Frankfurter Writer-in-Residence-Programm fördert das Schreiben über Antisemitismus und Erinnerungskultur
Mit dem Silvia-Tennenbaum-Stipendium gibt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung Autorinnen, Kritikern und Künstlerinnen, die sich mit dem Themenkomplex Antisemitismus, Erinnerungskultur und Demokratie beschäftigen, die Möglichkeit, ein neues Projekt umzusetzen.
Die Stipendiaten halten sich einen Teil der Zeit in Frankfurt auf, nehmen an internen und öffentlichen Veranstaltungen der Stiftung teil und partizipieren an Austauschformaten mit Frankfurter Initiativen und Organisationen im Themenumfeld.
Die Förderung im Rahmen des Stipendiums umfasst eine monatliche Zuwendung von 2.000 Euro für sechs Monate sowie einen Mietzuschuss in Höhe von 2.500 Euro für drei Monate Aufenthalt in Frankfurt.
Die diesjährige Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2026. Der Beginn des Stipendiums kann zwischen Januar und Juni 2027 flexibel gewählt werden.
Einblicke in die Arbeiten der aktuellen Stipendiaten Dana von Suffrin und Arndt Emmerich bekommen Sie in den Interviews auf unserer Projektseite.



