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Bildung gegen
Antisemitismus:
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aus den Bundesprogrammen zur Bekämpfung von
Rechtsextremismus und Antisemitismus, was früher der
Fall war. Jedoch, ohne Unterstützung, schaffen wir es
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Schmuck aus Israel:
Orient trifft
Okzident
Ein Stück israelische Kultur bringt der
kleine Schmuckladen „Tiljon“ (hebräisch für: Medaillon) ins Rheinland.
Ladenbesitzer Maxim Kouperman kommt aus Israel und verkauft in seinem
Geschäft auf der Zülpicher Straße in Köln-Sülz und nun auch im Onlineshop
ausschließlich handgemachten Schmuck von Schmuckdesignern aus seinem
Heimatland…
In Heidelberg wurde das Grab von Hilde Domin auf dem
Bergfriedhof geschändet. Eine Besucherin entdeckte am Mittwoch ein
Hakenkreuz, das mit roter Farbe auf die Grabplatte gesprüht wurde.
Auch im angrenzenden jüdischen Friedhof wurden Hakenkreuz
Schmierereien entdeckt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei
Heidelberg unter Tel.-Nr. 06221/99-2421 entgegen.
Brisante Wohngemeinschaft:
KZ-Häftlinge und Nazis unter einem Dach
Vor 65 Jahren leitete Gräfin Ingeborg Kalnoky
in Nürnberg ein besonderes Gästehaus…
Sarrazin:
Presseschau
Nicht nur in Umfragen und Wissenschaft, auch in der Presse wird die
momentane Debatte unterschiedlich bewertet…
Sarrazin:
Umfragen
Die Bundesbank müsse Thilo Sarrazin wegen dessen umstrittener Äußerungen zu
Juden und Migranten nicht entlassen, das sagt die Mehrheit der Deutschen
laut einer Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24. Inhaltlich stimmen
die meisten Deutschen Sarrazin aber dennoch nicht zu…
Hart aber fair:
Deutschland streitet
Sarrazin: "Ich bin kein Rassist..."...
Alles so schön bunt hier:
haGalil Fernsehtipps
Vom 1. bis 15. September 2010 …
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Sonntag ist Europäischer Tag der jüdischen
Kultur Kunstmarkt und mehr:
Jüdische
Kultur in München
Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) München und
Oberbayern hat für die Münchner Bevölkerung ein attraktives und umfangreiches
Programm mit bildender Kunst, Musik, Ausstellungen, Vorträgen und vielem mehr
zusammengestellt…
Bereits zum 6. Mal:
Europäischer
Tag der Jüdischen Kultur in Konstanz
Die IKG bietet ein umfangreiches Programm zu diesem Tag für die Öffentlichkeit
an. Geplant sind wieder Einführungen in der Synagoge, der Mikwe, in der
Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek und auf dem jüdischen Teil des
Hauptfriedhofs...
Vielfältiges Programm:
Jüdische
Kultur in Augsburg Schwaben
Das Jüdische Kulturmuseum organisiert und koordiniert den Tag nun schon seit
neun Jahren in Bayerisch-Schwaben. Mittlerweile nehmen 17 Orte daran teil…
Hamburg:
Breite
Kooperation in der Hansestadt
Zum zweiten Mal findet in diesen Jahr ein Europäischer Tag der Jüdischen Kultur
in Hamburg statt… |
Bückeburg:
Neonazis schlagen auf Mann ein
Im niedersächsischen Bückeburg organisiert sich seit über
einem Jahr eine Neonazi-Gruppe, die den "Autonomen
Nationalisten" zuzurechnen ist. Nicht nur auf Demos im
Bundesgebiet treten die Rechtsradikalen auf, sondern auch auf
internen Treffen der Szene in Niedersachsen...
Debatte:
Sind die Kritiker Sarrazins islamophil?
Die Kritik an Thilo Sarrazins neuem Buch führte zum empörten
Aufschrei seiner beachtlich angewachsenen Fangemeinde. In
“Deutschland schafft sich ab” verknüpft der Bundesbanker
genetische Studien und gesellschaftliche Nützlichkeitsabwägungen
miteinander…
Neo-Sarrazismus:
Rassismus ohne Rassisten
Was passiert, wenn ein Elefant sich auf die
Ausgabe 10 /2009 der Zeitschrift Lettre international setzt?
Zunächst nichts, aber wenn er aufsteht, liegt da ein dickes
rotes Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“. Darin
findet man breitgewalzt und plattgedrückt die Thesen des
Interviews und einiger früherer Äußerungen Sarrazins…
Aus aktuellem Anlass:
Haben
Juden eigene Gene?
