Israelische Fachkenntnisse helfen den Verwundeten von Boston

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Die jahrelangen Erfahrungen Israels mit Terroranschlägen haben zu erheblichen medizinischen Fortschritten in der Trauma-Behandlung geführt. Diese wurden jetzt genutzt, um den Verletzten des Anschlags von Boston zu helfen…

Der Leiter des Massachusetts General Hospital, Dr. Alasdair Conn, sagte, die Kenntnisse zur Ersteinschätzung der Verwundeten direkt nach dem Anschlag, kämen aus Israel. „Vor etwa zwei Jahren baten wir die Israelis herzukommen und sie halfen uns, unser Katastrophen-Team aufzubauen, so dass wir jetzt auf den Anschlag in der Weise reagieren konnten, wie wir es taten.“

Dr. Pinchas Halpern, Leiter der medizinischen Notaufnahme im Tel Aviver Sourasky Medical Center, stand diese Woche in Kontakt mit den Ärzten in Boston. „Leider haben wir weitreichende Erfahrungen“, sagte er. Halpern hatte im Jahr 2005 in Bostoner Krankenhäusern Vorträge über die Erstversorgung nach Anschlägen gehalten.

Dr. Paul Biddinger von der Notaufnahme des Massachusetts General Hospital gab an, er hätte viele der Empfehlungen von Halpern umgesetzt: „Wir haben nach seinem Besuch unsere Pläne zur Ersteinschätzung von Opfern, Sicherheit am Anschlagsort, erneuter Begutachtung und der Zusammenarbeit der Fachbereiche verbessert.“

Times of Israel, 18.04.13, Newsletter der Botschaft des Staates Israel

2 Kommentare

  1. Es ist schon interessant wieviel Geld aus Europa fuer Anti Israelische Organisationen ausgegeben wird.

    Die EU kann kaum noch ihre Rechnungen bezahlen aber fuer Anti Israelische Orginastionen ist immer Geld da.

    Was letztendlich Geld der EU Steuerzahler ist was fuer Anti Isralische Organisationen ausgegeben wird.

    Und am Ende nichts bringt weil Israel am Ende immer der Sieger sein wird.

  2. Hier nun der angekündigte dritte Link: http://www.publikative.org/2013/04/18/deutsches-stiftungsgeld-fur-antiisraelische-propaganda/
    Aber, Leutchen, es ist doch oft genug konstatiert worden: Was erwartet Ihr von zwangskranken Nazi-Mädels? Wenn ich nun eine mehr als naheliegende psychoanalytische Interpretation bringen würde fänden das gleich einige als unpassend, als beleidigend. Wo`s doch nichts als die Wahrheit ist.
    Diese Nazi-Mädels hätten gar zu gern ihre deutsche Tradition erfüllt: Ein Museum einer ausgerotteten Rasse zu eröffnen… Schon arg blöd, dass sich die israelische Bevölkerung gegen ihre eigene Vernichtung wehrt…

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