haJamin haNora’im

Im Gegensatz zu den anderen wichtigen jüdischen Festen sind die „Hohen Feiertage“, „Furchtbaren Tage“, „Gewaltigen Tage“ oder „Tage der Ehrfurcht“ – Rosch haSchana (Neujahrsfest) und Jom Kipur (der Versöhnungstag) – nicht mit historischen Ereignissen verknüpft. Auch sind es keine fröhlichen Feste. Die „Furchtbaren Tage“, wie sie genannt werden, sind rein religiöse Feste, die G’ttes Rolle als Richter des Universums feiern. Sie heben nachdrücklich die Begriffe der Moral, der Gewissenserforschung, des Spirituellen und der Heiligkeit in den Vordergrund…

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Schacharit Rosch haSchana 5775 (München 2014)

Am Anfang jedes Jahres machen wir neue Vorsätze. Oft müssen wir später feststellen, dass wir sie nicht so ganz erfüllt haben, wie wir uns gewünscht hätten. Sollen wir lieber darauf verzichten und das Jahr nehmen, wie es läuft? Ich denke eher, dass wir neue, auch kleine Ziele brauchen, weil sie uns helfen, den großen Zeitraum des neuen Jahres mit einem konkreten Inhalt und mit einer Motivation zu betreten…

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