Jerusalems Tempelberg als Raketenabschussrampe

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Zwischen der El Aksa Moschee und dem Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg wurde eine M75 Mittelstreckenrakete aufgestellt, vom gleichen Typ, wie sie die Hamas erstmals im November verwendet hat, um Jerusalem und Tel Aviv vom Gazastreifen aus zu treffen…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. Januar 2013

Die Rakete auf dem Tempelberg wird niemandem schaden und beginnt schon, auf natürlichem Wege wieder zu verschwinden. Es handelt sich um ein „Schneemann“ in der Form einer Rakete. Palästinensische Kinder haben sie errichtet.

Ein Bild der vergänglichen Rakete mit der goldenen Kuppel des Felsendoms im Hintergrund wurde im Internet verbreitet. Der rechtsgerichtete israelische Nachrichtendienst „Israel National News“ griff das Motiv auf und titelte: „Verherrlichung von Gewalt“.

Im Gazastreifen hatte das erfolgreiche Verschießen der M75 Raketen auf Jerusalem und Tel Aviv einen Drogisten inspiriert, einem Parfum diesen Namen zu geben. Angeblich wurde der Duftstoff mit dem explosiven Namen ein Bestseller.

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

5 Kommentare

  1. Arabs brainwashed little girls to hate Jews .

    Arabische Gehirnwäsche kleines Mädchen zu hassen Juden.

    Das Arabische Kind Basmallah sagt 2002 im Irakischen TV das Juden Schweine sind.

    Und die Netten Arabischen Frauen im Arabischen TV freuen sich das die naechste Generation Arabischer Kinder mit Hass auf Juden erzogen werden.

    Video mit Orginalton und englischen Untertitel
    http://www.youtube.com/watch?v=ZL0C2QvqIlo

    • oh,wie hast Du recht….G.tt sei Dank…nur aus Schnee..
      wenn ich da „rauf“dürfte,würde ich auch was bauen..den neuen Tempel….und nicht nur aus Schnee

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