„Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland“

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Wenn heute über jüdisches Leben in Deutschland gesprochen wird, dann vor allem bezogen auf Schoah und Antisemitismus. Wie aber sieht die Lebensrealität für Jüdinnen und Juden aus, welche Rolle in gesellschaftlichen Diskursen weist man ihnen zu bzw. wie definieren sie sich selbst? Laura Cazés im S. Fischer Verlag erschienenes Buch verweist auf einen Perspektivwechsel.

Podiumsgespräch am Montag, 3. Juli 2023, 19:00 Uhr

Teilnehmende:

Laura Cazés (Herausgeberin des gleichnamigen Sammelbandes)
und die Beiträger: Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer und Erica Zingher

Moderation: Aaron Buck, Vorstandsmitglied der IKG München & Oberbayern (Kulturkommission)
Begrüßung: Dr. h. c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München & Oberbayern

Eintritt frei
Anmeldung erbeten unter (089) 20 24 00-491 bzw. per E-Mail: karten@ikg-m.de
Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

–> „Es braucht Räume, in denen verhandelt wird, was jüdischer Feminismus ist“
Laura Cazès, Mitinitiatorin des Jewish Women Empowerment Summit, Leiterin der Abteilung Kommunikation und Digitalisierung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Autorin und Speakerin, spricht über jüdische Perspektiven im intersektionalen Feminismusverständnis und Jugendarbeit als Inkubator für Jüdisches Leben in Deutschland.