„Austausch zwischen jungen Menschen ist ein Versprechen für deutsch-israelische Freundschaft“

Die Veranstalter der Deutsch-Israelischen Studierendenkonferenz 2022, die im Oktober in Frankfurt stattfinden wird, haben eine gemeinsame Resolution im israelischen Außenministerium in Jerusalem unterschrieben.

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Der Pass mein Zuhause

Andrei S. Markovits legt mit diesem Buch die bewegte Autobiografie eines jüdischen Intellektuellen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor, geprägt von vielfältigen Orten, Sprachen und Emigrationen. Er analysiert vor allem die Strapazen der doppelten Emigration: aus Rumänien, wo er geboren wurde, nach Wien, wo er zur Schule ging, und von Wien nach New York, wo er an der Columbia University studierte.

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Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig – Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss

Das Portal Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig. Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und des Universitätsarchivs Leipzig ist ab sofort online. Unter https://juedischegelehrtesachsen.de/ stellt es Informationen zum Leben und Wirken jüdischer Akademikerinnen und Akademiker an der Universität Leipzig zur Verfügung. Anhand ihrer Biografien erhellt es den ambivalenten Prozess der Emanzipation und Modernisierung im 19. und 20. Jahrhundert.

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Seit 900 Jahren: Juden in Schwaben

Seit dem 3. Jahrhundert leben Juden im Raum des heutigen Deutschland. Heuer erinnern wir an die erste schriftliche Erwähnung von Juden in Köln vor 1700 Jahren. In Schwaben ist mit Joseph de Augusta im Jahr 1208 ein Jude urkundlich erwähnt. Zugleich stehen wir 80 Jahre nach der Shoa vor der Zunahme von antisemitischer Hetze, von Gewalttaten und Anschlägen in Deutschland, die von den unterschiedlichsten Gruppierungen ausgehen.

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Unerzählte Geschichten

Hashomer Hatzair ist die älteste, noch bestehende jüdische Jugendbewegung der Welt. Bis 1939 war Hashomer Hatzair in mehreren Städten in Deutschland aktiv. Im Jahr 2022, zehn Jahre nach der offiziellen Wiedergründung der Jugendbewegung in Berlin, möchten wir uns gemeinsam mit der neuen, jungen Generation unserer Bewegung auf die Suche nach Spuren und Erinnerungen der früheren Generation von Hashomer Hatzair machen. Eine Suche, die uns zurück in das Berlin der 30er Jahre führen wird, um die bis heute unerzählten Geschichten und vergessenen Schicksale der Menschen unserer Bewegung zu entdecken, deren Bestehen durch den Nationalsozialismus so jäh beendet wurde.

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