Solidarität aus der gemeinsamen Erfahrung des Widerstands

„Erst nach mehre­ren Gesprächen mit Betroffenen wurde mir klar, dass die überlebenden Opfer und Widerständler die Erfahrung gemacht hatten, dass die Demonstration des Bekennens zum gemeinsamen Widerstand im Nachkriegsdeutschland eher etwas nicht Opportunes geworden war.“ Der nächste Teil aus der Veröffentlichung von Peter Finkelgruens Buch über die Kölner Edelweisspiraten..

TEIL 8: Solidarität aus der gemeinsamen Erfahrung des Widerstands

„Soweit er Jude war…“
Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln 1944…

Von Peter Finkelgruen

 

„Diese Solidarität, die aus der gemeinsamen Erfahrung des Widerstands gegen den Nationalsozialismus erwachsen war, habe ich in Köln nicht gefunden“

Am 6. November 1978 fand im Kolpinghaus in Köln-Ehrenfeld ein Bürgerforum statt; organisiert wurde es gemeinsam von den örtlichen SPD- und FDP-Ortsverbänden. Dies fand ich nicht zuletzt deshalb besonders erfreu­lich, weil der Ehrenfelder FDP-Ortsverband nicht gerade in dem Ruf einer radikalen oder gar linken Gruppierung stand; er repräsentierte eher konservativ-bürgerliche Positionen. Gerade deshalb aber fühlte sie sich ange­sprochen, weil es hier um ein Stück Verteidigung von Bürgerbewusstsein gegen Behördenwillkür ging. Und wenn es darum geht, ist wohl auch eine eher konservative FDP bereit, gelegentlich auf die Barrikaden zu gehen. Mindestens genauso erfreulich aber war das rege Interesse der Bevölkerung an dieser Veranstaltung – an die 300 Teilnehmer füllten den Saal. Der ebenfalls eingeladene Regierungspräsident ließ sich entschuldigen. Dafür aber wurde am gleichen Tag im Kölner Stadt-Anzeiger ein Bericht zum Fall Schink veröffentlicht. Es war dieser Artikel, der mir klar machte, dass der Regierungspräsi­dent und sein Wiedergutmachungsdezernent bereit und entschlossen waren, das Vorhandensein von Unterlagen, die ihre Position widerlegten, zu leugnen.

Mir war klar, dass man die öffentliche Diskussion wei­terführen und ein Forum schaffen musste, welches sich der Verteidigung der ermordeten Widerständler annähme.

An dem Bürgerforum nahmen auch zahlreiche andere Verfolgte des Naziregimes teil. Sie erzählten dem Publikum von ihren Erfahrungen aus der Zeit der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Die meisten, die damals, im Jahre 1944, gemeinsam kämpften, haben sich – für mich überraschend – nach dem Krieg aus den Augen verloren.

Auf entsprechende Fragen erfuhr ich immer wieder, dass die Zeit des wirtschaftlichen Wiederaufbaus ein Auf­rechterhalten der Kontakte verhindert oder zumindest erschwert hatte. Das erschien mir nicht sehr verständ­lich: In allen anderen Ländern, in denen die Nazis gewütet hatten, haben sich nach dem Krieg die Nazi-Opfer und die Widerständler zusammengefunden und den Kontakt untereinander behalten, obwohl es auch in diesen Ländern die Nachkriegszeit mit allen ihren wirtschaft­lichen und sonstigen Schwierigkeiten gegeben hatte.

Bela Krausova, die Mitgefangene von Peter Finkelgruens Großmutter, Anna Bartl

Das habe ich als Kind auch erfahren: Die Bekannten meiner Großmutter in Prag waren alle im Konzentrations­lager gewesen, als Juden, als Kommunisten oder aus anderen Gründen, und sie alle hatten nach dem Krieg untereinander den Kontakt behalten. Die gemeinsame Er­fahrung aus der Zeit der Verfolgung, hatte ihnen allen Selbstbewusstsein gegeben. Selbstbewusstsein, welches auch blieb, als es Anlass zu schwerwiegenden politischen Differenzen gab. Meine Großmutter, die bürgerliche Geschäftsfrau und Antikommunistin, hielt die Verbindung zu der kommunistischen Funktionärin, mit der sie ge­meinsam Auschwitz überlebt hatte, aufrecht. Sie stritten sich politisch, aber als die Hexenjagd nach „bürgerlichen Elementen“ begann, half ihr diese Funktionärin bei der Beschaffung der Ausreisegenehmigung.

