Jüdischer Kalender:  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



Wer noch eine benötigt:
Neuausgabe der Pessach Haggada
Pessach naht mit riesen Schritten! Eine wunderschöne Version der Pessach Haggada, die vergriffen und nur noch für horrende Preise gebraucht zu beziehen war, liegt nun in einer erweiterten Neuausgabe vom Verlag Hentrich & Hentrich vor…

Neues von Golda, dem Hebräisch sprechenden Pferd:
Im Galopp aus Ägypten
Diesmal ist es ein Buch zu Pessach, das die Geschichte vom Auszug aus Ägypten von Goldas Rücken aus erzählt. Wieder ist es ein sehr liebevoll gestaltetes Buch, und wieder ist es herrlich, Goldas hebräische Einwürfe zu lesen. Die Pessach-Geschichte einmal anders, nicht nur für Kinder ein Vergnügen...

April April:
Fernsehtipps für die Feiertage
Vom 01. bis 15. April 2015…

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"Im Viehhandel zählt das Vertrauen":
Studie über jüdische Viehhändler in Franken 1919-1939
Obwohl die Mehrzahl der Viehhändler zum Ende der 1920er Jahre dem christlichen Glauben angehörte, zählte das Geschäft mit Rindern und anderen Nutztieren zu den klassischen Erwerbszweigen der jüdischen Minderheit in Europa. In der nordbayerischen Region Mittelfranken wurde gut ein Drittel der Betriebe von Juden geführt...

Onkel Otto plaudert:
Der Nazi und der Spaziergänger
Toskana… Der Name schon ist Verheißung: Zypressenbäume, Olivenhaine, die kleine Weinstube an der Piazza del Campo – eine Kulisse wie in einem Bertolucci-Film. Und mitten drin: Onkel Otto…

Olaf Hensel, ehem. Mitglied der Kölner Linken:
Aber die Verpflichtung bleibt bestehen
Die persönlichen Wurzeln meines Engagements gegen Antisemitismus liegen weit in meiner Kindheit. Ich bin in gewisser Weise damit groß geworden. Mein Vater Siegfried Hensel war als Berufsschullehrer in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit (Arbeit und Leben) engagiert und hatte von Beginn an seinen Schwerpunkt auf Jugendbegegnungen deutscher Jugendlicher mit Jugendlichen im europäischen Ausland auf dem Hintergrund der Verbrechen des Nationalsozialismus. In Witten führte er die ersten Fahrten nach Israel mit durch...

Israel in München:
"Ich lebe im Osten aber mein Herz ist im Westen"
20 Positionen israelischer Künstler in der Pasinger Fabrik, 26.03.- 12.05.2015…

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland....
Antisemitismus, Rechtsextremismus...

Verfolger und Verfolgte:
Antiziganismus in Ungarn
2010 wählte die völkische Mehrheit eine völkische Regierung. Das Datum bedeutet einen Wendepunkt in der Zeit nach 1989, weil die Ideologie, die sich vor 2010 zunächst als kulturelle Bewegung und später als eine gegenkulturelle Massenbewegung meldete, nun zur offiziellen Regierungspolitik wurde. Bald nach den Wahlen wurde das neue Staatsbürgerschaftsgesetz nach dem Ius-Sanguinis-Prinzip verabschiedet, das Minderheitenmagyaren auch aus den Nachbarländern in die Volksgemeinschaft integriert, selbst, wenn diese nicht in Ungarn wohnen...

Sozialdemokratie abgeschlagen, konservativer Block triumphiert:
Bezirksparlamentswahlen in Frankreich
Der neofaschistische FN ist nur scheinbar angeschlagen: Zwar gelingt es ihm nicht, eine Bezirksregierung zu übernehmen, aber dies darf auf keinen Fall seine enorm hohen Wahlergebnisse verdecken. Seine Stimmergebnisse haben eine neue Rekordhöhe erreicht…

Nicolas Sarkozy ist wieder da:
Comeback schmälert vorherige Erfolge von Le Pen
Der zweite Durchgang der landesweiten Departement-Wahlen in Frankreich brachte die – erwartete – Schlappe für die Sozialisten und einen – unerwarteten – Dämpfer für Marine Le Pen…

Ein Rückblick auf einen individualistischen Kosmopoliten:
Zum 30. Todestag Marc Chagalls
Marc Chagall hinterließ der Menschheit ein riesiges Gesamtwerk. Er gilt als spezifischer Künstler, der sich nur schwer in idealtypischer Weise einem bestimmten Kunststil zuordnen lässt. Von verschiedener Seite wird er oft dem Expressionismus zugeordnet. In Paris wurde Chagall durch die Farbenpracht des Fauvismus[8] und die abstrakt scheinende Malweise des Kubismus geprägt. Neben diesen Kunstrichtungen gilt die jüdische Mythologie als weiteres Merkmal seines Stils...

Weitere Meldungen...

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
In keiner Welt wirklich zuhause
Der arabisch-israelische Schriftsteller Ayman Sikseck sieht sich unter Premier Netanjahu, der sich öffentlich gegen Araber ausgesprochen hat, einem wachsendem Rassismus ausgesetzt. Trotzdem will er in Israel bleiben und helfen, die Lage der Araber zu verbessern...

