Antisemitische Vorfälle trotz Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf hohem Niveau

Zum zweiten Mal seit 2018 sind der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin über eintausend antisemitische Vorfälle bekannt geworden: Insgesamt 1.004 Fälle dokumentierte RIAS Berlin im Jahr 2020. Der heute vorgestellte Bericht „Antisemitische Vorfälle in Berlin 2020“ verzeichnet somit eine Zunahme von 13 % gegenüber 2019.

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Antisemitismus bleibt in Berlin bedrohlich

Weiterhin bleibt antisemitische Gewalt in Berlin gerade für Jüdinnen_Juden eine reale Gefahr, auch wenn sich die Gesamtzahl antisemitischer Vorfälle 2019 auf 881 verringerte. Dies geht aus dem Bericht „Antisemitische Vorfälle 2019“ hervor, den die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) heute veröffentlichte…

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RIAS Bayern – Meldestelle für antisemitische Vorfälle

Opfer und Zeugen antisemitischer Vorfälle können sich ab dem 1. April an die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) wenden. Die Einrichtung registriert und analysiert Fälle von der Belästigung bis zu strafrechtlich relevanten Handlungen. „Wir wollen das Ausmaß des Antisemitismus in Bayern abbilden. Sei es, dass ein jüdisches Kind in der Schule abfällige Kommentare zu hören bekommt oder Israel als Apartheidstaat bezeichnet wird, wir bieten einen Anlaufpunkt“, sagte Leiterin Annette Seidel-Arpacı bei der Vorstellung von RIAS Bayern am Mittwoch…

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