
Sind die Kritiker Sarrazins islamophil?
Die Kritik an Thilo Sarrazins neuem Buch führte zum empörten Aufschrei seiner beachtlich angewachsenen Fangemeinde. In “Deutschland schafft sich ab” verknüpft der Bundesbanker  genetische Studien und gesellschaftliche Nützlichkeitsabwägungen miteinander…

Neo-Sarrazismus:
Rassismus ohne Rassisten
Was passiert, wenn ein Elefant sich auf die Ausgabe 10 /2009 der Zeitschrift Lettre international setzt? Zunächst nichts, aber wenn er aufsteht, liegt da ein dickes rotes Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“. Darin findet man breitgewalzt und plattgedrückt die Thesen des Interviews und einiger früherer Äußerungen Sarrazins…

Aus aktuellem Anlass:
Haben Juden eigene Gene?
Die unselige Diskussion zur Frage, ob Juden nur "mosaischen Glaubens" sind, oder eine eigene Rasse seien wie Schäferhunde, Pudel, Schnauzer und Bulldoggen, hätte eigentlich 1945 abgeschlossen sein sollen. Spätestens dann erfuhr die Welt, wohin die abstruse Erfindung der Aufklärung geführt hatte, den Menschen in Rassen einzuteilen…

Hohmann und Sarrazin:
Neue Konservative Partei? Die Gefahr ist real!
Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) hat Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) vorgeworfen, Migranten mit seinen umstrittenen Thesen zu verletzen und pauschal zu diskreditieren. “Es gibt unendlich viele fleißige Zuwanderer – diese verdienen Respekt, nicht Häme.” Probleme bei der Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft kritisch zu analysieren, sei “wichtig, das brauchen wir”. Aber sie würden nicht gelöst, “indem man Menschen ständig pauschal diskreditiert”…

Presseschau und Meinungsbild:
Zugespitzt, oder nicht doch eher grob?
Die Probleme sind offenkundig, die Debatte über die Zukunft von Deutschen und Eingewanderten zu wichtig, um sie einem eitlen Banker zu überlassen, meint der Weser Kurier. Man brauche dafür keinen Mann, der die zur Abwehr mongolischer Invasionstruppen erbaute chinesische Mauer für ein gelungenes Beispiel regulierter Zuwanderung hält…

Kritik in SPD und CDU:
Sarrazin nicht nachvollziehbar und unanständig
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) zum Austritt aus der Partei aufgefordert. “Herr Sarrazin sollte sich dringend überlegen, ob die SPD noch seine Partei ist”, sagte Kraft der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post”. Sie persönlich finde, dass Sarrazin in der SPD “nicht mehr richtig aufgehoben ist”. Wer Wehrlose beschimpfe, so Kraft, nur “um sein Buch besser verkaufen zu können, verletzt die Regeln des menschlichen Anstands und Umgangs”…

Kurzmeldung: Auf die Begräbnishalle des Neuen Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Johannstadt ist ein Brandanschlag verübt worden. Am frühen Sonntagmorgen zündeten bisher unbekannte Täter die Eingangstür an. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) verurteilte den jüngsten Brandanschlag und die Anschläge auf Wohnhäuser der linksalternativen Szene in der vergangenen Woche. Die Brandserie sei "sehr besorgniserregend"...

US-Nationalarchiv erhielt vermeintliches Original der NS-Rassegesetze:

General Pattons Kriegsbeute

Letzte Woche übergab die kalifornische Huntington Library ein Originalexemplar der „Nürnberger Rassegesetze“, die den Anfang vom Ende der europäischen Juden einleiteten, an das US-Nationalarchiv (NARA). „Nun ist unsere Sammlung über die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse wirklich komplett“, zitierte die Washington Post eine stolze NARA-Sprecherin. „Dies ist genau das Dokument, welches uns fehlt“...

Ein Brief an Guido Westerwelle:
Einfach unterschreiben
Was ist eigentlich aus Darfur geworden?...

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
Archiv...


In der Nacht zum vergangen Freitag (03.09.) ist Rabbiner Leo Trepp im Alter von 97 Jahren in den USA verstorben. Leo Trepp wurde 1935 ordiniert, musste 1938 aus Nazideutschland fliehen und machte in Kalifornien Karriere als Professor für jüdische Theologie und Philosophie. In Deutschland engagierte er sich seit Jahrzehnten für das jüdische Leben. Die Beerdigung fand in den USA statt.
Jehi sichro baruch

Türkei:
Schriftsteller und Menschenrechtler Dogan Akhanli zu Unrecht in Haft
Am 10.8.2010 wurde der in der Türkei bekannte Schriftsteller Dogan Akhanli, deutscher Staatsbürger seit 2001, am Flughafen in Istanbul verhaftet und in die Haftanstalt Metris verbracht. Seit dem 20.8.2010 wird er in einer Haftanstalt in Tekirdag festgehalten. Akhanli ist zum ersten Mal seit seiner Flucht 1991 in die Türkei gekommen. Er wollte seinen kranken Vater besuchen…

