Barak Obama im Duell: Der Mann mit der Uzi

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Es war einmal ein junger Israeli, der von Kannibalen gefangen worden war.  Sie steckten ihn in einen Kochtopf und waren dabei, unter diesem ein Feuer anzuzünden, als er noch einen letzten Wunsch zum Ausdruck brachte: „Bitte, gib mir noch  eine Ohrfeige!“…

Uri Avnery

Als der Chefkannibale ihm diesen Gefallen tat, sprang der Israeli auf, zückte seinen Uzi und legte die um, die ihn gefangen genommen hatten.
Er wurde gefragt: „Wenn du die ganze Zeit die Uzi bei dir hattest, warum hast du sie dann nicht vorher  benützt?“
„ Wenn ich nicht zornig bin, kann ich das nicht tun“, antwortete er.

BARAK OBAMAs  Schlagabtausch mit Mitt Romney erinnert mich an diesen Witz. Bei der ersten Konfrontation war er lustlos und gelangweilt. Er wollte diese dumme Sache nur zu Ende bringen. Während des zweiten Schlagabtausches, war er wie verwandelt: energisch, aggressiv, entschlossen. Kurz : zornig.
Als diese Konfrontation im TV begann, war es nach israelischer Zeit 3 Uhr morgens. Ich hätte sie aufnehmen können, um sie mir später anzusehen. Aber ich konnte nicht warten. Meine Neugierde war zu groß.

Natürlich ist die ganze Vorstellung albern. Es gibt überhaupt keine Verbindung zwischen einem rhetorischen Talent und der Fähigkeit, eine Nation zu leiten. Man kann ein ausgezeichneter Polemiker sein  und unfähig, eine vernünftige Politik zu betreiben. Israelis brauchten nur auf Benjamin Netanjahu schauen. Man kann ein entschlossener Führer sein und völlig unfähig, sich selbst auszudrücken. Zum Beispiel: Jitzhak Rabin.
Doch die Amerikaner bestehen darauf , dass ihre Führer als Vorbedingung ihre Fähigkeit als Debattierer demonstrieren, um gewählt zu werden. Irgendwie erinnert  es an die Einzelkämpfe in der Antike, als jede Seite einen einzigen Kämpfer wählte und die beiden einander zu töten versuchten, anstelle eines gegenseitigen Massenmordes. David und Goliath kommen mir da in den Sinn. Sicher war das humaner.

DIE RHETORIK war nicht an die Massen der Wähler gerichtet. Wie schon gesagt worden  ist, war sie an die „Unentschlossenen“ gerichtet, eine besondere Klasse von Leuten. Die Anrede ist vermutlich  als Ehrentitel verliehen worden, um zu unterscheiden. Für mich ist es eher wie ein Ausdruck von Verachtung. Wenn man sich drei Wochen, bevor der Gong schlägt, noch nicht  entschieden hat, ist das denn was, womit man prahlen kann?

In diesem Stadium des Spieles müssen beide Kandidaten sehr vorsichtig sein, um niemanden gegen sich aufzubringen. Das bedeutet natürlich, dass man es sich nicht leisten kann, eine definitive, klar umrissene Meinung über etwas außer über „Mutterschaft und Apfelkuchen“  zu haben – oder in Israel: „ über Zionismus und gefilte Fish“.
Man muss sich vor neuen Ideen hüten. Gott bewahre. Neue Ideen schaffen Feinde. Man mag ein paar Wähler beeindrucken, aber wahrscheinlicher ist, dass man viel mehr  davontreibt. Der Trick ist, Allgemeines kraftvoll auszudrücken.

Waffenbesitz zum Beispiel. Waffen töten. Im strengsten Vertrauen möchte ich  verraten, dass Waffen für  genau diesen Zweck produziert werden. Da es unwahrscheinlich ist, dass man von Kannibalen gekidnappt wird, warum sollte man dann um Gottes Willen eine Uzi in seinem Schrank bewahren? Um die bösen Indianer fern zu halten?

Doch sogar Obama umging dieses Thema.  Er wagte nicht, mit einer  klaren Forderung zu kommen, um dieser Plage im Ganzen ein Ende zu setzen. Man greift die Waffen-Lobby nicht an . Fast wie die Pro-Israel-Lobby. Mitt  Romney zitierte seine Erfahrungen, wie er Pro-Waffen- und Anti-Waffen-Leute zusammenbrachte, um mit ihnen einen Kompromiss auszuarbeiten. Sagen wir: Kinder werden nicht zehnmal im Jahr ihre Schulkameraden mit Maschinenpistolen niedermähen, nur  fünf mal im Jahr.

ICH MUSS zugeben, dass ich den erbitterten Streit um den Benghazi-Vorfall  nicht ganz verstehe. Vielleicht braucht man eine amerikanische Denkweise, um dies zu begreifen. Meine primitive israelische Denkweise versteht es einfach  nicht.
War es ein einfacher terroristischer Angriff, oder nützten die Terroristen eine Protestdemo als Deckung? Warum – zur Hölle – ist das wichtig?  Warum sollte der Präsident sich damit beschäftigen, das Bild auf diese oder jene Weise zu fälschen? Die Israelis wissen aus langer Erfahrung, dass nach einem verpfuschten Rettungsversuch die Sicherheitsdienste immer lügen. Das liegt in ihrer Natur. Kein Präsident kann dies ändern.
Der Gedanke, dass jedes Land seine Hunderte von Botschaften und Konsulate in aller Welt vor jeder Art eines Angriffes bewachen kann, ist naiv. Besonders wenn man ihr Sicherheits-budget kürzt.

Abgesehen von diesen besonderen Themen, sprachen beide Kandidaten über Allgemeines. Zum Beispiel: nach mehr Erdöl bohren. Aber nicht die Sonne und den Wind vergessen. Junge Leute müssen in der Lage sein, ins Gymnasium und zur Universität zu gehen, um danach einen gut bezahlten Job zu bekommen. Dem hinterhältigen Chinesen muss gezeigt werden, wer der Boss ist. Arbeitslosigkeit ist schlecht und muss abgeschafft werden. Die Mittelklasse muss gerettet werden.
Die Mittelklasse scheint (in den USA wie in Israel) die ganze Bevölkerung auszumachen.
Man fragt sich, von was sie die Mitte sind. Man hört kaum etwas von einer niedrigeren und einer höheren Klasse.

Kurzum: beide Kandidaten machten  große Unterschiede zwischen sich, aber sie sehen  verdächtig gleich aus.

AUSSER NATÜRLICH ihrer Hautfarbe. Aber wagt man dies überhaupt zu erwähnen? Nicht wenn man politisch korrekt sein will. Die offensichtlichste Tatsache  der Wahlkampagne ist auch das größte Geheimnis. Ich kann es nicht beweisen, aber mein Gefühl sagt mir, dass bei diesen Wahlen die Rasse eine viel größere Rolle spielt, als man zuzugeben bereit ist.
Bei den Präsidentendebatten kann eine Tatsache nicht übersehen werden: dass ein Kandidat weiß ist und der andere halbschwarz. Der Unterschied wird noch deutlicher, wenn die zwei Frauen im Mittelpunkt stehen. Die eine kann kaum weißer als Ann sein  und die andere kaum schwärzer als Michelle.
Aber diese Dinge nicht zu erwähnen, lässt sie nicht verschwinden. Sie sind da. Sie spielen sicher  bei vielen Leuten eine Rolle, vielleicht unbewusst.

Man kann sich nur wundern, dass Barack Hussein Obama überhaupt an erster Stelle gewählt wurde. Es zeigt das amerikanische Volk im besten Licht. Aber wird es dieses Mal eine Gegenreaktion geben? Ich weiß es nicht.

VON ANFANG an hatte ich das Gefühl, dass Obama diese Debatte gewinnen würde. Und er gewann.

In einem früheren Artikel erwähnte ich, dass ich viele Bedenken gegenüber Obama habe. Ein wütender Leser fragte mich, welche. Obama  hat der Anti-Friedensagenda von Netanjahu nachgegeben. Nach einigen schwachen Versuchen, Netanjahu dahin zu bringen, mit dem Siedlungsbau aufzuhören, gab Obama auf .

Obama  muss seinen Teil der Schuld auf sich nehmen, denn er verschwendete vier kostbare Jahre, während denen er  dem israelisch-palästinensischem Frieden ernsthaften, vielleicht gar irreversiblen Schaden zugefügt hat. Siedlungen sind  mit fieberhafter Eile erweitert worden, die Besatzung hat noch tiefere Wurzeln geschlagen, die Zwei-Staaten-Lösung – die einzige, die es gibt – ist schwer untergraben worden.

Der Arabische Frühling, der so einfach ein Neubeginn für Frieden im Nahen Osten hätte sein können, ist vertan worden. Die Arabische Friedensinitiative, die jahrelang auf dem Tisch gelegen hat, liegt noch immer  wie eine verwelkte Blume dort.

Die amerikanische Untätigkeit an diesem Problem hat die Verzweiflung der israelischen Friedenskräfte am Vorabend  unserer eigenen Wahlen verstärkt, indem die Idee des Friedens ganz und gar  aus dem öffentlichen Diskurs verdrängt wurde.

Auf der andern Seite hat Obama Netanjahu daran gehindert, einen katastrophalen Krieg zu beginnen. Er könnte das Leben von Hunderten oder gar Tausenden Menschen gerettet haben, Israelis und Iranern und vielleicht am Ende auch das von Amerikanern. Allein dafür müssen wir ihm zutiefst dankbar sein.

