Jüdischer Kalender:

Stichwort: Bildung gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus
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Erst in der zweiten und dritten Generation:
Historischer Friedensschluss in Nahost
In Tel Aviv ist am Donnerstag eine Jahrhundert alte Feindschaft mit einem „Friedensschluss“ beigelegt worden. In den Büroräumen der Zeitung „Jakinton“ trafen sich „Polen“ und „Deutsche“, in Israel abschätzig „Jekkes“ genannt…

Internationaler Holocaust-Gedenktag:
Erinnerung und Lehre
Der Beschluss der UN-Generalversammlung vor mehr als sechs Jahren, den Vorschlag Israels zur Einführung eines internationalen Gedenktages für die Opfer der Shoah anzunehmen, war ein einzigartiger Moment in der Geschichte der Vereinten Nationen. Die Einführung des internationalen Holocaustgedenktages erteilt jeder Form der Holocaustleugnung eine eindeutige Absage...

Zu den Fakten:
Wie real ist ein israelischer Schlag gegen Iran?
Die Medien-Spekulationen über einen „unmittelbar“ bevorstehenden israelischen Militärschlag gegen Iran treiben seit einem Jahrzehnt die seltsamsten Blüten. Langstreckenflüge der israelischen Luftwaffe bis Gibraltar, zusammen mit der deutschen Luftwaffe, galten ebenso als „untrügliche Zeichen“ wie Auftanken in der Luft, was jedes NATO-Mitglied ebenso regelmäßig übt…

Hetze und Aufruf zu Gewalt und Mord:
Israels Polizei soll Mufti verhören
Israels Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein hat am Dienstag Abend eine strafrechtliche Ermittlung der Polizei gegen das geistliche Oberhaupt der Palästinenser, dem Jerusalemer Mufti Mohammed Hussein, angeordnet. Dieser hatte am 9. Januar in Ramallah vor laufender Kamera des offiziellen palästinensischen Fernsehens in einer Rede zum 47. Jahrestag der Gründung der Fatah-Partei zum Mord an Juden aufgerufen…

Fußnote:
Oscar-Nominierung für israelischen Film
Wieder ist ein israelischer Film im Rennen um den Oscar in der Kategorie des besten fremdsprachigen Films. Und wieder ist es ein Film des israelischen Regisseurs Joseph Cedar...

Warnglocke:
Gefährliche Hisbollah
Zur Abwechslung gibt es einmal gute Nachrichten aus Beirut. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat bei seinem letzten Besuch in der libanesischen Hauptstadt für Schlagzeilen gesorgt. “Ich bin sehr besorgt über die militärische Stärke der Hisbollah und den Stand der Entwaffnung”, sagte er bei einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit libanesischen Politikern. “All diese Waffen sind außerhalb der Reichweite staatlicher Autorität, dies ist für uns inakzeptabel”, erklärte er…

Premier Netanyahu:
Gedenken an Wannsee-Konferenz vor 70 Jahren
Bei der wöchentlichen Kabinettssitzung hat sich Ministerpräsident Binyamin Netanyahu zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz am Freitag geäußert…

Hetze:
Der Mufti und die Juden
Seit seiner Ernennung zum Mufti von Jerusalem hat Muhammad Hussein auf jeder sich bietenden Bühne seine Hetzreden zu Gehör gebracht, so auch in der vergangenen Woche auf der Feier zum 47. Jahrestag der Fatah-Gründung...

Nach Aufruf zur Ermordung von Juden:
Netanyahu fordert Ermittlung gegen Mufti
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat Generalstaatsanwalt Yehuda Weinstein aufgefordert, den Fall des Jerusalemer Muftis Mohammed Hussein zu untersuchen…

Noch eine Front:
Der Hacker-Krieg in Nahost
Am Donnerstag erwischte es Banken in den arabischen Emiraten und die Zentralbank im Gazastreifen. Eine israelische Hackergruppe habe sie laut Medienberichten lahm gelegt…

Gedenken:
Erinnern an Raoul Wallenberg
Wenn wir des 100. Geburtstags von Raoul Wallenberg gedenken, erinnern wir an sein Erbe, an seinen Beitrag zu unserer Welt, in einer Zeit, in der der Antisemitismus erneut sein hässliches Haupt erhebt. Raoul Wallenberg darf niemals vergessen werden...

