Freilassung von 26 Häftlingen

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Das ministeriale Komitee, das während der wieder aufgenommenen Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern die Freilassung von Häftlingen koordinieren soll, hat am Sonntag die Namen der ersten 26 Häftlinge veröffentlicht. Durch die Freilassung der inhaftierten Palästinenser soll dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, vor den beginnenden Verhandlungen der Rücken gestärkt werden…

Dem Komitee gehören neben dem Vorsitzenden, Verteidigungsminister Moshe Yaalon, auch Justizministerin Tzipi Livni, Technologieminister Yaakov Peri und Vertreter der Justizvollzugsanstalten, des Justizministeriums und der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) an.

Unter den 14 Häftlingen, die nach Gaza gebracht werden, finden sich mehrere Mitglieder der Hamas. Weitere zwölf Gefangene werden in die palästinensischen Gebiete im Westjordanland gebracht. Acht der Häftlinge wären unter normalen Umständen in den nächsten drei Jahren, zwei in den nächsten sechs Monaten entlassen worden. Die Freilassung wird, wie es das israelische Gesetz vorsieht, 48 Stunden nach der Veröffentlichung der Liste erfolgen. Das Komitee betonte, dass jeder der Häftlinge erneut inhaftiert werde, falls er sich in irgendeiner Weise an feindlichen Handlungen gegen den Staat Israel beteiligen sollte.

Die große Mehrheit der Häftlinge sind verurteilte Mörder und Terroristen. Noch vor der Öffentlichkeit wurden darum die Familien der ermordeten Opfer über die Freilassung informiert.

Auf der Liste finden sich unter anderem die Namen von Atiya Salam Ali Abu Mussa, der im Jahr 1994 in Petach Tikva den Shoah-Überlebenden Isaak Rotenberg ermordete; Faiz Mattawa Hamad al-Hor, der Mitte der achtziger Jahre für den Mord an Menahem Dadon und den versuchten Mord an Salomon Abukasis verurteilt wurde; Salah Ahmad Ibrahim Mughdad, der Anfang der neunziger Jahre den 71 Jahre alten Israel Tenenbaum aus Netanya ermordete; Faraj Salah Ramahi, der 1992 der Ermordung des 84-jährigen Avraham Kinstler für schuldig befunden wurde; Ali Ibrahim Salam Raai, der den 79 Jahre alten Moris Eisenstatt mit einer Axt tötete, als dieser auf einer öffentlichen Bank in Kfar Saba saß und ein Buch las.

Israelisches Außenministerium/ Ynet, 11.08.13, Newsletter der Botschaft des Staates Israel

73 Kommentare

  1. Der
    Juden Hasser
    schlimmstes GIFT
    wird als Moralpredigt serviert.

    Aus bösen Riesen werden Schlümpfe, aus Meuchelmördern
    Helden gar, der Kinderschlächter wird gehuldigt,
    mit Sang und mancher Leckerei.

    Doch wehe wehrt sich mal ein Jude zum Bösen Nazi macht
    man ihn, auch wenn er ist nur ganze 7,
    erschlagen lassen soll man ihn.

    Doch haben
    Lügen kurze Beine und Wahrheit
    ist das Gegengift, auf das gedeihen
    unsere Kinder und lange leucht ihr Lebenslicht.

    Shabat Shalom
    und lasst euch nicht Palestigogisch hinters licht führen. 😉

  2. @ Jane

    “Es ist immer leicht grobgeschnitzte, verfälschende Bilder zu zeichnen, wenn man sich nicht für die (GESAMTen FAKTEN und TATSACHEN) im Details interessiert.

    Etwas mehr EHRLICHkeit, weniger Selbstgerechtigkeit, wäre hier sehr hilfreich“ DO IT!

  3. „Die Luegen und die Deffamierung die von Jane hier immer wieder verbreiten werden wonach angeblich Juedische Kinder gegen Moslem Hetzen oder Weisse Juden gegen Schwarze Juden das ist ein Versuch die Israelische Gesellschaft zu verunglimpfen und zu schaedigen.“

    Ich will gar niemanden schädigen.

    Das ist schlichtweg die Wahrheit und in Anbetracht dieser Wahrheiten, wäre es schön, wenn eine Mehrheit in Israel endlich ein realistischeres Bild von sich, aber/und auch von anderen bekommen.

    Etwas mehr Ehrlichkeit, weniger Selbstgerechtigkeit, wäre hier sehr hilfreich, jedenfalls dann, wenn man selbst tatsächlich Frieden und ein gutes Auskommen mit anderen will.

    „One of the largest protest demonstrations ever in Jerusalem wasn’t about the conflict with Palestinians or about anti-Semitism. No, it was white Jews of Eastern European descent upset that their daughters would have to attend school with dark-skinned girls of Mideast and North African descent.

    …The undeniable fact is, though, that it’s white Jews protesting a Supreme Court decision integrating schools with dark-skinned children. The protest involved over 100,000 white Jews in downtown Jerusalem alone. “

    http://atheism.about.com/b/2010/06/27/racist-white-jews-protest-racially-integrated-girls-school.htm

    http://usatoday30.usatoday.com/news/religion/2010-06-18-sephardim17_ST_N.htm

    • „Etwas mehr Ehrlichkeit, weniger Selbstgerechtigkeit, wäre hier sehr hilfreich, jedenfalls dann, wenn man selbst tatsächlich Frieden und ein gutes Auskommen mit anderen will.“

      .
      Dann fliegen Sie nach Israel und sagen es den Israelis, aber davor werden sie Jane Angst haben das die Israelis Ihnen die Wahrheit sagen und zeigen.

    • „Etwas mehr Ehrlichkeit, weniger Selbstgerechtigkeit,…“

      Das ist wahrlich der Bitter-Witz des Tages!
      Die verlogene Selbstgerechtigkeit in blinder Selbstgefälligkeit entdeckt die Vorzüge des Forderns von Ehrlichkeit, ehrlich?

    • Jane, typisch die „Antworten“. Getreu der in Internet-Foren und bei Kommentarfunktionen unter Artikeln häufig zu bobachtendwn Mobbing-Leitlinie: wie lenke ich am Besten ab vom Kern einsr Sache und wie kriege ich die/den Verfasser/in richtig gut an den Pranger:

      1.) den Kern(scheinbar) nicht beachten
      2.) eine ausschließlich darauf bezogene Meinungsäußerung aus dem Gsamttext herauspicken, sie davon isolieren und so generalisieren
      3.) Empörung äußern, gepaart mit Angriff auf die/den Autor/in
      4.) auf Zustimmung Gleichgesinnter hoffen
      5.) zufrieden zurücklehnen im Bewusstsein: der/dem habe ich aber gut Saures gegeben

      Wobei in diesm konkreten Fall kein Wort zu der selbstgerechten und verlogenen Kaschierung von eindeutigem Rassismus per sehr durchsichtigen, vorgeschobenen religiösen Beweggründen gesagt wurde.

      Vergeblich die Koffnung auf ein Beklagen des Geschehenen. Dabei wäre es doch so einfach: – dass das zwar traurigerweise passiert und unerträglich sei, keinesfalls der Staatsräson entspräche, inzwischen schon drei Jahre zurückliege und dass die Proteste letztlich ins Leere gelaufen seien wegen der besonnenen, aber unnachgiebigen Reaktion des Juristen der Shas-Partei, die im Ãœbrigen im Vorfeld beide Seiten offensichtlich nicht genügnd aufklärte über die Unabänderlichkit „gemischter“ Schulen. Und dass zu erwartwn stünde, dass man sich inzwischen aneinander gewöhnt habe und die Demonstrierenden ihren Fehler eingesehen hätten. Oder so ähnlich, Ortskundige vor!

      Aber warum denn. Macht doch keinen Spaß.

