US-Präsident Obama: Ein Freund Israels

Es wird schon deutlich. Der US-Präsident ist ein Freund Israels. Wenn Barack Obama so weitermacht, wie er in dieser Woche begonnen hat, dann könnte es sich erweisen, dass er der israel-freundlichste US-Präsident ist, den es je gab. Richard Nixon rettete Israel 1973 vor den arabischen Staaten und Obama ist heute dabei, Israel vor sich selbst zu retten. Nixon sandte in einer kritischen Zeit Waffen und Munition und Obama schickt uns in einer nicht weniger kritischen Zeit die Grundlagen für einem kompletten Friedensplan, für einen Plan, der Israel retten wird…

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Außenposten und Zentrifugen

Wer den Iran nicht versteht, versteht den Nahen Osten nicht. Wenn der Iran zur Atommacht wird, werden auch Ägypten und Saudi-Arabien dies tun, und das nahöstliche Gefüge wird in sich ein multipolares nukleares Gefüge verwandeln. Wenn der Iran zur Atommacht wird, werden die Schiiten stärker und die Sunniten schwächer werden, und der religiöse Radikalismus wird jedes gemäßigte Regime in der Region bedrohen…

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Netanjahu und der palästinensische Staat

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas beeilte sich, den neuen Ministerpräsidenten Israels zu rügen. Zwar wolle der die Friedensgespräche fortführen, aber die Beziehungen mit Israel würden sich sehr schwierig gestalten, da Netanjahu in seinem Regierungsprogramm die Schaffung eines palästinensischen Staates nicht erwähnt habe…

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Koalition: Ist Bibi wirklich erwachsener geworden?

Der Deal zwischen Netanjahu und Liebermann: Das Justizministerium geht an Ne’eman, auf Kosten des Likud. „Liebermann hat die Fäden in der Hand. Der Vorsitzende von Israel Beitenu bekam fast alles, was er wollte“, schreibt Juwal Karni in Jedioth. Er „verzichtete“ zwar auf das Justizministerium, hat jetzt jedoch genug Jobs, um die Hälfte seiner 10-Mann Fraktion zufrieden zu stellen. Die meisten hohen Likudleute müssen sich mit weniger wichtigen Ämtern zufrieden geben…

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