ICH HOFFE, dass Obama die Wahlen gewinnt. Oder eher, dass der andere Kerl sie nicht gewinnt. Im Hebräischen zitieren wir aus dem Buch Esther: „Nicht aus Liebe zu Mordechai, sondern aus Hass gegenüber Haman.“

(Ich bin versucht, wieder einen  alten jüdischen Witz vom geizigen reichen Mann im Shtetl zu zitieren, den  anlässlich seines Todes  keiner wie üblich loben wollte. Schließlich stand einer auf und sagte: „Wir wissen alle, dass er  knauserig, gemein und habgierig war, aber verglichen mit seinem Sohn war er ein Engel.“)

Dies ist natürlich eine große Übertreibung. Ich habe wirkliche Sympathie für Obama. Ich denke, dass er grundsätzlich eine dezente, wohlmeinende Person ist. Ich wünsche seine Wiederwahl – und nicht nur, weil die gegnerische Seite so besorgniserregend ist.

WENN OBAMA gewählt wird, wie wird  seine zweite Amtszeit aussehen, so weit es uns betrifft?

Die heimliche Hoffnung besteht immer, dass  ein Präsident  in seiner 2. Amtszeit sich viel weniger unterwürfig  gegenüber der „pro-Israel“-Lobby zeigt  – die in Wirklichkeit eine anti-Israel-Lobby ist, die uns in eine nationale Katastrophe führt.

Nachdem der Präsident wiedergewählt ist, wird er von seinen Sorgen über diese Lobby – deren Wähler und deren Geld  – befreit sein. Natürlich, nicht ganz. Er wird sich noch über die Zwischenwahlen zum Kongress Sorgen machen müssen und über das Schicksal seiner Partei in der nächsten Präsidentenrunde.

Er wird aber viel mehr Spielraum haben. Er wird  in der Lage sein, viel mehr für den Frieden zu tun und für einen Wandel des Nahen Ostens.

Sagen wir mit unsern arabischen Cousins: Inshallah! – wenn Gott es will!

übers. v. Ellen Rohlfs

49 Kommentare

  1. Liebe Carmela,

    „Und die Gedanken, ob die Juden vielleicht mehr Recht im Glauben haben als die Christen. Nur dass „sie“ Jesus gekreuzigt haben, bedeutet ja nicht, dass sie Unrecht haben, sondern dass sie ein Problem mit ihrer Sündhaftigkeit haben.“

    ganz sehr FALSCH

    1. Jesus v. N. – hebr. Jeshua war J U D E – und KEIN „Christ“ – so etwas gab es bis ca. 110 d. Z. überhaupt NICHT! …so etwas kannte er NICHT
    „christos“ ist schlicht die griechische Bezeichnung für „Gesalbten König“ – eine …DIE JÃœDISCHE Heilserwartung Ha Masshiach

    2. Das Königreich YEHUDA stand an Beginn der neuerlichen Zeitrechnung als „römische Provinz“ unter RÖMISCHEM Recht, d. h. Gerichtsverfahren …Prozesse …letzlich Verurteilungen welcher Art auch immer …auch zum Tode – Kreuzigung wohl die Bekannteste – die Römische Hinrichtungserfindung schlechthin – konnten AUSSCHLIESSLICH NUR auf Grundlage RÖMISCHEM Rechts – LEX JULIA MAJESRATIS – geführt und ausgesprochen werden, d. h. wiederrum ausschliesslich RÖMISCHE Soldaten ALLEINIG waren zur Vollstreckung befugt!!!!!! – KEIN Jude! Die Lex Julia Majestatis enthält KEINE „urteilsbeeinflussende …gar -bekräftigende“ einheimische VOLKSbefragungspassage und schon überhaupt NIX von Begnadigungen einer von zwei zum Tode Verurteilten zu JÃœDISCHEN Festen …Pessach – vielmehr gehören diese Details sog. christlich tradierter „Ãœberlieferungen“ in das Reich von „hässlichsten“ kirchlichen ERFINDUNGEN …Lügen (Beginn einer DER Blutspur) – möglicherweise motivierterweise „Hände in Unschuld“ im Nachhinein sozusagen mit schuldbefreiender Wirkung???
    ca. SECHSTAUSEND J U D E N wurden derart gerichtet – der Bekannteste JUDE J. v. N. …in seinem Namen (eines JUDEN) stiftete die sogenannte christiche Kirche eine sogenannte „NEUE“ Religion – „die absolute Wahrheut“ …das langhin damals sobezeichnete „neue Israel“ das…Christentum – WELCH ein Anspruch! THEOlogie …gibt es im Judentum NICHT.

    „Es ist auch die Frage “Wer ist ein Jude?”, eine Frage wo ich nie eine richtige Antwort bekommen habe. War Sara Jüdin, oder war Abraham Jude? …Dann kam Gott persönlich und machte ihm klar, ” nein, Sara wird nächstes Jahr einen Sohn bekommen”.
    Und dort wurde das Judentum geboren. Ein Volk, fast tot im Unglauben der Eltern.“

    falsch

    Avram war IWRI – Hebräer, Sarej Hebräerin …YEHUDA – JUDA war einer der 12 Söhne Jakovs – Israels (ENKEL von Abraham)

    „Wollte das nicht Arafat, versammelt zu euch kommen?“

    unglaublich F A L S C H

    …der KÄMPFTE zeitlebens BEWAFFNET gegen Israel, versuchte drüber hinaus sogar das hashemitische Königshaus im arabischen „palästinensischen“ erstgeschaffenen Staat Jordanien für das ZIEL eines eines „GANZ- sog.Palästina“ wegzuputschen – einer der wahrhaft UNangenehmsten Zeitgenossen – ein Segen für eine bessere Welt OHNE!

    Carmela – tauschen Sie doch alleinigs studieren und lernen gegen gemeinsames …

  2. Ich glaube Jesaja 60 ist bei Juden nicht so wie dort beschrieben, willkommen.

    Zumindest vom Verhalten her.

    In den Versen wird Israel beschrieben, in einer sehr erhabenen Stellung, wo die Heiden, die Gott treu sind in allen Belangen, offene Türen haben.

    Heute sehen wir ein Israel verschlossen hinter einem Hochsicherheitstrakt und umgeben von Feinden.

    Das ist das Gegenteil von dem was sein sollte.

  3. @ Jaku

    Aus welcher Religion ich komme?

    Ich war nie evangelikal und ich halte diese nicht aus.
    Spätestens beim Sabbatgebot zeigen die ihr wahres Gesicht und verlieren die Fassung. Vorher träumen die Evangelikalen gern über Israel und unterstützen es, aber dahinter steckt ein anderer Geist.
    Ich wurde durch meine Eltern in die katholische Kirche getauft, bin aber in der Volljährlichkeit sofort dort heraus. Diese Kirche ist von der theologischen Seite betrachtet echt ein Alptraum. Ich hatte als Kind vor diesen Pfaffen Todesangst, und dass diese Kirche solches Unheil mit Kindesmissbrauch hatte, ist kein Zufall. Mir ist zum Glück nie etwas passiert.

    Ich hatte studiert und eines Tages gehe ich so durch die Straßen und erinnere mich, dass mal jemand einen Zettel geschrieben hatte über den Sonntag. Und ich hatte mich damals noch geärgert, wie jemand sich über den Ruhetag Gedanken machen kann, und ob der nichts anderes zu tun hat. Und mitten in der Straße kommt mir der Gedanke, dass die Juden den Sabbat haben und ob die nicht Recht damit haben. UNd die Gedanken, ob die Juden vielleicht mehr Recht im Glauben haben als die Christen. Nur dass sie Jesus gekreuzigt haben, bedeutet ja nicht, dass sie Unrecht haben, sondern dass sie ein Problem mit ihrer Sündhaftigkeit haben.
    Ich habe dann mein Studium auch nicht fertig gemacht, weil ich nie einen akademischen Titel wollte. Ich nahm privat Schauspielunterricht bei einer pensionierten Schauspielprofessorin, arbeitete nebenbei freiberuflich als Journalistin und las die Bibel genauer.
    Ich bin dann auf die 10 Gebote gestoßen. Das erste Mal las ich sie durch und bin aus allen Wolken geflogen. Da stand der Sabbat darin. Ich kannte mich nicht mehr aus, welcher Ruhetag denn jetzt nach dem Willen Gottes war. Und ich betete um Hilfe, denn ich wollte nie die 10 Gebote brachen. Ich war nie erzogen worden die Gebote zu halten. Nie hatte ich einen einzigen Theologen gehört von den 10 Geboten zu reden. Man hört so allgemein, aber nie hört man von dem Inhalt der 10 Gebote. Fragt auf der Straße die Leute, keiner kann sie aufzählen. Keiner kennt die 10 Gebote.

    Da war ich auf den Knien und bat Gott um ein Zeichen, welcher Ruhetag den echt ist. Ich bat, dass er mich an dem Tag nicht arbeiten lässt, der ihm gehört und an den Tagen die mir gehören, arbeiten lässt. Und dieses Zeichen hat er mir gegeben. Erst dachte ich, dass jeder Tag Sabbat ist, aber das Zeichen war eindeutig am Sabbat. Als Israel auszog hatte er sie ähnlich gelehrt mit dem Manna, dass sie am Sabbat nichts finden würden, so war es bei mir.
    Seit dem Gebet heilige ich den Sabbat und seit dem lese ich die Bibel und verstehe auch was da steht. Und ich habe auch verstanden, dass der Glaube Gottes sehr unkompliziert ist.
    Ich habe mir auch sehr viele Kirchen angesehen und an der Bibel verglichen. Die Ersten waren die Katholiken. Und ich fragte sie, was sie denn glauben würden und welche Dogmen sie haben. Und keiner von denen konnte mir eine Antwort geben. Und das waren Theologen auf der UNI.
    Eine Glaubensgemeinschaft nach der anderen eine Katastrophe.
    Ich suchte dann nach Glaubensgemeinschaften, die den Sabbat heiligen, und ich fand einige, aber da gibt es ein Problem, wenn auch ein geringes, aber dieses Problem ist nicht zu überwinden. Entweder haben sie die Reinheitsgebote ganz oder nur teilweise, aber den Punkt um die Dreieinigkeit haben sie noch nicht erkannt als Wurzel einer römischen Lehre.
    Das Verständnis „Was das Wort Gottes ist“ ist eigentlich mit dem Judentum zusammengenommen, inklusive Islam, der alles sprengende Punkt. Interessant ist, dass in allen monotheistischen Religionen das Wort Gottes als höchste Autorität gilt, aber gleichzeitig in den Lehren geleugnet wird. Sobald man sich mit einer Glaubensgemeinschaft verbindet, die unreine Lehren hat, wird man selbst unrein.
    Ob man auch selbst an diese Lehren glaubt oder nicht, spielt keine Rolle.
    Das ist meine Erkenntnis, die ich aus den Schriften habe.