Sie wollte verfluchen und brachte Segen:
Unser Verhältnis zu den israelischen Arabern
Die Knessetabgeordnete Anastassia Michaeli hat alle überrascht, als sie letzte Woche dem Knessetabgeordneten Ghaleb Majadele Wasser ins Gesicht schüttete. Nicht einmal von ihr hatte man so etwas erwartet…

Stolz auf seine Taten:
Zweiter Mörder von Itamar verurteilt
Das Militärgericht Shomron hat am Dienstag den zweiten der beiden Männer, die des Mordes an Familie Fogel in Itamar im März 2011 angeklagt worden waren, zu einer fünffachen lebenslänglichen Freiheitsstrafe und weiteren sieben Jahren Haft verurteilt...

Seit Montag:
Generalstreik in den Kommunen
Mit dem Streik protestieren die Kommunen gegen eine Reihe von Gesetzen und Gesetzesinitiativen, deren Durchführung ihrer Meinung nach vor allem aus den Kommunalbudgets finanziert werden müsse und sie so unverhältnismäßig stark belaste...

Nukleare Bedrohung:
Wie das iranische Atomprogramm aufzuhalten ist
Fünf Jahre sind vergangen, seit der UN-Sicherheitsrat erstmalig den Iran zum Stopp der Urananreicherung aufgefordert hat. Seitdem widersetzt sich die iranische Republik dem internationalen Druck und arbeitet weiter stur an ihrem Plan der Entwicklung von Atomwaffen – wie es scheint, könnten diese bereits im nächsten Jahr bereit sein...

Fundsache:
Jeremias bei den Taliban
Afghanische Hirten haben in den Bergen der Samangan Provinz in einer Höhle ein mittelalterliches Archiv mit jüdischen Texten entdeckt. Die rund 150 Pergamente, teilweise unleserlich und in schlechtem Zustand, werden von Experten der Hebräischen Universität in Jerusalem untersucht und entziffert…

David Ranan Lesereise:
Verweigerung in Israel
Der Auslöser für dieses Buch war ein Besuch vor kurzer Zeit bei israelischen Freunden von mir. Zweien von ihren drei Söhnen war es gelungen, sich aus dem Militärdienst herauszuwinden. Nur der mittlere Sohn hatte sich für den Dienst in der Armee entschieden und leistete einen kompletten dreijährigen Dienst in einer Kampfeinheit ab…

Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels:
Ein jüdischer Jules Verne
Andrea Livnat hat einen grundständigen, durch leichtfüßigen Stil bestechenden Beitrag zur Erinnerungsforschung geleistet, indem sie eine Antwort darauf gibt, wie Herzls Legende in dem von ihm erträumten “Judenstaat” weiterlebt und der “Prophet des Staates” den Sprung aus dem Vergessen geschafft hat, während gleichzeitig das konkrete Wissen über die Person Herzls selbst deutlich abgenommen hat...

Netanyahu zu anti-äthiopischen Vorfällen:
Kein Platz für Rassismus
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Mittwoch seinen Berater für die Angelegenheiten äthiopischer Einwanderer Ali Adamsu angewiesen, entschlossen gegen rassistische Anfeindungen gegen äthiopische Einwanderer vorzugehen…

Weitere Meldungen...

Lesung zum Schabath Bo!
10.1: Vajomer Adonaj el-Moshe bo el-Par'oh ki-ani hichbadeti et-Libo ve'et-Lew Awadav lema'an shiti Ototaj eleh bekirbo.
Und-sprach -''''- zu Moshe: Komm zu Par'oh, denn ich verhärtete sein Herz und das Herz seiner Beamten, um zu tun diese meine Zeichen, ihn seiner Nähe.
10.2: Ulema'an tesaper beOsnej Winkha uWen-Binkha et asher hit'alalti beMizrajim ve'et-Ototaj asher-samti wam vidatem ki-ani Adonaj.
Und damit du erzählst in den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder, wie ich plagte in Mizrajim und meine Zeichen, die ich gelegt auf sie und so werdet ihr wissen, dass ich -''''- bin...