  4. “Darauf wird es hinauslaufen ,nur nicht in den naechsten 5 oder 8 Jahren sondern erst in 25 Jahren oder 30 Jahren.“

    Sie meinen das Restchen, dass es dann vielleicht noch geben sollte, nachdem Israel mittels administrativer Schikane, Existenzzerstörung, willkürlicher Gewalt der Siedler, willkürlicher Gewalt der IDF die meisten Palästinenser vertrieben haben wird.

    Mir wird ganz übel.

    • In der Geschichte gab es nie einen Arabischen Staat in Shomron und Judea und ich bin mir 120% sicher das es in der Geschichte Nie einen Arabischen Staat in Schomron und Judea geben soll.

      Denn bevor die erfundenen Arabischen Palestinenser einen Anspruch gelten machen koennen, kommen erstmal die Aramaer und die Kurden an die Reihe mit einem eigenen Staat.

      Denn so wie es aussieht Korregiert gerade die Geschichte die Kuenstlichen geschaffenen Staaten von den Briten und den Franzosen zugunsten der eigentlichen Urbevoelkerung.

    • heron,

      Sie lesen sich wie ein Weißer in Südafrika, der sich großmütig dünkte, Schwarze auf ihrem eigenen Land ein Almosen durch Beschäftigung zu garantieren; aber nur solange, wie sie artig waren.
      Das ist typisch Kolonialdenken, genauso, wie das koloniale Denken der damaligen Franzosen und Briten für die heutige Situation in Palästina/Israel schuldig sind.

  5. „Darauf wird es hinauslaufen ,nur nicht in den naechsten 5 oder 8 Jahren sondern erst in 25 Jahren oder 30 Jahren.

    Schon heute arbeiten ueber 40.000 Palestinenser aus den A Gebieten jeden Tag in Israel. Dazu kommen noch einmal ca 30.000 die bei den Juden in den Siedlungen arbeiten.“

    Klar noch mal zig Jahre entrechten aus ausbeuten –

    Sorry – aber Israel ist solcherart ein Unrechtsstaat – man hat kein Recht andere Menschen so zu behandeln – NIEMAND.

    • „Klar noch mal zig Jahre entrechten aus ausbeu“

      Die Palestinser erhalten einen guten Lohn sind Krankenversichert Rentenversichert haben ein Tag in der Woche.
      Und das ist der Grund warum viele Palestinser lieber bei einem Juedischen Arbeitgeben in Israel arbeiten wollen.

      Und wenn Sie Jane diesen Palestinensischen arbeitern was von einem Palestinensichen Staat erzaehlen bekommen sie von denen den Mittelfinger gezeigt weil die kein Bock auf Armut haben.

  6. „Ist Ihnen Jane schon mal aufgefallen, dass bei den derzeitigen Friedensverhandlungen der “Gazasteifen” ueberhaupt nicht erwaehnt wird!“

    Da sind ja auch keine Siedlungen – und die SIND das größte Hindernis – es macht keinen Sinn anznehmen Israel wollte Frieden, wenn es den Siedlungsbau nicht nur stoppt, sondern es nicht einsieht, dass es die Gebiete und Ost-Jerusalem weitgehend zurückgeben muss.

    Die Territoriale Integrität und das Ende der israelischen Kontrolle hinsichltich einem neuen Palästina natürlich mit Gaza – das sind nachgeordnete Probleme.

    • Jane haben Sie es immer noch nicht Begriffen ?

      Ost Jerusalem ist kein Verhandlungsthema genauso wie die grossen Siedlungsbloecke.

      .
      Im uebrigen sind nicht die Siedlungen das groesste Hinderniss, sondern die Sicherheit fuer die Israelischen Buerger.

      Denn die Israelischen Buerger moechten nicht das sie von einem PA Staat aus mit Raketen beschossen werden.

  7. @ Rika Chaval vom 13. August

    Danke für soviel Idealismus, den teile ich gerne.
    Freiheit, schöner Götterfunke…

    Posten Sie denn tatsächlich auch auf Himmel und Erde? Da gibt es eine „Rika“, die haut Texte gegen Palästinenser raus, meine Güte, und es bleibt schon mein Eindruck, dass es durchaus Ihr Sprachduktus ist. Damit blieben Sie allerdings diametral zu Ihrer „Idealistischen Idee“ v. 13.8.

    „http://himmelunderde.wordpress.com/2013/08/14/freudenfeier-fur-verbrecher/#comment-3512

    posted by Rika
    Aber für Palästinenser gelten andere Regeln. Die kämpfen gegen Juden und da ist bekanntlich alles möglich, von dreisten Propagandalügen über Terrorangriffe, Raketenbeschuss und Mordanschlägen bis zur Forderung ihrer höchsten Repräsentanten Palästina müsse “judenrein” sein und Israel müsse von der Landkarte verschwinden. Alles unter der intensiven Beobachtung durch deutsche Medien und ohne jede Kritik….“

    geehrte Rika Chaval, ich würde mich in diesem Fall gerne irren.

    • Wieder mal nicht sehr ‚fair‘, dieses Verleumden.

      Und was ist denn schon falsch daran, was Rika hier angeblich schreibt? Diese Kritik ist mehr als angebracht, und wenn sie ärgerlich vorgetragen ist, dann weil diese Person eben mit Herz dabei ist, nicht kalt.

      Und ein Patent auf den Namen ‚Rika‘ fürwahr gibt es wohl nicht.

      Und ein Patent auf den Inhalt von „fairness“ ganz offenbar auch nicht. Ein (nicht so) guter Beleg eben dafür, was „fairness“ bedeutet für Leute, die Lug und Trug als „Wahrheit“ verkaufen.
      So fair war ein Goebbels auch schon. Vielleicht findet man dort das „Patent“?

  8. Egypt’s Churches Aflame as Brotherhood Targets Christians

    Muslim Brotherhood fanatics are taking their frustrations out on Egypt’s Coptic Christians, burning their churches and homes

    Seit Mittwoch Morgen nach den oertlichen Zeugen wurden mindestens 18 Kirchen zerstoert.
    Braende und Unruhen gehen weiter in christlichen Gebieten sagte die Zeugen.

    Dramatische Fotos zeigten Kirchen in Brand mit Rauchschwaden aus den Gebaeuden und Menschen die versuchen ueber die Daecher vor den Flammen zu entkommen.

    Mit dem Hashtag # EgyChurch, Aegyptische Nutzer von Twitter und anderen sozialen Netzwerken die Nachrichten uebertragen schreiben das sie „nicht mithalten kann mit der Zahl der Kirchen und christlichen Unternehmen und Tochtergesellschaften die von, “ friedlichen der „Muslimbruderschaft angegriffen werden“,

    orginal Artikel in englisch
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/170950

    Was haben die Aegyptischen Christlichen Kopten den Moslimbruedern getan ? Nichts und trotzdem muessen sie sterben

  9. Bundesweite Razzien wegen Salafisten-Hetzschrift

    „In fünf Bundesländern schlug die Polizei gegen Salafisten zu, die ein volksverhetzendes Buch verbreitet haben sollen. In der Schrift, die der „Welt“ vorliegt, wird offen zum Dschihad aufgerufen.“

    „Aufruf zum Hass und Kampf gegen Andersgläubige

    Das 149-seitige Buch liegt der „Welt“ vor. Es gilt bereits seit Jahren als radikalislamische Ideologie-Schrift, die zum Hass und Kampf gegen Andersgläubige aufruft. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat die Schrift deshalb schon vor Jahren als jugendgefährdend sowie verrohend eingeschätzt und indiziert.

    Im Kapitel „Die Göttliche Religion bewahren“ heißt es beispielsweise: „Allah machte den Dschihad, den Kampf für Seine Sache, zu einer belohnten Handlung, an welche die Muslime glauben und welche sie praktizieren (…) Dem Kampf einzig und allein für die Sache Allahs muss sich der ernsthafte gläubige Muslim in diesem Leben hingeben.“

    Weiter heißt es, der Dschihad sei als Prinzip festgelegt, um den Ruf zum Islam zu schützen und „seine Ausbreitung über die ganze Welt zu unterstützen.“ Der Dschihad sei nicht mit einem gewöhnlichen Krieg zu vergleichen, schreibt der Autor Abdul-Rahman Al-Sheha. „Sondern eher ein ehrbarer Kampf gegen die Feinde Allahs.“

    „An einer anderen Stelle des Buches geht es um „Die Rechte des Ehemannes gegenüber seiner Frau“. Die Ehefrau müsse den Befehlen ihres Mannes gehorchen, heißt es, solange dieser nicht gegen die Anweisungen Allahs und des Propheten Mohammed agiert.

