Die „Steeler Jungs“ verbreiten Angst in Essen

Am ersten August ließen die sehr rechten „Steeler Jungs“ jede taktische Zurückhaltung fallen: Nach dem Mord in Frankfurt an einem Achtjährigen marschierte die selbsternannte Essener Bürgerwehr demonstrativ gemeinsam mit führenden Neonazis von Die Rechte aus Dortmund (u.a. Borchardt, Brück, Deptolla und Krolzig), mit Vertretern der NPD und ihrem Mönchengladbacher Bündnispartner Dominik Roeseler, Hogesa-Sprecher und ehemals Pro NRW, sprachlos aber einschüchternd durch Essen-Steele. Diesmal waren es 250 – 300 Rechte und Hools, der Gegenprotest war deutlich kleiner…

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