Die wöchentliche Torah:
Paraschath Bo
Ex 10:1-13:16, Haftarah: Jer 46:13-28...

פרשת השבוע בחוג המשפחה:
בא – בשלח

יש מי שמאמין בניסים ויש מי שאינו מאמין בניסים. מה ההבדל ביניהם? אין הבדל! את ההוכחה לכך אנו מוצאים בפרשה שלפנינו…

Jeziath Sdom:
Wurde Pessach schon bei Lot gefeiert?

Wir wollen anlässlich der Erörterung von Zweck und Bedeutung des Korban Pessach zeigen, worin eine grundlegende thematische Verbindung zwischen der Zerstörung von Sodom und dem Prozess des Jetziat Mitzraim liegen könnte...

Nicht mehr und nicht weniger:
Warum genau zehn Plagen?
In Bo wird uns über die letzten beiden ägyptischen Plagen, über das Pessachopfer und über die Entlassung der Juden aus Ägypten berichtet. Wenn wir all die Plagen, die auf Ägypten geschickt wurden, genauer betrachten, stellen sich uns viele Fragen...

Lauder:
Parascha auf russisch

В Бо, главе, которую мы читаем на этой неделе, рассказывается о двух последних египетских казнях, жертвоприношение на Песах и об исходе евреев из Египта...

Sidra Bo:
Pesach Mitzrajim

Die Details des Pesach Gottesdienstes werden Moses in 12, 1-20 gegeben. Die folgenden Verse (21-28) berichten, wie Moses diese Vorschriften an Israel weitergibt, genauer gesagt den Ältesten...

Parschat Bo:
Sie sehen nicht ins Herz!
Haben Sie je darüber nachgedacht, wie oft es zu Unklarheiten oder Missverständnissen kommt, wenn Menschen miteinander reden? Wenn ja, sind Sie wahrscheinlich sehr vorsichtig, bevor Sie eine Bemerkung machen...

Weitere Meldungen...

Aktion für haGalil-Leser:
Jewrhythmics in Concert
Musik-Fans aufgepasst. Für die Jewrhythmics – Album Release Shows gibt es für haGalil – Leser eine tolle Aktion: 2 für 1!  1 Karte zahlen, 2 kommen ins Konzert...

Zum 27. Januar:
Wunschzettel
OK. Ich gebs zu. Der Holocaustgedenktag ist kein Wunschkonzert. Aber das kann man ja mal kurz ignorieren. Wünschen darf man

Ungeschminkt:
Warum ich nicht stolz bin, Bayer zu sein
Von Kindesbeinen an wird einem/einer in Bayern eingeredet, stolz auf seinen Freistaat Bayern bzw. auf das ehemalige Königreich Bayern sein zu müssen. Im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule, ja, sogar noch im Institut an der Universität und am Arbeitsplatz wird er gepflegt, der bayerische Gemeinschaftssinn, der bayerische Regionalpatriotismus, das, was viele immer noch „reine und unverstellte Heimatliebe“ nennen, ohne weiter drüber nachzudenken…

Expertenbericht:
Ein Fünftel der Deutschen ist antisemitisch eingestellt
Laut dem Bericht besitzt der Islamismus inzwischen ein erhebliches Gefahrenpotential und fördert die Radikalisierung arabisch- und türkischstämmiger Jugendlicher. Antisemitische Argumentationsmuster würden dazu dienen, das Existenzrecht Israels infrage zu stellen. Der Rechtsextremismus sei jedoch weiterhin der wichtigste Mittler antisemitischer Inhalte, so die Experten...