Diese Solidarität, die aus der gemeinsamen Erfahrung des Widerstands gegen den Nationalsozialismus erwachsen war, habe ich in Köln nicht gefunden. Erst nach mehre­ren Gesprächen mit Betroffenen wurde mir klar, dass die überlebenden Opfer und Widerständler die Erfahrung gemacht hatten, dass die Demonstration des Bekennens zum gemeinsamen Widerstand im Nachkriegsdeutschland eher etwas nicht Opportunes geworden war. Entweder war man Kommunist – und für Kommunisten galt im Nachkriegsdeutschland, dass sie das Feindbild ersetzten, das dem deutschen Volk im Dritten Reich serviert wurde. Oder sie waren Kriminelle – wie die Edelweißpiraten, die sich schon in den fünfziger Jahren gefallen lassen mussten, in diese Kategorie eingeordnet zu werden. Oder aber sie waren potentielle Vaterlands- und Landesver­räter, die möglicherweise sogar bereit waren, in der Uniform des Feindes gegen Deutschland zu Felde zu ziehen. All diese Haltungen in der Bevölkerung zumindest ge­duldet, wenn nicht gar gefördert zu haben, ist wohl eines der schwerwiegendsten Vergehen der politisch Verantwortlichen im Nachkriegsdeutschland!

Hat Konrad Adenauer sich vehement vor den Widerständler Willy Brand gestellt, als dieser von der politischen Rechten in diesem Land als vaterlandsloser Geselle beschimpft wurde? Und hat er nicht im Wahlkampf über den Kandidaten Herbert Frahm hergezogen? Jener Konrad Adenauer, der selbst erfahren hatte, wie die Gestapo mit dem poli­tischen Gegner umging. Er wurde im Herbst 1944 von der Gestapo verhaftet und nach Brauweiler gebracht. In jenes Gefängnis also, welches laut Aussagen der ehemaligen Angehörigen des Sabotage-Sonderkommandos der Kölner Gestapo keine politische Haftanstalt war.

Da diese Aussage für den Kölner Regierungspräsidenten glaubhaft ist, muss Konrad Adenauer ja folgerichtig, dort als Krimineller eingesessen haben. Allerdings hat er im Rahmen des Ermittlungsverfahrens gegen Hoegen, Hirschfeldt, Schiffer und zwei weitere Angeklagte im Jahre 1949 vor der Staatsanwaltschaft über die Quälereien und Misshandlungen durch die Gestapo ausgesagt, wie die Anklageschrift zeigt.

Der Stolperstein für Batholomäus Schink ist kaum mehr lesbar, Foto: R. Kaufhold

Jedenfalls war die Realität der Nachkriegsgeschichte in der Bundesrepublik so, dass die Betroffenen nicht das Gefühl vermittelt bekamen, es sei ehrenvoll, gegen die Nazis aktiv tätig gewesen zu sein. Dieses Fehlen von Selbstbewusstsein scheint beinahe systematisch geför­dert worden zu sein, und zwar desto wirksamer, je weiter die Betroffenen auf der sozialen Rangordnungsskala unten standen. Im Falle der Familie Schink war das besonders deutlich.

Karoline Banten, Schwester von Bartholomäus Schink

Frau Banten, die Schwester des Bartholomäus Schink, habe ich am Abend des Bürgerforums in Köln-Ehrenfeld zum ersten Mal persönlich getroffen, allerdings hatte ich schon vorher mit ihr telefoniert, und zwar bei der Vorbereitung des Fernsehbeitrages für die Sendung „Momente“ im Westdeutschen Fernsehen. Zu diesem Zeitpunkt war Frau Banten in außerordentlich schlechter Verfassung. Ihr zweiter Bruder, Adi, der wohl in den vergangenen Jahren die treibende Kraft im Bemühen der Familie um die Rehabilitierung des Bartholomäus Schink gewesen ist, war gestorben. Frau Banten schickte mir aber trotzdem die Unterlagen, die sie über ihren Bruder besaß, zu, zusammen mit einem Brief, der mich sehr betroffen machte.

„Mohlscheid, 13.10.78

Betr.: Bartholomäus Schink
So long Adi, Rosi, u. Marko!

Ich bin die Schwester von Barthel Schink. Ihr habt alle so schön geschrieben, von den letzten Tagen des kleinen Barthel Schink, von seinen nicht mehr festzustellenden Verbrechen oder Widerstand gegen das dritte Reich???

Egal wie es kommt, ich bin sowieso müde geworden von all der Unbill, von diesem Heckmeck Verbrecher oder Politisch?