"Es gibt jetzt einen stärkeren Antisemitismus denn je":
Die jüdisch-ungarische Philosophin Ágnes Heller im Gespräch
In Ungarn ist ein antisemitischer Diskurs möglich, der in Westeuropa unmöglich ist. Einige Leute haben mit offen antisemitischen Aussagen nach der Wende angefangen, und als sie sahen, dass es dagegen aus der ungarischen Gesellschaft fast keinen Widerstand gibt, haben sie sich bestätigt gefühlt und weitergemacht. Ich behaupte, dass nur eine Minderheit der Ungarn antisemitisch eingestellt ist, aber sich gegen diesen immer stärker werdenden Antisemitismus zu stellen, das haben wieder nur we­nige getan, die meisten sind gewohnt wegzuschauen und den Mund zu halten...

Bon Voyage
Frankreich schiebt Roma ab
Vergangene Woche wurden die ersten Gruppen rumänischer Roma in ihr Herkunftsland ausgeflogen. Das französische Innenministerium spricht von "freiwilliger Ausreise" und will dafür sorgen, dass bis Ende des Monats insgesamt 700 Roma nach Rumänien und Bulgarien zurückkehren…

Minarette des Denkens:
Kampfbegriff 'Islamophobie'
Wortschöpfungen wie “Islamophobie” oder “Antiislamismus” waren seit jeher politische Kampfbegriffe: Sie zielen, ganz so wie der Neologismus “Iranophobie”, der lange Zeit nur von Vertretern des iranischen Regimes verwendet wurde, um Kritik an der Herrschaftspraxis der Mullahs zu diskreditieren, mittlerweile aber auch im deutschsprachigen Feuilleton aufgegriffen wird, darauf ab, jegliche Kritik an den unterschiedlichen Strömungen des Islam als krankhafte Panikmache zu delegitimieren…

Weitere Meldungen...
Archiv...


Zum 24.Elul:
Worte kann man nicht zurückholen
Am 24.Elul denken wir zur Jahrzeit an Rabbi Jisrael Meir (Kagan) Poupko (1838 - 1933), bekannt unter dem Titel seines bekanntesten Werks, als der 'Chafez Chajim'...

Zum 23.Elul:
Die Einheit des Universums
Einstein erhielt Anerkennung für seinen Beweis, dass Energie und Materie eins sind. Der Wissenschaftler, der nachweist, wie alle Kräfte in einer einheitlichen Feldtheorie zusammenwirken, wird sogar noch größere Anerkennung gewinnen...

Zur Halakhah der reinen Rede:

Über Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das schlechte Reden über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt. Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der "boesen Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung, Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass, Blutvergießen...

Sittlich-religiöse Fundamente:
Grundlagen von Rosch haSchanah und Jom Kippur

Die Sammlung behandelt die zwei bedeutsamsten Feiertage im jüdischen Jahr...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
נצבים-וילך

במשימה שקיבלתי על עצמי בדפים אלה אני רואה את עצמי אמנם כדרשן ובפירוש לא כמטיף, אבל לפעמים אני חש צורך להטיף. ואחד הדברים שאני רואה אותם כמשימה ומוכן להטיף להם, הוא רעיון הרציוליות של דת ישראל…

Weitere Meldungen...
Archiv...


Pionier der Soziologie in Israel:
Shmuel Eisenstadt gestorben
Der große israelische Soziologe Shmuel Noah Eisenstadt ist tot. Er verstarb gestern 87jährig in Jerusalem. Seit den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts forschte er an der Hebräischen Universität, wo er später bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1983 auch lehrte…

Direkte Gespräche:
Friedensgipfel in Washington eröffnet
US-Präsident Barack Obama eröffnete den Gipfel am Mittwochabend im Weißen Haus gemeinsam mit Israels Ministerpräsident Netanyahu, Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas sowie Ägyptens Präsident Hosni Mubarak und Jordaniens König Adallah...

Zwei Israelis verletzt:
Neuer Terroranschlag der Hamas im Westjordanland
Einen Tag nach dem terroristischen Schussangriff, bei dem am Dienstag nahe Hebron vier Israelis getötet wurden, haben Mitglieder der Hamas erneut einen Anschlag im Westjordanland verübt...