Die unselige Diskussion zur Frage, ob Juden
nur "mosaischen Glaubens" sind, oder eine eigene Rasse seien wie
Schäferhunde, Pudel, Schnauzer und Bulldoggen, hätte eigentlich
1945 abgeschlossen sein sollen. Spätestens dann erfuhr die Welt,
wohin die abstruse Erfindung der Aufklärung geführt hatte, den
Menschen in Rassen einzuteilen…
Hohmann und Sarrazin:
Neue Konservative Partei? Die Gefahr ist real!
Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU)
hat Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) vorgeworfen,
Migranten mit seinen umstrittenen Thesen zu verletzen und
pauschal zu diskreditieren. “Es gibt unendlich viele fleißige
Zuwanderer – diese verdienen Respekt, nicht Häme.” Probleme bei
der Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft
kritisch zu analysieren, sei “wichtig, das brauchen wir”. Aber
sie würden nicht gelöst, “indem man Menschen ständig pauschal
diskreditiert”…
Presseschau und Meinungsbild:
Zugespitzt, oder nicht doch eher grob?
Die Probleme sind offenkundig, die Debatte über
die Zukunft von Deutschen und Eingewanderten zu wichtig, um sie
einem eitlen Banker zu überlassen, meint der Weser Kurier. Man
brauche dafür keinen Mann, der die zur Abwehr mongolischer
Invasionstruppen erbaute chinesische Mauer für ein gelungenes
Beispiel regulierter Zuwanderung hält…
Kritik in SPD und CDU:
Sarrazin nicht nachvollziehbar und unanständig
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
(SPD) hat Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) zum Austritt
aus der Partei aufgefordert. “Herr Sarrazin sollte sich dringend
überlegen, ob die SPD noch seine Partei ist”, sagte Kraft der in
Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post”. Sie persönlich
finde, dass Sarrazin in der SPD “nicht mehr richtig aufgehoben
ist”. Wer Wehrlose beschimpfe, so Kraft, nur “um sein Buch
besser verkaufen zu können, verletzt die Regeln des menschlichen
Anstands und Umgangs”…
Kurzmeldung:
Auf die Begräbnishalle des Neuen Jüdischen Friedhofs in der
Dresdner Johannstadt ist ein Brandanschlag verübt
worden. Am frühen Sonntagmorgen zündeten bisher unbekannte Täter
die Eingangstür an. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU)
verurteilte den jüngsten Brandanschlag und die Anschläge auf
Wohnhäuser der linksalternativen Szene in der vergangenen Woche.
Die Brandserie sei "sehr besorgniserregend"...
US-Nationalarchiv erhielt vermeintliches Original der
NS-Rassegesetze:
General Pattons Kriegsbeute
Letzte Woche übergab die kalifornische Huntington Library
ein Originalexemplar der „Nürnberger Rassegesetze“, die den
Anfang vom Ende der europäischen Juden einleiteten, an das
US-Nationalarchiv (NARA). „Nun ist unsere Sammlung über die
Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse wirklich komplett“, zitierte
die Washington Post eine stolze NARA-Sprecherin. „Dies ist genau
das Dokument, welches uns fehlt“...
Ein Brief an Guido Westerwelle:
Einfach unterschreiben
Was ist eigentlich aus Darfur
geworden?...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...

In der Nacht zum vergangen Freitag (03.09.) ist
Rabbiner Leo Trepp
im Alter von 97 Jahren in den USA verstorben.
Leo Trepp wurde 1935 ordiniert, musste 1938 aus Nazideutschland fliehen
und machte in Kalifornien Karriere als Professor für jüdische Theologie und
Philosophie. In Deutschland engagierte er sich seit Jahrzehnten für das
jüdische Leben. Die Beerdigung fand in den USA statt.
Jehi sichro baruch
Türkei:
Schriftsteller
und Menschenrechtler Dogan Akhanli zu Unrecht in Haft
Am 10.8.2010 wurde der in der Türkei bekannte Schriftsteller Dogan Akhanli,
deutscher Staatsbürger seit 2001, am Flughafen in Istanbul verhaftet und in
die Haftanstalt Metris verbracht. Seit dem 20.8.2010 wird er in einer
Haftanstalt in Tekirdag festgehalten. Akhanli ist zum ersten Mal seit seiner
Flucht 1991 in die Türkei gekommen. Er wollte seinen kranken Vater besuchen…
"Es gibt jetzt einen stärkeren Antisemitismus denn je":
Die
jüdisch-ungarische Philosophin Ágnes Heller im Gespräch
In Ungarn ist ein antisemitischer Diskurs möglich, der in
Westeuropa unmöglich ist. Einige Leute haben mit offen
antisemitischen Aussagen nach der Wende angefangen, und als sie
sahen, dass es dagegen aus der ungarischen Gesellschaft fast
keinen Widerstand gibt, haben sie sich bestätigt gefühlt und
weitergemacht. Ich behaupte, dass nur eine Minderheit der Ungarn
antisemitisch eingestellt ist, aber sich gegen diesen immer
stärker werdenden Antisemitismus zu stellen, das haben wieder
nur wenige getan, die meisten sind gewohnt wegzuschauen und den
Mund zu halten...