Nach den Wahlen:
Konsultationen abgeschlossen
Staatspräsident Reuven Rivlin hat gestern und heute Vertreter aller bei den Parlamentswahlen gewählten Parteien empfangen, um mit ihnen über die kommende Regierungsbildung zu beraten. Diese Gespräche wurden heute abgeschlossen…

"Zwischen Mittelmeer und Jordan"
Politisch korrekt ins Abseits manövriert
Der in Israel lebende linksliberale Philosoph Carlo Strenger kritisiert die politische Linke. In Israel habe sie versäumt zu erklären, wie sie die Sicherheit des Landes garantieren wolle. So habe Premier Netanyahu, der sich als rechtsextrem geoutet habe, erneut die Wahl gewinnen können...

Ein Tanz über Minen:
Tuvia Tenenbom erkundet Israel
Tenenboms amüsantes Buch ist brillante Reiseliteratur – kulinarische Tipps eingeschlossen – und doch übersteigt es deutlich dieses Genre, wie auch die Verkleidungsspiele, die der Autor betreibt, nicht zweckfrei sind. Hinter Lederhose und arabischem Umhang, hinter der lustigen Fassade verbirgt sich ein kluger, hartnäckiger, unnachgiebiger Entlarver von Illusionen, von unhinterfragt angenommenen Halbwahrheiten, von Mythen und „Sprüchen“ sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite...

Ahmadinedschads Wünsche:
Irans Interesse an ATUCHA
Drei ehemalige venezuelanische Minister haben bezeugt, dass sich Ahmadinedschad 2007 mit der Bitte an Chavez wandte, er möge sich bei der argentinischen Regierung für eine Zusammenarbeit mit dem Iran einsetzen…

Der Himmel sei mir gnädig:
Das Misshandelte-Frau-Syndrom
Netanyahu wird der gleiche Ministerpräsident sein, nur schlimmer, kämpferischer und gegen jegliche Zugeständnisse für Frieden. Dieser Mann hat sich nicht geändert. Er ist die gleiche Person mit den gleichen Fähigkeiten. Was er in den letzten drei Amtszeiten als Ministerpräsident nicht getan hat, wird er auch dieses Mal nicht tun. Wie lange noch wird Netanyahus Wählerschaft dieses Misshandelte-Frau-Syndrom durchleiden und sich weigern, den Tatort zu verlassen?...

Weitere Meldungen...


Wir wünschen frohe und koschere Pessach-Tage:
'Pessach sameach vekascher'

 
Unsere Freiheit ist nicht nur ein Geschenk, sie ist auch eine Pflicht, denn der freie Wille des Menschen führt auch zur vollen Verantwortung des Menschen - für seine Taten und seine Untaten.


Chag Pessach sameach

Jüdische Freiheit:
Exodus heute
Der Auszug aus Ägypten gehört nicht der Geschichte an. Er ist reales Programm. Hier und jetzt...

Zurück nach Ägypten?
Der Weg...
Wir haben die Sicherheit von Sklaven verloren, aber die endgültige Freiheit noch nicht erlangt...

Zum Werk von Erich Fromm:
Die Furcht vor der Freiheit
Sein erstes Buch, Die Furcht vor der Freiheit, machte Fromm 1941 schlagartig bekannt. In einer Rabbiner-Familie aufgewachsen, studierte Fromm zunächst in Heidelberg Soziologie und machte später eine Ausbildung zum Psychoanalytiker. Als Wissenschaftler wurde Fromm durch seine Psychoanalyse der Gesellschaft und gesellschaftlicher Vorgänge bekannt...

Exodus:
Die Hagadah schel Pesach
Auszüge aus der Hagadah zum Pesach, in hebr. Lautschrift u. deutscher Übersetzung...

Von Alef ad Tav:
Ein Leitfaden durch den Seder
Gedanken und Erläuterungen zum Sederritual von Rabbiner Rothschild...

Zum Pesach:
Unterwegs in die Freiheit
Alle jüdischen Feiertage haben ihre eigenen assoziativen Bilder, Gerüche, Geräusche. Wenn man an Purim denkt, wird einem froh zumute, man hört unzählige Kinderstimmen und sieht lächelnde bemalte Gesichter. Beim Gedanken an Pesach rieche ich Chlorreinigungsmittel und sehe weiße Tischlaken, Mazza und Eier. Warum wir dem schrecklichen Reinigungsfeiertag doch noch etwas abgewinnen können, verrät uns die Kabbalah…

Mit Musik gehts besser:
Simcha raba, simcha raba
Der Frühling ist da, Pessach kommt...
 
Zum Sederabend:
Echad – mi jode’a?
Eines der letzten Lieder, die am Sederabend des Freiheitsfests (Pesach) gesungen werden, heisst “Echad mi jode’a” und ist ein Frage-Antwort-Gesang. So lautet z. B. die 1. Frage: “Echad – mi jode’a” ..

Koscher durch das Jahr:
Gebote über Chametz zu Pessach
Diese Abhandlung befasst sich nicht mit den positiven Mizwot von Pessach, etwa dem Essen von Mazza oder den Geboten für die Seder-Nacht...

