„Der Hungerpastor“ – Ein antisemitischer Roman von einem nicht-antisemitischen Verfasser?

Neben Gustav Freytags „Soll und Haben“ gehört Wilhelm Raabes „Der Hungerpastor“ von 1864 zu den bekanntesten Roman mit antisemitischen Stereotypen. Angeblich soll aber Raabe gar keine judenfeindlichen Positionen vertreten haben. Um Bestsellerautor zu werden, baute er solche aber wohl in die Handlung seines Romans ein.

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Mehr antisemitische Vorfälle in Bayern dokumentiert

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) dokumentierte 2021 im dritten Jahr in Folge mehr antisemitische Vorfälle. 447 Fälle wurden im Freistaat erfasst, ein Zuwachs von 82 Prozent im Vergleich zu 2020. Besonders auffällig zeigte sich Antisemitismus im Kontext von Coronaprotesten, antiisraelischen Versammlungen und Direktnachrichten im Internet.

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