Bon Voyage
Frankreich schiebt Roma ab
Vergangene Woche wurden die ersten Gruppen
rumänischer Roma in ihr Herkunftsland ausgeflogen. Das
französische Innenministerium spricht von "freiwilliger
Ausreise" und will dafür sorgen, dass bis Ende des Monats
insgesamt 700 Roma nach Rumänien und Bulgarien zurückkehren…
Minarette des Denkens:
Kampfbegriff 'Islamophobie'
Wortschöpfungen wie “Islamophobie” oder “Antiislamismus” waren
seit jeher politische Kampfbegriffe: Sie zielen, ganz so wie der
Neologismus “Iranophobie”, der lange Zeit nur von Vertretern des
iranischen Regimes verwendet wurde, um Kritik an der
Herrschaftspraxis der Mullahs zu diskreditieren, mittlerweile
aber auch im deutschsprachigen Feuilleton aufgegriffen wird,
darauf ab, jegliche Kritik an den unterschiedlichen Strömungen
des Islam als krankhafte Panikmache zu delegitimieren…
Weitere
Meldungen...
Archiv...

Zum 24.Elul:
Worte kann man
nicht zurückholen
Am 24.Elul denken wir zur Jahrzeit an
Rabbi Jisrael Meir (Kagan) Poupko (1838 - 1933), bekannt unter
dem Titel seines bekanntesten Werks, als der 'Chafez Chajim'...
Zum 23.Elul:
Die Einheit des Universums
Einstein erhielt Anerkennung für seinen Beweis, dass Energie und
Materie eins sind. Der Wissenschaftler, der nachweist, wie alle
Kräfte in einer einheitlichen Feldtheorie zusammenwirken, wird
sogar noch größere Anerkennung gewinnen...
Zur Halakhah der reinen Rede:
Über Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das
schlechte Reden über einen Menschen, wird von den Weisen Israels
auf das Schärfste verurteilt. Zahlreiche Abhandlungen und
Gesetze befassen sich mit der "boesen
Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede,
Verleumdung, Verhetzung, Propaganda, geistige Brandstiftung,
Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass, Blutvergießen...
Sittlich-religiöse Fundamente:
Grundlagen von
Rosch haSchanah und Jom Kippur
Die Sammlung
behandelt die zwei bedeutsamsten Feiertage im jüdischen Jahr...
פרשת השבוע בחוג המשפחה:
נצבים-וילך
במשימה שקיבלתי על עצמי בדפים אלה אני רואה את עצמי אמנם כדרשן
ובפירוש לא כמטיף, אבל לפעמים אני חש צורך להטיף. ואחד הדברים שאני
רואה אותם כמשימה ומוכן להטיף להם, הוא רעיון הרציוליות של דת
ישראל…
Weitere Meldungen...
Archiv...
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Pionier der Soziologie in Israel:
Shmuel Eisenstadt gestorben
Der große israelische Soziologe Shmuel Noah Eisenstadt ist tot.
Er verstarb gestern 87jährig in Jerusalem. Seit den 40er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts forschte er an der Hebräischen
Universität, wo er später bis zu seiner Emeritierung im Jahr
1983 auch lehrte…
Direkte Gespräche:
Friedensgipfel in Washington eröffnet
US-Präsident Barack Obama eröffnete den Gipfel am Mittwochabend
im Weißen Haus gemeinsam mit Israels Ministerpräsident Netanyahu,
Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas sowie Ägyptens Präsident
Hosni Mubarak und Jordaniens König Adallah...
Zwei Israelis verletzt:
Neuer Terroranschlag der Hamas im Westjordanland
Einen Tag nach dem terroristischen Schussangriff, bei dem am
Dienstag nahe Hebron vier Israelis getötet wurden, haben
Mitglieder der Hamas erneut einen Anschlag im Westjordanland
verübt...
Grauer Star:
Israelische Augenärzte helfen in Kamerun
Zwei Ophthalmologen vom Rambam-Krankenhaus in Haifa sind von
einer Mission in der kamerunischen Hauptstadt Yaoundé
zurückgekehrt, wo sie Dutzenden von Patienten das Augenlicht
zurückgaben und örtliche Teams in den entsprechenden
Behandlungsprozeduren unterwiesen…
Heimliches Begräbnis:
Russischer Top-Spion in Syrien ermordet?
