350 Jahre jüdisches Leben in Brandenburg

Das Land Brandenburg begeht 2021 das Festjahr ‘1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ und feiert gleichzeitig ‘350 Jahre Jüdisches Leben in Brandenburg‘. Dazu ging am vergangenen Freitag – am Jahrestag der Aufnahme von 50 geflüchteten jüdischen Familien aus Wien in der Mark im Jahr 1671, eine Webseite online…

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Transcending Dystopia – Musik, Mobilität und die Jüdische Gemeinschaft in Deutschland

Am Ende des Zweiten Weltkriegs war die jüdische Bevölkerung Europas so stark dezimiert, dass ihre Reetablierung undenkbar schien. Und dennoch, als die Überlebenden aus dem Untergrund, den Lagern und dem Exil zurückkamen, kehrte auch ihre Musik zurück…

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„Gemeindebarometer“ – Gemeinden haben für Juden hohe Bedeutung

Die Ergebnisse des „Gemeindebarometers“, der bisher größten Umfrage innerhalb der jüdischen Gemeinschaft, liegen vor. Mit der Ende 2019 gestarteten Umfrage hat der Zentralrat der Juden in Deutschland belastbare Zahlen und Erkenntnisse gewonnen, um die jüdischen Gemeinden für die kommenden Jahrzehnte zu stärken…

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Unterstützung für die jüdische Gemeinde Mainz

Am Donnerstag wurde im Mainzer Stadtrat eine Grundlagen- und Zuschussvereinbarung zwischen der Jüdischen Gemeinde Mainz und der Landeshauptstadt Mainz beschlossen, die die Gemeinde künftig mit einem Zuschussbetrag von 90-000 Euro im Jahr unterstützt – trotz des Spardiktats, das Corona den Kommunen aufzwingt. Der Antrag „Unterstützung der Arbeit der Jüdischen Gemeinde Mainz“ wurde fraktionsübergreifend von B’90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD, FDP, Die LINKE, ÖDP, Piraten & Volt eingebracht. Die Vereinbarung soll mit Beginn des Haushaltsjahrs 2021 gelten…

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„Ein Drittel: Afrika. Ein Drittel: Amerika und dann das dritte Drittel: Litauen, unser jüdisches Litauen“

Berlin. Heute vor 90 Jahren: „Der einzige jüdische Negerkantor Towie Hakohen von der New Yorker Negersynagoge gibt am Sonntag, dem 2. November, Nachm. 4 Uhr, ein einmaliges Konzert in der Singakademie, am Festungsgraben 2. Es kommen synagogale und jüdische Volkslieder zum Vortrag, überall, wo dieser Negerkantor aufgetreten ist, so in Warschau und anderen größeren Städten, erntete er großen Beifall. Es sei noch erwähnt, daß eine Wiederholung des Konzertes nicht stattfinden kann, da der Kantor von hier aus nach Palästina reist. es empfiehlt sich daher, sich baldigst Karten zu beschaffen.“ („Jüdische Rundschau“, 30.10.1930)…

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