    Wenn sich Christen, Gottes Volk nennen wollen, dann sind es die Juden noch viel mehr Gottes Volk, weil die Christen haben viel mehr Irrtümer als die Juden. Weihnachten und Ostern sind heidnische Feste, die sie übernommen haben. Das Fest des Osiris und der Astarte = Ostara. Das ist nur ein Beispiel.
    Man könnte die Glaubensgemeinschaften nach dem Höchststand der Erkenntnis messen und beurteilen, und das wären die Siebenden-Tags-Adventisten. Sie haben nur einen Punkt, der fehlt und das ist die falsche Dreieinigkeit.
    Daneben fast könnte man das Judentum stellen, mit dem Problem der messianischen Natur. Anscheinend wollen die einen sterblichen Messias.

    Es ist auch so, dass man sich alleine mit Fragen bei den Theologen unbeliebt machen kann, vor allem, mit denen, auf die sie nicht antworten können. Aber ein Theologe, der sich nicht mir Fragen beschäftigt, hat seinen Beruf verfehlt. Ich kenne einige, die die Fragen zwar belassen, aber keine Notwendigkeit sehen wie wichtig sie sind.

    Es ist auch die Frage „Wer ist ein Jude?“, eine Frage wo ich nie eine richtige Antwort bekommen habe. Was Sara Jüdin, oder war Abraham Jude?
    Aus den Schriften habe ich nur eine Definition für Jude gefunden. Das Judentum ist aus dem Wort Gottes geschaffen und geplant worden. Denn G´tt sagte zu Sara, „du wirst einen Sohn haben“ und sie wurde uralt und ohne Kinder.
    Was wurde aus dem Wort Gottes? Panik bei Menschen, es würde nie was daraus werden. Ein Ersatzvolk wurde geschaffen, weil man dem Wort Gottes etwas eigener Interpretation hinzufügte wie es laufen sollte. Also bekam Abraham eine zusätzliche Frau.
    Dann kam Gott persönlich und machte ihm klar, “ nein, Sara wird nächstes Jahr einen Sohn bekommen“.
    Und dort wurde das Judentum geboren. Ein Volk, fast tot im Unglauben der Eltern.

    Und solange es das Judentum gibt, gilt die Verheißung der endgültigen Erlösung. Vor der Erlösung kommt die Sammlung aus der Diaspora.

    Jetzt kann man fragen, wen will Gott erlösen. Nur die Juden oder die ganze Welt? Nur Beschnittene oder alle Menschen?
    Reine oder Unreine auch?

    Da gibt es so viel Verwirrung darüber, das kann es nicht sein!

    Wenn jemand gesammelt – gezwungen wird er ja nicht – werden will, der darf 1. die Zeit nicht verpassen, in der gesammelt werden wird, 2. muss er verstehen wie das nur funktionieren kann und 3. was und wie das Resultat sein wird. 4. Sammlung als Existenzgrundlage
    1. Zeit laut Propheten Daniel nach den 3 1/2 Zeiten
    2. durch Verstand und Herz, durch Erneuerung des Bundes, durch Zunahme der Erkenntnis wird gesammelt
    3. Auferstehung der Toten und Kommen des Messias
    4. der Feind Gottes hat kein Interesse an einer Sammlung, und wird versuchen noch vor einer Sammlung diese Religion zu verbieten.

    Es gibt auch eine Sammlung durch Landgewinn, nur Land sammelt ohne den Völkern ein Garant für Frieden zu sein und für Erleuchtung, wo ist da eine Sammlung?

    Jesaja 60 einwunderbares Kapitel über die letzte Sammlung des Volkes Israels. Eine wunderbare Gute-Nacht-Lektüre für jeden geschundenen und überforderten Juden. Jeder, der das liest, sollte auf Wolken schweben.
    Bei mir steht in der Bibel was über Heiden und deren Milch werdet ihr saugen. Das ist nicht die Kuhmilch von Nichtjuden angebaut, sondern, dass ihr euch in den Jahren der Diaspora überhaupt nicht entwickelt habt und wie kleine Kinder aufgezogen gehört.

    Denkt doch nach, wie das ist, wenn am Tage Gottes alle Menschen ins Auge Gottes blicken müssen und werden sterben, dass man da nicht im Glauben unterentwickelt ist, sondern hochentwickelt und präzise. Die Verse reden überhaupt nicht vom Krieg.

    Ihr seid überhaupt im Gegenteil von dem was dort steht, weil ihr nicht versteht!

    Deshalb sage ich, ein Neuanfang gehört her, der euch ermöglicht die Waffen wegzuschleppen und abzubauen.

    Es gibt keine Alternative. Entweder man lässt es zu, dass die Sammlung kommt und den Frieden erhält, der von Gott geplant ist, oder man stirbt und verbreitet eine größere Diaspora, was nicht mehr möglich ist.

    Es ist genauso die selbe Situation wie bei Sara. Entweder man glaubt Gott, oder man baut Mist für die nächsten Generationen, die noch desolater leben müssen.

    Es steht geschrieben: Alle Herden in Kedar sollen zu dir versammelt werden.

    Kedar sind die Araber.

    Macht ihr diese Politik mit den Palästinensern deshalb, damit sie versammelt zu euch kommen und mit euch friedlich leben können? Oder was macht ihr mit dem Palästinensern? Wollte das nicht Arafat, versammelt zu euch kommen? UNd weil ihr sie abgewiesen habt mit einem gemeinsamen Staat, sind sie Terroristen geworden?
    Und hat die CIA nicht eine militärische Ausbildung ihnen geboten in einer Sondereinheit?

    http://www.youtube.com/watch?v=lslr_46NL50

    Ich kann euch nur warnen, die wichtigste Zeit eures Lebens mit zugedeckten Augen die Schriften zu lesen. Jeder kann die Bibel lesen, dass sie ihm den Weg ins ewige Leben zeigt oder verschlossen ist durch falsche Interpretation und der Mensch dann in die Verdammnis fährt.

    Man kann die Sache noch gerade biegen, aber nicht mehr lange.
    Ich habe gelernt, dass die Sammlung Herz und Verstand haben muss. Und ich ziehe in kein Land, wo man Krieg führt, denn die Schrift sagt eindeutig, dass Israel am Ende der Zeit keine Waffen mehr hat. Jesaja 2. Kapitel.

    Es gibt kein Volk Gottes, das kurz vorher noch vom Krieg das Schwert vom Blut triefend an den Händen, das Blut wegwischt und dann plötzlich im Himmel wie ein Friedensengel herumschwebt. Das ist islamische Interpretation vom Glauben. Heute BUM und morgen schwebe ich im Himmel als Engel herum. Davon leben die Selbstmordattentate.

    Joel 4,9 spricht von der Gegenbewegung der Sammlung, das ist die Aufrüstung, denn sie machen die Pflugscharen zu Schwertern. Eindeutig eine Sammlung der Heiden kurz vor der Ernte Gottes. Vers 14 der Tag des HeRRn ist dann nahe, und in Vers 18 ist der Wahnsinn dann vorbei durch Gottes Eingreifen und die Heiden liegen tot, wie in Jeremia 25, 33 beschrieben.

    Der HeRR hat die Gottlosen dem Schwert übergeben, kurz bevor er kommt. Jeremia 25, 31.

    Es kommt eine fürchterliche Zeit über die Menschheit, kaum zu verstehen. Ärger wie das vor dem Hitler war. Eine Wirtschaftskrise wie sie noch nie so war. Man sieht die Vorboten schon dazu. Die Weltwirtschaft ist nur noch eine leere Mauer, die einstürzen wird. Japan, China, USA, Europa sind überschuldet, selbst die Araber in Dubai.

    Wenn die Weltwirtschaft zusammenfällt wird keine Sammlung mehr möglich sein. Es werden viele Staaten die Grenzen dicht machen, Städte werden im Kriegszustand sein, weil die Menschen aufgebracht werden. Unruhen und Revolten werden in verschiedenen Wellen über jede Gesellschaft hereinbrechen.

    Deshalb ist jetzt die Sammlung, wo noch Frieden möglich ist und nicht wenn nicht.

    Salomo hat gesagt, die Küsse des Hassers sind reichlich, und die Zurechtweisung eines Freundes ist gut gemeint Sprüche 27, 6.

