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Termine, Veranstaltungen

65 Jahre nach dem 14. Mai 1948: „Rund um uns wütet der Sturm…“

„RUND UM uns wütet der Sturm / Aber unser Haupt wird sich nicht beugen…“ sangen wir, als wir jung waren, bevor der Staat Israel geboren wurde…

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Empathie und Gerechtigkeit: Geht in den Schuhen des anderen

Der Präsident der US kam nach Ramallah. Er besuchte die Mukat’a, das Gebäude, das als Amtssitz des Präsidenten der Palästinensischen Behörde Mahmud Abbas dient…

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Charlotte Knobloch: Zum heutigen Jom haSchoah

Der Gedenktag an die Opfer des Holocaust macht uns alle zu Botschaftern. Der Blick zurück auf dieses singuläre Verbrechen, das in seiner Grausamkeit, seiner Perfidie und seiner industriellen Planung und Durchführung einzigartig ist, erinnert jeden Menschen auf das Schmerzhafteste daran, wozu der Mensch imstande ist. Das ist die universelle, die zeitlose und generationsübergreifende Erkenntnis der [...]

Israel am Jom haSchoah

Anders als in Deutschland gedenkt Israel der Opfer des Holocaust nicht am 27. Januar. “Jom haScho’a” wird im jüdischen Kalender am 28. Nisan begangen, in diesem Jahr fällt der Tag auf den 8. April. An dem Tag steht in Israel das Leben still – mindestens zwei Minuten lang…

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Humor und Holocaust

In einem berühmten Sketch der Satiresendung Eretz nehederet (Ein wunderbares Land) besuchen israelische Schüler ein Konzentrationslager in Polen und machen aus den Erinnerungszeremonien und den Führungen durch die erschütternde Ausstellung lustige Momente. Die Sketch-Serie hat viele amüsiert, andere jedoch wütend gemacht und verletzt. Wie konnte es eine Satiresendung wagen, über die Shoah und die mit [...]

Autonome Nationalisten fordern: Sterilisierung der Romafrauen in Rumänien

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben das Landesinstitut für das Studium des Holocaust in Rumänien „Elie Wiesel“, die Roma-Menschenrechtsorganisation „Romani Criss“ und das Zentrum für die Bekämpfung des Antisemitismus (MCA) einen Aufruf der Autonomen Nationalisten zur Sterilisierung von Romafrauen vehement verurteilt…

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Neue Yad Vashem-Internetseite in deutscher Sprache

Seit Anfang dieser Woche ist eine neue Internetseite der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in deutscher Sprache online, die mit Hilfe der Friede Springer Stiftung, Berlin, erstellt wurde…

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Gedenktage: Ganz nach Belieben?

In seiner Begrüßung der Gäste sah sich der Direktor der Budge-Stiftung, Heinz Rauber, veranlasst, auf einen unangemessenen Umgang der Politik mit dem Internationalen Holocaust-Gedenktag hinzuweisen. Es sei nicht vertretbar, dass der Deutsche Bundestag darauf verzichte, am 27. Januar eine öffentliche Gedenkstunde abzuhalten…

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Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem: Die unaufgelöste Antinomie von Universalität und Besonderem

Drei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung ist Eichmann in Jerusalem immer noch Hannah Arendts umstrittenstes Buch. Die meisten Argumente gegen das Buch konzentrieren sich auf verschiedene provokative Behauptungen und Urteile – vor allem auf Arendts Behandlung der Judenräte und ihre Bewertung des Prozesses an sich…

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Europäische Eliten: Sexismus, Rassismus, Bewunderung für Mussolini

In einer Zeremonie für die Opfer des Holocausts betonte Berlusconi, dass Mussolini auch ein paar gute Sachen getan habe… Eine völlig unangemessene Ehr-Erweisung findet man nicht nur in Spanien…

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Yair Lapid zum Internationalen Holocaust-Gedenktag

Wer ist Yair Lapid, fragt sich die politisch interessierte Welt. Sein Name soll dieser Tage einer der am häufigsten gesuchten Google-Begriffe sein. Vielleicht wirft dieser heute auf Lapids Facebook-Seite veröffentlichte Beitrag ein wenig Licht auf Israels heimlichen Wahlsieger und Chef der Zukunftspartei Yesh Atid…

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Thessaloniki: La voz de uno de los nuestros

Huelga decir que los exiliados españoles tuvieron sus propios periódicos político-literarios. Literaria fue la revista Ínsula, revista de letras y ciencias, entre cuyos colaboradores residentes en la Argentina figuraba Máximo José Kahn, destacado hebraísta, sefardita que fue corresponsal de El Sol, colaborador de La Gaceta Literaria y de la Revista de Occidente, y, durante la [...]

Charlotte Knobloch: Stolpersteine, Synagogen und Sommermärchen

Als Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland war Charlotte Knobloch die erste Frau in diesem Amt und die letzte Holocaust-Überlebende in dieser Funktion. Von den geschätzt mehr als 200.000 Juden in Deutschland repräsentiert Charlotte Knobloch rund 100.000 Mitglieder. Diese sind in bundesweit rund 100 Mitgliedsgemeinden organisiert…

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Schoah: Für viele Überlebende geht es noch immer ums Überleben

Ido Dueiv ist ein guter Mensch. Vor ungefähr zehn Tagen, am 25. November, ging er in Beer Sheva spazieren, einer Stadt im Süden Israels. Es war ein kühler Abend und der Regen goss in Strömen auf ihn herunter und auf die Frau, der er plötzlich begegnete. Sie saß dort alleine im Regen und als sie [...]