Israel beim Christopher Street Day in Berlin

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Am Samstag hat in Berlin der 38. Christopher Street Day stattgefunden. Tausende Menschen demonstrierten für die Gleichberechtigung und gegen jede Form von Diskriminierung von sexuellen Minderheiten. Der Gesandte der Botschaft Avi Nir-Feldklein eröffnete gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller, Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und weiteren Botschafterinnen und Botschaftern aus vielen Teilen der Welt die Demonstration…

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„Unsere Liebe zum Leben wird stärker sein!“

Bei einem mutmaßlich islamistischen Selbstmordanschlag wurden in Ansbach zwölf Menschen zum Teil schwer verletzt. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „München, Ansbach, Würzburg, Reutlingen – unfassbarer Hass und mörderische Lebensverachtung lassen uns in diesen Tagen nicht zur Ruhe kommen. Erneut gehen unsere Gedanken zu den Opfern und ihren Familien und wir hoffen innig, dass die zum Teil schwer Verletzten bald und vollständig genesen mögen“…

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Vor 75 Jahren wurden jüdische Zwangsarbeiter aus Luxemburg deportiert

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Am 17. Oktober 1941 verließ gegen ein Uhr nachts ein Zug den Hauptbahnhof in Luxemburg. Darin waren 518 jüdische Menschen, die die Nazis ins Ghetto Litzmannstadt im polnischen Łódź deportieren. Nur 15 von ihnen überlebten. 192 kamen aus dem Regierungsbezirk Trier. Unter den 326 Juden aus Luxemburg befanden sich viele, die in den Wochen vorher als Zwangsarbeiter in einem Autobahn-Arbeitslager bei Wittlich interniert waren…

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