Grundwissen:
Christlicher Antijudaismus
Die erste antijüdische Politik setzte im 4. Jahrhundert n. Chr. in Rom ein. Das Christentum hatte unter der Herrschaft Kaiser Konstantins (324 – 337) zunehmend an Einfluß gewonnen, um schließlich zur Staatsreligion zu werden und die Christianisierung in weiten Teilen Europas einzuleiten. Seit dieser Zeit machte der Staat Kirchenpolitik. Juden waren vielfach die einzige Minderheit, die demgegenüber auf ihrer eigenen Religion beharrte…

Horst-Eberhard Richter:
Psychoanalyse und Politik
Vor vier Wochen ist der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter im Alter von 88 Jahren verstorben. Er galt als der Vertreter der Friedensbewegung; zugleich war er der Begründer einer psychoanalytischen Familientherapie. Sein Gießener Schüler und Kollege Hans-Jürgen Wirth hat in einem mit "Psychotherapeut der Nation" betitelten Nachruf an dessen Wirken erinnert. Nachfolgend stellen wir Horst-Eberhard Richters 1999 erschienenes Werk "Psychoanalyse und Politik. Zur Geschichte der politischen Psychoanalyse" vor…

Stolperstein-Verlegung:
Gedenken in Eisleben
Am 25. Januar werden in Eisleben, Freistraße 23, weitere Stolpersteine gelegt. Die jüdische Familie Julius Moses wohnte in diesem Haus. Sie bestand aus dem Abteilungsleiter im Kaufhaus Goldstein, Julius Moses, aus seiner Ehefrau Johanna und dem Sohn Siegfried...

Lichtburgforum Berlin:
Salon Exil mit Doğan Akhanlı
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich im August 2010 die Nachricht von der Festnahme Doğan Akhanlıs auf dem Istanbuler Flughafen. Ein türkischer Schriftsteller mit deutschem Pass, der nach Folter und Gefängnis, die er in jungen Jahren in der Türkei erlitten hatte, seit über 20 Jahren unbehelligt und ordnungsgemäß eingebürgert in Köln lebt, will zum ersten Mal nach all der Zeit in sein Herkunftsland reisen, um seinen kranken Vater zu besuchen, wird an der Passkontrolle verhaftet und muss vier Monate in Untersuchungshaft verbringen…

Im Januar sehen:
Die neuen Fernsehtipps
Vom 16. bis 31. Januar 2012...

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

Burschenschaftler in der postnazistischen Kleinfamilie:
Eine Nestbeschmutzung
Österreich ist ein merkwürdiges Land. Am heutigen Abend werden Burschenschaftler der im WKR zusammengeschlossenen Olympia, Cimbria und Teutonia in der Hofburg das Tanzbein schwingen. Das ist in etwa so, als würde die bundesrepublikanische NPD ihre nächste Party am 9. November im Berliner Schloss Bellevue, dem Sitz des deutschen Bundespräsidenten abhalten...

Wien:
Von Deutschland lernen
Deutschvölkische Burschenschaften laden am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zum Ball in die Wiener Hofburg. Dies gehört in Österreich noch immer zur postnazistischen Normalität…

Jetzt in deutscher Übersetzung:
Froim - der Junge aus dem Warschauer Ghetto
Das Kinderbilderbuch erzählt, illustriert mit fein gezeichneten Bildern, die authentische Kindheitsgeschichte von Erwin/Froim Baum...

Kleingedrucktes:
Grünes Licht für die Zentralbank Irans?
Mit faulen EU-Kompromissen lässt sich die iranische Bombe nicht verhindern…

"Friedensmarsch" in Budapest:
Hands off Hungary
"Fäkalantisemit" Bayer initiiert Pro-Regierungsdemonstration in Budapest…

"Gegensatz zur Haltung der deutschen Tradition":
In vollem Wichs gegen Adorno
Rechtsextreme machen kurz vor dem deutsch-völkischen Burschenschaftler-Ball in der Hofburg gegen die Kritische Theorie der Frankfurter Schule mobil…

Alles nur Schall & Rauch:
Zum Völkermord in Rwanda
Das Ende der Fahnenstange für den in Frankreich verbreiteten Geschichtsrevisionismus…

Liberale Vergangenheit und kreativ-vielfältige Zukunft:
Jüdische Schweiz
Die jüdische Schweiz sieht sich gerne traditionell orthodox in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Stimmt dieses Bild wirklich? Sicher ist das für die Gemeinden in Endingen und Lengnau richtig, die als einzige nach der Vertreibung der Juden im 15. Jahrhundert weiter bestehen durften. Danach gab es Niederlassungsbewilligungen für Juden erst wieder im 19. Jahrhundert, zuerst in den Städten Basel, St. Gallen, Zürich und Bern. Denn die Emanzipation der Juden in der Schweiz erfolgte sehr zögerlich und spät, nur auf politischen Druck von aussen...