Major-General Yuri Ivanov, 52, zweiter Mann des Militärischen
Abschirmdienstes Russlands, wurde in Syrien ermordet oder ist
beim Schwimmen vor einem Monat eines „natürlichen Todes“
gestorben…
Jerusalem:
Hope
for the Israeli-Palestinian conflict
There many reasons to be pessimistic and at times to despair
about the Israeli-Palestinian conflict. Yet even when things
look hopeless, hope has a way of appearing, offering a vision of
what can be rather than what is. Recently, I caught a glimpse of
this hope in an unlikely place – the Israeli health care system…
Israeli and Jewish ART:
Study Tour to Israel
The Centre of Middle East and Religious Studies of Galilee
International Management Institute, Israel – has developed this
eight day study tour, to be held twice a year. The study tour
has been designed for academia, museum employees and community
members interested in current trends and the history of Israeli
and Jewish Art...
Das Ziel:
Eine
Blamage für die PA
Das Schussattentat gestern Abend östlich von Hebron kann nicht
als Überraschung angesehen werden. Die Hamas hatte eine große
Motivation, die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) am
Vorabend der Wiederaufnahme direkter Gespräche in Washington in
Verlegenheit zu bringen…

Kommentar:
Barak will Teile Jerusalems aufgeben
Der israelische Vizepremier und Verteidigungsminister Ehud Barak
hat in einem Zeitungsinterview seine Vision einer
Zweistaatenlösung und einer teilweisen Aufgabe Jerusalems
dargestellt. Schon werden diese Äußerungen als Schritt in
Richtung Palästinenser dargestellt. Doch der Innenpolitiker
Barak redet lediglich von der Chance, seinen Premierminister
Benjamin Netanjahu von einem “Schamir in einen Begin” zu
verwandeln, von einem Verweigerer jeglicher Abkommen in jenen
Friedenspolitiker, der Sinai geräumt und mit Ägypten Frieden
geschlossen hat…
Videoblog - zwischen Mittelmeer und Jordan:
Jerusalem - "Stadt der Völker"
Israelis und Palästinenser treffen diese Woche erstmals wieder
zu Friedensgesprächen aufeinander. Einer der Streitpunkte ist
der Status Jerusalems - für alle Beteiligten ein sehr
emotionales Thema. Die Organisation "Ir
Amim" will mit Vorurteilen aufräumen...

Kurz berichtet: Im Interview mit haArez signalisiert Ehud Barak
Israels Bereitschaft auf die arabischen Stadtviertel
Ost-Jerusalems zu Gunsten eines Staates Palästina zu verzichten.
Dies käme früheren Vorschlägen nahe, wie z.B. der
Genfer Initiative.
West-Jerusalem und zwölf jüdische Viertel in Ost-Jerusalem, mit
200.000 Bewohnern, werden zu Israel gehören; die arabischen
Gegenden, in denen fast 250.000 Palästinenser leben, werden zu
Palästina gehören, so Barak.
Die Palästinenser wollen Ost-Jerusalem mit der Altstadt und den
zahlreichen für Muslime, Juden und Christen heiligen Stätten zur
Hauptstadt eines eigenen Staates machen. Israels Anspruch auf
das 1967 eroberte und später annektierte Ost-Jerusalem wird
international nicht anerkannt, weshalb sich auch keine
Botschaften in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, sondern in
Tel-Aviv, der zweitgrößten Stadt, befinden.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat Jerusalem stets
als die "niemals teilbare, ewige Hauptstadt des Staates Israel"
bezeichnet.
Am 01.September 2010 beginnen die ersten direkten
Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern
seit zwei Jahren. Bei einem Abendessen im Weißen Haus kommen
zunächst Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, Ägyptens
Präsident Hosni Mubarak und Jordaniens König Abdullah II. mit
US-Präsident Barack Obama zusammen. Am Donnerstag treffen sich
auf Einladung Obamas dann Netanyahu und Abbas.
Wohl um die Verhandlungen schon im Auftakt zu stören,
verübten Terroristen der Hamas einen Anschlag im
West-Jordanland und ermordeten vier Siedler.
Zwischen Israel und den Siedlungen gibt es eine klare Linie:
Rot und Grün
Kanal 10, einer von Israels drei Fernsehkanälen, strahlte in
dieser Woche einen Bericht aus, der sicherlich viele Leute in
Schrecken versetzte. Sein Titel war “Wer organisiert den
weltweiten Hass gegen die Israel-Bewegung?” und sein Inhalt war:
Dutzende von Gruppen verschiedener Länder, die eine rigorose
Propagandakampagne für die Palästinenser und gegen Israel
ausführen…
Maraghy:
Hungerstreik vor der israelischen Botschaft
Nach einer Mitteilung von Martin Forberg, Vorstandsmitglied
der Internationalen Liga für Menschenrechte, zeigte sich in den
letzten Wochen zunehmende Sympathie für den vor der Botschaft
Israels in Berlin hungerstreikenden Firas Maraghy. Der
39-Jährige palästinensische Jerusalemer möchte seiner in
Deutschland geborenen Tochter ein Wohnrecht in seiner
Heimatstadt sichern…
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