Was ich Euch sagen will, ist, dass der kleine Barthel Schink doch gelebt hat, mit uns zusammen und da war er kein Verbrecher, er war ein Sohn und Bruder wie du u. ich. Er hat Streiche gemacht, wo man heute drüber lacht, damals waren das Verbrechen. Das hat er wohl nie begriffen in dem Staat wo Denunziation Gang u. Gäbe war. Er hat sich verstrickt, er kam nicht mehr rauss u. dann wurde er gehenkt. Ohne Gerichtsurteil, einfach weil der damalige Staat jemand brauchte, damit Ehrenfeld wieder ruhiger werde. Sein kleiner Bruder Adi durfte Zusehen u. dann wurde es still um uns. Barthel wurde verscharrt auf dem damaligen Judenfriedhof, heute Westfriedhof (Ehrenmal). Und dann seid Ihr alle gekommen nach 33 Jahren. Die Angst die wir damals kennenlernten steckt uns heute noch in den Knochen. Wir, Adi u. ich, haben Euch erzählt so gut wie wir es noch in der Erinnerung hatten. Adi hat mich immer ermuntert auszusagen, er war meine Stütze, er war in etwa auch mein Gedächtnis u. nun, hört alle zu, Adi ist TOT. Er starb mit Rosi u. Marko am 14. Juli 78 irgendwo da draussen auf der Autobahn bei Traunstein.

Ich kann nicht mehr, ohne seine Hilfe bin ich ver­loren. Ich bitte Euch, lasst mir jetzt meine Ruhe,
Adi hat sie ja auch.

Die kühle Erde deckt nun beide zu u. langsam ver­siegen bei mir auch die Tränen.
Barthel und Adi sollen Ihre Ruhe haben und darum bittet Euch

Karoline Banten geb. Schink“

Sollte irgendwann danach gefragt werden, ob die Opfer von damals den ihnen gebührenden Platz in dieser Gesell­schaft erhalten haben oder ob sie weiter verfolgt wurden und weiter gelitten haben – dieser Brief kann zeigen, dass irgendjemand, irgendetwas es darauf angelegt hat, die Grenzen und die Ordnungen, die zum Wesen des nationalsozialistischen Staates gehörten, beizubehalten, und die Opfer auch weiterhin in ihre Schranken zu weisen.

Der Umgang mit den Opfern von gestern, mit denen also, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet haben, gehört zu den Dingen, mit denen man sich in Deutschland besonders schwer tut.

Dass Zigeuner in diesem Land weiter zu einer verfolgten Minderheit gehören, hat man erst in den letzten zwei Jahren dank der Aktivität der Gesellschaft für bedrohte Völker wahrgenommen. Sie haben keine Lobby. Kein aus­ländischer Staat ist bereit, sich für ihre Rechte ein­zusetzen. Zigeuner, die in der Zeit des Nationalsozia­lismus ausgebürgert wurden, bleiben auch heute Staaten­lose, weil eine unmenschliche Bürokratie, die von Politikern nicht gezügelt wird, der generellen Ableh­nung, dem Rassismus gegenüber den Zigeunern Ausdruck gibt, indem man ihnen die Rückgabe der deutschen Pässe außerordentlich erschwert. Die Zwangssterilisierten, also jene Unglücklichen, die vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Rassedenkens unfruchtbar gemacht wurden, um die Fortpflanzung von nach damals geltenden Regeln fragwürdigen Volksgenossen zu verhindern, haben keine Entschädigung erhalten. Erst im Jahre 1980 wurde ein Härtefonds gegründet, aus dem Zwangssterilisierte je 5 000 DM erhalten sollen. In der Praxis bedeutet dies, dass wohl ein großer Teil der Zwangssterilisierten inzwischen verstorben ist in dem Bewusstsein, dass die neue deutsche Bundesrepublik die Zwangssterilisierung durch die Nazis für rechtens und sie demzufolge für minderwertig hielt. Von denen, die noch leben, haben nur die wenigsten etwas von der Existenz dieses Härte­fonds gehört. Warum haben eigentlich die Regierung und die zuständigen Behörden nicht nach Verabschiedung der Entscheidung über den Härtefonds alle jene angeschrie­ben, die bereits einmal erfolglos einen Antrag auf Entschädigung gestellt haben?

Dass die mit der Durch­führung beauftragten Finanzbehörden plötzlich mit einer Materie konfrontiert waren, in der sie erst von den Antragstellern und ihren Vertretern belehrt werden mussten, worum es eigentlich geht, habe ich selber er­lebt. Der Aufwand, den dieses Verfahren für einen Rechtsanwalt bedeutet, ist beträchtlich, und die Zahl der Rechtsanwälte, die diesen Einsatz für eine Ange­legenheit mit einem Streitwert von 5000 DM auf­bringen, ist denkbar gering. Der Verdacht, dass hier wieder nur ein Beschluss zustande kam, der die Funktion eines Alibis hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Vollends makaber aber wird dieser Punkt, wenn man einen der Gründe für die Verzögerung auch dieser Ent­scheidung erfährt: Als nämlich über den Härtefonds zwischen den Koalitionsparteien verhandelt wurde, kamen die Lobbyisten der 131er und verlangten eine Verbesserung ihrer Versorgung. Die 131er sind jene Gruppe von Menschen, die sich nach dem Artikel 131 des Grundgesetzes definieren:

„Die Rechtsverhältnisse von Personen einschließlich der Flüchtlinge und Vertriebenen, die am 8. Mai 1945 im öffentlichen Dienste standen, aus anderen als beamten- oder tarifrechtlichen Gründen ausge­schieden sind und bisher nicht oder nicht ihrer früheren Stellung entsprechend verwendet werden, sind durch Bundesgesetz zu regeln. Entsprechendes gilt für Personen, einschließlich der Flüchtlinge und Vertriebenen, die am 8. Mai 1945 versorgungsbe­rechtigt waren und aus anderen und beamten- oder tarifrechtlichen Gründen keine oder keine ent­sprechende Versorgung mehr erhalten.“

Die beamteten Mitläufer der Nazis, die pedantischen Aktenführer des Dritten Reiches, und schließlich auch die Mitverantwortlichen für die Verfolgung und Erhängung der kleinen Widerständler – sie hatten die Macht und die Lobby, von der Koalition die Verbesserung ihrer Versorgung zu fordern, ehe die Zwangssterilisier­ten aus einem Härtefonds gnädigst 5000 DM zuge­sprochen bekamen. Wohl noch wichtiger als der materielle Hintergrund ist die Klarstellung der Rangordnung; auch im rechtlichen und im finanziellen Bereich bleibt die Grenzziehung zwischen Herrenmensch und Opfer gewahrt. Und wenn man schon jemanden als gleichwertig akzeptie­ren soll, der damals nicht im Gleichschritt mitwirkte, dann soll es wenigstens jemand sein, der mit den ge­sellschaftlichen Wertvorstellungen und Vorurteilen in Übereinstimmung zu bringen ist. Wenn schon Wider­ständler irgendwie geehrt und anerkannt werden sollen, dann sollen sie wenigstens von Stauffenberg oder Gerstenmaier heißen. Aber die anzuerkennen, deren gesellschaftlicher und traditioneller Rang die eigenen Vorurteile ins Wanken bringen könnte? Wo käme man denn da hin? So erklärt sich zumindest teilweise die Hart­leibigkeit der Beamten im Fall der Ehrenfelder Widerständler und die Sonderrolle, die bei der nachträgli­chen Beurteilung dem einen miterhängten Juden zugewie­sen wurde.

„Was, Widerstand wollt Ihr leisten? Ihr seid doch Kriminelle, Eure Taten bezeugen das. Ja, als jüdisches Schlachtvieh werden wir Eurer gedenken – einmal im Jahr mit irgendwelchen Kränzen und nichtssagenden Reden. Aber Widerstand? Damit Ihr zeigt, wer Ihr seid, Menschen, die um menschliche Würde kämpfen? Mörder seid Ihr dann! Räuber! Einen eigenen Staat wollt Ihr? Ein Ghetto für das Schlachtvieh? Nun gut, daran soll es nicht liegen. Damit können wir Euch weiterhin eingezäunt, eingekreist sehen, als einen Sonderfall. Aber Widerstand wollt ihr leisten? Um Eure Sicherheit und um Eure Würde wollt Ihr kämpfen wie normale Menschen? Ihr seid jawohl Imperialisten, Unterdrücker, aggressive Zionisten. Vielleicht sogar ein bisschen Völkermörder? Dann haben wir doch Recht gehabt – damals. Ihr seid eben immer schon Verbrecher gewesen.“

Die Juden als Opfer – ja. Mit der eigenen Geschichte als Schlächter kommt man schon zurecht – und sogar sehr gut, wie die letzten Jahrzehnte zeigen. Aber wenn das Opfer seine Rolle ablehnt, dann ist der Weg frei für Aggressionen, die Vorurteile werden wieder zementiert, neben wirtschaftspolitischen Überlegungen ist dies sicherlich einer der Gründe für den Wandel des Israel-Bildes in der Bundesrepublik Deutschland.

Bild oben: Das Titelblatt des Manuskripts, Peter Finkelgruens Heim in Kfar Samir (ehemals Neuhardthof), Israel, circa 1954
Fotos im Beitrag, soweit nicht anders angegeben: (c) Peter Finkelgruen, archiviert in der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln (RWWA), Vorlass Peter Finkelgruen, Köln, RWWA 570-16-1

 

Zum Buch:
„Soweit er Jude war…“
Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln 1944…

Herausgegeben von Roland Kaufhold und Andrea Livnat
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