    „Desweiteren ist der Ehemann als Mann vernünftiger, wenn es darum geht, Dinge, welche die Familie betreffen, zu entscheiden. Die Ehefrau, als Frau, ist im Allgemeinen emotionaler.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article119047064/Bundesweite-Razzien-wegen-Salafisten-Hetzschrift.html

    .
    Das ist jetzt die wie vielte Bundesweite Razzia gegen Salafisten in Deutschland in den letzten 24 Monaten ?

  10. orginal Jane
    „Dann geben Sie doch den Menschen in den besetzten Gebieten einfach die israelische Staatsbürgerschaft.“

    .
    Darauf wird es hinauslaufen ,nur nicht in den naechsten 5 oder 8 Jahren sondern erst in 25 Jahren oder 30 Jahren.

    Schon heute arbeiten ueber 40.000 Palestinenser aus den A Gebieten jeden Tag in Israel. Dazu kommen noch einmal ca 30.000 die bei den Juden in den Siedlungen arbeiten.

    Dazu kommen noch einmal ca 10 bis 15.000 Illegale Palestinenser ohne Arbeitserlaubnis fuer Israel die aber trotzdem in Israel arbeiten.

    Das bedeutet ca 100.000 Palestinensiche Moslems sind jeden mindestens 8 Stunden in Israel und verdienen Geld fuer ihre Familie.

    Und genau diese ca 100.000 Palestinenser sind die Hoffnung auf Frieden. Denn wer ein Job hat und Verantwortung fuer eine Familie und Geld verdient hat keinen Bock auf Terror.

    Die Siedlungen sind kein Friedenshindernis sondern Friedensfoerdernt weil die Siedlungen das Bindeglied zu den Arabern sind.

    Um die Siedlungen herum gibt es und entstehen arbeitsplaetze fuer Juden und fuer Araber.

    .
    Die Luegen und die Deffamierung die von Jane hier immer wieder verbreiten werden wonach angeblich Juedische Kinder gegen Moslem Hetzen oder Weisse Juden gegen Schwarze Juden das ist ein Versuch die Israelische Gesellschaft zu verunglimpfen und zu schaedigen.

    Das zeigt das solche Menschen wie Jane gar kein Interesse am Frieden haben, sondern nur die Situation fuer ihren Judenhass ausnutzen genauso wie bei einigen in der EU bei den Palestinensern in der Fatach und in der Hamas sowieso.

    Wir werden ein Loesung finden aber keine die von aussen oder von der EU aufgezwungen wird, sondern eine Loesung von den Menschen die hier leben und wohnen.

    Wer gerne Frieden schaffen will kann das gerne in Syrien im Irak in Nord Afrika in Afghanistan und dann sterben jeden Tag tausende Kinder in Arfika immer noch an Hunger.

    Also haben die selbsternannten Gerechtigkeits und Frieden Fans aus Europa genuegend zu tun.

    • „Und genau diese ca 100.000 Palestinenser sind die Hoffnung auf Frieden. Denn wer ein Job hat und Verantwortung fuer eine Familie und Geld verdient hat keinen Bock auf Terror.“

      Sachliche und besonnene Stellungnahme, wirklich gut.
      Schöner Beleg auch, der manche Anfeindung hier gegen Dich ob der finsteren Absicht dahinter entlarvt.
      Respekt und Ehre! 😉

  11. New pro-Israel Arab party says EU boycott counterproductive

    Bishara Shlayan tells ‘Post’ he wants to build an Arab Christian settlement, open to all, in the West Bank.

    Bishara Shlayan erzaehlte der ‚JPost‘, dass er eine arabisch-christliche Siedlung bauen will, offen fuer alle in der West Bank.

    Bishara Shlayan, ein israelischer, christlicher Araber aus Nazareth, der eine neue arabische politische Partei aufbaut, sagte, dass der EU-Boykott israelischer Unternehmen und Institutionen, die in der West Bank arbeiten kontraproduktiv ist, da der Boykott vor allem Araber schadet, die dort leben.

    „Der Boykott ist ein großer Fehler – es ist die Lebensgrundlage fuer viele, vor allem Araber in der Westbank“ sagte Shlayan der Jerusalem Post und fuegte hinzu, dass das Fehlen von israelischen Unternehmen mehr Gewalt schaffen wird, umso mehr als immer mehr Araber keine Moeglichkeit sehen, Essen auf ihre Tische zu stellen.

    Sie sollten mehr Universitaeten und Fabriken bauen, sagte er, weil Araber auch an den Universitäten studieren, in den Fabriken arbeiten und verantwortlich sind fuer die meisten der neuen Einrichtungen.

    In der Tat hat Shlayan eine Idee, eine neue arabisch-christliche Siedlung zu bauen, offen fuer alle, in der West Bank. Die Siedlung wuerde Fabriken haben und wuerde sich um Foerderung aus der EU bemuehen, der Plan auch Frieden foerdern wuerde, denn sie waere fuer jeden offen.

    Auf die Frage nach dem Schritt Israels, palestinensische Gefangene freizulassen, sagte er, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist.

    Freilassung von Moerdern wird nicht zum Frieden fuehren“, rief Shlayan. Er sagte, er sei gegen die Freisetzung und, dass erst nach einem endgueltigen Friedensabkommen Gefangene freigelassen werden sollten.

    Seine Partei, die immer noch gebildet wird, hat den Namen „Bnei Habrit [Soehne des Bundes], die christliche ParteiIsraels.

    Shlayan fuegte hinzu: „Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten und der Einzige, der Christen und die heiligen Staetten schuetzt.“

    Die arabischen Aufstaende haben zu einem Anstieg in der Verfolgung von Christen in der Region gefuehrt und Shlayan glaubt, dass ein „Wandel in der Kultur“ erforderlich ist.

    orginal Artikel

    http://www.jpost.com/Diplomacy-and-Politics/New-pro-Israel-Arab-party-says-EU-boycott-counterproductive-322864

    Luegen und Propaganda von Jane koennen anhand von Fakten und Beispielen aus Israel sofort wiederlegt werden.

    Israel ist das Musterland im Nahen Osten fuer Frieden Gerechtigkeit Pluralismus Meiningsfreiheit und Demokratie.

    In Israel herrscht Religionsfreiheit und/oder Freiheit von der Religion und das ist der Unterschied zu den Nachbarstaaten die gerade fuer die Freiheit von der Religion kaempfen.

  12. Avraham Fried, ‘Samaria Jews are Our Heroes’

    Popular hassidic singer praises Samaria Jews during a concert in Karnei Shomron.

    „Popular hassidic singer Avraham Fried made an appearance in Karnei Shomron in Samaria (Shomron) this week, drawing a crowd of approximately 1,300.

    “The last time I was here was 17 years ago, a long time,” Fried told his audience. “But thank G-d, I’m here with you this evening in Karnei Shomron, praise G-d!”

    He expressed special joy at appearing in Samaria. “It gives me strength, and I hope it gives the locals here strength. They are our heroes, they are protecting the holy land of Israel.”

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/170913

  13. Als Geste ‚guten friedvollen Dankeschöns‘ für die arabisch herbeigedealt-erpresste Freilassung verurteilter, strafgefangen inhaftierter arabischer MÖRDER GRIFFEN ARABER durch Raketenbeschuss Israel AN!!!

