Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage an Omas gegen Rechts und Tennis Borussia Berlin verliehen

Die Initiative „Omas gegen Rechts“ und der Sportverein Tennis Borussia Berlin sind am heutigen Sonntag (3.7.) in Berlin mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet worden. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ehrte damit das herausragende Engagement der Preisträger gegen Antisemitismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit sowie für unsere Demokratie.

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Documenta zieht Konsequenzen

Die Künstlergruppe Taring Padi, Geschäftsführung und künstlerische Leitung haben beschlossen, das im Zentrum der Kritik stehende Banner des indonesischen Künstlerkollektivs auf dem Kasseler Friedrichsplatz abzudecken. In einer Erklärung von Taring Padi heißt es: „Alle auf dem Banner abgebildeten Figuren nehmen Bezug auf eine im politischen Kontext Indonesiens verbreitete Symbolik, z.B. für die korrupte Verwaltung, die militärischen Generäle und ihre Soldaten, die als Schwein, Hund und Ratte symbolisiert werden, um ein ausbeuterisches kapitalistisches System und militärische Gewalt zu kritisieren.“ Mossad, Davidstern? Im politischen Kontext Indonesiens? Tatsächlich?

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Paul-Spiegel-Preis an „Omas gegen Rechts“ und Tennis Borussia Berlin

Mit einer zweifachen Preisverleihung ehrt der Zentralrat der Juden in Deutschland im Juli zwei Vereine mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage. In diesem Jahr wird dem Fußballverein Tennis Borussia Berlin für sein Engagement gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus der Preis verliehen. Die bundesweite Initiative „Omas gegen Rechts“ wurde bereits 2020 ausgezeichnet, wegen der Corona-Pandemie konnte jedoch keine feierliche Preisverleihung stattfinden.

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Frankfurt/M. gewinnt die Jewrovision 2022 in Berlin

Zum Schluss wurde es richtig spannend: Berlin und Frankfurt lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zum Schluss hatte das Jugendzentrum Amichai (hebr. „Mein Volk lebe“) Frankfurt die Nase vorn und gewinnt die Jewrovision 2022. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, überreichte am Ende des größten europäischen Tanz- und Gesangswettbewerbs für jüdische Jugendliche die Siegerpokale. Insgesamt waren zwölf Gruppen aufgetreten.

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Zentralrat der Juden beauftragt Anwälte mit Untersuchung der Vorwürfe sexualisierter Belästigung

Die Vorwürfe der sexualisierten Belästigung und des Machtmissbrauchs an der Ausbildungsstätte für liberale Rabbinerinnen und Rabbiner in Potsdam, dem Abraham Geiger Kolleg, sind tiefgreifend. Sie haben innerhalb und außerhalb der jüdischen Gemeinschaft Unverständnis, Entsetzen und schockierte Reaktionen ausgelöst.

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Vereinfachte Zuwanderung für jüdische Vertriebene aus der Ukraine

Der Zentralrat der Juden hat gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den Ländern vereinfachte Zuwanderungsregelungen für jüdische Vertriebene aus der Ukraine vereinbart. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die jüdische Zuwanderung trotz des Krieges in der Ukraine weiterhin möglich ist. Die geänderte Anordnung ist heute (18.3.2022) erlassen worden.

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