US-Präsident Obama wird 50: Graumann wünscht Obama die Wiederwahl

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Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd-hes, sagte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, er wünsche dem US-Präsidenten – trotz Kritik an dessen Nahostpolitik – die Wiederwahl…

Zentralratspräsident Dieter Graumann wünscht Obama trotz Kritik die Wiederwahl

Zum 50. Geburtstags von Barack Obama (geb. am 4. August 1961 in Honolulu, US-Bundesstaat Hawaii) am heutigen Donnerstag schrieb Graumann, er wünsche dem US-Präsidenten, dass sich auf der persönlichen Ebene alle seine Wünsche erfüllen mögen: „Glücklich soll er sein und gesund bleiben – und viel Freude an seiner Arbeit und an seiner Familie haben“. Bis 120!

Auf der politischen Ebene wünsche er ihm viel mehr politische Fortune als bisher, damit Obama den von ihm selbst geweckten, immensen Erwartungen wirklich gerecht werden kann.
Im Einzelnen heisst dies für Dieter Graumann: Keine drohende Staatspleite für die USA bzw. die US-Regierung. Dazu mehr Mut, wenn es um die Zähmung der mächtigen US-Finanzbranche geht, viel mehr Wirtschaftswachstum als die aktuellen Zahlen ausweisen, deutlich weniger Arbeitslose im Land. Gerne auch erheblich mehr Weisheit, Wissen und Klugheit in der Außenpolitik, speziell im Nahen Osten – aber auch mehr Interesse für uns im guten alten Europa.
Insgesamt aber, so Graumann: „Aus meiner Sicht – von Herzen viel Erfolg bei der angestrebten Wiederwahl im kommenden Jahr!“

14 Kommentare

  1. Um keine Unterlassungssünde zu begehen:
     
    „Inzwischen ist das Volk so ausgeblutet, dass es kollektiven Selbstmord begeht.“
     
    Dies hat sehr viel mehr Ursachen als aus den kurzen Ausführungen,
    besser formuliert, dem ad-hoc-Tastaturgehacke hervorgeht.
    (Man sollte sein Gestammel hier und da gegenlesen)

  2. @Maier

    Herr Graumann in den Jiddelstaat ?  das müssen Sie den Arabern erstmal erklären weil die wollen auch keine Juden in ihrer Nachbarschaft.

  3. Herr Maier meint:

    Graumann?
    Wenn interessiert schon was dieser juedische Fuzzy absondert?
    Der graue Mann ist doch total unwichtig und soll sich in den Jiddelestaat verpissen!
    JUDA VERRECKE!

    Und falls jemand meint, es gäbe solche Leute nicht mehr, der soll sich überlegen, wie er den Herrn Maier erklären will.

  4. „…Im Einzelnen heisst dies für Dieter Graumann: (…)Dazu mehr Mut, wenn es um die Zähmung der mächtigen US-Finanzbranche geht,…“
     
    Ist dies so oder ist dies lediglich Ihre Meinung?
    Könnte es sein, dass „man“ inzwischen von „Obama muss weg“ abgerückt ist,
    jenem Obama, der sich beispielsweise für die Einbindung aller in das Gesundheitswesen einsetzt, was für jeden „Geldsack“ (Jesses nee…, klingt das martialisch nach „Klassenkampf“) sehr kontraproduktiv ist, da man sich nach rigorosem Anfang nunmehr fragt „Wer oder was sollte nach ihm kommen?
     
    „Keiner Mensch schreibt in einer Glückwunschkarte “ich hoffe das sie die nächste Wahl nicht schaffen”
     
    So sinn´ se, die Vertreter der Krone der Schöpfung.
    (Was nicht unterstellen soll, dass Graumann ihm die Wahl nicht wünscht)
     
    „Herr Graumann wünscht Obama viel Erfolg bei der angestrebten Wiederwahl. Es steht nichts von, das Herr Graumann wünscht oder hofft das Obama wiedergewählt wird.“
     
    Der Wunsch, durch einen Achtungserfolg beinahe gewählt zu werden kann nicht ausgeschlossen werden, auch das möchte ich Herrn Graumann nicht unterstellen, auch nicht Ihnen nicht die Vermutung, dass genau dies er wünscht.
     
    Was Ihre Aussage „Wir waren es nicht…“ angeht, stimme ich Ihnen voll zu.
     
    Allerdings bleibt da noch die Kleinigkeit, dass sich solche, „die nie Nazis waren“
    in Parteien, der Wirtschaft, der Justiz oder sonst wo „verstecken(?!?)“ konnten.
     
    Dies nenne Opportunismus und Verlogenheit pur, alle Seiten betreffend.
     
    Was Verantwortung betrifft:
    Gibt es ein Monopol der Sippenhaftung?
    Wie auch immer, die Sache ist lukrativ, d.h., sie war es.
    Inzwischen ist das Volk so ausgeblutet, dass es kollektiven Selbstmord begeht.
    Die Evolution wird´s schon richten oder hat es bereits getan.
    Die neuen Jagd- und Weidegründe (die keine mehr sind) werden von einer etwas anderen Kultur bereichert.
    Die Evolution wird´s schon richten, hat es bereits getan oder ist kräftig dabei, dies zu tun.
     
    „Und alle haben auf einmal einen Grossvater der im KZ saß und nicht bei der Wehrmacht oder bei SS war.“
     
    Dieser Sarkasmus sei Ihnen erlaubt.

