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Termine, Veranstaltungen

Antisemitismus und Antizionismus: Neue Studie

Wilhelm Kempf ist Professor für Psycho­logie an der Universität Konstanz und dort Leiter der Projektgruppe Friedens­forschung. Vor drei Jahren bewilligte ihm die Deut­sche Forschungsgemein­schaft (DFG) Gelder für ein Projekt zur empirischen Erforschung des Zusam­menhangs von „Israelkritik“ und „Anti­semitismus“ im heutigen Deutschland, also des Zusammenhangs zwischen kri­tischer Einstellung zu Israels Politik und Abneigung gegen Juden…

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Der deutsche Nahostkonflikt – Israeleriker und Palästinologiker

Versuch einer Gattungsdefinition im luftleeren deutschen Raum…

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Der Kampf um den Rahmen

„Es wird nicht enden, wenn wir nicht mit einander sprechen“, hat man uns Jahre lang erklärt. Die Behauptung der israelischen Linken war, der Weg zur Lösung des Nahostkonflikts liege im Dialog. Der Gang der Palästinenser zur UNO markiert nun das Ende des Dialogs und den Versuch, Israel einen Palästinenserstaat in gefährlichen Grenzen aufzuzwingen…

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Erste Reaktionen

Präsident Barack Obamas Rede in der UNO wurde von allen elektronischen Medien in Israel live übertragen und simultan ins Hebräische übersetzt. Reporter, Rechtsexperten und sogar Außenminister Avigdor Lieberman gaben erste Kommentare ab…

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An diesem 9 / 11 Jahrestag sind wir alle Amerikaner

Menschen auf der ganzen Welt haben das das World Trade Center mit New York, mit dem amerikanischen Traum und auch in vielerlei Hinsicht mit ihren eigenen Träumen assoziiert…

Haaretz Editorial, 11.09.2011

Am Sonntag vor zehn Jahren wurden die USA an zwei Standorten, die ihren Status als Supermacht symbolisierten, angegriffen. Das World Trade Center stand für [...]

Palästina: Debatte im Sicherheitsrat über Nahost-Konflikt

Vor dem UN-Sicherheitsrat ist am Dienstag in New York über den Nahostkonflikt debattiert worden. Israels UN-Botschafter Ron Prosor warnte dabei vor einseitigen palästinensischen Schritten in Richtung Staatsgründung. Diese könnten zu Gewalt und Frustration führen. Der palästinensische UN-Beobachter Rijad Mansur hingegen sieht in den Bemühungen die Möglichkeit für einen Durchbruch bei den stillgelegten Friedensverhandlungen…

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Kochavi: Iran agiert im gesamten Nahen Osten

Der Chef des Militärnachrichtendienstes Generalmajor Aviv Kochavi warnte gestern im Knesset-Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung vor der Gefahr einer iranischen Einmischung bei den ägyptischen Wahlen. Kochavi erklärte dazu: „Iran versucht, den politischen Prozess in Ägypten durch Bemühungen zu beeinflussen, Verbindungen zur Muslimbruderschaft aufzubauen“…

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Was wäre gewesen, wenn die Juden den palästinensischen Weg eingeschlagen hätten?

Es ist zu bezweifeln, ob Menschen unter humanitären Gesichtspunkten jemals schäbiger behandelt wurden als die jüdischen Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg…

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The European position is key

The period from now until September is going to be crowded with ideas and proposals aimed at achieving two objectives…

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Why more pathetic attempts to revive a dead process?

For nearly three years now, since the demise of negotiations between Prime Minister Ehud Olmert and President Mahmoud Abbas, there have been no serious Israeli-Palestinian peace talks…

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Warten auf den neuen Nahen Osten

Der sogenannte Arabische Frühling hat der arabischen Welt bisher noch keine Demokratie gebracht…

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Um Palästinas Willen

So lange sie ihre Ressourcen, die sie für das Aufbauen eines eigenen Staates nutzen könnten, in Hoffnung auf Israels Untergang umwandeln, werden sie keinen Staat besitzen…

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Obamas Missverständnisse

Kurz nach dem Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah II. und einen Tag vor der Begegnung mit Benjamin Netanyahu hat der US-Präsident mit seiner Grundsatzrede Leitlinien für das Verhältnis zur arabischen Welt und zum israelisch-palästinensischen Konflikt vorgegeben…

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Obama zu Israel und den Palästinensern

US-Präsident Barack Obama hat in seiner Nahostrede in Washington am Donnerstag ein ganzes Drittel dem israelisch-palästinensischen Konflikt gewidmet. Angesichts der gewaltigen Umwälzungen in der riesigen arabischen-islamischen Welt von Tunis über Libyen, Ägypten, Jemen, Syrien, Irak, Iran, Pakistan und Afghanistan sowie Bahrein wirkt das etwas überproportional. Aber immerhin hat er fatale Fehler seiner ersten großen Nahostrede [...]