Baustopp für „Schikanepromenade“ gefordert

Nach den Novemberprogromen 1938 war die Fontanepromenade 15 in Kreuzberg, nähe Südstern, der Ort, wo sich die Berliner Juden zum Arbeitseinsatz melden mussten. An der als „Schickanepromenade“ bezeichneten Straße befand sich die Berliner Arbeitsbehörde, die für Berliner Juden den „Geschlossenen Arbeitseinsatz“ organisierte…

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Unterwegs als sicherer Ort

Hongkou, das jüdische Ghetto im japanisch besetzten Shanghai während des Zweiten Weltkrieg ist für die überwiegende Mehrzahl der Menschen von heute ein vergessener Ort. Aber als die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft 1997 ein Forum zu diesem Flüchtlingslager mit überlebenden Juden und chinesischen Dissidenten veranstaltete, wußten die Organisatoren selber nicht, was sie damit auslösten. Am Ende gab es sogar die Verurteilung eines deutschen Nazitäters, ein Buch und – unabhängig davon – einen spannenden Dokumentarfilm mit dem Kölner Autor Peter Finkelgruen…

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Israel und Palästinensische Autonomiebehörde einigen sich auf Wasserabkommen

Israels Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT), Generalmajor Yoav Mordechai, und der palästinensische Minister für zivile Angelegenheiten, Hussein al-Sheikh, haben am Sonntag ein Abkommen unterzeichnet, das die Wiederaufnahme der Arbeit des gemeinsamen Wasserkomitees besiegeln soll. Eines der Ziele ist hierbei der Verbesserung und Modernisierung der Wasserinfrastruktur im Westjordanland…

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Das Antisalafismusnetzwerk der Stadt Nürnberg und der Global Elternverein 

Am 20. Oktober 2015 wurde auf bayrischer Landesebene von einer interministeriellen Arbeitsgruppe mit Innenminister Joachim Herrmann, Sozialministerin Emilia Müller, Justizminister Winfried Bausback und Kultusminister Ludwig Spaenle ein Präventionsnetzwerk gegen Salafismus gegründet und ein umfangreiches Maßnahmenbündel zum Thema Prävention und Deradikalisierung erarbeitet. Erklärtes Ziel ist, Jugendliche gegen die Ideologie des häufig gewaltbereiten Islamismus zu immunisieren…

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