  5. @Harald

    ich sag ja Sie haben den Text nicht verstanden.

    ich zeige ihnen mal was gemeint ist :

    „Auf der politischen Ebene wünsche er ihm viel mehr politische Fortune als bisher, damit Obama den von ihm selbst geweckten, immensen Erwartungen wirklich gerecht werden kann.
    Im Einzelnen heisst dies für Dieter Graumann: Keine drohende Staatspleite für die USA bzw. die US-Regierung. Dazu mehr Mut, wenn es um die Zähmung der mächtigen US-Finanzbranche geht, viel mehr Wirtschaftswachstum als die aktuellen Zahlen ausweisen, deutlich weniger Arbeitslose im Land. Gerne auch erheblich mehr Weisheit, Wissen und Klugheit in der Außenpolitik, speziell im Nahen Osten – aber auch mehr Interesse für uns im guten alten Europa.
    Insgesamt aber, so Graumann: “Aus meiner Sicht – von Herzen viel Erfolg bei der angestrebten Wiederwahl im kommenden Jahr!”

     Keiner Mensch schreibt in einer Glückwunschkarte „ich hoffe das sie die nächste Wahl nicht schaffen“
    Herr Graumann wünscht Obama viel Erfolg bei der angestrebten Wiederwahl. Es steht nichts von,  das Herr Graumann wünscht oder hofft das Obama wiedergewählt wird.

    Im übrigen wenn es heisst die deutschen Bauen gute Autos und die deutschen sind Exportweltmeister oder die deutschen können gut Organisieren, dann Beschwerden sie sich ja auch nicht.
    Erstaunlicherweise immer nur dann wenn es um Verantwortung geht als ganzes, dann heisst es immer wieder. Nein nicht wir deutschen sondern der andere war es.

    Und alle haben auf einmal einen Grossvater der im KZ saß und nicht bei der Wehrmacht oder bei SS war.

  6. Aha!
    Zwischen den Zeilen steht Ihrer Meinung nach also Herr Graumann sei weiterhin der Ansicht,
    (dies habe ich nirgendwo gefunden)
    Obama sei der schlechteste Präsident aller Zeiten.
     
    Warum wünscht er ihm dann (Ihrer Meinung nach) die Wiederwahl?
     
    Jesses, Jesses nee…
     
    Was aber den Kern Ihrer Pauschalaussage betrifft, so möchte ich Ihnen meine Meinung dazu nicht verhehlen:
     
    Ein gerechter Nachkomme eines Verbrechers ist ein gerechter Mensch.
    Ein Verbrecher, Sohn eines gerechten Menschen ist ein Verbrecher.
     
    Im übrigen möchte ich diese Plattform nicht überstrapazieren.

  7. Lieber Baruch Zion

    „…die Deutschen…“ ist mir zu pauschal formuliert.

    Mein Großvater beispielsweise hatte die Ehre, im KZ zu sitzen, als der „Kampf gegen Rechts“ ein realer, kein billiger, ein lebensbedrohlicher war, nicht an Karrieren, geldwerte Dinge geknüpft oder Kalkül geknüpft..

    Aber dies führt zu weit vom Thema weg.
    Mit freundlichen Grüßen

    P.s.: Für Pauschalierungen aus Ihrem Mund kann ich keine Verantwortung für Sie übernehmen, so gern ich dies täte.

  8. @Harald

    ich glaube nicht das Sie den Text oben wirklich verstanden haben.
    Herr Graumann hat seine Position nicht geändert, er hat nur den Text Politisch Korrekt angepasst.
    Denn zwischen den Zeilen steht dort das Obama immer noch der schlechteste Präsident aller Zeiten ist und wahrscheinlich auch bleiben wird.

    Solche Töne hätte ich mir von Herrn Graumann seinerzeit gewünscht, als in Israel gegen Obama protestiert wurde als „schlechtesten Präsidenten; den wir jemals hatten.“

    Warum sollte das überhaupt Kommentiert werden ??? 

    Mit 180° Drehungen sind die deutschen gut ausgestattet siehe nach 1945 keiner war es gewesen oder 1990 keiner war bei der Stasi, Richtig.
     

  9. Lieber Baruch Zion,
    meinten Sie vielleicht „die Unfähigkeit zwischen den Zeilen…“?

    Nun, dann nennen Sie mir jemanden, der sich ohne Schamfrist und Peinlichkeiten auszulösen um 180 Grad (was seine Aussagen betrifft) dreht.
    Sie werden schwerlich jemanden finden.

    Sie werden aber vermutlich einige finden, die o.g. nicht als Lernfähigkeit sondern als Feigheit, Oportunismus und Relaitivismus bezichnen.

  10. die Lernfähigkeit eines Harald zwischen den Zeilen lesen zu können sollte auch positiv stimmen!
    Um es mal nicht von der negativen Seite zu sehen.

  11. Solche Töne hätte ich mir von Herrn Graumann seinerzeit gewünscht, als in Israel gegen Obama protestiert wurde als „schlechtesten Präsidenten; den wir jemals hatten“.
    Leider „kam nichts“.
    Nüscht.
     
    Sehen wir es von der guten Seite:
    Die Lernfähigkeit des Herrn Graumann sollte positiv stimmen. 

  12. Sehr geehrter Herr Graumann,

    ich schließe mich Ihren guten Wünschen für B. Obama  mit ganzem Herzen an und grüße meinen Vater sel. A., der sein ganzes Leben lang ein glühender Anhänger der USA sowie der Democrats gewesen ist.

    Mit freundlichen Grüßen, Shalom, Sincerely

    G. Bluhm

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