Jerusalem Ecke Berlin

Ein Abend mit Tom Segev

Donnerstag, 10. November 2022, 20 Uhr

Der israelische Historiker Tom Segev gilt als einer der klügsten Beobachter der deutschisraelischen Geschichte, seine Bücher, allen voran »Die siebte Million«, machten ihn international bekannt. In »Jerusalem Ecke Berlin« (Siedler Verlag, aus dem Hebräischen von Ruth Achlama) berichtet er nun streitbar und leidenschaftlich von seinen Erinnerungen an ein außergewöhnliches Leben zwischen Israel und Deutschland: vom Karrierebeginn in Jerusalem bis zum Ende der DDR, von Begegnungen mit Hannah Arendt und Willy Brandt, Nelson Mandela, Fidel Castro und anderen, von der Suche nach deutscher Identität und dem Finden von Glück in Äthiopien. Es ist ein überragendes Zeitzeugnis voller Optimismus.

Moderation: Alexandra Föderl-Schmid (SZ)

Saalticket: 15,00 Euro / 10,00 Euro
Streamticket: 5,00 Euro (Einzelticket) // 10,00 Euro (Paarticket) // 15,00 Euro (Family & Friends)
Alle Tickets zzgl. 2,00 Euro ReserviX-Servicegebühr

Der Stream kann bis 5 min. vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden & steht Ihnen dann 72 h zur Verfügung.
Anmeldeinformation: https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/jerusalem-ecke-berlin/

Veranstalter: Stiftung Literaturhaus und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Veranstaltungsort: Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

Bild oben: Buchcover © Siedler, Tom Segev © Dan Porges

Kommentar verfassen