    ’nix Neues unter der Sonne‘ 🙁

  14. „Israel wird dämonisiert, delegitimiert, boykottiert“

    „Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, gibt selten Interviews. Hier spricht er über das parteiische Auftreten der Europäer und die Chancen auf den Friedensprozess im Nahen Osten.“

    „Die Welt: Der Publizist Manfred Gerstenfeld hat errechnet, dass über 150 Millionen Europäer in Umfragen Aussagen zustimmen wie: Israel will die Palästinenser auslöschen. Er folgert daraus, dass 40 Prozent der Europäer antisemitisch eingestellt sind.

    „Hadas-Handelsman: Und er steht damit nicht allein. Eins ist klar. Irgendetwas passiert in Europa. Israel wird zunehmend delegitimiert. Warum? Ich weiß es nicht. Früher sagten die Experten: Israels Image leidet unter den Bildern von Soldaten, die gegen Palästinenser vorgehen, wie wir das aus der Intifada kennen. Heute gibt es kaum noch solche Bilder. Wir haben 2005 einseitig Gaza geräumt.“

    „Große Teile der Palästinensergebiete werden von Palästinensern verwaltet. Aber Israel wird weiterhin dämonisiert, delegitimiert, boykottiert, ja mehr noch als zuvor. Wir kennen die Mentalität der Araber. Viele sehen in Konzessionen nicht ein Zeichen guten Willens, sondern ein Zeichen der Schwäche. Sehen es die Europäer auch so? Eigentlich hat Europa diese Geisteshaltung schon lange überwunden. Außer vielleicht gegenüber Israel.“

    „Hadas-Handelsman: Wer Waren aus den Siedlungen boykottieren will, kann es jetzt schon tun. Bei der Kennzeichnungspflicht geht es um etwas anderes. Wir haben es ausgerechnet: Es gibt mindestens 40 Fälle weltweit, wo Grenzen umstritten sind oder wo die einen sagen, wir sind legal hier, und die anderen sagen, ihr seid Besatzer.“

    Ich will nicht in Details gehen, aber da sind selbst EU-Staaten darunter. Aber nur in einem Fall besteht die EU auf eine Kennzeichnung der Herkunft. Nämlich bei uns. Und da sagen wir: Warum sollen wir die Ersten sein? Denn da wissen wir: Wir werden auch die Letzten sein. Wenn wir die Zweiten oder Dritten auf der Liste sind, meinetwegen. Aber eine solche Liste mit 40 Staaten wird es nie geben, das wissen alle.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118991495/Israel-wird-daemonisiert-delegitimiert-boykottiert.html

  15. Typische Anti Israelische Rethorik in einigen deutschen Medien

    Israel wird aus dem Gazastreifen mit Raketen Angegriffen und was steht in einer deutschen Zeitung dazu

    .
    Gewalt kurz vor den Friedensgesprächen Israel greift Ziele im Gazastreifen an

    „Endlich wollen Israelis und Palästinenser wieder miteinander reden. In Jerusalem sollen die Friedensgespräche fortgesetzt werden. Doch nur wenige Stunden vorher schlägt eine Rakete auf israelischem Gebiet ein. Die Armee beschießt daraufhin Ziele im Gazastreifen.“

    „Kurz vor dem offiziellen Beginn der Nahost-Friedensgespräche ist erneut Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern ausgebrochen. Militante Palästinenser feuerten nach Angaben der israelischen Armee eine Rakete auf Israel ab. Daraufhin griffen die Streitkräfte Ziele im Gazastreifen an. Noch am gleichen Tag wollten Israel und die im Westjordanland herrschende PLO mit Friedensgesprächen in Jerusalem beginnen.“

    http://www.n-tv.de/politik/Israel-greift-Ziele-im-Gazastreifen-an-article11148306.html

    Erst im zweiten Absatz steht geschrieben das Militante Palestinenser eine Rakete auf Israel abgeschossen haben.

    Und die Kroenung deutschen Journalismus ist der Satz „Kurz vor dem offiziellen Beginn der Nahost-Friedensgespräche“

    Einige deutsche Journalisten haben wieder mal nicht mitbekommen das der offizielle Beginn schon vor Wochen in Washington war und heute die zweite Runde der Friedensgespraeche begonnen hat.

    Da muss man sich ja nicht wundern das so viel Deutsche Buerger ein schlechtes Bild von Israel haben wenn so ein Schmonsens zu lesen ist wie bei ntv.

  16. UN Watch

    Jerusalem Post:

    „Switzerland nominates Hezbollah advocate for UN Human Rights Council.“

    Swiss candidate defended French Holocaust denier; UN Watch official says he has “extremist anti-Western and anti-Israel” views.

    http://www.jpost.com/International/Switzerland-nominates-Hezbollah-advocate-for-UN-Human-Rights-Council-322971

    Das zuum Thema Glaubwuerdigkeit und Seroesitaet Europas

    Und damit verkommt die UN Human Rights zu einem Club von Dispoten und Diktatoren

  17. Abbas to Freed Terrorists: You’re Just the Beginning

    Abbas befreit Terroristen: Sie sind erst der Anfang

    „Allah will, werden alle bald wieder zurueck. Wir sagen alle Gefangenen in den Gefaengnissen: Wir werden nicht ruhen, bis Sie alle bei uns sind „, erklaerte Abbas.“

    Video
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/170898

    Die naechste Erpressung ist schon in der Planung von Abbas

  18. „“Die Palästinenser“ haben das selbe Recht“

    liebe Rika – wenn es nur AUCH um „die Menschen“ ginge – tat es NIE – lediglich um parasitäres ‚FührungsClientel‘ + ausschliesslich deren egomane Interessen – schaue ‚man‘ sich dieses korrupte verhandelnde ‚Gruselkabinett‘ gar evtl. zukünftig regierende ‚WahlSIEGER‘ einmal näher an …hmmm klingt irgendwie nicht grade wie „selbstbestimmtes, würdevolles Leben nach eigenem Gusto und in Sicherheit und Frieden“ 🙁

    …möge Ihre Position und die von ‚Welt‘ hoffentlich ‚wohlschmeckendere Früchte tragen‘ …shalom

  19. Staat und Religion in Israel – Perspektive eines arabisch-christlichen Bürgers Israels

    „Das Verhältnis von Staat und Religion in Israel aus Sicht eines arabischen und christlichen Bürgers Israels – Salim Jubran, Richter am Obersten Gerichtshofs Israels.“

    „Im Oktober 2012 hielt Richter Salim Jubran im Rahmen der Lausanne Conference of the IAJLJ (International Association of Jewish Lawyers and Jurists) einen Vortrag zu seiner Sicht auf Staat und Religion in Israel, welcher im Frühjahr 2013 im Magazin der IAJLJ veröffentlicht wurde. Im Folgenden die Einführung:“

    Der Staat Israel ist ein einzigartiges Land hinsichtlich der Zusammensetzung seiner Gesellschaft – Juden, Araber, Moslems, Christen, Baha’is.

    In Israel leben etwa acht Millionen Menschen, darunter 1,5 Millionen Araber, davon 1,35 Millionen Moslems, 150.000 Christen von insgesamt zehn anerkannten und weiteren kleinen christlichen Gemeinschaften.

    Die Institutionen der verschiedenen Religionen genießen volle Autonomie hinsichtlich ihrer inneren Angelegenheiten, volle Kontrolle über ihre heiligen Stätten bis hin zur vollen Selbstbestimmtheit bezüglich ihrer religiösen Regularien insbesondere im Hinblick auf Heirat und Scheidung.

    Der Staat mischt sich nicht in religiöse innere Angelegenheiten der Gemeinschaften und ihrer Mitglieder ein, dies obliegt bei Bedarf dem Obersten Gerichtshof.

    Die friedvolle Koexistenz aller Gemeinden in Israel basiert auf gegenseitigem Respekt. Wir versuchen, eine Atmosphäre zu schaffen, die von Toleranz und Respekt geleitet ist. Zumeist ist es uns gelungen, dieses Ziel zu erreichen, ein Beispiel hierfür ist Haifa, wo ich lebe und wo beispielsweise das internationale Zentrum der Baha’i ansässig ist. Alle Religionen und Gemeinden leben hier zusammen, so werden Weihnachten, Channukka und der Geburtstag des Propheten Mohammed gleichermaßen begangen.

