Nach dem Feuer: Regierung braucht Generalüberholung

Der Richter zum Angeklagten: „Sie sind angeklagt, weil sie ihre Frau und zwei Kinder gemordet haben. Wofür plädieren Sie? Schuldig oder nicht schuldig?“
Der Angeklagte: „Euer Ehren, ich befasse mich nicht mit der Vergangenheit. Ich denke über die Zukunft nach!“…

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Eine Wasserpfeife und Sündenböcke: „Wasser lassen“ und den „Größten“ zeigen

„Es ist keine Schande, vom Ausland Hilfe zu erbitten.“ Das wiederholte Eingeständnis des Ministerpräsidenten, den Naturgewalten eines Großfeuers auf dem Carmel-Gebirge bei Haifa im Norden Israels nicht gewachsen zu sein, klingt für viele Israelis wie ein Tabu-Bruch und offenbart typische Schlamperei. Zum Selbstverständnis Israels zählt seit dem Holocaust der Grundsatz, sich selber verteidigen zu können und nicht auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Deshalb ist Israel bis heute keinem Militärbündnis beigetreten…

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Verheerende Brandkatastrophe in Nordisrael: Netanyahu dankt für internationale Hilfe

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat heute in der Sondersitzung des israelischen Sicherheitskabinetts den zahlreichen Staaten seinen Dank übermittelt, die unverzüglich Löschflugzeuge zur Bekämpfung des Waldbrands bei Haifa nach Israel geschickt haben…

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Haifa: Über 40 Tote bei Waldbrand in Israel

Bei einem großen Waldbrand auf dem Carmelgebirge bei Haifa könnte es über 40 Tote gegeben haben. Genaue Zahlen sind noch nicht bekannt. Das Feuer breitete sich seit den Mittagsstunden des Donnerstag mit großer Geschwindigkeit aus und bedrohte Kibbuz Beth Oren, das Damoun Gefängnis und Erholungsparks…

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Heimatcontainer: Deutsche Kupferhäuser in Israel

„Nehmen Sie ein Kupferhaus mit nach Palästina. Sie wohnen bei größter Hitze in kühlen Räumen“ – so warb einst die Firma Hirsch Kupfer- und Messingwerke AG in der „Jüdischen Rundschau“ für ihre patentierten Fertighäuser aus Kupferplatten. Von der Geschichtsschreibung der Architektur wurden die Kupferhäuser bisher weitgehend übersehen…

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