„Ein anderes Land“ – Ausstellung mit Erinnerungslücken

Das Jüdische Museum Berlin präsentiert eine neue Ausstellung zur Geschichte der Juden in der DDR. Martin Jander hat sich die Ausstellung angesehen und vermittelt seine ersten Eindrücke. Seine These lautet: Die Ausstellung hat ihren stärksten Moment mit einer Installation von Leon Kahane. Sie fällt insgesamt hinter das wissenschaftlich und publizistisch bereits erreichte Niveau einer Darstellung der Besonderheiten der Geschichten von Juden im realsozialistischen Nachfolgestaat des deutschen Nationalsozialismus zurück.

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Kooperation zwischen Bereitschaftspolizei und Jüdischem Museum Franken erfolgreich gestartet

Bayernweit einmalig ist die zu Beginn des Jahres beschlossene Kooperation zwischen der Bayerischen Bereitschaftspolizei und dem Jüdischen Museum Franken. In einem Pilotprojekt arbeitete die Bildungsabteilung des Jüdischen Museums Franken im Frühjahr eng mit der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg in der Ausbildung zukünftiger Polizisten und Polizistinnen zusammen. Nun wird der Besuch des Jüdischen Museums Franken zum festen Bestandteil der Ausbildung der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Jährlich werden mehr als 800 Auszubildende das Jüdische Museum Franken in Fürth besuchen. Im Herbst dieses Jahres geht es los.

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München Displaced

Das Ausstellungsprojekt „München Displaced“ stellt eine Vielfalt an Erfahrungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit in München vor. Erstmals steht die heterogene Gruppe der Displaced Persons (DPs) im Mittelpunkt, also Personen, die infolge des Zweiten Weltkriegs aus ihren Heimatländern geflohen sind, deportiert oder vertrieben wurden und sich nach 1945 in München wiederfanden.

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