    Israel ist als ein jüdischer und demokratischer Staat definiert, wie es in den Grundgesetzen zum Zivil- und Menschenrecht formuliert ist.“

    weiter unter dem Link
    http://www.botschaftisrael.de/2013/08/13/staat-und-religion-in-israel-perspektive-eines-arabisch-christlichen-buergers-israels/

    • Bei dem Konflikt zwischen Juden und Arabern geht es nicht um Land oder Siedlungern sondern um Pluralismus Freiheit des anders Denkenen und Demokratie.

      Viele Menschen im Libanon in Syrien im Irak in Jordanien und in Nord Afika wuenschen sich eine Gesellschaftsordnung wie in Israel.

      Das ist der Wahre Grund warum die Juden seit 1921 vom Islam bekaempft werden.

      Immer mehr Menschen in den Moslemischen Laendern von der Tuerkei bis Algerien wehren sich gegen die Islamisierung ihres Lebens das dann nur noch von der Mittelalterlichen Auslegung der Scharia bestimmt werden soll.

      • Dann geben Sie doch den Menschen in den besetzten Gebieten einfach die israelische Staatsbürgerschaft.

        Darf ich Sie daran erinnern, dass die Gewalt Ende der 80er ausbrach, weil Israel den Palästinensern jede politische Vertretung verweigerte.

    • Ja, Richter Salim Jabran hat völlig recht ! Israel, hat so viele wunderbare Seiten, und wie wunderbar wäre Israel erst, wenn endlich der Konflikt mit den Palästinensern beigelegt wäre !
      Die Palästinenser haben das selbe Recht wie die Israelis auf einen eigenen, unabhängigen Staat, in dem sie in ihrer Heimat ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben nach eigenem Gusto und in Sicherheit und Frieden führen können.
      Die Israelis haben das selbe Recht wie die Palästinenser auf einen eigenen, unabhängigen Staat, in dem sie in ihrer Heimat ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben nach eigenem Gusto und in Sicherheit und Frieden führen können.
      Beide müssen es akzeptieren, dass sie dies nur erreichen können, wenn sie ihrem israelischen / palästinensischen Nachbarn das selbe recht zugestehen und sich auf eine Teilung des Landes verständigen.

      • „Beide müssen es akzeptieren, dass sie dies nur erreichen können, wenn sie ihrem israelischen / palästinensischen Nachbarn das selbe recht zugestehen und sich auf eine Teilung des Landes verständigen.“

        Taja und damit sind wir wieder im Jahr 1948 angekommen denn die Hamas kaempft immer noch den Krieg von 1948 genauso wie die Fatach die es nur nicht so deutlich sagt und schon gar nicht auf englisch.

      • Als erstes muss in der Palesetinensischen Gesellschaft erstmal Pluralismus Meinungsfreiheit Pressefreiheit und Demokratie aufgebaut werden.

        Solange diese Grundbassis nicht erfuellt ist kann es keinen gleichberechtigten Frieden geben.

        Warum gibt es einen Frieden zwischen Israel und Jordanien ?
        Weil es Jordanien wollte

        Warum gibt es keien Frieden zwischen Israel und den PA ?
        Weil Fatach und Hamas keinen wollen

      • Rika Sie sind eine Idealistin, wie ich auch, nur haben Sie’s noch nicht ganz kapiert. Ich nehme an, das wird sich irgendwann ändern.

        Ãœbrigens – hinsichtl der Medikamente. Was mich an Ihrer Ausführung verärgerte war “Verweigert den Patienten die Medikamente‘ da ergehen Sie sich genauso verunglimpfend und demagogisch wie manch andere Zeloten hier.

        Da stand ledliglich – die Gesundheitsbehörde hat die Medikamente – schickt sie aber nicht – im Artikel weiter – hatte diese Medikamente geschickt – aber nicht in ausreichender Menge – Wissen wir warum? Nein wissen wir nicht. Ihre Ausdrucksweise war reichlich demagogisch. Die Stellungnahme der israelischen Ärzte kam wenn Sie auf’s Datum schauen 8 Tage nach dem Apell, war also die Fortsetzung der Geschichte. Abbas und die Gesundheitbehörde folgten dem Appell und verschickten die Medikamente, welche lt. der israelischen Ärzteorganisation jetzt seit mehreren Tagen an der Grenze festhängen und nicht reingelassen werden. Zudem muss man wissen, dass eine solche Notsituation in den Gaza ein Normalzustand ist und in der West-Bank ist sicher auch kein El-Dorado.

        Es ist immer leicht grobgeschnitzte, verfälschende Bilder zu zeichnen, wenn man sich nicht für die Details interessiert.

        Also – nichts fur ungut.

        Zu dem ‚Respekt‘ mit dem man in Israel Arabern begegnet – na ja – ich habe gar keinen Zweifel daran, dass es in Israel nette Juden gibt, die andere mit REspekt und höflich behandeln, ob Araber oder sonstwen – aber das ist dennoch nur die halbe beschönigende Wahrheit, denn ich vermute, dass diese humanistische Einstellung heute in Israel nicht unbedingt mehrheitsfähig ist.

        Bei einer Umfrage erklärten mehr gut die Hälfte israelisch-jüdischer Schüler, dass sie in ihrem Staat für Muslime nicht die gleichen Rechte wollen, sie treten also offen für Apartheid ein. Moscheen und auch Kirchen werden regelmäßig vandalisiert, wenn nicht sogar in Brand gesteckt.
        Christen haben sich in Jerusalem jetzt schon öfters beschwert, weil sie von Yeshiwa Schülern angespuckt werden. Ein Jude wurde massiv von seiner Gemeinde diskriminiert weil er ein Zimmer an arabische Studenten untervermietete, was eine regelrechte Hetzkampagne gegen ihn auslöste. Nicht nur das – weiße Juden protestieren schon mal dafür, dass an ihrer Schule keine schwarzen Juden sein sollten (Hintergrund war übrigens wie sich später herausstellte Missbrauchsvorwürfe gegenüber Lehrern, welche von einigen schwarzen Kindern erhoben wurden) Ein Gutteil der weißen Elternschaft, wollte das offensichtlich nicht wahrhaben und nahm stattdessen zu rassistischen Vorurteilen Zuflucht.

        „Holocaust survivor threatened for renting rooms to Arabs

        Eli Tzvieli, a former social worker who was imprisoned in a labour camp during the Second World War, has had notices pinned to the door of his home in the Israeli city of Safed denoucing him as a traitor. He has also been warned that his house will be burnt down if he does not evict the men.

        But the 89-year-old remains defiant, despite the fact that his next-door neighbour, a rabbi, is leading the campaign against him….“

        http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/israel/8178129/Holocaust-survivor-threatened-for-renting-rooms-to-Arabs.html

        Die Benachteiligung von Muslimen ist in Israel in vielerlei Hinsicht institutionalisiert. Der Richter mag Israel loben, in welchem er Karriere machte und das ist auch nicht unmöglich. DAs ändert aber nichts an der systematischen Benachteiligung schon arabischer Schüler, deren Schulen nur mit einem Bruchteil der öffentlichen Gelder bezuschusst werden, wie die für jüdische Kinder usw. usw.

      • Gemessen daran, Jane, dass die Israelis in der dritten Generation mit ihren arabischen Nachbaren und Mitbürgern im Krieg leben, finde ich es im Gegenteil bewundernswert, mit welcher Fairness dort sehr viele Menschen sich für die Gleichberechtigung, die Chancengleichheit und gegen anti-arabisches Ressentiment einsetzen.
        Die rassistischen, ressentimentgeladenen Attacken kommen doch immer von den selben Extremisten. Diese heißt es zu bekämpfen und zu isolieren, ohne „das Kind mit dem Bade auszuschütten“.
        Araber in Israel sind alles in allem um vieles gleichberechtigter und integrierter, als z.B. Migranten arabischer, nordafrikanischer oder türkischer Herkunft hier in Europa, ganz zu schweigen von Roma und Sinti ….
        Das gilt zumindest für die, die dies wollen, was aufgrund des Konflikts um Palästina keineswegs für alle so selbstverständlich ist.
        Ich bin gegen schwarz-weiß-Darstellungen, weil sie immer falsch sind.