  4. Liebe Carmela,
    dürfen wir uns allesamt nicht ganz beonders glücklich schätzen, gerade in einer Zeitepoche leben zu dürfen, in welcher sich nach grauenvollen Zweitausend Jahren der Diaspora des Jüdischen Volkes, welche im zurückliegenden Jahrhundert auf bestialischste Weise in abgründigsten Niederungen menschlichen Tun und Handelns gipfelte, genau dieses – viel weniger all jene, welchen es auf teils abenteuerlichsten Wegen gelang, Ihr nacktes Leben durch die mordenden VernichtungsWirren rettend – sich sammelnd in die – aus deren einstig ihre Vorfahren gewaltsam vertrieben – angestammte geliebte Heimat – mit all den Unwegbarkeiten und Problemen – dennoch nun wieder – auch gegen massive Widerstände – zurückkehren durften??? Versuche ‚man‘ sich z. B. vorzustellen, es wären jetzt die 15hunderter Jahre – ein zaghaft – scheinbar für immerwährend – zurückerinnernder ‚utopischer‘ Traum – vor dem Hintergrund und z. B. begleitet von urteilenden und vollstreckten „Gottesmörder“-Augenblicken …“Brunnenvergifter“ u. u. u. all jenes überliefert hinlänglich bekannte hässliche Zeugs! Eine lange …jedoch enorme Entwicklung hat stattgefunden – in der Geschichte einzigartig – so doch historisch tendenziell immer alte, antike HochKulturen, einst mächtige „GroßReiche“ und Völker – nahezu in allen zeitlichen Epochen – je untergangen …verschwanden? Ist die Geschichte …das beschwerlich, mühevolle Ãœberleben Israels nicht gar ein Wunder? Ist das Ergebnis heut im Hier und Jetzt nicht doch viel, viel besser, alls je zu wagen gehofft und ‚wir‘ es oft leichtfertig voreilig schlechtreden, kritisieren und „-ismusieren“? Mensch – eine …die komplizierteste Spezies der Seins schlechthin! Sowohl die Ãœberlebenden und Nachkommen des Jüdischen Volkes, als auch alle Anderen in Israel lebenden haben einen der höchsten Lebensstandards dieser Welt – Teilhabe an wissenschaftlich-Technischem Fortschritt usw. (für Jane: auch Araber (sog. Palästinenser) in z. B. Gaza, Sichem oder Jericho bewegen sich durchaus sehr komfortabel in z. B. Deutschen NobelLuxuskarossen fort, wovon z. B. jeminitische, saudische, …Frauen nicht zu wagen auch träumen …orderten in Gaza z. B. “ “ Besetzte“ “ für den fast viefachen offiziellen Preis bereits vor Verkaufsstart bekannteste SmartPhones neuester Generation, oder dass z. B. somalische Kinder in nicht absehbarer Zeit in den z. B. Genuss von zuckerhaltigen „AmerikaBrausen“ & MCProdukten kommen dürfen werden …u.u.u.) verglichen mit der breiten Weltbevölkerungmehrheit! Ist’s nicht irgendwie auch eine Erfolgsgeschichte? Allein mit „LiebesAndienVersuchen“ ohne jegliche verteidigungsfähige Instrumente ein Stück sehr weit wohl UNVORSTELLBAR, so der WiederentstehungsVerlauf Israels doch „eindrucksvoll“ dokumentiert – vermutlich gäbe es viel, viel weniger bis „nichts“ für ‚einige‘ „zu beschimpfen“! Nahezu jedes Land dieser Welt …deren verantwortliche Administrative verteidigt seine jeweilig entwickelte Werte-, Rechts- und Geselschaftsordnung, so sie diese bedroht …in Gefahr wähnt – natürlich auch Israel – die BundesRepublik Germany z. B. „ministerial ganz besonders hervorhebend betont“ sogar am tausende km fernen Hindukush! 😐 zurückhaltendere Dankbarkeit für all natürlich NICHT „Selbstverständliches“ ratWEISEnder???

    • @ riciano

      Wir sehen alle, wie verrottet und vergammelt diese Welt ist. Umso mehr haben wir die Pflicht viele viele Stufen weiter entwickelter zu sein als jene, die von Gott nichts wissen wollen oder die, die glauben Gott gepachtet zu haben.

      Ich kann leider einen Juden von seinem Licht nicht entbinden, das er durch seine Erbschaft in den Schriften der Propheten erhalten hat. Ihr habt ein weit niedrigeren Stand der Moralität und eine hohe Kompromissbereitschaft, wo sie nicht sein sollte.

      Ihr habt eine Vorbildstellung in der Welt, die ihr nicht erfüllt. IHr fehlt in der Welt wie niemand anders.
      Es steht geschrieben, wenn Israel wieder in die Vorbild-stellung kommt, dass ganze Völker sich bekehren werden und durch das Licht Gottes ihre Probleme lösen. Ganze Völker werden verloren sein, wenn ihr nicht bald verstehen lernt was der Welt fehlt!

      An welchen Mangel geht die Welt denn zugrunde?

      Ist es nicht so, dass die Wirtschaft schon die Spitze der Ausbeutung erreicht hat? Die Menschen keinen genügenden Lohn haben, ein ordentliches Leben in Ruhe und Frieden zu leben und auf der anderen Seite wieder Leute so viel Geld haben, dass sie nicht mehr normal sind?
      Ist das nicht Ausbeutung und Hass?

      Statt zu diskutieren fehlt uns doch, dass wir gemeinsam an einer Linie arbeiten.

  5. @ Jaku

    Welchen messianischen Bund ich meine?

    Der im Propheten Hesekiel mit dem dritten Tempel verbunden ist. Da gibt es in den Schriften den Plan des dritten Tempels und den Bund dazu.
    Steht alles geschrieben. Genauso im Propheten Jesaja und im Daniel, der sich mit den 70 Jahrwochen beschäftigt hat.

    Um das detailliert aufzuzeigen, reicht ein Forum wie dieses nicht.

    Sie können mich gerne Nichtjüdin nennen. Aber Sie können nicht beweisen, dass ich nicht zu Volk Gottes gehöre.
    Im 5. Buch des Mose hat er ein Lied geschrieben und zu diesem Volk gehöre ich. Das ist jetzt Gottes Volk. Und als Erkennungszeichen ist der Sabbat.

    Der Zugang zum dritten Tempel ist der wichtigste Schlüssel in unserem Glauben. In unserem Glauben gibt es rein und unrein, die ganzen moralischen Grundsätze des Mose usw. Und selbstverständlich die mosaischen 10 Gebote.

    Wir bereiten uns gerade vor auf ein besonderes Ereignis, nämlich die Sammlung aus der Diaspora.

    Und das schönste Kennzeichen ist dass sich in uns 2. Kapitel des Jesaja erfüllt, dass wir ohne Waffen und Militär sind. An irgendjemanden muss es ja Gott erfüllen.

    Ich glaube nicht an die Erlösung durch die DNA, aber durch Gottes Plan seine Prophetie zu erfüllen.

    Ich bin froh so aufgewachsen zu sein, es ist der Weg durch den Dschungel voller Gefahren, aber besser als der Weg in den Wahnsinn.

    Ich habe seit einiger Zeit niemanden gesehen aus dem Islam, der einen hasst oder etwas Aggressives plant.

    Das ist, weil ich etwas anders bin.

    Und was das Judentum betrifft, habe ich bis heute keine geschlossene Meinung gesehen was einen Juden definiert.

    Antisem… Semiten sind aber auch einige auch nichtjüdische Völker. Dieses Wort ist eigenartig.

    Ich heilige den Sabbat, und bis antisemitisch laut hier, und der Rabbi Weiss in den USA wird auch so benannt. Und wenn der kein Jude ist, wer dann? Mit dem Antisemitismus steht es, wenn es Fußball wäre, Jude gegen Jude.

    Habt ihr eigentlich einen geraden Stock, mit dem ihr maßt?

    Ist es nicht so, dass es Unglaube gegen Glaube ist?

    Was ist an der Erklärung von meiner Seite über das Judentum falsch? Ist es wahr oder unwahr? Ist es Liebe oder Hass?

    Wenn euch andere hassen, passt euch nicht; wenn euch andere lieben, passt euch nicht.

    Was wollt ihr eigentlich?

    • Juden interpretieren die Schriften auf ihre Weise. Sie machen es anders. Ich lerne auch noch, als Jude lernt man ein Leben lang die Schriften. Durch Kommentare. Sie nehmen alles wortwörtlich. Es ist auch nicht schlimm, aber so kann man das Judentum nicht erklären. Man muss es nebenbei auch leben, in einer jüdischen Umgebung. Ansonsten ist alles nur graue Theorie und hat nichts mit jüdischen Leben und dem Judentum zu tun. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich lebe erst seit 1995 wirklich religiös. Daher kenne ich den Unterschied sehr gut.

      „Wir bereiten uns gerade vor auf ein besonderes Ereignis, nämlich die Sammlung aus der Diaspora.“

      Sind Sie aus der evangelikanischen Ecke? Das klingt danach.

      „Der Zugang zum dritten Tempel ist der wichtigste Schlüssel in unserem Glauben. In unserem Glauben gibt es rein und unrein, die ganzen moralischen Grundsätze des Mose usw. Und selbstverständlich die mosaischen 10 Gebote.“

      Wie nennt sich denn dieser Glaube?

      „Wenn euch andere hassen, passt euch nicht; wenn euch andere lieben, passt euch nicht.“

      Juden wollen nicht schlechter und nicht besser als alle anderen Menschen behandelt werden. Nicht wie: Du bist Jude, deswegen hasse ich dich, und nicht wie: Du bist Jude und deswegen liebe ich dich.

      Kennen Sie das Buch „Ein ganz gewöhnlicher Jude“?
      Dort gibt es einen Satz, der alles erklärt.

      „Der Antisemit würgt, der Philosemit umarmt. Bei beiden bleibt mir die Luft weg“.

  6. Jane sucht sich alles aus, was ihre Mantra bestaetigt. Dass am vergangenen Schabatausgang 20.000 Menschen am Rabinplatz gegen Fanatismus demonstrierten interessiert sie nicht.
    Sie erinnert an diejenigen, die alle Deutschen als Nazi bezeichnen. Differenzieren ist nicht ihre Sache.

  7. @Hila

    „als Rabin sich änderte wurde er nicht mehr als Jude anerkannt?
    Huch!
    Was soll das denn? Wer hat ihn nicht mehr anerkannt? Sein Mörder und der rechtsextreme Hinterbau dazu? “

    Ich weiß nicht, ob man sagen Kann man hätte Rabin das Jude sein abgesprochen – aus reaktionär national-religiösen Kreisen wurde allerdings sein Recht auf Leben genommen und der Mörder Rabins, der keineswegs allein und isoliert agierte, erklärte ihn nach der Halacha zum Malschin – einem Juden, der sein Judentum verwirkt hat.