Wie halten Sie's?
Kitnijot an Pessach
Hülsenfrüchte ja oder nein? Humus, Soja, Linsen? Wie steht's mit Reis?...

Rabbiner Pinchas Paul Biberfeld (s"l):
Eine Nacht, die anders ist
Die Tischrunde entschwebt im Geiste Jahrtausende zurück - in die ägyptische Antike...

Sederabend in Jerusalem:
Über Freiheit und Unterdrückung
Eine Videoreihe zum Pesach, mit Erklärungen auf Russisch, Deutsch und Hebräisch...

Aus "Ost und West" von 1914:
Pessach-Legenden
In einer Stadt war einmal ein hochgelehrter Mann aus vornehmem Stamme und sehr reich. Er führte ein frommes Leben, gab reichlich Almosen an die Armen, lernte ständig Thora und übte alle Gebote streng nach den Vorschriften mit allen Kawwanoth, wie nur einer, der in die tiefsten Geheimnisse der Lehre eingedrungen ist....

Innere Freiheit:
Eine Pessach-Betrachtung
Der vorliegende Text erschien 1914 im Organ der Zionistischen Bewegung “Die Welt”. Autor ist Max Joseph, der zwischen 1902 und 1936 Rabbiner in Stolp (Pommern, heute polnisch Słupsk) war. Max Joseph konnte emigrieren und überlebte in Palästina…

Kotzker und Belser:
Ein Pessachgespräch
Ich selbst habe an der Hagadah meine unbändigste Freude. Ich sitze und lese laut, zähle die Plagen der Aegypter, zähle und dopple sie und verdopple sie immer wieder und wieder...

Pessach-Spezialitäten:
Mona und die Mazah
Mona kostete vorsichtig. Es sah überhaupt nicht wie Brei aus, eher wie ein Brätling und schmeckte ganz gut...

HaLajlah haseh:
Levi und die Pessachfrage
Wenn Levi vor anderen Leuten etwas sagen soll, ist er immer ganz furchtbar aufgeregt, weil ihn alle anschauen und das macht ihn nervös...

Für den zweiten Seder:
Eine Pessach-Haggada
So wollen wir nun gemeinsam diesen Seder, das Fest unserer Befreiung, in der Hoffnung, auf die Befreiung von Unfrieden und Krieg in unserer Zeit begehen. Wenn wir alle uns genügend um den Tikkun Olam bemühen, dann kann sie zu einer messianischen Zeit werden. Wir wissen, dass die Freiheit ihren Preis hat, und dass die Befreiung mit Schmerzen gepaart ist, und dass sie niemals zur Unterdrückung Anderer führen darf...

Vier Töchter:
Die Stimme der Frauen an Pessach
„Nur der frommen und mutigen Frauen wegen wurden die Hebräer aus Ägypten befreit“, steht im Babylonischen Talmud, Sota 11b und im Midrasch Numeri / Bamidbar 9,13. Doch in der häuslichen Liturgie, der Pessach-Haggada, werden die Frauen nicht erwähnt…

Mah nischtanah haLajlah haseh?
Nichtjuden am Sedertisch
Die Pessachzeit ist wieder einmal in allernächster Nähe. Die Wohnung ist fast fertig geputzt, die Einladungen zum Seder sind verschickt und man ist dabei, das Menü für den ersten Abend zusammenzustellen. Man denkt an Familie X., die gute nichtjüdische Bekannte sind...

Pessach und Ostern:
Zu den jüdischen Wurzeln des christlichen Pascha
Das jüdische Pessach-Fest und das christliche Pascha-Fest (griechische Sprachform aus dem Aramäischen) haben gemeinsame Wurzeln...

MEHR ZU PESSACH

UN-Kommission:
Resolution zum Thema Betäubungsmittel
Es ist ein Meilenstein für die israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen: Israels Vorschlag für eine Resolution zum Thema Betäubungsmittel wurde von der zuständigen Kommission in Wien (Commission on Narcotic Drugs CND) einstimmig angenommen. Es ist die erste von Israel eingebrachte Resolution, die von einem UN-Gremium außerhalb der Generalversammlung verabschiedet wurde…

Jerusalem:
Durchbruch in der Malariaforschung
Bis zu eine Million Menschen – vor allem Schwangere und junge Kinder – sterben jedes Jahr durch den Parasit „Plasmodium falciparum“. Dieser ruft bei Menschen die schlimmste Form von Malaria hervor. Nun haben Wissenschaftler der Hebräischen Universität in Jerusalem den genetischen Mechanismus enttarnt, mit dem der Parasit der Reaktion des menschlichen Immunsystems ausweicht...

Haifa:
Bahnbrechende Operation am Rambam-Krankenhaus
Ärzten am Rambam-Krankenhaus in Haifa ist es mit einer revolutionären Technik gelungen, den Kiefer eines syrischen Patienten wiederherzustellen. Der 23-jährige Landwirt gelangte im November nach Israel, nachdem ein Projektil seinen Unterkiefer komplett zerstört hatte. Er konnte weder essen noch sprechen...

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