  20. Da ist schon die Überschrift gefühllos und irreführend.

    besser.: Freilassung von 26 Mördern.

  21. Netanyahu hat sich nicht entschließen können, zu der Siedlerfraktion mit einem offiziellen Baustopp in Konfrontation zu gehen, deshalb hat die Regierung als Good-will-Geste die Entlassung von Strafgefangenen beschlossen, die alle mehr als 20 Jahre ihrer Strafen abgesessen haben.

    Der oberste Gerichtshof hat die hiergegen gerichtete Klage einiger Hinterbliebener (bzw. den Antrag auf eine einstweilige Anordnung) heute Nacht zurückgewiesen. Der Freilassung steht deshalb nichts mehr entgegen.

    Es gibt übrigens auch Hinterbliebene der Terroranschläge, die öffentlich erklärt haben, dass sie mit der Freilassung einverstanden sind, wenn dies den Weg zu einem Friedensvertrag eröffnet.

    Es gibt überdies auch Ex-Terroristen, die sich von derartiger Gewalt abgewendet haben.

    Zum Beispiel diese junge Palästinenserin, die sich 2002 in die Luft sprengen und Israelis töten wollte, es sich aber anders überlegte, als sie Minuten vor der geplanten Tat in die Augen eines Kleinkindes geschaut hat, welches sie anlächelte:

    n May 2002, a young Palestinian woman abandoned her plans to detonate a bomb, containing 13.6 kilos of explosives, in a crowded public park after she locked eyes with an infant.

    She has since renounced violent extremism and taken to spreading her message peacefully.

    Sentenced to a six-year prison sentence for aiding and abetting terrorists, Arin Ahmed Shaebat says she „discovered a new mission“ — to use words instead of blind hatred.

    On May 22, 2002, 20-year-old Shaebat, a Palestinian student from Bethlehem, was led to Rishon Lezion, the fourth largest city in Israel, equipped with 13.6 kilos of explosives.

    The attack was ordered by the Al-Aqsa Martyrs Brigades, a terrorist group located in the West Bank. The goal was to kill as many Israeli civilians as possible.

    „I told them that I wanted change … that I wanted to do something to change the situation,“ says Shaebat. „And they said ok… they’ll help me to accomplish that one way or another.“

    The smile of a baby in the park made her abandon her efforts. „I got there… I looked at the people…and saw a woman with a baby. The baby stared at me… and smiled.“

    Heute will sie die Unabhängigkeit Palästinas statt mit Gewalt mit Worten erkämpfen.

    http://www.i24news.tv/en/news/israel/society/130812-testimony-of-a-palestinian-terrorist

    • Die Hamas hatte mit einem Israelischen Soldaten 1000 Terroristen Freigepresst und Abbas bis dahin nicht ein einzigen.

      Mit den 104 Terroristen die Freigelassen werden sollen je nach Erfolg der Friedensverhandlungen will Karry und auch der Shabak (Shin Bet) Abbas Politisch gegenueber der Hamas staerken.

      Die Siedlungen waren und sind Nie das Problem gewesen sondern immer nur der Islamistische Terror fuer die selbst Tel Aviv eine Siedlung auf Moslemischen Boden ist.

      Ich frage mich wann in Europa endlich Begriffen wird warum es in der Moslemischen Welt keine Demokratie und keinen Frieden gibt.

      Denn das hat nichts mit den Siedlungen zu tun das sich seit Jahren im Irak Islamisten gegenseitig im Stundentakt ermorden.

      Und warum wird die Israelische Touristenstadt Eilat von Islamisten am dem Sinai mit Grad Raketen beschossen ?

      • Warum wird Eilat beschossen ? Weil die Djihadisten die Friedensverhandlungen verhindern will, warum sonst ?
        Das will die Siedlerfraktion doch schließlich auch.
        Die Ultras beider Seiten haben sich schon immer gegenseitig in die Hände gespielt; und die „Normalen“ müssen die Suppe bis zur bitteren Neige auslöffeln !

      • Die Islamistischen Terroristen im Sinai interessieren sich nicht fuer die Friedensverhandlungen denn fuer die sind alle Juden ein Problem und ganz besonders die Juden in Israel.

        Und das ist die Verbindung zur Nazi Ideologie siehe den Terroranschlag in Argentinien Befohlen vom Iran durchgefuehrt von der Hizbollah auf das Juedische Centrum.

        Es ging Nie um die Siedlungen sondern das die Juden es gewagt haben sich zu erheben und zu wehren denn die Zeit der Dhemmis ist vorbei.

        Im uebrigen die Siedlerfraktion baut nur Haeuser und beschiesst keine Touristen mit Grad Raketen das ist der feine Unterschied

      • Heron

        Mach dir keine Gedanken, die wollen Israel wehrlos machen,
        zum Juden-Getto. Das muß klappen, koste es dem
        letzten Juden das Leben.
        (imach shmam)

        Je gebildeter sich ein Mensch sieht, desto schwieriger fällt ihm die Frage nach dem Weg, vor Allem wenn er sich auf den
        Holz Wegen verirrt hat.

        Einfach weiter machen, es lesen viele mit.

        Vergleicht da eine wirklich Juden in Judea mit
        Jihadis? Jihadis die nur in diesem Ramadan fast
        2000 Menschenopfer ihrem Kriegsgott
        darbrachten.
        Verabscheungswürdig,
        nicht wahr?

    • Toda raba be kol lew Yudith 🙂

      Es ist schon interessant wie bei einigen Humanistisch Gebildeten Europaern die Welt funktioniert, denn ueber 2000 Tote waehrend des Ramadan durch Autobomben und Selbstmordattentaeter bringt die Gebildeten Humanisten in Europa nicht aus dem Gleichgewicht aber wenn die Juden Haeuser bauen dann schon.

      • Heron

        Bitte gerne. 😉

        Humanistisch Gebildet? 🙄
        Humazialistisch, zwangsernährte Selbsthasser.

        Bildung bekommt man von Gebildetetn nicht von Demagoxperten,
        Aktividefitisten, Anarchronisten und sonstigen undemokratischen
        Rechteaneignern und Hochstaplern. An welcher UNI bekommt Frau noch Bildung, bei den Genderismus Studien,
        Sozialpsychopaten oder
        Friedensforschern?

        Die Klassische Wissenschaft ist so bildend nicht und
        der Rest ist schon Beute der Demagogen des
        Hasses und der Lüge geworden.

        Hinterher wäscht man sich die Hände in unschuldigem Blut. 🙁

        Behazlacha. 😉

      • À propos Wäsche, das nennt man Hirnwäsche, und der Lappen ist das Herz, nutzt zu nichts anderen mehr.

  22. Die Europaeische Kriegskultur ist bis heute Aktiv

    Britische Kriegsschiffe brechen nach Gibraltar auf

    „Der Streit um Grenzkontrollen auf der britischen Halbinsel Gibraltar spitzt sich zu. London leitet rechtliche Schritte ein und entsendet Kriegsschiffe – zu einer angeblich geplanten Ãœbung“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118944501/Britische-Kriegsschiffe-brechen-nach-Gibraltar-auf.html

    Die Europaeische Union mit ihrer Kriegerischen Geschichte die sich selber einen Friedenpress ueberreischt hat, kann mit dem Kriegsspielen und Land besetzen nicht aufhoeren.

    Selbst in dem Suveraenen Staat Israel wird von der EU Illegal eine Grenze gezogen nur weil die Europaer es so haben wollen.

    An Gibraltar zeigt sich das Europa immer noch ein Raubtier ist, mit Hunger nach fremden Land nach Macht und mit der Gier nach Reichtum auf Kosten anderer.