    Da Amir keinesfalls allein war und von namhaften jüdischen Autoritäten unterstützt wurde, haben Sie Hila wohl tatsächlich nicht so ganz unrecht.

    Der Rabbiner Abraham Hecht aus New York ist in der New Yorker Society und unter orthodoxen Juden eine respektable Figur, Vorsitzender der amerikansichen Rabbinerkonferenz mit tausenden von Mitgliedern und enger Vertrauter des verstorbenen als Heiligen verehrten Rabbi Schneerson.

    Vor einer Versammlung von 3000 Rabbinern sagter er über Rabin folendes:

    “ Die Aufgabe irgendeines Teils des biblischen Lands Israel sei eine Verletzung des jüdischen Religionsgesetzes, erklärte er seinen Zuhörern, und so sei es erlaubt und notwendig, Rabin und alle seine Helfer zu töten.“

    Die New Yorker Zentrale der Chabad Lubawitsch hat zahlreiche und enge Verbindungen zu zahlreichen national-religiösen Yeshiwas in Israel und Rabbiner Hecht schickte seine ‚Expertise‘ auch an diese.

    «Ich spreche nicht für mich, sondern für das jüdische Gesetz», erklärte er, «und die Aufgabe von Gebieten ist ein schweres Verbrechen im Judaismus». Tatsächlich verschickte Hecht in den Monaten darauf Briefe an amerikanische Rabbiner, mit Kopien für die israelischen Kollegen, in denen er seine Worte wiederholte. Im August 1995 nutzte er das Forum der Jewish Press für einen offenen Brief «an alle Rabbiner in den USA», in dem er bekräftigte, daß «die Thora den Einsatz der äußersten Mittel gegen jene gestattet, die unseren jüdischen Mitmenschen Schaden zufügen».

    http://test.hagalil.com/israel/rabin/mord/hetze-6.htm

    Aus ihren Reihen ging dann der Mörder hervor. Die Vorstellung es handele sich um einen verrückten Einzeltäter ist jedenfalls fern ab jeder Realität.

    Nicht nur, dass es eine öffentliche Mordkampagne, ähnlich der Fatwa gegen Salman Rushdie, gegen Rabin von namhaften Autoritäten des orthodoxen Establishments im Vorfeld gab, auch nach seinem Tod, gab es nicht nur Trauer und Erschrecken.

    „Als der Untersuchungsrichter ihn fragte, ob er denn nicht die Zehn Gebote kenne, die Mord ausdrücklich verbieten, belehrte der Attentäter ihn überheblich: Es wäre „traurig, wenn dies das ganze Wissen“ des Richters über die Tora, die Fünf Bücher Mose, sei. Dann holte er zu einer weitschweifigen theologischen Erklärung über das Tora-Recht zum Töten aus, indem er Rabin zum „Malschin“ erklärte, zu einem Juden, der sein Judentum verwirkt hat, weil er sein Volk an Nichtjuden auslieferte. Kernsatz: „Nach dem religiösen Gesetz muß einer wie er um sein Leben gebracht werden.“

    Gegenwärtig prüft der Schabak, ob Amir womöglich eine „Hechscher“, einen religiösen Freibrief, für die Mordtat bekommen hat….

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9230558.html

    „Eine geistige Hochburg des religiösen Fanatismus ist das Institut für fortgeschrittene Tora-Studien auf dem Campus der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv. Hier studierte der Attentäter morgens die Tora und den Talmud, bevor er seine Seminare an der Juristischen Fakultät besuchte. „Die Jeschiwa ist ein Treibhaus für Mörder“, so ein Kommilitone Amirs, der ausschied, weil ihm die ultrarechten Lehren dort nicht geheuer waren.

    …Mittlerweile weiß die Polizei, daß Ejal zu den härtesten gewaltbereiten jüdischen Gruppen in Israels schwer überschaubarer rechtsradikaler Szene gehört.

    ….Bis Ende letzter Woche wurden sechs Mitglieder festgenommen, darunter etliche, die nach dem Rabin-Attentat abgetaucht waren.

    …Die Zentrale der Organisation befand sich in der Wehrsiedlung Kirjat Arba, einer Hochburg rechtsradikaler Siedler im Westjordanland.

    …Noch ist unklar, ob Jigal Amir, bei dem man ein ganzes Waffenlager mit Sprengstoff und Granaten fand, im Auftrag oder mit Wissen von Ejal handelte. Israels Polizeiminister Mosche Schachal ging am vergangenen Freitag „ganz sicher“ davon aus, daß der Täter nicht allein operierte. Sicher ist, daß sich außer Amir noch weitere Ejal-Mitglieder am Tatort aufhielten. Als Ejal-Chef Awischai Rawiw nach dem Anschlag festgenommen wurde, erklärte er: „Gegen Rabin bestand eine Art Todesurteil – aufgrund des religiösen Rechts.“ Und: „Wir bewundern diesen Burschen für seine Konsequenz.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9230558.html

    Und in einer Kleinstadt bei Tel Aviv gründeten Teenager den ‚Jigal Amir Fanclub‘.

    30% der Israelis wünschen sich eine Begnadigung Yigal Amirs.

  8. @ Carmela,
    als Rabin sich änderte wurde er nicht mehr als Jude anerkannt?
    Huch!
    Was soll das denn? Wer hat ihn nicht mehr anerkannt? Sein Mörder und der rechtsextreme Hinterbau dazu?
    Ist das eine Meinung, die Sie teilen?

    • Also der letzte, der ein Cherem bekam, war Spinoza. Und selbst der war nur örtlich begrenzt. Da will wohl eine Nichtjüdin jemand das Judentum neu interpretieren. Aber das ist deren (bekannte) Spezialität. 😉

  9. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich HAGALIL trotz der vielen Angriffe und unseligen Missverständnisse und differenzierter Meinungen, doch als super tolle jüdische Webseite sehe, die vielseitig und dynamisch ist.

    Sie repräsentiert doch die Meinung von wenigsten schätzungsweise 40% der Juden. In der Knesseth könntet ihr euch sehen lassen.

  10. Jens, Sie seltsamer F?riedensfreund. In Syrien gibt es bereits über 35.000 Tote.
    Als unverbesserlicher Lebensfreund, hätte ich Ihnen gerne heute vormittag am Strand von Tel Aviv gezeigt, wie Muslime und ihre Ehefrauen mit Kopftüchern ganz friedlich neben Juden und Jüdinnen im Sand liegen.
    Gestern sah ich bei McCafe im Dizengoff Center eine junge Muslima arbeiten mit Kopftuch.
    Aber ich habe vergessen, Sie als angeblicher Nichtantisemit riechen ihre eigenen Unterhosen und unterstellen dann den Zionisten, dass sie stinken. Die alte antisemitische Masche.

    • Sie haben Ihre Sachlichkeit verfehlt, lieber Freund.

      Müssen Sie immer Menschen deformieren, wenn Ihnen Kritik begegnet? Was soll diese Hasssprache?

      Dass die Rebellen in Syrien Gelder kriegen aus dem Ausland, ist ihnen nicht bekannt?

      Was macht Ihr in Israel mit Rebellen, die auf die Regierung schießt?

      Mit solchen faulen Geschichten brauchen Sie hier nicht zu kommen. Das ist kein Vergleich.
      Syrien ist kein Engelsstaat, aber Israel auch nicht. Nur Israel liegt in einer anderen Schusslinie.

      Wenn man als Staat so vollgebunkert ist mit Nuklearwaffen wie Israel, dann ist das Selbstmord.
      Ist das eine bessere Zukunft für Juden als in Syrien?

      Ich glaube kaum dass Jens will, dass Israel was geschieht.

      Wie geht man hier mit Freunden um?

    • Was soll ich machen? Ich habe zu Syrien auch meine Statements abgegeben, aber nicht hier. Das ist eine ganz linke Nummer die da läuft, ob Israel da so viel mit zu tun hat? Dabei geht es doch schon lange nicht mehr um Nationen oder Staaten, das ist doch nur Opium fürs Volk.

      Ich bin doch nicht der, der hier meint man könnte mit Arabern nicht friedlich leben! Das sagen die Zionisten die ich meine, sagen Sie das denen.

  11. Jens Orginalton: „Dabei betet doch der Pfeifer ständig selbst seine Mantras vom bösen Araber und vom bösen Antisemiten daher.“

    Jens können Sie das auch mit ein paar Zitaten belegen?

    Was meinen Sie, gibt es auch gute Antisemiten? Sind Sie ein solcher?

    • Nein, kann ich nicht, ich könnte, aber ich hab keine Lust. Nein, ich bin auch kein Antisemit, zumindest stimme ich mit den Kriterien von Antisemiten vielleicht grade mal zu 20% überein. Aber ganz bestimmt bin ich kein Judenhasser, Hass ist für mich kein Gegner mehr.

      Obwohl ich hier schon fast ein Jahr lese und schreibe würde ich mir über Juden allgemein kein Urteil erlauben, sehr wohl aber kann ich den stinkenden nationalistisch/kriegerischen Bodensatz des Zionismus bis hier her riechen!

      Ich bin halt ein Freund des Friedens und ein Freund der Freundschaft und ein unverbesserlicher Lebensfreund, da Israel ja mittlerweile mit fast der ganzen Welt im Konflikt liegt und die Schuld für seine Misere überall, nur nicht bei sich sucht, bin ich ziemlich sauer über diese Politik des tollwütigen Hundes.

      Und wenn ich die Möglichkeit habe was zu sagen, dann tue ich das. Das finde ich gut und bin auch sehr froh über diese Möglichkeit. Da muss ich nicht zum Stammtisch.

      Ich habe kein Interesse daran über Antisemitismus zu diskutieren, das mache ich für gewöhnlich mit Antisemiten.

