„Sag’s weiter in Gebärdensprache“ – Bald auch in Deutschland?

Diese Geschichte beginnt in New York und führt über Wien und Tel Aviv nach Berlin. Im Juni 2017 fand im UNO-Hauptquartier in New York die Konferenz “Enable” statt, deren Thema die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in den verschiedenen Unterzeichnerstaaten war. Im Rahmen der Konferenz gab es eine gemeinsame Veranstaltung von Australien, Deutschland und Israel, die sich mit der Macht von Sprache als Instrument der Integration beschäftigte…

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Zentralrat der Juden warnt vor Spirale der Gewalt

Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, ist es auch in Europa zu zahlreichen antisemitischen Übergriffen, Anschlägen und Demonstrationen gekommen. Bei Demonstrationen in Berlin wurden antisemitische Parolen gerufen und israelische Symbole verbrannt. In Amsterdam wurde ein koscheres Restaurant demoliert, in Göteborg ein Brandanschlag auf die dortige Synagoge verübt…

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Ansbach: Barocksynagoge und Wartesaal für Shoa-Überlebende

In unserer neuen Artikelreihe stellen wir Relikte des fränkischen Landjudentums vor. Jahrhundertealte aufgelassene Friedhöfe, Gebäude, die einst als Synagogen dienten, aber auch andere steinerne Zeugnisse, wie etwa Inschriften oder Symbole. Das Landjudentum ist schon lange nicht mehr existent. Bereits im 19. Jahrhundert lösten sich zahlreiche der kleinen Gemeinden auf. Die restlichen wurden während des Nationalsozialismus liquidiert. Doch vereinzelt gab es nach 1945 erneut jüdisches Leben auf dem Land – davon zeugen die Hachscharot-Kibbuzim, Bauernschulen, in denen Überlebende der Shoa für ihre Zukunft in Erez Israel ausgebildet wurden…

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