  23. „Das Hauptziel von Hamas und auch von Fatach und PLO ist immer noch die Vernichtung Israels.“

    …genau SO haben ‚die‘ es in ihren eigens gegenenen zahlreichen Grundlagenwerken schriftlich fixiert 🙁 nachzulesen …+ -HÖREN

    • Lieber riciano, Tatsachen werden bei uns einfach ignoriert, einfach nicht zur Kenntnis genommen. Davon „lebt“ seit 2000 Jahren der Antisemitismus.

      • Sebastian, korrigieren möchte ich ein klein wenig.
        „Antisemitismus“ ist „Aufklärung“ durch den Anarchisten Wilhelm Marr. Und die Nazis bezeichneten sich selbst als Antisemiten.
        Wir haben den Begriff nicht erfunden.
        Müssen nur damit leben (und leider auch sterben) seitdem.

        Der „Antijudaismus“ in „Deutschland“ (deutschsprachige Länder) hat seinen Anfang eigentlich in dem Ausbruch der Gewalt gegen Juden des Rheinlands (wo wir -das stimmt- 2000 Jahre Geschichte haben) durch hergezogene „Kreuzfahrer“ 1096 („Erster Kreuzzug“) -nicht der ortsansässigen Rheinländer!- denen im Trachten nach Befreiung des „Heiligen Landes“ von moslemischen Eroberern zunächst eben nichts besseres einfiel, als Juden zu ermorden.
        Skurril, „christlicher“ Judenhass und „Mohammedaner“ in Deutschland hängt also von Anfang an gewissermaßen zusammen.
        Von da an hat sich der „Judenhass“ in deutschsprachigen Ländern in unseliger „Tradition“ erhalten.

        Aber immer gab es auch deutsche Freunde von Juden. Nicht „die Deutschen“ (zB die Rheinländer) sind seitdem Judenhasser.
        Aber wie „Schafe“ so sind (also Völker allgemein, egal zu welchem Tier sie sich hinordnen, manche mögen Wölfe sein…), wenn der Hirte ein Judenhasser ist, dann treibt er leicht die Menge in gewünschte Richtung.
        Das hat der „Hirte“ Hitler bewiesen.

      • @ Sebastian
        @ A.mOr

        bei Ihnen denke ich oft, wie sich doch ein Mensch in seinen eigenen Kokon spinnen kann; Riciano’s Komment hat gar nichts mit euren Einlassungen zu tun! Aber, wie oft genug gesagt, mit euren -ismen kann man sich erfolgreich jede Kritik an der israelischen Haltung vom Pelz halten.

        Ach ja, der Film „Töte zuerst“ wurde ja ganz bestimmt nicht in Deutschland gedreht. Vor der eigenen Tür kehren, wäre der Aufruf an vernunftbegabte Menschen.

      • @ A.mOr

        Es ist einfach nicht herauszubekommen aus den K̦pfen Рwas?
        Sowas wie dies (Zitat von dir): “ … gab es auch deutsche Freunde von Juden.“

        Die vertriebenen, ermordeten Jüdinnen und Juden von z.B. Worms waren BürgerInnen der Stadt; alle WormserInnen waren den Rheinfranken zuzurechnen, sehr unscharf könnte man sie als Deutsche bezeichnen. Alle.

        Auf Deutschsein, auf Deutsche bezogen gibt es kein Gegensatzpaar jüdisch und deutsch, christlich und deutsch, muslimisch und deutsch, kommunistisch und deutsch, liberal und deutsch, Auto-FahrerInnen und deutsch, ostfriesisch und deutsch, SteuerzahlerInnen und deutsch, Frauen/Männer/Kinder und deutsch, Mensch und deutsch usw. usf. ad infinitum.

        Ausgrenzung beginnt mit Unachtsamkeit im Denken.
        Wehren wir den Anfängen. Bei uns.

        Ãœbrigens – in Soziologie habe ich gelernt und finde es einleuchtend, dass ein „Führer“ sich nur mit dem durchsetzen und es evtl. verstärken kann, was schon in seinen „Schafen“ – zu denen, eine Art Ehrenrettung für das deutsche Volk, längst nicht alle, z.B. nicht die Jüdinnen und Juden wie auch sehr viele andere gehörten: seine Partei erreichte 1933 im Schnitt nicht die 50% Marke – angelegt war. Ohne ihre tiefsitzenden Ressentiments gegen „den Juden“ hätte er nie und nimmer „die Menge in gewünschte Richtung“ treiben können. Man hätte ihn ausgelacht und nach Hause geschickt. Oder erneut eingesperrt samt seiner engeren und engsten Clique.

      • Danke A.mOr für die interessanten Hinweise. Hab nochmal über das Pogrom von 1066 gelesen. Dass es die Kreuzfahrer waren, die das Pogrom angeführt haben, war mir so nicht bewusst.

      • @efem
        Auf Dein Befinden kann ich an der Stelle keine Rücksicht nehmen.
        Mit allem Respekt!
        Klar waren sie „Deutsche“ zu einer Zeit, als man an Deutschland noch lange nicht dachte.
        Ermordet wurden sie als JUDEN kiddusch haschem!!

        Also spar Dir Deine „Köpfe“, die sind abgeschlagen!
        Und ich dachte, Du hättest mich etwas „genauer“ gelesen.

        Jetzt verstehe ich Dein „komm mir nicht so“ etwas anders.

        Und sie waren und sind JUDEN – wir sind JUDEN nicht JüDeutschInnen!

        „Ausgrenzung beginnt mit Unachtsamkeit im Denken.“
        Danke, ich weiß schon, Du meinst es ganz gut.
        Das respektiere ich.
        Nur für Dich, heute mal.
        https://www.youtube.com/watch?v=lAhi6fgzoQE

        @Sebastian
        1066? Granada?

      • @efem
        Ãœber „Wohnzimmer“ und im Zusammenhang mit „Abgrenzung“ mögen wir beiden auch nochmal sprechen.

      • Wer bist Du, wenn Du >>Niemand bist, der Du keine Geschichte, kein Volk, keine Kultur, keinen Verstand von Dir zu anderen abgrenzen kannst? Was hast Du dann? Wie willst Du Freundschaft, ehrliche aufrechte Freundschaft, aufbauen, wenn Du nichts hast zu bieten von Dir, weil Du niemand bist? Weil Du Dir nicht erlaubst zu sein! Und warum?
        Warum sollen wir uns verstecken?

      • A.mOr
        sorry, meite 1096 Worms. Stimmt, 1066 gab es ein Pogrom in Granada. Davon hatte ich auch gelesen.

      • Sebastian
        1066, das erste Pogrom gegen Juden auf europäischen Boden, durch Moslems in Granada.
        Dort fielen mehr Juden den Gewalttätigkeiten zum Opfer als 30 Jahre später in den Städten des Rheins (Aschkenas) durch die Vagabunden der „Kreuzzugsidee“.
        Die „Kreuzfahrer“ indes mordeten im „Heiligen Land“ nicht „nur“ Moslems sondern auch Juden!
        Pogrome durch Moslems an Juden gibt es schon länger als durch Christen.
        Sie fingen an mit/durch Mohammed persönlich.

    • In den meisten Laendern war Juden der Besitz von Grund und boden untersagt. Die strikt organisierten Zuenfte und Kaufmannsgilden des Mittelalter waren den Juden verschlossen.

      Die Kirche verbot Juden, Christen zu beschaeftigen, und Christen unter juden zu leben.
      am schaendlichsten war der Beschluss des Vierten Laterankonzils von 1215, der die Juden zu einem Aussenseitervolk stempelte, indem er sie zwang, ein abzeichen zu tragen, das sie von Christenmenschen unterschied.

      In England war die eine Nachbildung der Tafeln, auf denen Moses die Zehn Gebote empfangen hatte.

      In Frankreich und in Deutschland mussten die Juden ein gelbes “ O “ tragen, Vorlaeufer des Judensterns, mit dem spaeter das Dritte Reich die Opfer der Gaskammern kenntlich machte.