    • Zitat Carmela:

      „Und zu dem ist da ein Widerspruch – Wenn Gott sagt, dass Homosexualität unter Todesstrafe liegt, was sagt denn Gott dazu? Hat er seine Meinung geändert, oder was ist da los?
      Der Iran setzt Todesstrafe auf Homosexuelle aus. Sie tun das, weil sie das im Mose gelesen haben, denn der Islam hat im Koran Teile des Mose.“

      Israel dafür zu kritisieren, dass es homosexuelle Menschen nicht mit der Todesstrafe belegt (so verstehe ich diese Aussage zumindest), klingt beim besten Willen alles andere als warm, lieb oder menschlich.

    • Danke für @Fairness
      für die Anteilnahme.

      Die Gesellschaft aus der Israel sich gegründet hat,
      ist voller Widersprüche.
      Denn wenn es um die Palästinenser geht, dann berufen sie sich auf die Schrift und sichern sich so die Unterstützung der christlichen Zionisten aus den USA, aber wenn man die ganze Bibel hernimmt, dann sind sie beleidigt.

      Ich habe kein Problem, wenn Gott sagt, dass auf Homosexualität bei IHM auf Todesstrafe liegt. Ich lebe ja nicht nur in dem alten Bund, der seine Berechtigung findet, sondern auch im neuen Bund, wie er von den alten Propheten vorausgesagt wurde, dass er im Messias seine Erfüllung findet. Deshalb ist der Messias für mich der Vollstrecker der Todesstrafe am Jüngsten Tag. Es steht geschrieben, dass die Gottlosen brennen werden wie Stroh.
      Der Iran hält am alten Bund fest und lehnt eine Reform ab, genauso wie Israel. Der Iran ist treuer in dieser Hinsicht wie jene die sich bei der Staatsgründung auf die Bibel berufen haben, sich aber nicht auf die ganze Bibel berufen.

      Israel lebt im Widerspruch, solange sie den messianischen Bund leugnen.

      Wenn sie aber diesen Bund nicht leugnen, werden sie nicht an Reformen herumkommen. Und auf diese Reformen wartet die ganze Welt.

      Man kann nicht im Leben auf Widerspruch aufbauen, irgendwann fällt alles ein.

      Ich weiß, dass jede Kritik weh tut, und Emotionen da mitspielen. Aber was tragend bei Kritik ist, dass sie mit Liebe gegeben wird und der Wunsch nach Verbesserung mit trägt.

      Es ist Liebe jeden Menschen über seine Sexualität selbst entscheiden zu lassen, aber ihm gleichzeitig die Gefahren für sein Leben zu zeigen.

      Es steht geschrieben in Jeremias Klageliedern, dass die Krone Israels auf die anderen Volker gefallen ist, weil sie nicht nach dem Plan Gottes gelebt haben.
      Nach dem Plan Gottes hätte Israel schon vor den Babyloniern Weltmacht sein sollen. Die Geschichte der Welt wäre anders verlaufen, wenn es so gewesen wäre. Aber lieber gab er den Heiden die Macht als Israel.

      Gedacht ist es so, dass die Verbindung Israels mit dem wahren Schöpfer der Schlüssel der Macht sein sollte. Aber weil sie sind wie sie sind, und da zähle ich mich auch dazu, macht man Fehler und man muss zu diesen Fehlern Abstand halten. Aber wenn man Fehler macht und sie ständig rechtfertigt, dann passiert das was mit den Nazideutschen passierte; sie arbeiten solange bis sie in die Niederlage kommen.

      Gereichtigkeit ist nur ein Begriff, aber er verlangt nach Erfüllung. Liebe ist nur ein Begriff, aber sie verlangt genauso nach Erfüllung.

      Solange es Juden gibt, die nicht Palästinenser lieben und Palästinenser gibt, die nicht Juden lieben, brauchen wir nicht uns darum bemühen Frieden, Gerechtigkeit und Erhebung zu erhalten.

      Der ganze Nahe Osten ist arm an Liebe. Das Leben ist dort hart geworden und wenn dort der Wassermangel ansteigt, ist bald kein Leben mehr möglich.

      Der ganze Nahe Osten war einmal saftig Grün. Ägypten war eines der fruchtbarsten Gegenden, aber dann sprach Gott, dass sie Wüste werden, und sie werden nie mehr eine grüne Ebene.

      Wenn die Bibel nicht reicht, dann wird die Sprache der Natur sprechen, was der Schöpfer denkt.

      Kann jetzt Gott von den Juden eine höhere Ebene verlangen, oder nicht?

      Das Judentum ist eines der wertvollsten Völkern auf Erden, weil sie als ein-zigstes Volk aus dem Altertum überlebt haben, obwohl sie 2 Tempel verloren haben.

      Die Religion aus dem alten Bund ist pures Gold, das sich nur sehnt in die Herzen der Menschen ausgegossen zu werden.

      Und Bileam sprach: Und mein Ende werde so wie ihr Ende…

      Irgendwo muss es ein Israel geben, wo das sichtbar wird. Sonst haben die Propheten gelogen.

      Aber sie haben gesagt: Israel wird sein bis ans Ende und es wird wunderbar sein.

      Dann kommt halt eine saftige Krise, um zu zeigen wer echt ist. Wenn ihr glaubt, dass der Feind Israel schläft, dann schlummert weiter. Nur, dann wird die Zeit knapp, sich zu ändern.

      Ich weiß von was ich rede.

      Obama wird Unmögliches leisten müssen in seiner 2. Amtszeit. Und dazu braucht er die Unterstützung Israels.

      Wozu gibt es hier eigentlich Streit?

      Wer lehnt hier ab, dass sie die Propheten erfüllen und wer lehnt hier ab, dass Gerechtigkeit und Liebe sich erfüllen.

      Es gibt keine Diskussionsbasis, wenn es sich um Erfüllung handelt. Entweder man hat oder man hat nicht.

      Schlägt man dem den Schädel ein, der einen reich machen will?

    • Jetzt habe ich doch mal eine Frage, die Sie mir hoffentlich ohne drumherum zu reden, beantworten können:

      „Israel lebt im Widerspruch, solange sie den messianischen Bund leugnen.“

      Welchen messianischen Bund meinen Sie bzw welchen Messias?

    • Herr Degania, Sie wissen wohl nicht wie ein Mantra funktioniert? Glauben Sie überhaupt, dass es funktioniert?

      Ein Mantra ist eine Art Gebetsspruch, man wiederholt es und wiederholt es, um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Eigentlich ist jedes Gebet ein Mantra, ja jedes Wort. Es konstruiert die Welt. Ob man nun sein Unterbewusstsein damit formt oder das Bewusstsein der anderen ist, für das Mantra egal.

      Da beten nun die Propagandisten und ihre Opfer, immer wieder die selben Sprüche daher und das wirkt. Wenn die Nazis von bösen Juden mantrieren, dann bekommen sie ihre bösen Juden. So was erzeugt Vorurteile und es gibt Leute die brauchen nur ein Beispiel, um sich in ihrem Vorurteil felsenfest bestätigt zu sehen.

      Wenn die Juden über die Antisemiten mantrieren, dann bekommen sie sie. Egal, wer so was macht, sich die anderen so ultra böse zu reden und sich bis zur Vernichtungsangst reinsteigert (die haben manche Nazirassisten und einige Palestinenser auch), es wirkt. Und das kann dann auch passieren.

      Das tut doch weh! Man schadet sich doch selbst damit und anderen auch!

      Da hab ich mir gedacht, die Kreisel gehören ausgemacht.

      Dafür sind dann die Wiejauwieratatadiklickklack Mantras gut. Die helfen dabei, wenn man sich verhedert hat, erstmal die Gedanken-Kreisel auszumachen. Das ist Medizin. Reicht schon, wenn man es versucht zu lesen, dann sitzt man erstmal da. ?????????

      Ein einigen Fällen kann das depressive Schübe auslösen, aber das st mir egal, das kommt davon. Das passiert wenn eingebrannte Denkmuster plötzlich einbrechen.

      Also nicht zu oft und auf eine rhythmisch musikalische Aussprache achten. 🙂

      Aber eigentlich dachte ich Sie wüssten das, Herr Degania, schrieben Sie nicht mal, dass Sie eine psychologische Ausbildung haben? Ich hielt Sie immer für einen vernünftigen Menschen und bin da etwas enttäuscht, weil ich eigentlich mehr erwartet hätte von Ihnen.

      Da muss man irgendwie was dagegen tun und ob Gegenmantras so eine gute Idee sind, ich weiß nicht, das macht doch dann die Front und dann ist nicht mehr weit bis zum Krieg.

  12. Noch mal zwei winzige Linktipps für Interessierte – abseits des autistischen Mantras der überzeugten Antisemitinnen:
    Ingo Way beschreibt sein buntes Leben in einer „illegalen Siedlung“ in Jerusalem:
    https://ingoway2.wordpress.com/2011/02/02/lose-blatter/

    Und hier der zuerst in der Jüdischen Zeitung erschienene erinnernde Beitrag über den von extremistischen Palästinensern ermordeten Issam Sartawi – ihr größter Feind sind halt alle Kompromissbereiten. Sie haben alle „Friedensoptionen“ systematisch zerstört Und da schließt sich der Kreis, hin zu den Antisemitinnen…

    • Das ist überhaupt nicht die Frage. Die Schuldfrage muss erstmal zwischen aktiv und passiv unterscheiden und da wird es schon problematisch. Aktion und Reaktion, Ursache und Wirkung.

      Der Uri Degania hat sich von Pfeiers Mantra vom Mantra schon anstecken lassen. Dabei betet doch der Pfeifer ständig selbst seine Mantras vom bösen Araber und vom bösen Antisemiten daher.

      Was für ein Schauspiel! Macht nur so weiter.

      Carmelia redet viel weniger Quark als ihr! Nur das Gott kein Volk hat, muss sie noch verstehen und dann wird da auch ein Schuh draus.

      Wiejuwauwauwiejuwauwauwaaahhhh…klikediklakkaklak….ratahtataratahta….Das ist ein Mantra.