Grauer Star:
Israelische Augenärzte helfen in Kamerun
Zwei Ophthalmologen vom Rambam-Krankenhaus in Haifa sind von einer Mission in der kamerunischen Hauptstadt Yaoundé zurückgekehrt, wo sie Dutzenden von Patienten das Augenlicht zurückgaben und örtliche Teams in den entsprechenden Behandlungsprozeduren unterwiesen…

Heimliches Begräbnis:
Russischer Top-Spion in Syrien ermordet?
Major-General Yuri Ivanov, 52, zweiter Mann des Militärischen Abschirmdienstes Russlands, wurde in Syrien ermordet oder ist beim Schwimmen vor einem Monat eines „natürlichen Todes“ gestorben…

Jerusalem:
Hope for the Israeli-Palestinian conflict
There many reasons to be pessimistic and at times to despair about the Israeli-Palestinian conflict. Yet even when things look hopeless, hope has a way of appearing, offering a vision of what can be rather than what is. Recently, I caught a glimpse of this hope in an unlikely place – the Israeli health care system…

Israeli and Jewish ART:
Study Tour to Israel
The Centre of Middle East and Religious Studies of Galilee International Management Institute, Israel – has developed this eight day study tour, to be held twice a year. The study tour has been designed for academia, museum employees and community members interested in current trends and the history of Israeli and Jewish Art...

Das Ziel:
Eine Blamage für die PA
Das Schussattentat gestern Abend östlich von Hebron kann nicht als Überraschung angesehen werden. Die Hamas hatte eine große Motivation, die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) am Vorabend der Wiederaufnahme direkter Gespräche in Washington in Verlegenheit zu bringen…



Kommentar:
Barak will Teile Jerusalems aufgeben
Der israelische Vizepremier und Verteidigungsminister Ehud Barak hat in einem Zeitungsinterview seine Vision einer Zweistaatenlösung und einer teilweisen Aufgabe Jerusalems dargestellt. Schon werden diese Äußerungen als Schritt in Richtung Palästinenser dargestellt. Doch der Innenpolitiker Barak redet lediglich von der Chance, seinen Premierminister Benjamin Netanjahu von einem “Schamir in einen Begin” zu verwandeln, von einem Verweigerer jeglicher Abkommen in jenen Friedenspolitiker, der Sinai geräumt und mit Ägypten Frieden geschlossen hat…

Videoblog - zwischen Mittelmeer und Jordan:
Jerusalem - "Stadt der Völker"
Israelis und Palästinenser treffen diese Woche erstmals wieder zu Friedensgesprächen aufeinander. Einer der Streitpunkte ist der Status Jerusalems - für alle Beteiligten ein sehr emotionales Thema. Die Organisation "Ir Amim" will mit Vorurteilen aufräumen...



Kurz berichtet: Im Interview mit haArez signalisiert Ehud Barak Israels Bereitschaft auf die arabischen Stadtviertel Ost-Jerusalems zu Gunsten eines Staates Palästina zu verzichten
. Dies käme früheren Vorschlägen nahe, wie z.B. der Genfer Initiative.
West-Jerusalem und zwölf jüdische Viertel in Ost-Jerusalem, mit 200.000 Bewohnern, werden zu Israel gehören; die arabischen Gegenden, in denen fast 250.000 Palästinenser leben, werden zu Palästina gehören, so Barak.
Die Palästinenser wollen Ost-Jerusalem mit der Altstadt und den zahlreichen für Muslime, Juden und Christen heiligen Stätten zur Hauptstadt eines eigenen Staates machen. Israels Anspruch auf das 1967 eroberte und später annektierte Ost-Jerusalem wird international nicht anerkannt, weshalb sich auch keine Botschaften in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, sondern in Tel-Aviv, der zweitgrößten Stadt, befinden.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat Jerusalem stets als die "niemals teilbare, ewige Hauptstadt des Staates Israel" bezeichnet.

Am 01.September 2010 beginnen die ersten direkten Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern seit zwei Jahren. Bei einem Abendessen im Weißen Haus kommen zunächst Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, Ägyptens Präsident Hosni Mubarak und Jordaniens König Abdullah II. mit US-Präsident Barack Obama zusammen. Am Donnerstag treffen sich auf Einladung Obamas dann Netanyahu und Abbas.

Wohl um die Verhandlungen schon im Auftakt zu stören, verübten Terroristen der Hamas einen Anschlag im West-Jordanland und ermordeten vier Siedler.

Zwischen Israel und den Siedlungen gibt es eine klare Linie:

Rot und Grün

Kanal 10, einer von Israels drei Fernsehkanälen, strahlte in dieser Woche einen Bericht aus, der sicherlich viele Leute in Schrecken versetzte. Sein Titel war “Wer organisiert den weltweiten Hass gegen die Israel-Bewegung?” und sein Inhalt war: Dutzende von Gruppen verschiedener Länder, die eine rigorose Propagandakampagne für die Palästinenser und gegen Israel ausführen…

Maraghy:
Hungerstreik vor der israelischen Botschaft
Nach einer Mitteilung von Martin Forberg, Vorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte, zeigte sich in den letzten Wochen zunehmende Sympathie für den vor der Botschaft Israels in Berlin hungerstreikenden Firas Maraghy. Der 39-Jährige palästinensische Jerusalemer möchte seiner in Deutschland geborenen Tochter ein Wohnrecht in seiner Heimatstadt sichern…

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