Israel begrüßt Urteil zu Burgas-Anschlag

Israel begrüßt das Urteil über eine lebenslängliche Haftstrafe ohne Bewährung durch den Strafgerichtshof in Bulgarien für zwei Mitglieder der Terrororganisation Hisbollah für ihre Rolle im tödlichen Anschlag am Flughafen Burgas am 19. Juli 2012, bei dem fünf israelische Touristen und ihr bulgarischer Fahrer ermordet wurden…

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Diplomaten bereisen israelisch-libanesische Grenze

Im Vorfeld der bevorstehenden Erneuerung des UNIFIL-Mandats Ende August empfing das Außenministerium des Staates Israel in Zusammenarbeit mit den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) vergangenen Freitag (10.07.) eine Delegation von zwölf Botschaftern und Vertretern des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (UNSC) und der Länder, die Truppen zur UNIFIL beisteuern…

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Terror gegen Juden

Für 2019 konnte ein Anstieg von um die 17 Prozent bei den antisemitischen Straftaten konstatiert werden. Dazu zählten auch viele Gewalthandlungen, die gegen angebliche oder tatsächliche jüdische Einrichtungen oder Personen gerichtet waren. Doch diese Bedrohung findet meist nur anlassbezogen und sporadisch ein gewisses Interesse, was auch, aber nicht nur an der fehlenden Forschung zum Thema wahrnehmbar ist…

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Rechte Gewalt

Laut Amadeu-Antonio-Stiftung forderte Rechte Gewalt seit 1990 in Deutschland 208 Todesopfer. Die unter anderem auf Wikipedia veröffentlichte Liste der Opfer ist ein ebenso erschütterndes wie aufschlussreiches Dokument. Die meisten Ermordeten tragen keinen deutsch klingenden Namen, was auf Rassismus als häufigstes Tatmotiv verweist. Trotzdem – oder deshalb – waren der Staat und weite Teile der Politik lange Zeit blind gegenüber Rechter Gewalt. Nur wenn es gar nicht mehr von der Hand zu weisen war, wurde zugestanden, dass die Gewalt von Rechten und aus ideologischen Motiven begangen worden war. Der NSU-Skandal ist nicht nur diesbezüglich ein eindrückliches Lehrstück…

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