Elul – Der letzte Monat im jüdischen Kalender

Elul dient der Vorbereitung auf das Neujahrsfest am 1. Tischri (Tischri ist der Name des ersten Monats im jüdischen Kalender). Im Elul wird an jeden Morgen bei der Andacht in der Synagoge der Schofar geblasen, um daran zu erinnern, dass mit dem neuen Jahr die gewaltigsten Tage im jüdischen Kalender naherücken. Am 10. Tischri ist Jom Kipur, der Versöhnungstag…

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Paraschat haSchawua: Vaetchanan

Mein heutiges Anliegen bezieht sich nicht speziell auf die wöchentliche Parascha, sondern eher auf alle Paraschot, also auf die ganze Tora, und darüber hinaus ist es ein nicht ganz einfaches Thema und ich hätte es lieber bei einem Treffen im Freundeskreis besprochen, um die möglichen Einwände und Anmerkungen einzubeziehen, aber Corona hat auch hier nicht Halt gemacht und weder Gott noch mir Respekt gezollt, denn es geht hier schlicht und einfach um ein Thema, das höchstpersönlich mit Gott zu tun hat…

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Paraschat haSchawua: Dvarim

Das 5. Buch Moses verdient wegen seiner überragenden Bedeutung eine besondere Einführung. Dass es das 5. ist, bedeutet nicht, dass die fünf Bücher der Tora eine fortlaufende Geschichte bilden. Im fünften Buch wiederholt Moses hauptsächlich, was bereits aus den vorhergehenden vier Büchern bekannt ist, übermittelt uns aber auch neue Erkenntnisse.

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Paraschat haSchawua: Matot und Mase

Im Sinai. Die Israeliten stehen vor der Überquerung des Jordan und vor dem Einmarsch in das ersehnte Land Kanaan. Eine wahrhaftig dramatische Situation. Was wird seitens der himmlischen Instanz dem Volk verkündet, das im Begriff ist, eine so schwerwiegende Wende in seiner Geschichte zu vollbringen? Sind es Worte der Ermutigung? Wird das Volk gar gewarnt? Eine Vorhersage? Nichts von all diesem.

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