      Hare Krishna, Hare Krishna,
      Krishna Krishna, Hare Hare,
      Hare Rama, Hare Rama,
      Rama Rama, Hare Hare.

      Das macht es zwar nicht auf, führt aber direkt vor das Thor, durchgehen muss man schon alleine.

      Kein Ahnung von nüscht die Freunde Zions.

      Wissen ist Macht, so denken sie, sie denken Macht über das Wissen ist Macht über die Macht. Wie töricht.

  13. “Ich glaube nicht, dass aus der Dame einmal etwas wird…”

    Aus einer Stellungnahme des antezionistischen Komitees, deutscher Juden in Berlin 1913:

    „Braucht man zu all diesen Dingen noch auf die Mittel hinzuweisen, mit denen der Zionismus seine Kämpfe führt? Es entspricht nur seinem Wesen, wenn er, wie jede Nummer einer zionistischen Zeitung es beweist, so sich im Streite benimmt, wie er es bei seinem großen Vorbilde, dem Antisemitismus, gelernt hat.

    Nie kämpft er sachlich, sondern stets persönlich. Seine stärksten Argumente sind Beschimpfung des Gegners, Verdächtigung seiner Motive, das Aufwühlen seiner intimsten Privatverhältnisse, und wenn alles nicht zieht, muß Einschüchterung und Bedrohung die Wucht sachlicher Gründe ersetzen.“

    http://www.derisraelit.org/2010/01/von-reuven-j.html

    Das scheint wohl schon damals so gewesen zu sein.

  14. http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/zionismus-kolonialismus-rassismus-oder-legitime-nationale-ambition/#.UIhEK8Uxq4c

    Hier ein super Artikel über den Zionismus und die Rückkehr Israels.

    Der Unterschied zwischen Zion und Zionismus ist das WIE.

    Wenn ihr glaubt, dass die Rückkehr nur eine politische Frage ist, dann beweist einmal wie ihr in dem Land eine Zukunft haben wollt.

    Es steht aber geschrieben, dass alle Völker euch in das Land setzen werden. Es fehlen euch einige Völker, aber statt zu schauen, warum sie nicht wollen, wollt ihr lieber Krieg mit ihnen führen. Werdet ihr sie so überzeugen?

    Welchen Vorteil hat der Iran, wenn es wieder ein Israel gibt? Mit der militärischen Gewalt ist eine Existenz Israels eher vermurkst als möglich. Damit glaubt der skeptische Teil des Islam nie, dass ihr Frieden wollt. Der Zionismus wird als Intrigenschmiede gesehen.

    „Ich glaube nicht, dass aus der Dame einmal etwas wird…“

    Ich glaube auch nicht dass aus dem Zionismus etwas wird. Ihr könnt gerne in den Irankrieg gehen, aber aus diesem Krieg gibt es kein heraus.

    Entweder habe ich Recht oder ihr. Es gibt nichts dazwischen.

    Wenn Gott sagt, dass ER Israel ins Land setzt, dann ist das kein Thema. Aber bisher sehe ich davon nichts.

    Und zu dem ist da ein Widerspruch- Wenn Gott sagt, dass Homosexualität unter Todesstrafe liegt, was sagt denn Gott dazu? Hat er seine Meinung geändert, oder was ist da los?
    Der Iran setzt Todesstrafe auf Homosexuelle aus. Sie tun das, weil sie das im Mose gelesen haben, denn der Islam hat im Koran Teile des Mose.

    Das sind alles Probleme, die der Zionismus hat. Aber statt sich Gedanken zu machen, will man das nicht hören. Oder die Probleme mit den Ultraorthodoxen und die Behandlung mit ihnen wie etwa der Militärdienst. Oder: Was würde heute David sagen, wenn er sehen würde, dass Frauen fest im Militär eingeplant und verpflichtet sind?
    Was würde Salomo, der weiseste Mann aller Zeiten, sagen, wenn er heute den Staat Israel sehen würde?

    Würde er den Mund halten, wenn er Fehler sehe?

    Wenn man es schaffen könnte transparenter zu werden, wenn man es schaffen würde den Funken zu suchen, der andere für einen gewinnt, ist das zu viel verlangt?

    Man kann mit Macht spielen und man kann sich mit Macht weit über das Geländer hinauslehnen, aber nur eine kurze Zeit.

    Krieg birgt eine hohe Verantwortung. Wenn sich die Krise dann immer mehr auf das Volk und auf die anderen Völker ausbreitet, dann kommt weltweit eine Unbeliebtheit auf die einmal wieder umschlagen kann in den Antisemitismus, wie er schon einmal war. Dann ist wieder der Jude Schuld an der Krise.

    Es gehört wirklich alles getan, was getan werden muss.

    Deshalb ist Obamas Option die einzig wahre.

    Aber wenn man ohne Gott die Verheißungen erfüllen will, dann ist doch klar, was dann kommt.

    Wenn das Quark sein soll, was ich schreibe, dann ist die Politik der USA auch Quark. Das ist nicht nur eine Beleidigung, das zeigt wie unmöglich die Gesinnung ist.
    Das zeigt auch, dass man in den USA das Gewicht alleine auf die Lobby verlegt und nicht auf Verstand.

    Damit haben wir eine unmögliche Situation. Schwierig ohne Ende.

  15. @Jaku

    Habe ich je behauptet Erfolg zu bringen?

    Ich habe von Gott gelernt nicht auf den Erfolg vor den Augen zu schauen.
    Denn wenn ich das tun würde, dann müsste ich behaupten, dass die Geschichte zwischen Jahwe und Israel eine extrem erfolglose war.
    So erfolglos, dass Jahwe sagte, dass er sich am Ende der Tage ein anderes Volk gesucht hat, das wie ein Nicht-Volk aussieht, weil Israel mit seinen Nicht-Göttern ihn eifersüchtig gemacht hat. Weil die Götzen viel mehr Erfolg hatten in seinem Volk als er.

    Es liegt in allem in Gottes Ermessen wie etwas wird.
    Schließlich ist es SEINE Ehre und nicht Ehre von Menschen.

    Aber ich werde mich hüten Juden zu belehren, denn ich bin ja nach Ihrem Wort ja nicht jüdisch und ich bin in der Tat nicht im Judentum aufgewachsen. Letzt endlich ist das Verhältnis zum Judentum etwas, sondern das Verhältnis zu Gott.

    Was ihr hier auf diesen Seiten betriebt ist Psychokrieg gegen jede andere Meinung. Selbst dann wenn ihr sie nicht richtig versteht. Dahinter verbirgt sich Angst. Und Angst wird immer zur Aggression. Deshalb verdirbt es hier seine Gedanken zu äußern.

    Und wenn man zum Sachverhalt nicht mehr weiter weiß, dann greift man denjenigen persönlich an.

    Mit euch wird tatsächlich die Welt untergehen.

    • „Mit euch wird tatsächlich die Welt untergehen“

      Wissen Sie Carmela, es sind solche Sätze, die Sie unerträglich machen (wie auch die, die Sie unter von sich geben). Ich weiß nicht, woher Sie diese Arroganz und Anmaßung nehmen, aber die sind Ihr Problem. Leben Sie wohl.

    • @ Jaku

      Die Pfeile, die man schießt, kommen gewiss zurück, wenn man
      jedem hier persönlich angreift, der seine Gedanken äußert.

      Sie nehmen hier Wertungen vor, die ihnen nicht zustehen.

      Die Fragen an Herrn Pfeifer haben nicht er sondern Sie beantwortet.

      Sie reden hier gerne für andere. Wenn Sie die Überzeugung, die nicht in ihr zionistisches Gepräge passen als minderwertig einstufen, dann ist doch klar, dass man das nicht stehen lassen kann.

      Mit solchen Mitteln den Zionismus zu vertreten spricht für sich selbst. Von Ihnen habe ich noch nie eine sachliche Behauptung auf meine Äußerungen gesehen, außer dass sie einen in die Spinner-ecke stellen wollen.

      Der Zionismus in der Form wie er läuft ist eine Diskriminierung, der keine vernünftigen Argumente bringt.
      Entweder man ändert die Strategie oder man geht seinen verlorenen Weg weiter.

    • Doch noch ein Wort: Sie labern mich ständig als Zionistin an (was bei Ihnen ein Schimpwort ist), schreiben immer wieder von „IHR“ wollt Krieg, IHR schaufelt euer Grab, wollt „IHR“ untergehen, mit „EUCH“ wird die Welt untergehen und weiteren auf andere User bezogenen Schwachsinn. Ich kann es nicht anders als Schwachsinn bezeichnen.
      Ich habe keine Ahnuung was mit Ihnen los ist, aber Sie reden hier mit Deutschen und mit einem Österreicher und nicht mit von Ihnen eingebildeten Israelis.
      Will Deutschland Krieg? Wo? Wann wird Deutschland untergehen? Merken Sie noch was?
      Ich vertrete hier keinen Zionismus, also hören Sie endlich auf mich mit solchen dummen Gequatsche anzulabern. Es tut mir ja leid, aber mit Ihnen stimmt ganz sicher was nicht.
      Und Bitte: Verschonen Sie mich mit weiteren dummen Antworten. Dafür habe ich weder Lust noch Zeit. Es ist einfach das Beste, man ignoriert sie. Herr Pfeifer tut es ja schon.

  16. Carmela so so, überall foltert man, daher sollten wir uns nicht kümmern, wenn im Iran Frauen gesteinigt und Homosexuelle gehängt werden?

    Vielleicht könnten Sie versuchen die Feindesliebe den Syrern beizubringen. Ich bin sicher, wenn Sie und Ihre Freunde nach Syrien fahren und dort Frieden stiften, erhalten Sie den Nobelpreis für Frieden.

    • Syrien kann man nicht mehr helfen.

      Syrien wollte sich nie ändern.