    • @ A.mOr

      Zur Zeit der Kreuzzüge gab es zwei Glaubensrichtungen, Weltanschauungen zu sagen ist nicht falsch, im westlichen Europa: Christentum und Judentum. Im östlichen kam noch der Islam hinzu.

      Alle waren EuropäerInnen, die wiederum politisch aufteilbar waren in, heutige Grenzen und Bezeichnungen zur Hilfe genommen, als die BewohnerInnen von Portugal, Spanien, England usw.

      Ja und? Waren die aus Spanien, aus England vertriebenen Jüdinnen und Juden etwa nicht spanischer, nicht englischer Nationalität?

      Die Sephardim nahmen übrigens ihre Sprachform des Spanischen, das Ladino, mit in ihre Hauptzufluchtsländer: Osmanisches Reich, d.h. auch das heutige Israel, Balkan, Italien, Nordafrika – und in die Niederlande. So wie aus Deutschland vertriebene das Yiddish mit in den Osten nahmen.

      Verliert jemand, der zur Auswanderung gzwungen wird, seine nationale Identität? Wie soll das gehen? Per ordre de Mufti?

      Bei den ganzen Judenverfolgungen kam bis in die Neuzeit niemand auf die Idee, jüdische Menschen nicht zu ihrer(!) jeweiligen Nationalität zu zählen: man verfolgte sie als Nichtchristen. Denn das ist das Gegensatzpaar: jüdisch und christlich, nicht jüdisch und italienisch etc.

      Erst Hitler kam auf die Idee, die in Deutschland lebenden Jüdinnen und Juden seien, trotz ihres deutschen Passes, keine Deutschen.

      irony on: Etwas überspitzt: Die eigentlich naheliegend zwingende Folgerung, dass dann auch die in Deutschland lebenden ChristInnen keine Deutschen sein könnten, hatte er wohl im Hinterkopf – schließlich beförderten seine verrücktesten Anhänger wie etwa Himmler massivst den Glauben an die altgermanische Götterwelt, oder das, was sie sich darunter vorstellten. Hilfsweise wiesen sie zunächst – natürlich voll wissenschaftlich – nach, dass Jesus kein Jude, sondern Arier war. Die ChristInnen waren aber zu viele, ohne sie blieben nicht allzuviele Deutsche über. Er brauchte noch alle als Kanonenfutter für die Eroberung neuen Lebensraums im Osten und für die Ermordung möglichst aller jüdischen Menschen. irony off.

      Hab noch nie gelesen: „In Ägypten verfolgen und ermorden die Ägypter die Kopten“. Aber in Deutschland ist ja alles anders.
      Hitlers Ausgrenzungswahn spukt noch: Juden sind Fremde, die, außer in Israel, wo sie inzwischen hingehören, immer noch in verschiedenen Wirtsvölkern nisten und sich deren Pässe ausstellen lassen. Aber dort gehören sie nicht hin, sondern eben nach Israel. Und die ChristInnen in den Vatikan. Und die Muslime nach Mekka und Medina bzw. Panarabien, nach Afrika, Indonesien, Iran, in die Türkei usw. – in muslimische Länder halt. Und die KommunistInnen nach Kommunististan – Moment, nee…

      • Amadeus-Quartett. Wikipedia-AutorInnen schrieben dazu:

        „Als Quartett hatten sich die vier Musiker in London gefunden, wohin die drei jungen österreichischen Geiger Brainin, Nissel und Schidlof geflohen waren, weil sie Juden waren. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden sie als „feindliche Ausländer“ interniert. In einem Internierungslager lernten sie sich kennen und spielten erstmals gemeinsam vor Mit-Internierten.“

        Tja. In Österreich sprich Großdeutschland verfolgt als Juden. In Großbritannien verfolgt als Deutsche. Fällt der Groschen?

  24. Friedensverhandlungen die mit der Erpressung zur Freilassung von 104 Extrem Moerdern von Juden Anfangen sind keine Friedensverhandlungen sondern nur ein Geschaft fuer Auftragsgaeber der Moerder die PLO.

    Abbas hatte zwei Angebote bekommen :

    1. Stopp des Siedlungsbau
    2. Freilassung von 104 Moerdern

    Abbas hat den Stopp des Siedlungsbau abgelehnt fuer die Freilassung von 104 Moerden die Helden sind bei der PLO und bei der Fatach.

    Das ist der Beweis das die Siedlungen Nie ein Problem waren und sind.

    Das ist der Beweis das Abbas gar kein Staat will sondern sich nur gegenueber der Hamas Provilieren will.

    Das Hauptziel von Hamas und auch von Fatach und PLO ist immer noch die Vernichtung Israels.

    • Roger Cohen invokes the Talmudic injunction ‚hold too much and you will hold nothing‘ (Tafasta meruba lo tafasta) in an op-ed on the dangers of the one State Solution in the The New York Times:

      „One state as delusional fantasy of some Middle Eastern idyll and one state as nightmarish temptation involving the indefinite Israeli subjugation of another people are equally unacceptable. As the Talmud says, hold too much and you will hold nothing.“

      See the full article at:
      http://www.geneva-accord.org/mainmenu/one-state-dream-one-state-nightmare

      • Nach den Antwort zu Urteilen kann ich davon aus gehen das die meisten Europaer nicht im Ansatz begreifen wie der Nahen Osten funktioniert.

        Und dann stellt sich immer wieder die Frage warum Europaer und die EU unbedingt einen Nationalstaat erschaffen wollen wo doch der Nationalstaat in Europa zugunsten der EU abgebaut wird ?

        Und im uebrigen gibt es immer eine dritte Loesung die aber den Interessen der Menschen vort Ort entspricht und nicht anderer Maechte oder Lobbys.

        Wir die hier im Orient Leben werden eine Loesung finden und ihr die in Europa lebt solltet euch um eure Probleme in Europa kuemmern die nicht gerade wenig sind.

      • Die Fatach steht in Konkurenz zur Hamas das duerfte auch Ihnen bekannt sein.

        Die Hamas hat im Gazastreifen die Fatach entmachtet und Mitglieder dar Fatach entweder ermordet oder ins Gefanegniss gebracht.

        Die Hamas hat mit Gilad Shalit 1000 Terroristen Freigepresst und damit einen Imageerfolg in der West Bank erziehlt wo es ca 30% Anhaenger der Hamas gibt.

        Abbas hat immer gefordert das Israel fuer Friedensverhandlungen Terroristen freilassen muss und einen Bau Stop von neuen Wohnungen in den Siedlungen.

        Kerry hat Abbas gesagt er kann nur eins von beiden bekommen weil beide Forderungen in der Israelischen Koalition nicht umsetzbar sind.

        Und jetzt kommen wir zum Thema Realitaet und Image in der Arabischen Politik.

        Abbas hat sich fuer die Freilassung von 104 Terroristen entschieden weil damit sein Image in der West Bank gegenueber der Hamas steigt. Abbas hat sogar eine einberufene Sitzung der Fatach abgesagt die einen Stop der Siedlungsbau wollten.

        Selbst der Shabak (Shin Bet) hat sich dafuer ausgesprochen um Abbas den Ruecken zu starken gegen die Hamas.

        Die Siedlungen waren und sind Nie das Problem gewesen, zumal es sowieso eine Zusatzvereinbarung zwischen Jerusalem und Washington gibt wonach die grossen Siedlungesbloecke bei Friedensverhandlungen als Verhandlungsmasse ausgeschlossen werden.

        Also ist die Freilassung von Terroristen fuer Abbas die bessere Karte gewesen.

        Was Sie daran erkennen koennen das die Terroristen die in den Gazastreifen entlassen worden sind, keinen Jubel Empfang durch die Hamas bekommen haben.

        Ist Ihnen Jane schon mal aufgefallen, dass bei den derzeitigen Friedensverhandlungen der „Gazasteifen“ ueberhaupt nicht erwaehnt wird!

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