 Tolerierter Antisemitismus:
Sündenböcke der ungarischen Regierung
Antisemitischer Hassprediger Csurka demonstriert mit Fidesz-Kommunalpolitikern für Orbán-Regierung…

Revolution der Seele:
Die Geburt der Psychoanalyse
Die Geschichte der Psychoanalyse wurde bisher hauptsächlich in Form von idealisierenden Biografien ihres Begründers Sigmund Freud erzählt. George Makari hingegen verbindet diese einzelnen Stimmen zu einem vielschichtigen Panorama. Gestützt auf neues Archivmaterial und zehn Jahre intensiver Forschung, lässt er die Zeit von 1870 bis 1945 vor dem geistigen Auge des Lesers wieder aufleben – von der Geburtsstunde der Psychoanalyse in Wien bis zu ihrer Vertreibung aus Europa durch den Faschismus...

Elektroyid:
What can you mach - Amerike!
Nicht das Heilige Land der Bibel, sondern das Land der unbegrenzten Möglichkeiten war für die Juden Osteuropas, unter Diskriminierung und Verfolgung leidend, das Gelobte Land. In Massen zogen sie – vor fast hundert Jahren, in die Vereinigen Staaten von Amerika…

Österreichs Regime-Hilfe:
Die österreichisch-iranischen Beziehungen seit 1979
Das iranische Regime hätte sich wohl kaum über 30 Jahre an der Macht halten können, wenn ihm aus Europa nicht mit politischer Nachsicht und ökonomischer Kooperation begegnet worden wäre. Nach 1979 spielte Österreich neben Deutschland eine entscheidende Rolle bei der Herausführung der "Islamischen Republik" aus der internationalen Isolation...

Weitere Meldungen...

Biografie:
Anna Halprin
Seit Ende der 1930er Jahre ist der Tanz ein wichtiges Element der vielseitigen Karriere von Anna Halprin. Immer wieder hat sie revolutionäre Richtungen für diese Kunstform entwickelt und dabei andere Choreografen dazu inspiriert, den modernen Tanz in neue Dimensionen zu führen...

Fatigue:
Müdigkeit nach Krebs keine Seltenheit

Uni-Klinik für Rehabilitationsmedizin hat dazu ein Therapiekonzept entworfen, das aus mehreren Bausteinen besteht. Die Therapie ist gleichzeitig eine Studie, deren Ziel es ist, Standards für Diagnose und für Therapien zu erarbeiten. Die Forscher wollen mit ihrem Konzept die Aufnahme der tumorbedingten Erschöpfung als eigenständige Diagnose in die Internationale Klassifikation...

Geriatrie und Sucht:
Immer mehr Ältere haben Alkoholproblem

Immer mehr ältere Menschen werden in London gegen Probleme mit dem Trinken von Alkohol behandelt. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist es bei Menschen über 65 Jahren zu einem Anstieg von 163 Prozent bei...

BMS schluckt Inhibitex:
Hepatitis-C-Medikament im Fokus

Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb übernimmt für 2,5 Mrd. Dollar (1,97 Mrd. Euro) den Mitbewerber Inhibitex. Das Unternehmen mit Sitz in New York interessiert sich dabei vor allem für Inhibitex’ Medikament INX 189, ein vielversprechender...


Vielversprechend:
Neuer Impfstoff gegen Hepatitis C
Eine frühe klinische Studie eines Impfstoffes gegen Hepatitis C hat laut Wissenschaftlern der University of Oxford viel versprechende Ergebnisse erbracht. Die Entwicklung eines Impfstoffes wurde dadurch erschwert, dass das Virus seine Erscheinungsform ändert und damit schwer zu fassen ist...

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