      Wo steht geschrieben, dass ich für andere Länder Verantwortung übernehmen soll?

      Und wenn das was ich schreibe, Quark ist, dann ist ja gut.

      Es fährt einmal auch der Staat Israel in den Boden.

      Dann wissen solche wie hier sicher die Lösung.

      Dann braucht sich ja die Welt keine Sorgen zu machen.

      Gute Nacht!

  17. Lieber Herr Pfeiffer,

    in dieser Welt fehlt ein Vorbild, das sichtbar ist.

    Laut den Schriften ist es Zion, das als lieblich beschrieben wird.

    Es werden überall Menschen gefoltert von den USA bis Iran.

    Hass ist ein Werk wo kein Licht ist. Die Früchte sind Erniedrigung und Zwang, Verfolgung und Entmenschlichung.

    Liebe hat aber auch eine Regierungsform und eine Umgangsform mit Feinden. Wenn man Israel heißt, heißt das auch, dass man immer siegt, weil man unter dem Segen ist, also siegt man in Liebe. Wenn man sich nur damit beschäftigt was die anderen machen, dann verliert man den Blick für die eigene Aufgabe.

    Der Messias ist keiner der als Erkennungszeichen Krieg hat.

    Wer leugnet, dass man immer siegen kann, egal wie die Sache steht, der leugnet eine Regierung Gottes.

    Also hat man solche Mittel, wie man sie in der israelischen Regierung auch hat, weil man nicht begriffen hat, wie es sein sollte.

    Wollt ihr lernen oder untergehen?

    Wie kann man sich Israel nennen und keines sein?

  18. Justice, was heißt das „A… auf liberal macht“? werden jetzt im Iran weniger Frauen gesteinigt, weniger Homosexuelle gehängt?
    Wird in iranischen Kerkern weniger gefoltert, vergewaltigt?

  19. Lieber Herr Pfeiffer,

    haben Sie eigentlich verstanden was ich mit geistigem Grab meine?

    Kennen Sie das Projekt >>Restauration Israel << ?

    Ich sollte wohl nicht Termini verwenden, die hier missverstanden werden.

    Das geistige Grab besteht seit der Vernichtung des jüdischen Tempels. Dass Gottes Volk vom Tempel getrennt ist, ist das geistige Grab.Und dieser Punkt ist das heikelste Thema im Judentum.
    Meine Seite sieht diesen Punkt anders als die evangelikale Seite, die ja den Zionismus blind unterstützt.
    Ich bin dafür, dass man Zion vom -ismus trennt.
    Zion ist viel zu schade nur politisch beschränkt zu sein.

    Zion ist für mich etwas unaussprechlich Schönes, was man ahnt und doch existiert. Ein Geheimnis Gottes, was die Welt noch nie gesehen hat.So schön wie ein Diadem.
    Der Berg Gottes unter den Menschen.

    Ich kenne niemanden im Islam, der dieses Zion ohne -ismus als Feind betrachtet oder es vernichten will.

    Es ist alles eine Frage wie man mit Menschen umgeht.
    Der Islam geht mit sich selber ja auch grausam um, wenn man den Hass der Schiiten gegen die Sunniten betrachtet.
    Das Problem liegt im Islam selbst und hat nichts mit dem Judentum zu tun.

    Natürlich hat es ein politisches Judentum im Islam sehr schwer, aber ist es nicht so, dass es zu einseitig fährt?
    Dass der Wagen 4 Räder hat und nicht nur zwei?

    Ihr könnt gerne mit 2 fahren, aber besser fährt man im Auto statt mit Fahrrad, wenn man es bildlich betrachtet.

    Aber leichter ist es ein Zion zu leugnen, um den -ismus zu retten. Ich sehe den Zionismus nicht weiter wie jede politische Bewegung, die sich mit allen Mitteln am Leben erhalten möchte, um noch existieren zu können.
    Dahinter steckt doch nur die Angst versagt zu haben.
    Es wird nur auf der Ebene der Macht gearbeitet, die politisch existiert. Eine andere Ebene wird völlig verleugnet, und das ist die Liebe, die Gerechtigkeit und
    der Vorbildcharakter.
    Denn wenn ihr diese Ebenen vor allen Völkern ausgelebt hättet, wie die Schrift verlangt, dann würdet ihr euch nicht auf eine Weise entwickelt haben, die nach den besten Waffen der Welt verlangt.

    Dabei kann man euch nicht einen einzigen Vorwurf machen, denn ihr seid verführt worden.

    Und typisch für Verführung ist, dass man es nicht glaubt bis es wirklich bewiesen ist.

    Der ganze Nahe Osten hat sich in den letzten Jahren zu einem richtigen Müllhaufen entwickelt. Der Islam war schon immer so, dass sie gleich mit Messern kommen, wenn ihnen jemand die Faust unter die Nase hebt. Wenn einer dann mit der größeren Faust kommt, dann wird der Islam keine Ruhe geben, bis er siegt oder untergeht.

    Wer im Islam im Frieden leben will, der muss Reinheit haben.
    Und zwar eine weit höhere Reinheit als der Islam.
    Das ist die einzige Sprache, die der Islam einwandfrei versteht. Reinheit ist auch eine Gabe Gottes, weil er sein Volk rein sehen will und ist eigentlich ein wesentlicher Teil Israels.

    Es tut mir nicht leid zu sagen, dass ich deshalb keine Probleme mit Leuten aus dem Islam habe. Im Gegenteil sie lieben einen immer mehr, je mehr sie einen kennen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sie, wenn sie einen noch mehr kennenlernen, dass sie sagen können, dass sie genau so ein Israel im Land brauchen, um Frieden zu haben.

    Ich strahle das auch aus mir heraus, dass ich mir kein anderes Volk Israel im Nahen Osten vorstellen kann, als eines, dass ohne Waffen ins Land kommt und Waffen ablehnt.
    Während der Zionismus seine Ausstrahlung gebündelt in Atomlagern verborgen hat, die dann zur Ausstrahlung a la gamma Emmision sichtbar wird.

    Wenn jemand über Gräber sich aufregen sollte, dann doch eher ihr.Ihr schaufelt gerade am eigenen Massengrab.

    Bildet euch nicht ein, dass man euch am Krieg verhindern wird. Wenn ihr euch einbildet, dass es der einzige richtige Weg ist, dann geht ihn doch.

    Es hat keinen Sinn zu reden.

  20. Ne, für den Moment ist Obama sicher die bessere Wahl. Ich mein, es ist nicht leicht, einen internationalen Konflikt wieder zurückzufahren. Wenn Romney gewinnt, ist die Eskalation vorprogrammiert, weil der ist ein Bush Hardliner. Und wenn man so Berichte liest, dass jetzt sogar der Ahmadineschad auf liberal macht, erkennt man auch zwar Schneckenlahme aber doch allmähliche Entwicklung im Iran, Vielleicht gibts ja irgendwann sogar Gespräche zwischen Iran und Israel ? Aus Sicht von Amnesty International siehts aber international unglaublich düster aus, fast wie zu Zeiten des Kannibalismus. Es gibt die Profitierenden, doch die Zahl der Menschenrechtsverbrechen ist international unfassbar. Realitisch gesehen kann man tatsächlich von einer internationalen Millitär Diktatur sprechen, hunderte von Diktaturen, die sich gegenseitig in Schach halten. Die Eliten vergehen sich an den Ärmeren Leuten.

  21. Carmela, wie gut dass wir solche haben wie Sie mit Durchblick und Ausblick. Ironie!
    Ich empfange in Wien auf Kabel die USA unabhängige linke TV Okto und stelle fest, dass die dort dozierende Amy Goodman auch kein gutes Haar am politischen-ökonomischen System ihrer Heimat läßt und weder sie noch ihre Station daran gehindert werden.
    Wenn man die Berichte von Reporter ohne Grenzen anschaut, dann merkt man, dass die allermeisten Journalisten nicht in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland oder den demokratischen Staaten in Europa ermordet werden, sondern dort wo angeblich das „Volk“ herrscht.
    Und wieviel Journalisten wurden in Israel und wieviele in
    den Ländern, wo angeblich das arabische Volk herrscht ermordet?
    Schauen Sie sich an wofür der ägyptische Präsident betet
    http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/3614.htm

    Aber Carmela ist überzeugt, dass Israel im geistigen Grab liegt, während natürlich diejenigen, die sich öffentlich wünschen, die Juden mögen vernichtet werden, von ihresgleichen idealisiert werden.

  22. Werter Uri,
    seit Kennedy sollte aber jeder verstanden haben, wer in den USA die Hosen an hat.

    Wenn er in den nächsten 4 Jahren am Leben bleibt, dann war er eine Marionette, wenn er es nicht überlebt, dann war er ein Präsident des Volkes.

    Wenn er in seiner Amtszeit sein Amt als Präsident niederlegt, dann hat er einen Fluchtweg gefunden.

    Mit der maroden Wirtschaft der USA bleibt kein normaler Mensch Präsident, wenn er nicht die Freiheit hat das System von A bis Z zu ändern.

    Deshalb bin ich keine Journalistin geworden, weil ich heute nicht mehr leben würde, hätte ich in all den Jahren die Wahrheit geschrieben.

    Nur ein Vergleich: Die Zuckerindustrie hat in den USA einige Dissertationen verschwinden lassen, in denen belegt wurde wie schädlich weißer Zucker ist.

    Aber was ist die Zuckerindustrie als Lobby, wenn man sie mit den Lobbyisten vor und im Weißen Haus vergleicht.

    Ich glaube, dass bald in den USA die Zeit erreicht ist, dass kein normaler und liebevoller Mensch dort die Führung übernehmen wird können.

    Was dort die Banken durchziehen werden, kommt garantiert nach Europa.

    Wenn ich mich nicht irre, dann kommen wir jetzt in die Phase, wo eine Hand voll Männer um die Vormacht konkurrieren.

    Und wann steht Israel auf von seinem geistigen Grab?

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