Die Meinhardts (V)

Diese Schrift ist dem Andenken unserer Großeltern Franz Meinhardt und Margarethe Meinhardt, geb. Löwenthal gewidmet, die 1942 im Holocaust umgekommen sind. Sie ist auch unseren Eltern Gerd Meinhardt und Käte Meinhardt, geb. Luft gewidmet, die 1939 Nazi Deutschland verlassen konnten und in Chile Aufnahme und Schutz fanden, um dort ein neues Leben beginnen zu können. Sei ihr Andenken selig. (Z.L.)…

Mehr …

Holocaust-Gedenktag in Israel

Der jährliche Holocaustgedenktag wird in Israel nicht wie anderswo am 27. Januar begangen, dem Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen, sondern gemäß dem hebräischen Kalender an dem Tag, als das Warschauer Ghetto nach dem Aufstand der dort eingepferchten Juden gefallen ist…

Mehr …

Unterschriftensammlung für eine Gedenkinstallation auf dem Leipziger Hauptbahnhof

Seit Jahren bemühen sich Mitglieder des Friedenszentrums Leipzig um die Errichtung einer Erinnerungsstätte für alle deportierten Männer, Frauen und Kinder, die mit Zügen der Deutschen Reichsbahn über deren Leipziger Streckennetz in die Zwangs- und Todeslager verschleppt wurden. Anstoß hierfür waren Gedenktafeln auf anderen Bahnhöfen wie dem Bahnhof Dresden- Neustadt…

Mehr …

Die Meinhardts (IV)

Diese Schrift ist dem Andenken unserer Großeltern Franz Meinhardt und Margarethe Meinhardt, geb. Löwenthal gewidmet, die 1942 im Holocaust umgekommen sind. Sie ist auch unseren Eltern Gerd Meinhardt und Käte Meinhardt, geb. Luft gewidmet, die 1939 Nazi Deutschland verlassen konnten und in Chile Aufnahme und Schutz fanden, um dort ein neues Leben beginnen zu können. Sei ihr Andenken selig. (Z.L.)…

Mehr …

Eichmann-Prozess bei YouTube

Heute vor 50 Jahren begann der große Prozess gegen Adolf Eichmann, der als Leiter des Judenreferats im Reichsicherheitshauptamt einer der Hauptverantwortlichen für den Holocaust war. Die Jerusalemer Gedenk- und Forschungsstätte Yad Vashem hat aus diesem Anlass die Filmaufzeichnung des gesamten Prozesses auf YouTube veröffentlicht…

Mehr …

Eine Erwiderung von Anna Mitgutsch

In der 2009 erschienenen Festschrift für Julius Schoeps, hrsg. von Irene Diekman/Elke-Vera Kotowski: Geliebter Feind. Gehaßter Freund (Berlin: vbb, 2009) fand ich meinen Namen in einem erstaunlichen Zusammenhang. Die Zeithistorikerin Margit Reiter spekuliert in ihrem Beitrag „Nachträgliche Wiedergutmachung. Philosemitismus bei den Kindern der Täter“ über deren Gründe, sich mit Judentum zu beschäftigen…

Mehr …