Meine jüdischen Autobiographien

Dieses Buch stellt die Autobiographien von 364 jüdischen Autoren und Autorinnen vor. Sie sind zwischen 1833 und 1963 geboren. Sie beschreiben im Kontext ihres Lebens die großen jüdischen Hoffnungen und Enttäuschungen im Zeitalter der Emanzipation und im 20. Jahrhundert die beiden größten historischen Ereignisse der jüdischen Geschichte, die Shoah und die Gründung des Staates Israel.

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Die Altweiberschlucht in Kiew – Eine Albtraumreise in das Jahr 1941

Am 80. Jahrestag wurde am 6. Oktober 2021 in Kiew an die Erschießungen in Babi Jar erinnert. Das Deutsche Symphonieorchester war aus Berlin angereist und spielte zum Gedenken die berühmt gewordene Symphonie Nr. 13, b-moll, op.113 von Dimitri Schostakowitsch. Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hatte eingeladen, Frank-Walter Steinmeier Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland und Jitzchak Herzog der gerade neu gewählte Präsident des Staates Israel und andere Gäste waren gekommen…

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Einwände gegen die Shoah-Relativierung im Post-Kolonialismus  – ein neues Jahrbuch

In der ersten Ausgabe der „Hallischen Jahrbücher“ sind „Die Untiefen des Postkolonialismus“ das Schwerpunktthema, wobei insbesondere die Gleichsetzung von Kolonialverbrechen und Shoah kritisch untersucht wird. Man findet darüber hinaus aber auch noch zahlreiche andere reflexionswürdige Beiträge, die auch, aber nicht nur um die identitätspolitische Debatte kreisen und hier für kritische Stimmen von links stehen.

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