Antisemitismus im Kulturbetrieb und als strukturelles Problem

Eine Veranstaltung von RIAS Hessen mit Marina Chernivsky, Kai E. Schubert und Lasse Schauder

Donnerstag, 4. Mai 2023, 17:30 bis 19:10 Uhr (online)

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Hessen (RIAS Hessen) konnte 2022 ihre Arbeit aufnehmen. Das Jahr 2022 war in Hessen auch geprägt von der documenta fifteen und antisemitischen Vorfällen auf der und rund um die Kunstschau in Kassel.

Es zeigt sich aber auch: im Kunst- und Kulturbetrieb sowie zuständigen Gremien gibt es ein strukturelles Problem mit Antisemitismus und auch der BDS-Bewegung. Wir werden drei Impulse zum Thema hören und anschließend in den Austausch gehen.

Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für Prävention und Empower-ment/OFEK e.V.)
Kai E. Schubert (Justus-Liebig-Universität Gießen)
Lasse Schauder (Sara Nussbaum Zentrum, Kassel)

17:30 Begrüßung, Vorstellung des Programms sowie der Gäste
17:40-18:00 Marina Chernivsky: Antisemitismus als strukturelle Herausforderung für Institutionen
18:00-18:20 Kai E. Schubert: Ansatzpunkte für eine Bildung gegen Antisemitismus im Kontext von Kunst und Kultur
18:20-18:40 Lasse Schauder: Ein Jahr nach der documenta fifteen – Perspektiven des Sara Nussbaum Zentrums und das Nachwirken vor Ort
18:40-19:00 Gespräch zwischen den Gästen und Fragen aus dem Publikum
19:00-19:10 Wrap-up und Verabschiedung

Wir bitten um namentliche Anmeldung bis zum 3. Mai 2023, 10 Uhr unter: veranstaltung@rias-hessen.de
Einen Link für die Veranstaltung erhalten Sie zeitnah zur Veranstaltung zugesendet.

https://rias-hessen.de/

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